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Arbeiten als Zahnarzt: Studium, Approbation, Angestellt oder in eigener Praxis

Die Arbeit als Zahnarzt in Deutschland kann eine aufregende und lohnende Erfahrung sein, aber sie ist auch anspruchsvoll. Jeder, der in Deutschland arbeiten möchte, benötigt eine Approbation und muss eine schriftliche und mündliche Prüfung ablegen. Angestellte Zahnärzte arbeiten in der Regel in Privatpraxen oder staatlichen Einrichtungen, während selbstständige Zahnärzte eher in ländlichen Gebieten anzutreffen sind. Zahnärzte in Deutschland erhalten eine ausgezeichnete Bezahlung und Sozialleistungen, einschließlich Urlaubstage und Krankenversicherung.

Anforderungen, um als Zahnarzt arbeiten zu dürfen

Zu den Voraussetzungen für die Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit in Deutschland gehören ein zahnmedizinischer Abschluss an einer akkreditierten deutschen Universität oder einer anderen anerkannten Institution, der Abschluss einer anerkannten Ausbildung und das Bestehen einer staatlichen Prüfung. Zahnärzte müssen außerdem bei der örtlichen Zahnärztekammer registriert sein und ihre Mitgliedschaft aufrechterhalten.

Das Verfahren zur Erlangung einer Approbation

Das Verfahren zur Erlangung einer zahnärztlichen Approbation in Deutschland ist recht komplex. Um zugelassen zu werden, müssen Sie zunächst ein akkreditiertes zahnmedizinisches Studium in Deutschland oder einem anderen europäischen Land absolvieren. Nach Ihrem Abschluss müssen Sie eine Prüfung ablegen, in der Ihr Wissen über das deutsche Zahnarztrecht und die zahnärztliche Praxis getestet wird. Schließlich müssen Sie eine Prüfung bestehen, die von der Bundeszahnärztekammer abgenommen wird.

Als Zahnarzt im Angestelltenverhältnis arbeiten

Eine Anstellung als Zahnarzt Leverkusen ist an vielen Stellen möglich, darunter Krankenhäuser, Privatpraxen und Universitäten. Es gibt viele Möglichkeiten für Zahnärzte, in Deutschland zu arbeiten, da das Land eine hohe Nachfrage nach zahnärztlichen Leistungen hat. Die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung variieren je nach Klinik oder Praxis, aber die meisten Zahnärzte in Deutschland verdienen ein gutes Gehalt. Die Arbeit ist anspruchsvoll, aber auch sehr lohnend.

Ihre eigene Zahnarztpraxis eröffnen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihre eigene Zahnarztpraxis zu eröffnen. Eine Möglichkeit besteht darin, eine bestehende Praxis zu kaufen. Dies kann eine gute Option sein, wenn Sie einen bereits etablierten Patientenstamm und die nötige Ausstattung suchen. Eine andere Möglichkeit ist, eine neue Praxis von Grund auf zu gründen. Dies kann eine größere Herausforderung sein, hat aber auch den Vorteil, dass Sie die Praxis nach Ihren eigenen Vorstellungen einrichten können. In beiden Fällen müssen Sie die Finanzierung des Betriebs sicherstellen.

Wenn Sie Ihre eigene Zahnarztpraxis gründen, ist es wichtig, dass Sie einen Businessplan und einen Marketingplan haben. Außerdem müssen Sie einen Standort für Ihre Praxis finden, Ihre Praxis mit der notwendigen Ausrüstung ausstatten, Personal einstellen und Patienten finden. Es ist auch wichtig, dass Sie sich über die neuesten zahnmedizinischen Technologien und Behandlungen auf dem Laufenden halten.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Beruf des Zahnarztes eine gute Möglichkeit ist, eine beständige Karriere mit vielen Wachstumschancen zu haben. Um Zahnarzt zu werden, müssen Sie eine akkreditierte zahnmedizinische Ausbildung absolvieren und die Zulassungsprüfung bestehen. Sie können entweder als Angestellter einer Zahnklinik oder in Ihrer eigenen Praxis arbeiten. Der Bereich der Zahnmedizin bietet viele Möglichkeiten für diejenigen, die leidenschaftlich gerne anderen bei der Erhaltung ihrer Mundgesundheit helfen.

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Arbeiten als Whirlpool Monteur und Servicemitarbeiter

Interessieren Sie sich für das Arbeiten als Whirlpool Monteur und Servicemitarbeiter? Was gehört eigentlich zu seinen Aufgaben, welche Vorteile hat dieser Job? Wie hoch ist eigentlich der durchschnittliche Verdienst eines Whirlpool Monteurs bei einer Firma wie Perfekt Wellness?

Die Aufgaben eines Whirlpool Monteur

Immer mehr Menschen besitzen zu Hause einen persönlichen Pool, einen Whirlpool, einen Teich, ein Dampfbad oder auch eine Sauna. Diese Anlagen werden durch einen Anlagenmechaniker bzw. einen Monteur aufgebaut, gewartet und auch in Stand gesetzt.

Der Job ist sehr abwechslungsreich und findet häufig im Freien statt. Die Arbeitet umfasst auch die Verrohrung von Schwimmanlagen, die Installation von Filtern und Pumpen und die Abdeckung von Schwimmbecken. Zu den weiteren Tätigkeiten gehören
-Lieferarbeiten
-Arbeiten im Lager
-der Kundendienst und
-zahlreiche weitere handwerkliche Tätigkeiten.

Die Einarbeitung erfolgt in der Regel mit Unterstützung eines erfahrenen Mitarbeiters.

