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Transport im Kühlcontainer: Wie kommt die Ware sicher über die Meere?

Der weltweite Handel hat sich immer mehr auf die Weltmeere verlagert. Mehr als zwei Drittel des gesamten Frachtaufkommens befindet sich auf den verschiedenen Ozeanen. Dafür wird ein hohes Volumen an Frachtcontainers benötigt. Jährlich befinden sich mehr als 90.000 Handelsschiffe in den Meeren. Mehr als sieben Milliarden Tonnen Güter werden pro Jahr verschifft. Seit der Jahrtausendwende hat sich der Umschlag von Standardcontainer verdreifacht. 620 Millionen der Container sind jährlich unterwegs.

Transport im Kühlcontainer: Wie kommt die Ware sicher über die Meere?

Temperatursensible Güter erfordern einen speziellen Transport. Ansonsten wären die Produkte vor Ort bis zum Geschäft nicht mehr verzehr- oder verwendbar. Lediglich eine stabile Temperatur gewährleistet eine qualitativ hochwertiges und in der Lebensmittelbranche sicheres Produkt. Dafür sind die ISO-Container zuständig. Denn die Kühlkette darf nicht unterbrochen werden. Auf den ersten Blick erscheint dies nicht einfach, doch die ISO-Container sind genau auf diese Problematik eingestellt.

Der sichere Transport mit dem ISO-Container

Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und Fisch bleiben in diesen speziellen Containern frisch. Dabei verlieren sie weder Aroma noch sind äußerliche Beeinträchtigung erkennbar. Die gewünschte und notwendige Temperatur wird stabil gehalten. Heute ist dies möglich, doch es gab Zeit, in denen es diesen Komfort und Sicherheit nicht gegeben hat. Denn temperaturempfindliche Lebensmittel verderben auf dem Transport schnell. Mit den isolierten Containern sowie Kühlcontainer begann ein neues Zeitalter. Einen Kühlcontainer bei Bimicon kaufen sichert die Ware mit seinem Kühlaggregat.

Beeinflussungen der Kühltemperatur

Die Güter werden schon vor der Beladung gekühlt. Dies ist insofern wichtig, wenn die Außentemperatur beim Beladen hoch. Die Beladung benötigt entsprechend Zeit. Sind die Waren vorher gekühlt, ist dies die Voraussetzung dafür, dass die Kühlkette erhalten bleibt. Der gesamte Belade- und Entladeprozess ist darauf ausgerichtet, dass dieser zügig vonstattengeht.

Die Kühltemperatur der Container beträgt zwischen Minus 40 Grad und Plus 20 Grad. Nicht alle Produkte benötigen eine frostige Temperatur. Sie würden sogar kaputtgehen. Tiefkühlware muss entsprechend gekühlt werden, sodass sie gefroren bleiben. Damit die Kühlung optimal im Container verläuft, wird über die Luftleitungen permanent der Luftaustausch durchgeführt. Durch das Kühlaggregat funktioniert der Kreislauf. Das Kühlaggregat läuft über Strom. An den Häfen und auf den Schiffen weltweit findet der reibungslose Ablauf des Kühlsystems über eine Steckdose statt. Alternativ gibt es Möglichkeiten, unabhängig vom Strom über spezielle Aggregate zu kühlen.

Die unterschiedlichen Transportarten

Fleisch wird hängend verschifft. Gemüse und Obst benötigt eine spezielle Transporttemperatur. Die notwendige Temperatur findet über die Luftzirkulation statt. Die Container müssen zudem gasdicht sein, denn Sauerstoff fördert den natürlichen Alterungsprozess der leicht verderblichen Waren. Zudem reduzieren die Kühlcontainer die Kosten des Transports. Die gesamten Transporte weltweit finden zumeist automatisiert statt. Zwischen Bestellung und Verfrachtung vergeht heute kaum Zeit. Der Einzelhandel ist darauf angewiesen, dass die Lieferketten stets intakt sind. Gewaltige Kühlcontainer werden Jahr für Jahr und Tag für Tag auf die Weltmeere verfrachtet.

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Personalgewinnung: Welche Methoden funktionieren heutzutage noch?

Fachkräfte sind immer schwieriger am Arbeitsmarkt zu finden. Viele Firmen suchen verzweifelt nach geschulten Mitarbeitern, die eine verlässliche Basis für Produktion, Kundenbetreuung oder Buchhaltung sind. Besonders schwer haben es die Firmen, deren Mitarbeiter ganz bestimmte Ausbildungen in Pflegeberufen oder pädagogischen Berufen für die Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen. Die herkömmlichen Methoden zur Personalgewinnung funktionieren kaum noch. Spezialisten wie die PEN Personalgewinnung haben daher neue an die Zeit angepasste Methoden entwickelt.

