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Systemischer Therapeut werden – Voraussetzungen, Ausbildung und Einsatzgebiete

Manchmal lehrt erst die Erfahrung, dass nicht alle Probleme mit der betreffenden Person gelöst werden können. Vor allem, wenn die Belastungen des Einzelnen aus seinen sozialen Kontakten resultieren. Gerade im familiären Bereich oder in Teams, die sich auf beruflicher Basis arrangieren müssen, ist es wichtig alle Personen, die von der Thematik berührt werden, mit einzubeziehen.

Mit der systemischen Therapie können Sie im Enzelsetting oder auch im Mehrpersonensetting / Gruppentherapie arbeiten. So kann jedem Menschen im sozialen System eine Stimme gegeben werden. Für die Lösung von Problemen sollte sich niemand übergangen fühlen und es können innere Abwehrhaltungen von vornherein vermieden werden. Wenn jeder der Beteiligten das zwischenmenschliche Neu-Arrangement mitgestalten darf, ist es um so unwahrscheinlicher, dass Konflikte im Hintergrund schwelen.

Die Selbstwirksamkeit von jedem Beteiligten fördert nicht nur das Kreieren und Annehmen der Neuausrichtung.
In einer Gruppe kann damit auch ein höchstmögliches Potential zur Heilung frei gesetzt werden. Außerdem bewirkt die gemeinsame Bewältigung von Problematiken eine Festigung innerhalb der Gruppe. Ein geübter systemischer Coach kann den anfangs unschönen Zustand auch dazu nutzen, gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Den Gesamtkontext zu berücksichtigen eröffnet also mehr Möglichkeiten als ein Einzelcoaching.
Dass dieser umfassende Behandlungsansatz wirksam ist und nicht in die Ecke der verschwommenen Esoterik gehört wird nicht zuletzt dadurch bestätigt, dass die Krankenkassen seit dem 01.07.2020 die Behandlungskosten für die systemische Therapie bei Erwachsenen übernehmen. Hier gilt es aber zu beachten, dass nur psychologische und ärztliche Psychotherapeuten mit den Krankenkassen abrechnen können. Wenn Sie sich also mit dem Gedanken tragen, systemischer Therapeut zu werden und mit den Krankenkassen abrechnen wollen, dann ist eine umfassende Vorbildung samt Studium die Voraussetzung dazu.

Wenn Sie sich als Therapeut selbstständig machen wollen und ihre Ausrichtung die Behandlung von Privatklienten ist, wäre eine Ausbildung an einer freien Institution ausreichend. Die meisten Bildungseinrichtungen fordern ein Mindestalter und den mittleren Bildungsabschluss, um die Ausbildung beginnen zu können. Trotzdem gilt es aber ein Augenmerk auf Seriosität zu legen und gegebenenfalls selbst für die erweiterte Fachexpertise zu sorgen. Denkbar wäre zum Beispiel zusätzlich die Ausbildung zum kleinen Heilpraktiker, also den Heilpraktiker für Psychotherapie, zu absolvieren, wenn es an Grundlagenwissen zu psychischen Störungen und anderen Behandlungsmethoden mangelt.

Um die Ausbildung zum systemischen Therapeuten für sich in Angriff zu nehmen, sind durchaus die Bildungsgänge namhafter Vereinigungen zu empfehlen. Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) ist nicht nur für den Beginn des Therapeutenlebens ein guter Ansprechpartner. Zusammen mit der systemischen Gesellschaft kämpfte sie erfolgreich für die Anerkennung der systemischen Therapie als kassenärztliche Leistung. Aktuell machen sich beide Fachverbände dafür stark, dass die systemische Therapie auch für Kinder und Jugendliche von den Krankenkassen anerkannt wird. Die Aussichten sind mit Blick auf die bisherige Evidenz als positiv zu bewerten.

Letztlich konnte die Wirksamkeit der systemischen Therapie für Erwachsene vor allem bei Depressionen und Angststörungen überzeugen. Das Einsatzgebiet ist allerdings viel breiter aufgestellt. Psychosen, Essstörungen, sexuelle Dysfunktionen, Partnerschaftskonflikte, Zwangsstörungen oder auch Substanzmissbrauch sind nur einige der möglichen Anwendungsgebiete. So kann beispielsweise die Systemisch Positive Praxis in Köln, die systemisch arbeitet, können Sie also die Mehrheit aller Problematiken abdecken, was heilsam für den Menschen und sein System ist.

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KFZ Gutachter werden – Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Die Expertise und Fachkenntnis von Kfz-Gutachtern ist gefragt. Laut Statista erhöht sich die Anzahl der Kraftfahrzeuge seit 1960 auf Deutschlands Straßen und hatte 2021 seinen Höchstwert. Durch diese Zunahme erhöht sich auch das Unfallaufkommen. Fahrzeugschäden sind meist ein Fall für die Versicherung. Diese wiederum verlässt sich auf die Erstellung von Kfz-Gutachten durch qualifizierte Sachverständige. Auch wenn man unverschuldet an einem Unfall beteiligt wird, ist man froh, zügig die Hilfe eines Kfz-Sachverständigen zur Beurteilung der tatsächlichen Schadenhöhe in Anspruch nehmen zu können.
Auch Versicherungsunternehmen beauftragen Kfz-Sachverständige für die Erstellung von Schadens-Gutachten, um unter anderem den Zeitwert des Fahrzeugs möglichst genau einschätzen zu können.
Wenn Sie sich für die Tätigkeit eines Kfz Gutachters interessieren, ist es ratsam zunächst zu überprüfen, ob Sie schon die technischen Qualifikationen besitzen, die für diesen Beruf vorgesehen sind. Im zweiten Schritt ist eine Weiterbildung zu einem geprüften KFZ Gutachter in Hamburg möglich und notwendig. Denn um KFZ Gutachter zu werden, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Welche Qualifikationen das sind und welche Möglichkeiten Ihnen dann offen stehen, erfahren Sie im Laufe dieses Artikels.