Das Profil als Whirlpool Monteur

Was sollten Sie eigentlich persönlich mitbringen für die Arbeit als Whirlpool Monteur? Die wichtigste Voraussetzung sind ausgeprägte, handwerkliche Fähigkeiten und im Idealfall sind diese bereits mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem ähnlichen Bereich kombiniert.

Darüber hinaus benötigen Sie aufgrund der häufigen Montagearbeit einen Führerschein der Klasse B. Wichtig sind auch sehr gute, mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse. Darüber hinaus wird eine selbstständige, engagierte und kundenorientierte Arbeitsweise vorausgesetzt. Sie sollten in einen Team arbeiten können, zugleich auch selbstständig sein und ein freundliches Auftreten haben.

Wie hoch ist der Verdienst eines Wirlpool Monteurs?

Es lässt sich keine pauschale Aussage darüber treffen, wie viel ein Whirlpool Monteur bzw. Servicemitarbeiter durchschnittlich im Monat verdient. Der Verdienst hängt von verschiedenen Faktoren ab, dazu zählen
-das Unternehmen
-die Größe des Unternehmens (Anzahl der Mitarbeiter)
-die Region und das Bundesland
-die Berufserfahrung
-der Höhe der Prämien- und Sonderzahlungen

Nach Stepstone liegt das Durchschnittsgehalt bei knapp 31.000 EUR pro Jahr.

Was sind die Vorteile der Arbeit als Whirlpool Monteur?

Die Arbeit als Whirlpool Monteur und Servicemitarbeiter ist extrem aufregend und abwechslungsreich. Dazu zählt die Installation eines Swimming-Pools ebenso wie die Reparatur oder Instandsetzung einer Sauna. Wenn Sie über sehr gute handwerkliche Fähigkeiten verfügen, dann wird Ihnen dieser Job aufgrund der regelmäßigen Abwechslung viel Freude bereiten. Die Arbeit erfolgt sehr häufig im Freien und Sie kommen mit vielen Menschen in Kontakt. Sie haben die Möglichkeit, vielen Menschen eine Freude zu machen und ihnen im eigenen Hause ein echtes Urlaubsfeeling zu geben.

In der Regel erfolgt die Arbeit inmitten eines kleinen, eingeschworenen Teams und Sie erhalten eine sehr fachgerechte Einarbeitung. Sie erhalten oft die Möglichkeit, auf Montage zu arbeiten mit den entsprechenden Zuschlägen und Sonderzahlungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie zahlreiche Einsatzmöglichkeiten haben und sich nie Sorgen um einen Job machen müssen.

Darüber hinaus sind bei vielen Unternehmen auch Quereinsteiger erwünscht aus den Bereichen Anlagenmechanik, Elektron oder Dachdeckerei. Es ist der ideale Beruf für Menschen, die sich persönlich und auch berufliche weiter entwickeln möchten.

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Einen eigenen Brautmodenladen eröffnen – was gilt es zu beachten?

Sie haben den Traum von einem eigenen Brautmodengeschäft? Oder sind Sie bereits bei der Planung von einem? Dieser Blog soll Ihnen dabei helfen. Zudem erfahren Sie, was bei einer Eröffnung zu beachten ist. Es sollte Ihnen bewusst sein, dass ein eigenes Brautmodengeschäft sehr viel Arbeit erfordert. Man sollte seine Arbeit lieben, um Erfolg mit dem Laden zu haben.
 

Natürlich sollten Sie als Erstes überlegen, wo das Geschäft eröffnet werden soll. Eine gute Lage ist sehr wichtig, um das Geschäft zum Laufen zu bringen. Wer zum Beispiel Brautmoden Frankfurt verkauft, wird höchstwahrscheinlich mehr Erfolg haben als jemand, der ein Geschäft irgendwo in einem kleinen Dorf eröffnet. Eine gute Lage muss nicht heißen, dass weit und breit keine Brautmodengeschäfte vorhanden sind. Natürlich kann es ein Vorteil sein, das einzige Brautmodengeschäft in der Nähe zu sein, allerdings ist es auch nicht verkehrt, ein Geschäft in der Nähe zu haben. Potenzielle Kunden halten sich so schon in der Nähe auf. Wenn eine geeignete Stelle gefunden worden ist, sollten Sie sich überlegen, mit was für einem Geschäftsmodell und vor allem mit welcher Geschäftsstrategie Sie arbeiten möchten. Wenn Ihr Laden wie alle anderen aufgebaut ist, wird er in der Menge untergehen. Überlegen Sie sich, was ihr Laden besonders machen soll. Bieten Sie vielleicht besondere Kleidungsstücke an, die andere Läden nicht haben? Von einer besonderen Marke eventuell? Oder bieten Sie einen besonderen Service an?

 

Welche Art von Brautmode verkauft werden soll, sollte auch gut überlegt sein. Wenn Sie sich auf eine eingeschränkte Auswahl einigen, muss Ihnen klar sein, dass die Zahl von potenziellen Kunden wiederum kleiner wird. Ein Geschäft, welches ein großes Sortiment an unterschiedlicher Kleidung anbietet, wird dementsprechend mehr Menschen ansprechen. Viele Brautmodengeschäfte bieten nicht nur Kleidung, sondern alles rund um das Thema Hochzeit an. Somit werden noch mehr Käufer angezogen. Es gibt auch Läden, die nur gebrauchte Brautmode anbieten. Werben könnten Sie dann zum Beispiel mit der Nachhaltigkeit und einem günstigeren Preis. Ein zusätzliches Einkommen können Sie durch einen Onlineshop erlangen.
Auch hier sollte sich vorab ausreichend informiert werden. Allgemein ist es sinnvoll, genügend Werbung, auch im Internet zu machen. Viele Menschen suchen vorab im Internet nach Zubehör und Kleidung für eine Hochzeit.
 
