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Entrümpler – Das Berufsbild im Detail

Professionelle Entrümpler kommen immer dann zum Einsatz, wenn irgendwo ein Haus, eine Wohnung oder ein Geschäftsgebäude komplett ausgeräumt werden soll, beziehungsweise aufgelöst werden müssen. Die Gründe für eine solche Haushalts- oder Geschäftsauflösung können ebenso vielschichtig sein, wie das dazugehörige Berufsbild des Entrümplers. So können Entrümpler beispielsweise dann gerufen werden, wenn ein Mensch verstirbt und das Erbe der Wohnungseinrichtung nicht angetreten werden möchte oder aufgrund von keinen vorhandenen Erben nicht angetreten werden kann. Außerdem können Nachlassverwalter und Behörden Entrümpler zur Hilfe rufen, wenn insolvente Geschäfte oder verwaiste Wohnungen der Gemeinde vollständig aufgelöst werden müssen. Auch Menschen, die den Überblick über ihren Hausstand verloren haben und wieder Ordnung in ihr Leben bringen möchten, können Entrümpler anfordern.

Welche Aufgaben und Tätigkeiten übt ein Entrümpler im Berufsalltag aus?

Der Beruf des Entrümplers bei der Entrümpelung München ist ein sehr abwechslungsreicher und spannender Job. Gleichzeitig sind die auszuübenden Tätigkeiten aber auch körperlich fordernd und können recht anstrengend sein. Zu einem der Haupttätigkeitsbereiche eines professionellen Entrümplers gehört das Abbauen und Zerlegen diverser Möbel und Einrichtungsgegenstände. So muss ein guter Entrümpler dazu in der Lage sein, beispielsweise einen großen Schrank, ein altes Sofa oder eine Schlafzimmergarnitur, verhältnismäßig schnell zerlegen zu können und die Reste aus dem jeweiligen Gebäude zu schaffen. Auch der Abbau von Küchen und ganzen Zimmereinrichtungen fällt in den Aufgabenbereich des Entrümplers. Nicht selten kommt es auch vor, dass Müll und kaputte Gegenstände aus einem Haus oder einer Wohnung entfernt werden müssen. Ein professioneller Entrümpler darf also nicht zimperlich sein und muss jederzeit kräftig anpacken können. Manchmal müssen Entrümpler sich auch als eine Art „Schatzsucher“ betätigen, zum Beispiel dann, wenn sie den Auftrag erhalten haben, wertvolle oder wiederverwendbare Gegenstände, von Kaputten und Nutzlosen zu trennen.

Welche Anforderungen sollte ein Entrümpler erfüllen, um dem Berufsbild gerecht werden zu können?

Anders, als zum Beispiel in Japan, bedarf es in Deutschland keiner speziellen Ausbildung, um als Entrümpler tätig werden zu können. Es gibt auch keine speziellen oder Prüfungen, die ein angehender Entrümpler erfüllen muss. Im Grunde kann sich jeder Bürger als Entrümpler selbstständig machen oder sofort bei einer entsprechenden Firma anfangen zu arbeiten. Für Berufseinsteiger ohne Schulabschluss oder vorherige Ausbildung ist der Job des Entrümplers also hervorragend geeignet, um einen erfolgreichen Arbeitsweg einzuschlagen.

Auch wenn es per Gesetz keine besonderen Eignungen bedarf, um als Entrümpler tätig werden zu können, so bietet es sich dennoch an, dass der angehende Entrümpler über einige körperliche Eigenschaften verfügt, die im Berufsalltag des Entrümplers von Nutzen sein können. Da Entrümpler häufig in Wohnungen oder Häuser gerufen werden, die über mehrere Stockwerke verfügen, muss der Entrümpler eine gewisse, körperliche Fitness und Ausdauer mit sich bringen, um dem belastenden Einsatz standhalten zu können. Außerdem bietet es sich an, wenn der Entrümpler über handwerkliches Geschick verfügt und sich nicht davor scheut, auch mal Müll oder Unrat aus einem Gebäude zu entfernen. Häufiges Treppensteigen und das Schleppen von teils schweren Gegenständen gehören ebenfalls zu den Anforderungen, die an einen Entrümpler gestellt werden. Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und ein höfliches Auftreten sind natürlich selbstverständlich für einen Entrümpler. Zudem sollte man sich als Entrümpler entsprechend verhalten können, wenn man, in Anwesenheit eines Hinterbliebenen, die Wohnung eines verstorbenen Menschen auflöst.