Über die Arbeitsagentur nach Mitarbeitern suchen

Wer über die Arbeitsagentur nach Mitarbeitern sucht, wird nicht immer viel Erfolg haben. Wer in dem gesuchten Beruf Erfahrung hat und eine solide Ausbildung, der ist nicht darauf angewiesen, dass er über die Arbeitsagentur vermittelt wird. Diese Fachkräfte sind sehr schnell wieder in Arbeit, wenn sie einmal aus einem Job ausscheiden. Die Arbeitsagentur kann nur die Fachkräfte vermitteln, die am Arbeitsmarkt frei verfügbar sind.

Inserate in Magazinen, Zeitschriften oder im Internet

Inserate sind natürlich für viele Menschen sichtbar, die Printerzeugnisse lesen oder im Internet surfen. Trotzdem wird der Prozentsatz der Menschen, die wirklich in das Schema der Jobausschreibung passen und diese Inserate lesen, eher gering sein. Man kann auf diese Art eventuell den einen oder anderen Arbeitnehmer für freie Posten finden, aber wo ein großer Bedarf vorhanden ist, sind diese Mittel nicht ausreichend.

Zeitarbeitsfirmen

Über Zeitarbeitsfirmen ist schnell und unbürokratisch Personal zu finden. Man kann sich mit der Vermittlung in Verbindung setzen und hat bald Bewerber vor sich sitzen zum Bewerbungsgespräch. Die ausgeliehenen Fachkräfte sind trotz hoher Kosten allerdings nur leihweise im Betrieb, deshalb sollte man sich die Frage stellen, ob es Sinn macht, gute Leiharbeiter unter Vertrag zu nehmen. Das kostet gegenüber der Zeitarbeitsfirma ziemlich viel Geld pro Arbeitskraft. 5000 Euro sind mindestens für eine Fachkraft anzusetzen, die man aus ihrem vorigen Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma ablösen muss.

Werbetafeln am Betrieb

Die üblichen Werbetafeln am Betrieb kann man natürlich aushängen, aber auch diese haben nur eine bestimmte Reichweite. Es kommen selten Fachkräfte dort vorbei, die nichts mit der Firma gemein haben, nur die eigenen Arbeitskräfte sehen diese Schilder.

Werbung in Social Media

Die Werbung in Social Media bringt die Informationen dort an, wo die Interessenten sind. Jeder moderne Mensch informiert sich über Facebook oder über andere Social Media Kanäle. Man tauscht sich hier auch unter Kollegen aus. Ein Werbebanner über Jobangebote bekommen hier auch die Leute zu sehen, die noch im Job stehen. Wer diese Menschen anspricht mit seiner Werbung, der kann die neuen Mitarbeiter rekrutieren, die er für seine Arbeitsgebiete benötigt. Man muss mit der Werbung dort ansetzen, wo die Interessenten sind. Eine Information über sehr lukrative Jobs wird immer ihre Fans finden, wenn man die richtigen Arbeitsbedingungen anspricht. Die Kosten für diese Kampagnen können sehr hoch sein, aber wer sich die Mühe macht und die Kosten für die Zeitarbeitsfirma und die Ablösung von Arbeitskräften gegenrechnet, kommt auf jeden Fall günstiger in der Gesamtrechnung heraus. Ein Vorteil der Kampagnen ist, dass sich Interessenten selbst auf der Plattform der IT-Firma melden, die diese Art der Werbekampagnen einsetzt. Man bekommt als künftiger Arbeitgeber die Kontaktdaten über seinen Internetzugang zur Plattform und muss nicht erst um die Erlaubnis zur Kontaktaufnahme bitten, weil diese durch die Eigeninitiative der Bewerber schon gegeben wurde.

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Zahnarzt werden: Voraussetzungen, Studium und Karrieremöglichkeiten

Als Zahnarzt beschäftigen Sie sich mit Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen. Sie untersuchen Patienten, stellen eine Diagnose und behandeln selbst.
Sie können eine eigene Zahnarztpraxis Bielefeld eröffnen oder in einer Gemeinschaftspraxis mit anderen Zahnärzten arbeiten. Auch steht der Weg offen für medizinische Forschung und Lehre, für Tätigkeiten in der Pharmaindustrie, bei Gesundheitsämtern, bei Krankenversicherungen oder Zahnärztekammern.