Das Wichtigste ist auf jeden Fall eine gute und herzliche Atmosphäre im Laden. Bräute sind meistens sehr aufgeregt bei der Kleidersuche und diese Aufregung sollte man ihnen nehmen können. Ein sympathisches und hilfsbereites Team ist sehr wichtig. Oftmals sind es auch die Kleinigkeiten. Ein Beispiel ist, den Leuten eine Kleinigkeit zu essen und trinken anzubieten. Auch das Geschäft sollte einen gepflegten und netten Eindruck machen. Vielleicht sieht es sogar etwas außergewöhnlich aus und fällt einem deshalb direkt ins Auge?
Wie Sie höchstwahrscheinlich bereits gemerkt haben, ist es nicht einfach, ein eigenes Brautmodengeschäft zu eröffnen. Wenn Sie aber mit Herz dabei sind und einen guten Plan haben, ist es durchaus möglich.
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Selber putzen vs. Reinigungsfirma

Sie beschäftigen sich mit dem Gedanken, die Reinigung Ihrer Geschäftsräume, Ihrer Immobilie oder Ihres Hotels an einen externen Dienstleister zu vergeben? In diesem Falle ist es ratsam, sich zuvor eine Plus-Minus-Liste anzulegen.

Bei den Vorteilen lassen sich folgende Pluspunkte ermitteln:

Schwierigkeiten im gesamten, den Reinigungsbereich betreffenden Personalwesen können Sie an ein externes Unternehmen delegieren.

So entlasten Sie sich selbst von den zeitraubenden Aufgaben wie Personalakquise, Disposition und Kontrolle. Insbesondere bei Vertretungsfragen im Krankheits-, Urlaubs oder sonstigem Abwesenheitsfall sind nicht mehr Sie selbst gefordert, einen fach- und sachkundigen Ersatz zu finden, sondern Ihr Dienstleister wird sich darum kümmern. Darüber hinaus sind Sie von der gesamten Personaladministration in diesem Bereich entlastet. Dem Kontrollwesen kommt ein großer Teil der Aufmerksamkeit zugute, Sie können sich künftig wieder vermehrt um Ihre Kernaufgaben kümmern und überlassen die Kontrolle der zu reinigenden Flächen und Gegenstände den Leuten, die dieses zu ihrem Fachgebiet gemacht haben. Diese sollten über ein praktikables Kontrollsystem verfügen, mithilfe dessen sich die Arbeitsergebnisse nach vorgegebenen Standards kontinuierlich überprüfen lassen.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt auf der Positivliste für eine Ausgliederung von Reinigungsarbeiten wäre die Beschaffung der Reinigungsmittel und -materialien. Aufgrund der unterschiedlichen zu reinigenden Oberflächen und Gegenstände in verschiedensten Materialien ist eine professionelle Wahl der jeweils idealen Reinigungsmittel und -materialien unerlässlich. Diese sind nicht nur von größter Bedeutung für das jeweilige Reinigungsergebnis, sondern auch für die Pflege und Haltbarkeit Ihrer wertvollen Bodenbeläge, Möbel und sonstiger Einrichtungsgegenstände. Hierunter fällt auch der Hygieneaspekt, der gerade in den heutigen Zeiten eine immer größere Bedeutung erfährt. Weiterhin werden die externen Profis der Reinigungsfirma Graz darauf achten, dass die Arbeitssicherheit den einschlägigen Vorschriften entsprechend gesichert ist. Nicht zuletzt bleibt aufseiten des Kostenaspekts die Tatsache, dass Ihre Kosten exakt planbar sind. Ob diese höher oder niedriger ausfallen, als bei der Bewirtschaftung dieser Abteilung durch eigenes Personal lässt sich nicht so eindeutig feststellen.

Als Fazit der Positivliste lässt sich also festhalten, dass Sie bei einer Auslagerung der Reinigungsarbeiten an ein externes Reinigungsunternehmen Ihre eigenen Ressourcen für Ihr Kerngeschäft aufsparen. Dieses hilft nicht zuletzt auch der Motivation Ihres Stammpersonals, welches davon ebenfalls entlastet ist, und stets saubere und hygienisch einwandfreie Räumlichkeiten vorfindet, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten, daher ist für die Entscheidung auch die Negativliste einer solchen Outsourcingmaßnahme von Bedeutung.

Hier lässt sich als erster Punkt die Beeinträchtigung Ihrer Autorität und Souveränität gegenüber dem eingesetzten Fremdpersonal feststellen. So können Sie nur schwer direkt eingreifen, sollten sich beim Fremdpersonal mangelhafte Leistung, nicht adäquates Erscheinen oder sonstige Beanstandungsgründe ergeben. Sie können in solchen Fällen nur über den Dienstweg des Dienstleisters gehen und Ihre Beanstandungen indirekt anbringen. Damit verbunden bleibt dann auch die Hoffnung, dass diese umgehend abgestellt werden können.

Der Gefahr von Differenzen zwischen eigenem Personal und Fremdpersonal müssen Sie sich bewusst sein, um diese in Ihrer Kommunikation mit allen Beschäftigten und im Umgang miteinander so gering wie möglich zu halten.