Die Tätigkeitsschwerpunkte eines Kfz-Sachverständigen

Als Kfz-Gutachter hat man es in der Regel mit einem abwechslungsvollen Beruf zu tun. Gleichzeitig erfordert er auch ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit, Unvoreingenommenheit und Fachwissen. Die Aufgaben seiner Tätigkeit umfasst mitunter die

– Beurteilung von Fahrzeugschäden und Mängeln
– Ermittlung von Schadensursachen
– Ermittlung des Zeitwertes von einem Kraftfahrzeug
– Unabhängige Beratung als Experte auf seinem Gebiet
– Fachliche Klärung von rechtlichen Streitfällen rund ums Kfz

KFZ Gutachter werden – Voraussetzungen: Diese Qualifikation sollten angehende Kfz-Sachverständige mitbringen

Um als Kfz-Sachverständiger tätig zu werden, müssen zunächst bestimmte Anforderungen erfüllt werden. Ein technisches Know-how durch eine entsprechende Vorausbildung ist die erste Hürde, die erfüllt werden muss. Dazu gehören Kfz-Mechatroniker-Meister, Kfz-Techniker, Ingenieure und sonstige Meister oder Techniker in einem technischen Bereich.
Wenn Sie diese Anforderung bereits erfüllen, haben Sie den ersten wichtigen Schritt zur Weiterbildung als Kfz-Sachverständiger bereits geschafft.

Kfz-Gutachter: Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Die zweite Hürde ist die Teilnahme an einem speziellen Lehrgang oder auch Seminar zum Kfz-Sachverständigen. So eine Fortbildung wird mit allen Modulen bereits ab fünf Kurstagen angeboten.

Diese Lehrinhalte stehen unter anderem auf dem Programm:

– Aufgaben von Sachverständigen
– Fachliche Themen
– Rechtslehre für Sachverständige
– Vermittlung versicherungstechnischer Grundkenntnisse
– Grundlagen zur Gutachten-Erstellung
– Schadenaufnahme, -bewertung, -kalkulation
– Einhegung von relevanten Versicherungsdaten
– Anwendung einer Gutachter-Software

Die dritte und letzte Hürde auf dem Werg zum anerkannten Kfz-Sachverständigen stellt die schriftliche Abschlussprüfung dar. Diese wird durch den Fachverband DESAG (Deutsche Sachverständigen Gesellschaft mbH) abgenommen. Das Ziel ist es hier also, die Prüfung mit über 50 Prozent zu bestehen, um das gewünschte Zertifikat der Gesellschaft zu bekommen.
Folgende Auftraggeber zählen zu den Kunden eines Kfz-Sachverständigen
Wenn Sie die Prüfung zum Kfz-Sachverständigen bestanden haben und das Zertifikat in Händen halten können, steht Ihnen im Grunde nichts mehr im Wege. Für Ihre Dienstleistungen wenden Sich folgende Auftraggeber an Sie

– Private Kfz-Besitzer
– Versicherungen
– Werkstätten und Autohändler
– Rechtsanwälte
– Leasing-Gesellschaften
– Autovermieter
– Banken
– Behörden, darunter Gerichte und Staatsanwälte

Verdienstmöglichkeiten als Kfz-Gutachter

Die Verdienstmöglichkeiten als Kfz-Gutachter sind von verschiedenen Faktoren abhängig und variieren je nach Bundesland etwas. Mit Berufserfahrung kann das Jahreseinkommen jedoch über 50.000 Euro liegen.
Wege zur Finanzierung: Fördermöglichkeiten nutzen
Für die Ausbildung zum Kfz-Sachversändigen kann ein kleiner vierstelliger Betrag inklusive der Prüfungsgebühren anfallen. ?Tipp: Es lohnt sich daher, nach speziellen Förderprogrammen des jeweiligen Bundeslandes zu schauen, die solche Weiterbildungen finanziell unterstützen. Auch der Europäische Sozialfonds (ESF) vergibt Fördermittel in diesem Bereich.

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Umzugshelfer werden und die Arbeitsweise in Umzugsunternehmen

Die Arbeit als Umzugshelfer bringt spannende Tätigkeiten und Abwechslung mit sich. Zudem benötigen Sie meistens keine Ausbildung hierfür und können den Job sowohl hauptberuflich als auch nebenberuflich nachgehen. Wenn Sie Umzugshelfer werden möchten, lesen Sie jetzt weiter, um mehr über die Arbeitsweise in Umzugsunternehmen zu erfahren.

Welche Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Umzugshelfer zu werden

Die Arbeit als Umzugshelfer erfordert einiges an Kraft und ist körperlich anstrengend. Sie werden große Gegenstände bis in die höchsten Stockwerke runter- und im neuen Zuhause des Auftraggebers wieder hochtragen müssen. Ein Umzug braucht meistens mehrere Stunden. Folglich sollte Ihre Kraft und Ausdauer dementsprechend ausreichen.