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Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten

Nach der Schule hat man eine Vielzahl an Möglichkeiten im Rahmen einer Berufsausbildung. Soll es eine Ausbildung im Handwerk sein, so bietet sich hier zum Beispiel eine Ausbildung zum Glaser an. Doch oftmals stellen sich mit einer Berufsausbildung eine Vielzahl an Fragen, wie bei Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Was hier einen in der Berufsausbildung erwartet und was für Aufstiegsmöglichkeiten es gibt, kann man nachfolgend erfahren.

Die Lehre zum Glaser

Wie man anhand der Berufsbezeichnung Glaser schon erahnen kann, dreht sich hier alles um den Werkstoff Holz. Ein Glaser Innsbruck verarbeitet Glas, in dem er das Glas zum Beispiel fachgerecht zuschneidet. Ein Aufgabengebiet als Glaser ist aber auch die Behandlung von Glasflächen oder aber auch der fachgerechte Einbau von Glas. Sei es hier zum Beispiel der Einbau von Glas bei Fassaden, bei Fenster oder aber auch bei Möbel, um nur ein paar mögliche Beispiele zu nennen. Die Lehre zur Ausbildung der Glaserin oder Glaser dauert drei Jahre und findet als duale Ausbildung statt. Das bedeutet die Ausbildung findet im Handwerksbetrieb als Lehrbetrieb statt, aber auch in der Berufsschule. Sowohl im Handwerksbetrieb, als auch in der Berufsschule wird alles notwendige rund um den Glaserberuf erlernt. Die Berufsausbildung ist vergütet, im ersten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei 550.00 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr bei 649.00 Euro und im dritten Lebensjahr bei 743.00 Euro.

Aufstiegsmöglichkeiten von einem Glaser

Nach der Berufsausbildung wartet hier je nach Beschäftigungsverhältnis ein monatliches Einkommen von bis zu 3060 Euro Brutto. Natürlich stellt sich im Zusammenhang mit der Berufsausbildung immer auch die Frage nach Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Bei den Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zum einen die Möglichkeit von Weiterbildungen, so zum Beispiel in spezifischen Bereichen wie Bleiverglasung, Glasmalerei oder aber auch in der Restauration. Damit kann man sich dann auch auf einen speziellen Bereich spezialisieren, was dann auch weitere Beschäftigungsoptionen eröffnet. Mit Weiterbildungen im Bereich der Glasmalerei und der Restauration, kann man zum Beispiel für Kirchen arbeiten, wenn es hier um die Pflege und Restauration von alten Kirchenfenstern geht. Weitere Möglichkeiten ist der Aufstieg zum Glasermeister oder das Durchlaufen einer Techniker-Ausbildung bei den Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Mit Abschluss einer Meister- oder Technikerausbildung, steht am Ende auch die Option offen von einem Studium. Natürlich kann man mit einem Abschluss als Meister oder Technik, aber auch den Weg der Selbstständigkeit gehen. So kann man hier sein eigener Chef werden, einen Betrieb gründen und auch selber ausbilden. Wie man anhand dieser Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten sehen kann, gibt es hier ganz vielfältige Möglichkeiten.

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Wie werde ich Steuerberater?

In diesem Blog Artikel geht es um die Frage, wie man denn eigentlich Steuerberater werden kann. Vorneweg werden wir allerdings noch ein paar allgemeine Fragen klären, um in das Thema hinein zu finden.