Der Kostenblock ist, wie bereits oben erwähnt, nicht so eindeutig als höher oder niedriger einzuschätzen. Das hängt sehr vom einzelnen Vertrag ab. Die Empfehlung lautet daher, entgegen vielfach versprochener Einsparungen durch den Dienstleister, diesen Punkt als neutral zu bewerten.

Fazit: es ist und bleibt eine individuelle Entscheidung. Mithilfe der genannten Plus- und Minuspunkte sollte diese aber einfacher zu treffen sein.

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Arbeiten als Umzugshelfer in Österreich: Voraussetzungen und Verdienstmöglichkeiten

Immer wieder gibt es Überlegungen zu lukrativen Arbeitsmöglichkeiten, beziehungsweise zu Beschäftigungen. Vielleicht kennen Sie dies aus eigener Erfahrung? Sie fragen sich, ob der Job für Sie die richtige Wahl ist. Es interessiert Sie, welche Besonderheiten zu beachten sind und wie hoch der Verdienst ausfallen könnte. All das und natürlich noch viel mehr trifft auch auf die Arbeit als Umzugshelfer zu. Wer in Österreich beschäftigt wird, könnte durchaus seinen Profit daraus ziehen. Vielleicht ist es genau das Richtige für Sie oder Ihre Freunde und Bekannte?

Ein interessanter Job – Vorübergehend oder dauerhaft?

Möglicherweise sucht man nach einer geeigneten Übergangslösung. Wer sich in einem anderen Land etablieren möchte, wird selbstverständlich nicht arbeitslos sein wollen. Kleine Tätigkeiten sind also immer willkommen. Aber auch ein Ferienjob, die Aufbesserung des Wirtschaftsgeldes oder die Finanzierung für den nächsten Urlaub könnten eine starke Motivationshilfe sein. Dabei muss die Beschäftigung nicht dauerhaft gegeben sein. Es lohnt immer, sich direkt vor Ort zu erkundigen. Alternativ wäre eine Auskunft im Vorfeld möglich. So erfahren Sie, wo der Bedarf am höchsten ist und auf welchen Leistungsumfang Sie sich einstellen können. Auch die Umgebung ist relevant. Handelt es sich eher um den ländlichen Raum? Wird Ihre Hilfe für eine Stadt oder ein größeres Einzugsgebiet benötigt? All das sind entscheidende Punkte für die Bezahlung und die körperlichen Anstrengungen.

Arbeiten als Umzugshelfer in Österreich

Man sollte eine Arbeit niemals unterschätzen. Man sollte demnach auch nicht denken, dass es ein Umzugshelfer durchweg einfach hat und das Geld schnell verdient werden kann. Ein paar Qualifikationen müssen durchaus mitgebracht werden und man sollte körperlich und mental fit sein. Denn nur mit einer guten Organisation, einem soliden Umgang mit den Kunden und natürlich auch dem entsprechenden körperlichen Einsatz kann die Tätigkeit erfolgreich bewerkstelligt werden. Denn mitunter kann ein Umzug durchaus an den Kräften zehren. Des weiteren müssen die Gegenstände, Möbel und Co. sorgsam behandelt werden und dürfen keine Schäden davon tragen. Dieser Verantwortung muss man sich zu jeder Zeit bewusst sein.

Voraussetzungen und Verdienstmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Die jeweilige Umzugsfirma Graz oder das Unternehmen wird schließlich beurteilen, ob eine Zusammenarbeit ermöglicht werden kann. Nach einer Probezeit kann mit den eigentlichen Arbeiten begonnen werden. Sie werden nach dem gültigen Tarif oder dem Mindesteinkommen bezahlt. Darüber hinaus sind Bonuszahlungen möglich. Es könnte sein, dass Sie mit einem Trinkgeld, einer kleinen Anerkennung belohnt werden. Der Verdienst richtet sich nach dem Aufwand, der Arbeitszeit und dem Preisgefüge des Unternehmens. Beachten Sie auch Unterschiede bezüglich Einstiegsgehalt und einer dauerhaften, langjährigen Beschäftigung – auch hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede.

In Österreich sesshaft werden

Vielleicht ist das Arbeiten als Umzugshelfer in Österreich der Einstieg für eine dauerhafte Beschäftigung im schönen Österreich. Sie könnten sich nach oben arbeiten, ein festes Gehalt beziehen oder sogar eine eigene Firma gründen. Gerade ein guter Service ist gefragt und wird geschätzt. Wer ambitioniert ist, gute Ideen hat und diese verwirklicht hat diesbezüglich sehr gute Chancen. Wenn der erste Schritt gemacht ist, können die weiteren Unternehmungen folgen. Am besten ausprobieren und alles Weitere auf sich zukommen lassen.

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Ausbildung zum KFZ Mechatroniker und Arbeitsalltag in der Werkstatt

Klassische Handwerksberufe werden bei Schulabgängern wieder beliebter. Einerseits geschieht dies durch massive Kampagnen staatlicher Institutionen, die einem Fachkräftemangel vorbeugen wollen. Zum anderen realisieren Jugendliche, dass sie durch aktuell geringeren Wettbewerb einen Platz für eine Berufsausbildung ergattern können, welche ihnen ein gutes und sicheres Gehalt bieten wird. Des Weiteren ist der gesetzlich zugesicherte Mindestverdienst, den man bereits als Auszubildender erhält, ein Anreiz.
Nach wie vor sind es hauptsächlich Männer, die sich für den Berufszweig KFZ-Mechatroniker (ehemals genannt KFZ-Mechaniker) in einer Mercedes Werkstatt in Berlin entscheiden. Erwähnenswert ist die Möglichkeit, sich bei bestimmten Betrieben bereits in der Ausbildung auf gewisse Bereiche wie etwa Zweirad oder Nutzfahrzeug spezialisieren zu lassen.