Ein weiterer Punkt ist das viele Treppensteigen. Es ist nicht selten eine Herausforderung, schwere Gegenstände über das Treppenhaus in die Wohnung zu bringen. Ein angenehmer Vorteil ist dabei, dass Sie sich das Fitnessstudio in Zukunft sparen können.

In der Regel benötigen Sie als Umzugshelfer in einem Umzugsunternehmen München keine Ausbildung. Solange Sie körperlich belastbar sind, sind Sie für die Arbeit geeignet. Es benötigt auch keine lange Einarbeitungszeit.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie je nach Transporter eventuell keinen Führerschein benötigen. Um jedoch einen Lkw fahren zu dürfen, ist eine dementsprechende Fahrerlaubnis jedoch zwingend notwendig.

Zudem ist der Job eines Umzugshelfers relativ sicher. Umgezogen wird immer.

Diese Aufgaben fallen für Sie als Umzugshelfer in einem Unternehmen an

Neben der Kraft und Ausdauer, die Sie benötigen, erfordert es handwerkliches Geschick. Zum Job gehört nicht nur das Tragen von schweren Möbeln, Waschmaschinen, Kühlschränke und Co. Dazu fällt das Auseinanderschrauben und -bauen der Möbel an, welche im neuen Zuhause des Auftraggebers wieder montiert werden.

Folglich sollten Sie mit einem Akkuschrauber und weiteren Werkzeug, das zum Auf- und Abbau benötigt wird, umgehen können.
Zudem sollten Sie nicht tollpatschig sein, denn gerade empfindliche Gegenstände wie beispielsweise Porzellan benötigen eine sichere Verpackung, damit beim Transport nichts kaputtgeht.

Beachten Sie auch, dass häufig sperrige Möbel eine große Herausforderung sind. Hierbei gilt es gut zu planen, wie beispielsweise das Klavier sicher in die nächste Wohnung gebracht wird. Erleichterungen schaffen jedoch speziell dafür hergestellte Geräte wie beispielsweise Kräne.

Die Gegenstände müssen auf dem Transporter oder Lkw gesichert werden, damit die Fahrt sicher vonstattengeht.

Als Umzugshelfer im Umzugsunternehmen fallen für jeden Mitarbeiter unterschiedliche Aufgaben an. Das ist wichtig, weil nur mit einer guten Planung und Teamarbeit der Umzug schneller hinter sich gebracht wird.

Ein gut organisiertes und strukturiertes Umzugsunternehmen legt Wert darauf, dass jeder Mitarbeiter seine Aufgabe hat. Während der eine die Möbel auseinanderbaut, bringt der andere die Möbel zum Transporter. Ein dritter Umzugshelfer kümmert sich darum, dass die Gegenstände und Kartons für den Transport gesichert sind.

Fazit: Umzugshelfer werden und die Arbeitsweise in Umzugsunternehmen

Als Umzugshelfer haben Sie abwechselnde Tätigkeiten. Zwar müssen Sie viel Kraft für diesen Beruf mitbringen, aber dafür erleben Sie täglich neue Eindrücke. Sie sind in einem Umzugsunternehmen zuständig für das Verpacken und Auspacken der Gegenstände.
Gleichzeitig sollten Sie die Möbel ohne Probleme in und aus dem Transporter bringen können. Demnach ist es wichtig, dass Sie körperlich belastbar und gleichzeitig sorgfältig im Umgang mit den Möbeln sind.
Auch wenn es ein körperlich anstrengender Job ist, so werden Sie mit der Zeit immer routiniert in den Abläufen.

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Grafikdesign Ausbildung – Voraussetzungen, Dauer und Gehalt

Der Beruf des Grafikdesigners ist abwechslungsreich, kreativ und wandelbar. Grafikdesigner und Grafikdesignerinnen erstellen grafische Kommunikationsmittel, vor allem im Bereich der Werbung, in Büchern und Zeitschriften oder in heutigen Zeiten natürlich immer häufiger auch auf Websites. Dabei gehen die Designer einer Agentur für Design Karlsruhe auf Kundenwünsche ein und arbeiten eng mit den Auftraggebern zusammen. Das Einhalten von Fristen gehört dabei ebenso zum Berufsbild, wie die Erstellung von Arbeiten nach den Wünschen anderer.

Schulische Ausbildung

Die Ausbildung des Grafikdesigners erfolgt schulisch, nicht betrieblich. Das heißt, dass Sie sich an einem Berufskolleg, einer Privatschule oder gar in einer Hochschule unter den jeweils geltenden Bedingungen einschreiben müssen, wenn Sie den Beruf erlernen wollen. Zu den Voraussetzungen gehört sowohl der nötige Schulabschluss, der zum Beruf dieser Schulform berechtigt, als auch eventuelle finanzielle Mittel, denn häufig sind die Lehrgänge im kreativen Bereich kostenpflichtig. Die Ausbildung an staatlichen Schulen ist oft kostenfrei, häufig muss aber das Arbeitsmaterial dennoch selbst gekauft werden.

Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist nicht einheitlich geregelt. Üblicherweise müssen Bewerber und Bewerberinnen an den Schulen und Hochschulen eine Aufnahmeprüfung absolvieren, die ihre Eignung für den Beruf erkennbar macht. Dabei wird häufig eine Mappe mit eigenen Arbeiten erwartet, die verschiedene Aspekte der kreativen Ideen zeigen. Darüber hinaus werden Sie zu einem Einstellungstest geladen, bei dem weniger das Allgemeinwissen oder mathematische Fähigkeiten, als vielmehr die kreative Lösung von Problemen getestet wird. Hierbei dürfen auch außergewöhnliche Antworten gegeben werden, sofern sie richtig sind.
Schließlich wird der Bewerber oder die Bewerberin zu einem persönlichen Gespräch geladen, wo er oder sie mit der Persönlichkeit überzeugen können.
Ist diese Hürde genommen, dauert die schulische Ausbildung drei Jahre. In dieser Zeit verdienen die Auszubildenden kein Geld. Einige Bildungsgänge werden jedoch als duales Studium angeboten, das neben dem Beruf ausgeübt werden kann.

Persönliche Eignung

Wer sich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz befindet, stellt sich stets die Frage: Ist dieser Beruf für mich geeignet?
Wenn Sie sich für die Ausbildung zum Grafikdesigner oder zur Grafikdesignerin entscheiden, sollten Sie Freude am kreativen Arbeiten mitbringen. Ein gutes Auge für Formen und Farben, Spaß am Umgang mit kreativen Stilmitteln und auch kundenorientiertes Arbeiten sind gut Voraussetzungen für den Beruf.
Wer Grafikdesigner werden möchte, sollte bedenken, dass eine enge Zusammenarbeit mit Auftraggebern und das Arbeiten nach ihren Wünschen einen Großteil der Arbeit ausmachen. Wenn Sie lieber ihre Arbeiten unter eigenen Namen veröffentlicht sehen wollen, dann sollten Sie von einer Arbeit als Grafikdesigner oder -designerin absehen. Denn hier arbeiten Sie im Kundenauftrag und Ihr Name wird nicht an präsenter Stelle unter Ihren Kreationen stehen.

Die Beratung von Kunden, die Tätigkeit in einem kreativen Team und auch die Arbeit am Computer machen einen nicht unerheblichen Teil des Berufes aus. Ihre Aufgaben müssen häufig digital nachbearbeitet werden, die Kundenakquise und der Mailverkehr oder auch Berechnungen müssen in Telearbeit erledigt werden.
Wenn diese Tätigkeiten Ihnen zusagen, Sie sich vorstellen können, die Wünsche Ihrer Kunden auf eigene kreative Weise umzusetzen und somit einen Teil zur Öffentlichkeitswirksamkeit von Marken und Unternehmen beizutragen, dann sind Sie für den Beruf des Grafikdesigners oder der Grafikdesignerin geeignet.

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Hausarbeit vom Ghostwriter schreiben lassen – Vorteile & Nachteile

Im Zeitalter der Digitalisierung ist es möglich, anstehende Arbeiten ganz einfach abzutreten. Die virtuelle Weitergabe setzt allerdings das nötige Kleingeld voraus. Diese Option finden insbesondere Studenten sehr attraktiv. Doch wo man von Vorteilen profitieren kann, sind Nachteile in der Regel nicht weit. Welche das sind, wollen wir Ihnen im nachfolgenden Ratgeber vorstellen. Lesen Sie, ob sich der Schreibservice lohnt oder ob Sie lieber selbst tätig werden sollten.

Während der Studienzeit muss sich jeder Student früher oder später mit einer umfangreichen Hausarbeit konfrontieren. Dass der ein oder andere dabei vor einer schwierigen Herausforderung steht, ist kein Geheimnis. Das jeweilige Studienfach entscheidet über die einzuhaltenden Grundregeln und die zu erfüllenden Mindestanforderungen. Sie haben die Möglichkeit Ihren Dozenten zu befragen oder Sie beherzigen ganz einfach unsere Tipps.

Hausarbeit schreiben lassen: die Vorteile

Dass es sich um eine schwierige Aufgabe handelt benutzerdefinierte Hausarbeiten zu schreiben, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Schließlich geht es dabei um eine der kompliziertesten Leistungen, welche während eines Studiums zu erbringen ist. Mit einer Hausarbeit geht eine umfangreiche Recherche, ja sogar eine tiefgreifende Forschung einher. Außerdem sind gute Schreibfähigkeiten erforderlich, um diese Aufgabe zu meistern. Wer sich diesem Stress entziehen möchte, denkt über die Möglichkeit nach sich helfen zu lassen. Sie können diese Hilfe über unterschiedliche Kanäle in Anspruch nehmen. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, sich voll und ganz auf den restlichen Lernstoff zu fokussieren, ohne wertvolle Zeit für die Hausarbeit aufzuwenden.

Während einige Studenten die Möglichkeit des digitalen Outsourcings gar nicht kennen, glauben andere, dass diese Option eher auf Studenten mit mangelnden Deutschkenntnissen zugeschnitten ist. Doch der Ghostwriting-Service richtet sich an alle Studenten, welche an Hochschulen und Universitäten unterrichtet werden. Dafür stehen zahlreiche Autoren zur Verfügung, welche Ihnen in jeder Phase des Schreibprozesses gern behilflich sind: Von der Themenauswahl bis zum Lektorat, also dem Korrekturlesen Ihrer Hausarbeit. Ein Ghostwriter überzeugt mit bester akademischer Unterstützung.