Was genau ist eigentlich ein Steuerberater?
Ist ein staatlich zugelassener Vertreter und Berater in Steuerangelegenheiten.

Was genau sind eigentlich die Aufgaben eines Steuerberaters?
Ein Steuerberater Wien kümmert sich hauptsächlich um die Buchhaltung, das bedeutet, dass er alle Geschäftsvorfälle eines Unternehmens ordnungsgemäß aufzeichnen. Ebenfalls kümmert er sich um die Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung. Abgesehen davon ist er noch in der Beratung und zusammenarbeit mit Kunden tätig. In diesem Bereich geht es meist um Themen wie Vermögensberatung, Beratung bei der Existenzgründung, Unterstützung bei Bankverhandlungen, Vertretung vor Gericht in Finanzprozessen und beim Finanzamt und Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Welche Fähigkeiten/Interessengebiete braucht man für diesen Beruf?
Als Steuerberater sollte man ein gutes mathematisches Verständnis haben, außerdem sollte man eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Person sein. Es ist wichtig, gut mit anderen Menschen umgehen zu können, dementsprechend ist es wichtig komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln zu können. Sehr gute Juristische Kenntnisse werden ebenso verlangt.

Aber wie genau wird man nun eigentlich Steuerberater? Welchen Weg muss man gehen, um all diese Fähigkeiten zu erlernen?
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, um Steuerberater zu werden.
Die Ausbildung, das Studium und der Verwaltungsweg. Wir werden uns nach und nach mit allen drei Wegen beschäftigen.

Die Ausbildung
Es ist möglich sich über eine kaufmännische Ausbildung, zum Beispiel zum Steuerfachangestellten, später noch Karrieretechnisch zum Steuerberater weiterzuentwickeln.
Da die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten zu den anspruchsvollsten Ausbildungen zählt, hast du mit dem Abitur, der Fachhochschulreife oder einem Abschluss der höheren Handelsschule oder Wirtschaftsfachschule bessere Chancen. Allerdings ist es auch möglich diese Ausbildung mit einem Realschulabschluss zu beginnen.
Nach den drei Ausbildungsjahren gibt es nun zwei verschiedene Möglichkeiten, wie es weiter gehen könnte. Einerseits gibt es die Möglichkeit sich zum Steuerfachwirt weiterbilden zu lassen, dies dauert zwischen 2-12Monaten. Danach werden noch mindestens 7 Jahre Berufserfahrung erwartet. Erfüllt man diese beiden Kriterien, dann wird man zur Steuerberaterprüfung zugelassen. Wenn diese bestanden ist, ist man ein vollwertiger Steuerberater. Wenn man den Weg über die Weiterbildung zum Steuerfachwirt nicht gehen möchte, dann gibt es noch die Möglichkeit sich nach 10 Jahren Arbeitspraxis als Steuerfachangestellter zur Steuerberaterprüfung anzumelden.

Das Studium
Um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden, braucht man einerseits eine gewisse Theoriezeit, im Studium an sich und andererseits eine Praxiszeit in der man Berufserfahrung sammeln sollte. Es gibt die Möglichkeit 4 Jahre Steuerberatung zu studieren & dementsprechend nur zwei Jahre zu Arbeiten. Allerdings kann man auch nur 3 Jahre die Theorie studieren, dementsprechend muss man dann 3 Jahre Arbeitserfahrung vorlegen können, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Der Verwaltungsweg
Nun sind wir bei der letzten Möglichkeit angelangt, um zum Steuerberater zu werden. Es ist der Verwaltungsweg. Als Beamter des gehobenen Dienstes der Finanzverwaltung hat man die Möglichkeit sich nach 7 Jahren Berufserfahrung zur Steuerberaterprüfung anzumelden.
Diesen Beruf erlangt man über eine Ausbildung zum Beamten – Steuerverwaltung.
Den mittleren Dienst kann man mit einem Realschulabschluss erlangen, für den höheren und gehobenen Dienst wird ein Studium benötigt.