Aufgabenbereich eines KFZ-Mechatronikers

Die grundlegenden Aufgaben eines KFZ-Mechatronikers liegen klar auf der Hand: Wartung und Reparatur von Personenkraftwagen. Heutzutage sind PKWs mit deutlich mehr Elektronik versehen als noch vor zwei Jahrzehnten. Dadurch hat sich auch das Aufgabenspektrum des Berufs teilweise in die digitale Welt verlagert. Somit gehören zum Bild einer KFZ-Werkstatt heute mehr digitale Diagnosegeräte als jemals zuvor. Laptops, Tablets und allerlei Sensorik sind aus dem Berufsbild des Mechatronikers nicht mehr wegzudenken. Dies setzt voraus, dass entsprechende informationstechnische Fähigkeiten im heutigen Ausbildungsschema eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings besteht selbst ein Elektrofahrzeug immer noch aus tausenden von mechanischen Bauteilen, welche manuell gewartet, repariert oder ersetzt werden wollen. Somit liegt die Kernkompetenz des KFZ-Mechatronikers weiterhin im händisch-mechanischen Arbeiten begründet. Die Kalibrierung von Fahrzeugsystemen rundet den Aufgabenbereich ab.

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildungsdauer im Falle des Kraftfahrzeug-Mechatronikers in Deutschland beträgt regulär 3,5 Jahre und wird inhaltlich sowie rechtlich durch Handwerkskammern reguliert. Die Ausbildung findet im technischen Ausbildungsbetrieb sowie in der Berufsschule statt. Bei entsprechender Vorqualifikation des Auszubildenden (etwa bei Abschluss einer technisch ausgerichteten Berufsfachschule) kann die Ausbildung um bis zu 18 Monate verkürzt werden. Abiturienten können die Ausbildung dank ihrer allgemeinen Hochschulreife in der Regel pauschal innerhalb von 3 Jahren abschließen, was einer Verkürzung um 6 Monate entspricht.

Verschiedene Fachbereiche

Der Beruf KFZ-Mechatroniker gliedert sich in fünf verschiedene Schwerpunkte. Am häufigsten vertreten ist der klassiche Arbeitsbereich des Mechatronikers für Personenkraftwagen. Das ergibt sich allein daraus, dass der reguläre PKW das meistproduzierteste und -genutzte Fahrzeug weltweit darstellt. Personenkraftwagentechnik bildet somit die Grundsäule des gesamten Berufsbildes und jeder KFZ-Mechatroniker muss während der Ausbildung die Prinzipien dieses Themenfeldes verstehen. Danach spalten sich inhaltlich die Wege. Während auszubildende Mechatroniker für PKWs ihren entsprechenden Fachbereich vertiefen, widmen sich die anderen Sparten ihrem spezifischen Metier.
Der Zweiradmechatroniker (nicht zu verwechseln mit dem Zweiradmechaniker für Fahrräder) ist als weiterer Ausbildungeberuf mit dem Fokus Individualverkehr spezialisert auf Motorradtechnik.
Des Weiteren existiert der Fachbereich des Mechatronikers für Nutzfahrzeugtechnik. Im Aufgabenfeld dieses Experten dreht sich alles um Fahrzeuge wie Lastkraftwagen, Busse, Baufahrzeuge oder Servicefahrzeuge von Berufsgruppen wie Feuerwehr und Stadtreinigung. Außerdem spielt der Beruf eine wichtige Rolle bei der Bundeswehr sowie bei der Polizei.
Der KFZ-Mechatroniker für Karosseriebautechnik ist eine inhaltliche Spezialisierung, welche in mehreren Bereichen von Beruf und Handwerk Anwendung findet. Das können etwa Reparaturbetriebe für Luxusfahrzeuge und Individualbauten sein. Ebenso arbeitet dieser Typ Mechatroniker bei Fahrzeugherstellern oder -Ausrüstungsbetrieben.
Mit zunehmendem Anteil von Elektro- und Hybridfahrzeugen auf deutschen Straßen entwickelte sich außerdem eine modifizierte Version des Mechatronikers als Berufsbild: der KFZ-Mechatroniker in Sytem- und Hochvolttechnik. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Technik von Brennstoffzellen und Elektromotoren.

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Arbeiten als Steuerberater: Voraussetzungen, Ausbildung und Karrieremöglichkeiten

Voraussetzung für die Tätigkeit als Steuerberater sind viele Lehrjahre in einer Ausbildungskanzlei, an einer Hochschule oder im Rahmen eines dualen Studiums. Erst dann kann die schwierige Steuerberaterprüfung, die eine Durchfallquote von bis zu 60 % hat abgelegt werden. Ein Steuerberater Biberach übernimmt folgende Aufgaben für seine Mandanten:

  • Lohnabrechnungen und Buchhaltungen
  • Erstellen von Jahresabschlüsse, Einnahmeüberschussrechnungen und Steuererklärungen
  • Vertretung vor Finanzbehörden, Finanzgerichten und in Steuerstrafverfahren
  • Beratung in Sachen Steuergestaltung und Steuereinsparmöglichkeiten, Firmengründung oder Firmensanierung
  • Anfertigen von Gutachten
  • Der Weg zum Steuerberater

Die formalen Voraussetzungen für den Beruf sind sehr hoch, weil Steuerberater ihren Mandanten ein großes Vertrauen gegenüber bringen müssen. Es gibt generell drei Bildungswege, die für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung berechtigen. Der klassische Weg beginnt mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Option Nummer zwei ist ein akademisches Studium und Möglichkeit Nummer drei ist ein duales Studium. Anschließend müssen Berufsanwärter erst Berufserfahrung sammeln und die schwierige Steuerberaterprüfung bestehen.