Hausarbeit schreiben lassen: die Nachteile

Viele Studenten scheuen sich davor einen derartigen Dienst zu nutzen, weil sie die Weitergabe Ihrer persönlichen Daten befürchten. Wenn Sie Ihre Ängste überwinden wollen kann es hilfreich sein, einen Blick auf die Referenzen des jeweiligen Autors zu werfen. Diese geben Aufschluss darüber, ob der Ghostwriter welcher auf der Seite einer Agentur beworben wird, qualitativ hochwertig arbeitet oder nicht. Zu den Nachteilen kann natürlich auch die Frage der Ethik gezählt werden. Schließlich gibt es viele Leute, die es als unethisch betrachten, wenn man seine Hausarbeit schreiben lassen möchte und diese im Anschluss als die eigene ausgibt. Deshalb ist es ratsam, wenn Sie es für sich behalten, dass Sie einen Ghostwriter beauftragt haben.

Ein weiterer Nachteil ist natürlich das Risiko, dass der jeweilige Autor die Arbeit einfach irgendwo abschreibt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie ausschließlich eine Agentur konsultieren, welche in der Branche auch einen guten Ruf genießt. Handelt es sich um eine seriöse und kompetente Agentur, erhalten Sie Ihre Hausarbeit korrekt zitiert und ebenso korrekt formatiert. Viele Dienstleistungen sind inzwischen sogar zu moderaten Preisen erhältlich. Dennoch ist dieser Service natürlich nicht umsonst. Gerade als Student ist das Geld oft knapp, weshalb das Schreiben der Hausarbeit für viele keine Option ist. Man muss sich den Service erst einmal leisten können. Einen Pauschalpreis kann man hier nicht nennen, da sich dieser nach dem Umfang Ihrer Hausarbeit, dem Thema und die Abgabefrist richtet. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mehrere hundert Euro für diesen Service anfallen.

Fazit

Für Studenten, die sich mit dem Schreiben einer Hausarbeit schwertun und das nötige Kleingeld besitzen, ist der Ghostwriting-Service sicher eine gute Möglichkeit, dennoch eine gute Note zu bekommen. Vorausgesetzt, es wird eine seriöse Agentur ausgewählt und der Autor hat entsprechende Referenzen vorzuweisen. Diese Skills spiegeln sich natürlich im Preis wider. Wer in der Lage ist selbst zu schreiben und ein schlechtes Gewissen befürchtet, sollte stattdessen lieber selbst aktiv werden und die Hausarbeit in Eigenregie verfassen. Dann können Sie sicher sein, dass das Ergebnis frei von Plagiaten und Ihre Burst voller Stolz ist.

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Ausbildung zum Maler und Lackierer – Dauer, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Wenn Sie sich für den Beruf Maler und Lackierer interessieren, sind Sie hier genau richtig. Alle wichtigen Informationen zum Thema beschreibt dieser Artikel.

Ausbildungsdauer, Gehalt und Arbeitszeit

In der dreijährigen Ausbildung, die mit der Gesellenprüfung abgeschlossen wird, steht Abwechslung auf dem Programm. Oft beginnt die Arbeit bereits in den frühen Morgenstunden auf einer der zahlreichen Baustellen. Als Maler und Lackierer steht die Restauration und die Verschönerung von Fassaden und Gebäuden im Vordergrund. Sie lernen in der Ausbildung die verschiedenen Materialien und Farben sowie die richtigen Techniken kennen. Um selbständig Aufträge annehmen und ausführen zu können, ist es auch wichtig, die verschiedenen Bausubstanzen und die unterschiedlichen Arbeitsmethoden kennenzulernen und zu entscheiden, welche Herangehensweise die jeweils richtige ist. Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher in der Ausbildung erlernt wird, ist die Absicherung der Baustelle.

Das Gehalt richtet sich nach dem Ausbildungsjahr. Im ersten Jahr verdienen Sie, je nach Firma, zwischen 550 und 710 EUR, während Sie im dritten Jahr bereits Verdienstmöglichkeiten bis zu 950 EUR haben. Die Arbeitszeit ist normalerweise morgens bis in die Nachmittagsstunden, grundsätzlich werktags.

Nach der 3-jährigen Ausbildung werden in einer schriftlichen Prüfung die Inhalte aus der Berufsschule abgefragt, und in einer praktischen Prüfung können Sie Ihre Kenntnisse ebenfalls unter Beweis stellen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, in einem mündlichen Gespräch die Herangehensweise und die Arbeitsmethode zu erklären. Wenn Sie eine Weiterbildung zum Meister machen, können Sie später selbst einmal einen Betrieb führen und Lehrlinge ausbilden.

Die 5 Fachrichtungen

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer wird in insgesamt 5 Fachrichtungen angeboten. Diese sind:

* Gestaltung und Instandhaltung
* Bauten- und Korrosionsschutz
* Kirchenmalerei und Denkmalpflege
* Energieeffizienz und Gestaltungstechnik
* Ausbautechnik und Oberflächengestaltung

Wenn Sie die Fachrichtung „Gestaltung und Instandsetzung“ wählen, liegt der Schwerpunkt auf der Verschönerung von Gebäuden. Die Fassaden bekommen einen neuen Anstrich und alte Gebäude erstrahlen in neuem Glanz. Bei der Fachrichtung „Bauten- und Korrosionsschutz“ liegt der Arbeitsschwerpunkt beispielsweise auf der Sanierung und der Sicherung von Gebäuden und Bauten. Indem beispielsweise spezielle Beschichtungen aufgetragen werden, können gute Brandschutzmaßnahmen durchgeführt werden. In der Fachrichtung „Kirchenmalerei und Denkmalpflege“ sind historische Gebäude Ihr täglicher Arbeitsort. Nicht nur Wände und Decken bekommen einen neuen Anstrich, sondern auch, mit viel Fingerspitzengefühl, Ornamente und Skulpturen.

Voraussetzungen für den Beruf Maler und Lackierer

Wenn Sie eine Ausbildung anstreben, um als Maler Berlin arbeiten zu dürfen, sollten Sie einen Hauptschulabschluss vorweisen können. Generell wird zwar kein Abschluss verlangt, in der Realität ist es jedoch meistens so, dass Jene mit einem Hauptschulabschluss eingestellt werden. Außerdem sollten Sie gerne im Freien und an verschiedenen Arbeitsstellen arbeiten. Wind und Wetter sollten Ihnen daher nichts ausmachen. Auch sollten Sie körperlich fit sein, eine handwerkliche Begabung und eine gute Feinmotorik sind von Vorteil. Praktische Erfahrungen im Bereich Technik und Werken sind von Vorteil, mathematische Grundkenntnisse helfen bei der Anfertigung von Farbmischungen und Mengenberechnungen. Sie sollten keine Höhenangst haben, da Sie ja auch auf Leitern und Gerüsten in einer gewissen Höhe arbeiten werden. Auch eine Allergie auf Farben oder chemische Stoffe sollten Sie nicht haben.

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Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Das tägliche und routinierte Arbeiten in einem Büro oder an einem bestimmten Platz ist für viele Menschen undenkbar. Um die nötige Abwechslung zu erhalten, müssen sich diese Personen aber nicht in eine waghalsige Selbstständigkeit stürzen. In einigen Fällen reicht es aus, sich beruflich neu zu orientieren. Wer gerne seine Ergebnisse sehen und anderen zeigen können möchte, für den sind Tätigkeiten optimal, bei denen etwas erschafft oder gereinigt wird. Instandhaltungsarbeiten sind ebenfalls wichtig, damit das Projekt über einen möglichst langen Zeitraum einen Nutzen bringt.

Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Wer die vielseitigen Aufgaben rund um Gebäude mag, der sollte sich mit diesen Berufsbildern einmal auseinandersetzen die auch Full-Service Dienstleister wie der Gebäudeservice feintec in München anbieten. Als Hausmeister ist man der erste Ansprechpartner für den Immobilienbesitzer oder die Immobilienverwaltung. Die Mieter wenden sich ebenfalls erst einmal an den Objektbetreuer. Viele kleinere Arbeiten kann er selbst schnell erledigen. Er entscheidet aber auch, wann ein Fachbetrieb sich um ein Anliegen kümmern sollte.

Die Reinigungskraft ist die Person, die die Immobilie mit pflegt. Sie sorgt dafür, dass alles sauber ist und sich Mieter und Gäste wohlfühlen. Reinigungskräfte werden beispielsweise gezielt für die Treppenhausreinigung im Bereich der Vermietung an Privatpersonen eingesetzt. Bei der gewerblichen Vermietung können für die reinigenden Fachkräfte auch noch andere Aufgaben anfallen, wie zum Beispiel die Fahrstuhl- oder Büroreinigung.

Maler werden immer dann gebraucht, wenn eine Immobilie bezugsfertig gemacht werden soll. Das kann nach dem Bau für den Erstbezug sein, aber auch nach einer Sanierung oder Modernisierung. Nach den Malerarbeiten wird schnell deutlich, wie wichtig diese Tätigkeit ist. Gestrichener Wohnraum vermietet sich beispielsweise besser. Die Farbe verhindert häufig, dass Fragen über die Vorgeschichte der Immobilie auftauchen.

Als Installateur kann man in zwei Gebieten tätig sein. Da gibt es die Möglichkeit, Elektroarbeiten oder Sanitärarbeiten zu verrichten. Häufiger bezieht sich diese Bezeichnung aber auf den Bereich Gas-, Wasser- und Heizung. Installateure bringen somit alles zum Laufen und sorgen dafür, dass die Mieter oder Eigentümer sich gutfühlen können. Sie können die Räume beheizbar und die Sanitäranlagen benutzbar machen.

Als Elektriker ist man die Fachkraft, die das letzte Wort hat. Man gibt die Leitungen, Sicherungen und den Sicherungskasten frei. Wer diesen Beruf ausübt, der kennt sich aus. Welches Kabel darf mit welchem verbunden werden? Welche Spannung darf in einem Gebäude auf welche Weise verlegt werden? Wie werden Kabelbrände verhütet? Welche Vorschriften gibt es? Dieser Job ist extrem wichtig, um eine Immobilie überhaupt vermieten und in Betrieb nehmen zu können.

Fazit

Es gibt einige beliebte Jobs rund um das Gebäude die vielseitig sind und bieten sich auch für die Menschen an, die nach einiger Zeit ihren Beruf wechseln möchten. Für manche wird eine spezielle Ausbildung benötigt, für andere nicht. Der Vorteil ist aber, dass diese Tätigkeiten häufig nicht dauerhaft an einem Ort durchgeführt werden. Das Thema Abwechslung kommt hierbei nicht zu kurz.

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Jagdausbildung – Dauer, Kosten und Voraussetzungen

Sind Sie daran interessiert, sich zum Jäger ausbilden zu lassen? Hier finden Sie alle benötigen Informationen über Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Ausbildung.