Steuerfachangestellte müssen eine dreijährige duale Ausbildung absolvieren. Während dieser Ausbildung erwerben sie Kenntnisse und Fertigkeiten in Steuerwesen, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht. Steuerfachangestellte übernehmen folgende Aufgaben: Erstellen von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Erstellen der Finanzbuchhaltung, Vorbereitung von Jahresabschlüssen, Bearbeitung von Steuererklärungen und Prüfung von Steuerbescheiden.

Mit acht Jahren Berufserfahrung kann das Steuerberater-Examen abgelegt werden und die Ernennung zum Steuerberater erfolgen. Bei einer vorhergehenden Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter oder zum Steuerfachwirt verkürzt sich die erforderliche Berufserfahrung für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung auf sechs Jahre.

Die meisten Berufsanwärter absolvieren aber ein akademisches Studium. Hier kommen die Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsrecht, Jura, Volkswirtschaftslehre oder Jura in Betracht. Nach dem Studium muss Berufserfahrung gesammelt werden. Diplomaten müssen zwei Jahre Praxis und Bachelor drei Jahre nachweisen, um für die Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden.

Die dritte Möglichkeit ist ein duales Studium, das parallel in einem Betrieb und an einer Hochschule absolviert wird. Absolventen müssen nach dem Studium jedoch genauso viel Berufserfahrung sammeln, wie andere Hochschulabsolventen.

Sind die beschriebenen Voraussetzungen erfüllt, können sich Berufsanwärter für einen Vorbereitungskurs auf das Steuerberater-Examen anmelden. Die Kursangebote sind sehr vielfältig. Es gibt Fernkurse, berufsbegleitende Lehrgänge oder Intensivkurse. Nach Abschluss des Vorbereitungskurses müssen Berufsanwärter die schriftliche und mündliche Prüfung in folgenden Bereichen ablegen:

  • Steuerliches Verfahrensrecht
  • Steuern vom Einkommen und Ertrag
  • Bewertungsrecht, Erbschaftsteuer und Grundsteuer
  • Bewertungsrecht, Erbschaftsteuer und Grundsteuer
  • Verbrauchs- und Verkehrssteuern, Grundzüge des Zollrechts
  • Handelsrecht sowie Grundzüge des Bürgerlichen Rechts, des Gesellschaftsrechts und des Insolvenzrechts
  • Recht der Europäischen Gemeinschaft
  • Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
  • Volkswirtschaft
  • Berufsrecht
  • Karrieremöglichkeiten als Steuerberater

Für Steuerberater gibt es mehrere Karrierestufen. Berufseinsteiger beginnen meist als Junior Consultant oder Assistent. Danach können verschiedene Positionen durchlaufen werden.

Als Senior Tax Constultants kann die Leitung von kleinen Abteilungen oder Projekten übernommen werden. Es werden selbstständig erste Mandate betreut. Der nächste Karriereschritt ist der Manager. Dieser hat eine deutlich höhere Verantwortung und betreut einen wesentlich größeren Mandantenkreis. Fachliche sowie persönliche Führungsaufgaben werden übernommen und innerhalb des Teams als Spezialist fungiert. Die nächste Stufe ist der Senior Manager. Dieser betreut selbständig Mandat und ist zusammen mit anderen Senior Managern auch für die Kundenakquise verantwortlich. Als Partner sind Steuerberater dann auf der höchsten Karrierestufe angekommen. Hier werden hauptsächlich strategische Management-Aufgaben übernommen.

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Kampfsport Trainer werden: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten

Abgesehen von einer tiefen Liebe zur Kampfkunst und der spezifischen Disziplin, in der er ausgebildet wird, gibt es drei Grundvoraussetzungen, um Kampfsportlehrer in einem Kampfsport Studio in Ludwigsburg zu werden. Das erste ist ein hohes Maß an Beherrschung der Kampfkünste, zumindest mit einem schwarzen Gürtelrang. Die zweite Voraussetzung ist die Fähigkeit zu unterrichten. Viele Menschen erwerben Fachwissen in einem Fachgebiet, haben aber nicht die Fähigkeit, ihr Wissen an andere weiterzugeben. Erfolgreich unterrichten zu können, insbesondere in einem Bereich wie Kampfsport, ist sehr wichtig, da Studenten auch zahlende Kunden sind. Es mag für diejenigen, die planen, für eine Schule zu arbeiten, die von jemand anderem geleitet wird, als optional angesehen werden, aber selbst dann kann die Fähigkeit zur Selbstentwicklung ein entscheidendes Erfolgselement für jemanden sein, der anstrebt, Kampfsportlehrer zu werden.

Kompetenz ist maßgeblich

Ein hohes Maß an Kompetenz in Kampfkünsten zu erlangen, ist die schwierigste und zeitaufwändigste Anforderung, die es zu erfüllen gilt, wie das Verdienen eines schwarzen Gürtels zeigt. Einen Schwarzgurt-Rang in einer Kampfkunstdisziplin wie Karate, Kung-Fu oder Taekwondo zu erlangen, erfordert Hingabe, Leidenschaft und Ausdauer und dauert mindestens zwei Jahre für jemanden, der mindestens zweimal pro Woche treu unterrichtet. Je nach Fachrichtung kann es bis zu vier oder fünf Jahre dauern. Darüber hinaus spezialisieren sich viele Ausbilder auf eine Disziplin, trainieren aber auch in anderen, um den Schülern mehr zu bieten, wenn sie Kampfkunstausbilder werden.
In den meisten Disziplinen gibt es nationale und internationale Verbände, die Ausbilder und Schulen zertifizieren und die Verleihung von Abschlüssen genehmigen. Ein guter Ausbilder sollte in der Lage sein, den Schülern, die er Unterricht, den schwarzen Gürtel zu verleihen.
Lehrfähigkeit, die die zweite Voraussetzung ist, um Kampfkunstlehrer zu werden, ist absolut unerlässlich. Kampfkünste sind eine Kombination aus mentalem, körperlichem und spirituellem Training – und während anfängliche Schüler es eher als körperliches Streben sehen, werden fortgeschrittene Praktizierende es fast als rein spirituell betrachten. Kampfkunst zu unterrichten ist also viel mehr, als jemanden zu trainieren, einen Schlag hoch und runter auszuüben. Ein weiterer Grund, warum Lehrkompetenz so wichtig ist, ist, dass Studenten zahlende Kunden sind. Wenn sie mit der erhaltenen Anweisung nicht zufrieden sind, gehen sie woanders hin.

Geschäftliche Qualitäten und Bereiche für die Tätigkeit

Ein guter Geschäftssinn ist die dritte Voraussetzung für jeden, der Kampfkunstlehrer werden möchte, da die meisten Kampfkunstschulen Juniortrainer mit nur wenigen Trainern sind. Jeder Pädagoge trägt zum Erfolg der Schule bei, nicht nur durch die Qualität des Unterrichts und den Erfolg der Schüler, sondern auch durch die Förderung ihrer Aktivitäten außerhalb des schulischen Umfelds. Darüber hinaus sollten Kampfsportlehrer, die eine Schule gründen möchten, eine starke Linie der Eigenwerbung und die Fähigkeit haben, andere davon zu überzeugen, dass ihr Stil dem in der Nachbarschaft angebotenen überlegen ist.
Während Organisationen wie der YMCA, Gesundheitsclubs, Kirchen, Fitnessstudios und Gemeindezentren reichlich Platz haben, um Anfängerkurse ohne große Anfangsinvestitionen anzubieten, müssen diese Kurse möglicherweise kostenlos oder nur zu geringen Preisen angeboten werden. Dies sind jedoch hervorragende Gelegenheiten, um festzustellen, ob sie das Zeug dazu haben, ein Kampfsportlehrer zu werden.

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Zahnarzt: Wie gelingt der Einstieg vom Studium ins Berufsleben?

Sie befinden sich gerade im Studium der Zahnmedizin und werden dieses bald abschließen? Dann ist es durchaus interessant sich einmal mit den Möglichkeiten des späteren Berufslebens und vor allem mit dem Einstieg ins Berufsleben zu befassen.

Ob eigene Praxis, die Gründung einer Gemeinschaftspraxis mit anderen Zahnärzten oder in die Lehre und Forschung zu gehen. Die Möglichkeiten nach dem Erhalt der Approbation sind breit gefächert. Was allerdings fast allen Möglichkeiten gemein ist, ist das Abschließen der sogenannten Zweijährigen Vorbereitungszeit. In Deutschland tätige Zahnärzte und Zahnärztinnen besitzen bis auf wenige ausnahmen eine Kassenärztliche Zulassung. Dies ist nämlich erforderlich um gesetzlich versicherte Patienten behandeln zu dürfen und diese Leistungen dann am Ende auch abrechnen zu können. Da fast 90% der deutschen Bevölkerung gesetzlich versichert ist, ist es wichtig die Kassenärztliche Zulassung zu erhalten. Und dies ist nur durch das Ableisten der zweijährigen Vorbereitungszeit möglich. Diese Vorbereitungszeit wird meist bei einer zur vertragszahnärztlichen Versorgung zugelassenen Praxis absolviert. Währenddessen ist man arbeitsrechtlich in der Praxis angestellt und genießt so auch die Vorteile einer Anstellung wie den einer Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, oder den Mutterschutz im Falle einer Schwangerschaft.

Weiterbildung in bestimmten Fachbereichen

Nach dem Abschluss des Studiums besteht ebenso die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Fachbereichen zu spezialisieren. So zum Beispiel in der Kieferorthopädie oder der Oralchirurgie. Diese Spezialisierung erfolgt in der Regel nach dem Ableisten der zweijährigen Vorbereitungszeit. Danach geht es mit drei Jahren fachspezifischer Weiterbildung weiter. In dieser Zeit der Weiterbildung befindet man wie in den Jahren der Vorbereitungszeit in einem Angestelltenverhältnis.

Angestellter Zahnarzt

Des Weiteren besteht nach dem Ableisten der Vorbereitungszeit die Möglichkeit dauerhaft in Teil- oder auch Vollzeit in einer Praxis als angestellter Lippstadt Zahnarzt oder Zahnärztin tätig zu sein. Hierbei erhalten Sie festes Einkommen und haben feste Arbeitszeiten. Ebenso unterliegen sie den Schutzvorschriften für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und genießen deshalb die Vorteile eines Angestelltenverhältnisses. Das Angestelltenverhältnis bringt allerdings auch Nachteile mit sich. So sind Sie nicht maßgeblich an dem finanziellen Part der Praxis beteiligt und profitieren im Falle einer serh gut laufenden Praxis nicht. Dies ist bei der nächsten Möglichkeit anders.