Die Voraussetzungen für den Jagdschein

In Deutschland ist der Jagdschein die Grundvoraussetzung, um überhaupt jagen gehen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Revierjäger werden möchten oder das Jagen als Hobby auszuüben gedenken. Jagen ist mit großer Verantwortung verbunden, deswegen gibt es gesetzliche und auch persönliche Voraussetzungen für die Jagdausbildung.

Die Voraussetzungen werden im Folgenden näher erläutert. Übrigens lassen sich die Voraussetzungen auch in den Paragraphen 15 bis 18a im Bundesjagdgesetzes (BJG) nachlesen.

Eine erfolgreiche Jägerprüfung

Erst nach einer erfolgreich absolvierten Jägerprüfung können Sie den Jagdschein erhalten. Die Jägerprüfung gliedert sich in
1)eine schriftliche Prüfung
2)eine mündliche/praktische Prüfung
3)und eine Schießprüfung

Beachten Sie, dass die Prüfungsordnung von den einzelnen Bundesländern geregelt wird.

Mindestalter, körperliche und persönliche Eignung

Das Mindestalter für einen Jagdschein beträgt 18 Jahre. Personen ab 16 Jahren können den Jugendjagdschein erhalten und dürfen nur mit einer berechtigten Begleitperson jagen. Ein ebenso wichtiger Faktor ist ein einwandfreies Führungszeugnis und die zugrunde liegende charakterliche Eignung bzw. Zuverlässigkeit. Da auch der Umgang mit einem Jagdgewehr Teil der Ausbildung ist und auch darüber hinaus dieses zum Einsatz kommen wird.

Geistige und körperliche Behinderungen oder bestimmte Krankheiten können ein Ausschlusskriterium für den Jagdschein sein. Wenn Sie beispielsweise alkoholsüchtig oder nicht geschäftsfähig sind, dann können Sie die Jagdausbildung nicht absolvieren.

Jagdhaftpflichtversicherung

Eine weitere Voraussetzung ist natürliche eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme. Nach §17 Abs. 1 BJG sollte die Jagdhaftpflichtversicherung mindestens
1)500.000 EUR für Personenschäden und
2)50.000 EUR für Sachschäden
beinhalten.

Dauer der Jagdausbildung

In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten für einen Jagdausbildung, dementsprechend variiert auch die Ausbildungsdauer. Wussten Sie eigentlich, dass es in Deutschland mehr als 250 Jagdschule gibt? Grundsätzliche gibt es folgende drei Möglichkeiten, um sich zum Jäger ausbilden zu lassen:
1)Kreisjägerschaften und Verbände
2)private Jagdschulen und
3)Ausbildung durch ein Fernstudium

Bei einer Ausbildung über Verbände/ Kreisjägerschaften beträgt die Dauer der Ausbildung ungefähr 6-9 Monate. An privaten Jagdschulen ist es möglich, den Schein in weniger als drei Monaten zu erhalten, während sich die Ausbildung über ein Fernstudium über 6 bis 18 Monate hinziehen kann.

Kosten

Wie viel kostet eigentlich eine Ausbildung zum Jäger? Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten und ist von der Form der Ausbildung abhängig. Die Gebühren können je nach Jagdschule stark variieren. Grundsätzlich sollten Sie eher auf die Qualität als auf die Kosten schauen.

Die Kosten gliedern sich in
-die Gebühr für den Vorbereitungskurs
-Lehrmaterialien
-Munition bzw. Schießausbildung
-Prüfungsgebühren

Bei Intensivkursen kommen auch noch Übernachtungskosten und die Verpflegung hinzu. In den meisten Fällen liegen die Gesamtkosten zwischen 1.000 EUR und 3.500 EUR.

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Arbeiten in der Werbeagentur – Wie hat sich die Arbeit durch die Digitalisierung gewandelt?

Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt verändert. Besonders die Kommunikationsbranche hat sich in den letzten paar Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Werbeagenturen sind in hohem Maße von den Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, betroffen.
Die Landschaft der Agenturen ist dynamischer geworden und neue Agentur-Modelle drängen auf den Markt. Neue Namen, Fusionen sowie projektbezogene Spezial-Agenturen haben die kreative Szene verändert.
Auch die Arbeit in den Agenturen hat sich sehr verändert. Dies gerade in Hinblick auf die Nutzung von Social Media. In den folgenden Abschnitten wird Ihnen erklärt, mit welchen Chancen und Risiken Werbeagenturen heute konfrontiert werden.

Werbeagenturen im Wandel

In Deutschland gibt es aktuell rund 26.000 Werbeagenturen. Die Agenturen sind sehr unterschiedlich organisiert. Vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zu den Marktführern Serviceplan und Jung von Matt, die bereits konzernartig strukturiert sind, ist alles dabei.
Die Aufgabenfelder der Mitarbeiter in Werbeagenturen haben sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass die Bezeichnung Werbeagentur das Leistungsspektrum häufig nicht ausreichend wiedergibt. So haben sich viele Werbeagenturen umbenannt. Besonders häufig ist von Kommunikations-, Branding- und Kreativ-Agenturen die Rede. Manche Agenturen bieten zusätzlich Public Relations-Lösungen an, andere entwickeln Vertriebs- und Sales-Konzepte.
Das Internet hat modernen Werbeagenturen viele neue Möglichkeiten eröffnet. So können die Agenturen ihre Leistungen heute digital anbieten. Auf diese Weise kann ein besonders großer potenzieller Kreis von möglichen Auftraggebern angesprochen werden. Dies, abhängig von der Ausrichtung der Agentur, auch überregional oder international.