Selbständige Tätigkeit in einer Einzelpraxis

Sind sie selbständiger Zahnarzt oder Zahnärztin und gründen eine Einzelpraxis können sie jegliche Entscheidungen alleine treffen. So entscheiden Sie zum Beispiel über Personalfragen, die Öffnungszeiten, Ihren fachlichen Schwerpunkt oder auch die Praxiseinrichtung. Jedoch tragen Sie auch das finanzielle Risiko alleine.

Die Gemeinschaftspraxis

Hierbei teilen sie sich die Praxisräume gemeinsam mit anderen Ärzten. Dabei werden gewisse Entscheidungen gemeinsam getroffen udn es geht darum sich abzustimmen. Es bringt jedoch den großen Vorteil mit sich, im Falle von Urlaub oder Krankheit gegenseitg vertreten zu können. Des Weiteren ist es möglich eine Praxis mit Ärzten unterschiedlicher Fach Spezialisierungen zu führen um so den Patienten ein möglich breites Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten zu bieten.

Wie gelingt nun der Einstieg ins Berufsleben?

Veränderungen und Neustarts bringen oftmals Herausforderungen mit sich. In einem Neuanfang, wie einer neuen Anstellung liegen allerdings auch einige Chancen verborgen. Das Wissen, welches Sie sich im Studium angeeignet haben, kann nun endlich Anwendung finden. Trotzdem beginnt die wohl eigentliche Lernphase erst jetzt. Das Berufsleben fühlt sich oftmals ganz anders an, als der Alltag an der Uni. Deshalb ist wohl das Wichtigste: Bleiben Sie neugierig, offen und bereit Neues zu lernen. Fragen zu stellen, bei anderen Ärzten und Kollegen ist das wohl wichtigste Werkzeug um sich schnell im Berufsalltag einzufinden.

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Lehre zum Maler in Österreich – Dauer, Voraussetzungen und Gehalt

Nach einem erfolgreichen Schulabschluss stellt sich die Frage nach der passenden Berufsausbildung. Ist man kreativ und möchte man eher in einem handwerklichen Beruf arbeiten, so bietet sich hier eine Lehre zum Maler an. Doch gerade in dem Zusammenhang stellen sich dann meist verschiedene Fragen, wie Lehre zum Maler in Österreich – Dauer, Voraussetzungen und Gehalt.

Lehre zum Maler in Österreich – Dauer, Voraussetzungen und Gehalt

Grundsätzlich handelt es sich bei der Berufsausbildung zum Maler in Österreich um eine duale Berufsausbildung. Das bedeutet, die Berufsausbildung findet sowohl im Ausbildungsbetrieb wie beim Malermeister in Graz statt wo man als Auszubildender angestellt ist, als auch in der Berufsschule. In der Ausbildung zum Maler gibt es verschiedene Möglichkeiten der Spezialisierung, so kann man sich hier für die Funktionsbeschichtung entscheiden, für das Dekormalen, für historische Maltechniken und letztlich auch für den Korrosionsschutz. Je nachdem für welchen Bereich man sich hier in der Lehre entscheidet, hat man es mit ganz unterschiedlichen Materialien, aber vor allem auch mit Farben zu tun. Die Bandbreite reicht hier von Dispersionsfarbe, von Leim- und Ölfarben, Kunstharzfarben, Nitro- und Acrylfarben, Polyesterlacke oder aber auch um Rostschutzfarben, um nur eine kleine Auswahl der unterschiedlichen Farben hier zu nennen.

Inhalte der Lehre zum Maler

In der Lehre zum Maler lernt man aber nicht nur die verschiedenen Farben und deren Umgang damit kennen, sondern auch der fachgerechte Umgang mit den Werkzeugen, wie Pinseln und Rollen. Zudem erlernt man in der Lehre auch die Vorbereitung der Arbeiten, wie das Ausmessen von Flächen oder aber auch die Entfernung von alten Farben mit einem Abbrenngerät oder mit Abbeizmitteln. Wie man letztlich hinsichtlich Lehre zum Maler in Österreich – Dauer, Voraussetzungen und Gehalt sehen kann, lernt man in der dreijährigen Berufsausbildung so einiges. Wenn es jetzt um eine Lehre zum Maler geht, so stellt sich die Frage noch nach den Anforderungen. Grundsätzlich sollte man keine Höhenangst arbeiten, da man auch auf Leitern und Gerüste arbeitet. Dementsprechend sollte man auch körperlich fit sein. Man sollte über ein gutes Sehvermögen verfügen und auch über eine gute Handgeschicklichkeit. Einen bestimmten Schulabschluss als Voraussetzung für die Lehre zum Maler gibt es nicht.

Verdienst in der Lehre

Zum Schluss stellt sich bei Lehre zum Maler in Österreich – Dauer, Voraussetzungen und Gehalt noch die Frage nach dem Verdienst, nach dem Gehalt. Grundsätzlich kommt es bei der Höhe vom Gehalt darauf an, ob man schon 18 Jahre alt ist oder nicht. Ist man noch keine 18 Jahre alt, so beträgt der Verdienst im ersten Lehrjahr 675 Euro, im zweiten Lehrjahr 815 Euro, im dritten Lehrjahr 1030 Euro und im vierten Lehrjahr 1245 Euro. Ist man schon über 18 Jahre alt bei Beginn der Lehre, hat man ein Gehalt von 815 Euro im ersten Lehrjahr, von 815 Euro im zweiten Lehrjahr, von 1030 im dritten und 1245 Euro im vierten Lehrjahr.