Neue Aufgaben

Mit den wilden Anfängen der Werbebranche haben moderne Werbeagenturen heute nicht mehr viele Gemeinsamkeiten. Die Zeiten, in denen die Don Drapers der Werbeindustrie drei Martinis zum Frühstück tranken und sich dann auf der Couch einzigartige Slogans ausdachten, sind lange vorbei. Heute arbeiten die Profis in der Branche prag­matisch und zielorientiert und dennoch kreativ und „unique“. Das Einzige, was sich mit der Zeit nicht verändert hat, ist die Relevanz von Teamarbeit. Kreative Lösungen lassen sich im Team besser erarbeiten. Einzelkämpfer sind eine Seltenheit in der Branche.

Insgesamt hat die Digitalisierung die Arbeitsabläufe in Werbeagenturen sehr verändert. Im Folgenden werden Ihnen die drei wichtigsten Herausforderungen vorgestellt, denen sich eine moderne Werbeagentur Stuttgart stellen müssen:

1. Kommunikation in Echtzeit
Interaktive Kommunikation in Echtzeit, primär über Social Media, ist heute mehr wert als überschäumende Werbeslogans. Kernziel einer jeden Agentur ist es, eine Bindung zum Kunden aufzubauen. Der Dialog mit den Kunden kann dabei individuell und zielgruppenorientiert gestaltet werden. Individualität und schnelle Reaktionszeiten sind das A und O für eine erfolgreichen Kommunikation mit Kunden und Interessenten.

2. Agile Kooperationen mit Freelancern
Vorhandene Strukturen wurden nach und nach aufgeweicht. Agenturen sind heute gut vernetzt und suchen ständig nach neuen Kooperationen. Solopreneure und Freelancer drängen seit einiger Zeit verstärkt auf den Markt. Diese kreativen Personen sind besonders agil und können dynamisch auf Trends reagieren. Agenturen gehen häufig (temporäre) Kooperationen mit Freelancern ein, um neuen kreativen Input zu bekommen.

3. Die Datensicherheit
Kunden von Werbeagenturen reagieren immer sensibler auf das Thema Datensicherheit und blockieren den Zugriff auf ihre Profile und digitale Fußspuren. Unternehmen fahren ihr Marketing-Budget zunehmend runter und bauen beispielsweise eigene interne Marketing-Abteilungen und Social Media-Teams auf. Dieser neue Trend verschärft die Situation für Werbeagenturen.

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Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben?

Möchte man als Unternehmen auf Werbeartikel nicht verzichten und stellt sich die Frage: Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben? so bieten sich hier verschiedene Artikel an. Zu diesen Werbeartikel von Werboro die sich sehr gut für ein Unternehmen anbieten und immer in einem Büro vorhanden sein sollte, bieten sich beispielsweise sehr gut Kugelschreiber an. Schließlich gibt es in einem Büro immer etwas zu unterschreiben, auch für Kunden und da bieten sich Kugelschreiber als Werbeartikel sehr gut an.

Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben?

Doch für das Büro und seine Kunden, bieten sich nicht nur Kugelschreiber sehr gut an. Auch andere Werbeartikel bieten sich sehr gut für die Kunden an. Man denke hier beispielsweise an Regenschirme. Gerade wenn ein Kunde gerade im Büro ist und es mit dem regnen anfängt, so bieten sich hier Regenschirme als Werbeartikel sehr gut an. Schließlich kann man gerade in einem solchen Moment, einem Kunden eine große Freude machen. Wenn dieser dann mit dem Regenschirm beim Regen nicht nass wird. Gerade mit solchen praktischen Werbeartikeln, kann man bei seinen Kunden nachhaltig einen Eindruck hinterlassen. Natürlich bieten sich bei der Frage: Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben? nicht nur Kugelschreiber und Regenschirme an. So kann man hier als Werbeartikel, zum Beispiel auch gut auf Süßigkeiten, wie Gummibärchen mit einem entsprechenden Werbeaufdruck auf der Verpackung setzen. Oder an kleine Spiele, die es hier als Werbeartikel gibt.

Mehrere Werbeartikel können passend sein

Gerade Süßigkeiten können eine eventuelle Wartezeit in einem Büro gut überbrücken. Wobei sich Süßigkeiten nicht nur dafür anbieten, sondern auch bei langen Sitzungen und Besprechungen mit Kunden. Und setzt man bei den Werbeartikel noch auf Spielzeug, so kann man damit gerade den kleinen Gästen eine Freude machen. Das bietet sich auch sehr gut an, wenn es zu einer Wartezeit kommt. Was sich hier letztlich anbietet, hängt natürlich immer auch davon ab, was für Kunden man hat. Und gerade das sollte man wesentlich bei der Auswahl der Werbeartikel berücksichtigen. Zumal hierbei dann auch deutlich wird, dass es hier nicht nur einen passenden Werbeartikel geben kann, sondern mehrere. Als Unternehmen sollte man bei sich genau überlegen, was für welche sich anbieten und wie man diese gestalten kann. Den schließlich sollen die Werbeartikel auch optisch ansprechend sein und nicht nur praktisch.