Voraussetzung ist einmal ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Zahnmedizin. Des Weiteren brauchen Sie die staatliche Erlaubnis, diesen Beruf ausüben zu dürfen, die sogenannte Approbation.
Das Studium ist nach der Approbationsordnung für Zahnärzte geregelt. Zulassungsvoraussetzung ist ein Zeugnis der Hochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Zugang zum Studium ist zulassungsbegrenzt und richtet sich nach Ihrem Zeugnis und nach eventuellen Wartezeiten.
Die Regelstudienzeit beträgt mit der Prüfungszeit elf Semester. In der Zeit bereiten Sie sich auf eine naturwissenschaftliche Vorprüfung in den Fächern Chemie, Physik und Zoologie vor. Die zahnärztliche Vorprüfung findet in den Fächern Anatomie, Physiologie, physiologische Chemie und Zahnersatzkunde statt.

Zur Vorbereitung auf die zahnärztliche Prüfung belegen Sie Fächer wie Allgemeine Pathologie, Chirurgie, Innere Medizin und Pharmakologie. Weitere Fächer wie Mikrobiologie und Hygiene und Gesundheitsfürsorge stehen auf Ihrem Stundenplan. Für Ihre zahnärztliche Tätigkeit werden Sie in Zahnerhaltungskunde und Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen unterwiesen.
Ihre praktischen Studien können Sie entweder an der Hochschule, an Universitätskliniken oder in Lehrkrankenhäusern absolvieren. Nach Studienabschluss haben Sie sich Kernkompetenzen in ästhetischer Zahnheilkunde, Diagnose, Implantologie und Implantattechnik, in Kieferprothetik und Prothetik erworben und haben das nötige Wissen zur Behandlung von Zahn- und Kiefererkrankungen erworben.
Mit einem aufbauenden Studium in Teilzeit können Sie Ihre Kenntnisse erweitern, vertiefen und/oder sich auf ein Spezialgebiet wie etwa Prothetik oder Implantologie konzentrieren. Weitere Spezialisierungen sind auf dem Gebiet der Kinderzahnheilkunde, der Endodontologie, der klinischen Zahnmedizin oder der Parodontologie möglich. Zahnärztliche Funktionsanalyse mit Computerunterstützung, Umgang mit kieferorthopädischen Behandlungsgeräten und der Einsatz von Lasern in der Zahnmedizin sind ebenfalls Themen der weiterführenden Studienfächer. In allen genannten Studiengängen können Sie den Masterabschluss erwerben.

Neben der Tätigkeit in einer eigenen Praxis können Sie als Masterabsolvent in Bereichen der ärztlichen Diagnostik und Therapie arbeiten. Sie können in die Verfahrens- und Produkttechnik oder in die Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik einsteigen. Sie können sich für die pharmazeutische Beratung und den Pharmavertrieb entscheiden, eine Stelle in der wissenschaftlichen Forschung oder als Lehrer an einer Hochschule übernehmen.

Die meisten Zahnärzte streben eine Selbstständigkeit mit einer eigenen Praxis an. Bevor es so weit ist, arbeiten sie in vielen Fällen als Assistenzärzte im Angestelltenverhältnis bei einem anderen Zahnarzt.

In ihrem Arbeitsalltag ermitteln Zahnärzte das Krankheitsbild ihrer Patienten, stellen eine Diagnose, planen die Behandlung und führen sie aus. Dabei geht es ums Aufbohren, um das Entfernen erkrankter Stellen und das Einsetzen von Füllungen oder Inlays. Er führt Wurzelbehandlungen und Kieferbehandlungen durch, bespricht mit Patienten den nötigen Zahnersatz und macht Kostenvoranschläge für die Behandlung. Die in zahntechnischen Laboren angefertigten Prothesen passt er an und setzt sie maßgerecht ein.
Auf den Zahnarzt mit eigener Praxis kommen auch einige Verwaltungs- und Organisationsaufgaben zu. Er schreibt Rezepte, Atteste und Überweisungen, bereitet die Abrechnungen vor und dokumentiert Patientenbefunde und seine Behandlung. Wenn er Auszubildende hat, übernimmt er deren Betreuung.

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Immobilienmakler – Ausbildung, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Immobilienmakler werden gerne mit teuren Autos, hochwertigen Uhren und einem abenteuerlichen Leben in Verbindung gebracht. Dieses Berufsprofil ist jedoch nicht ganz korrekt. Nicht alle Makler leben in Luxus, wie es Filme und Serien gerne vermitteln. Nur wenige Makler schaffen es in den Luxusbereich der Immobilienvermittlung und nur dann, wenn sie den Beruf effizient gelernt und jahrelang Erfahrungen gesammelt haben. Viele Makler gehen den Weg einer Ausbildung als Immobilienkaufmann und spezialisieren sich anschließend auf den Immobilienbereich. Allerdings gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten, um zukünftig als Immobilienmakler Stuttgart tätig zu sein.

Wege zum Beruf des Immobilienmaklers

Als Makler haben Sie die Aufgabe, zu vermietende und verkaufende Immobilien wie Wohnungen oder Häuser effektiv und gewinnbringend zu vermitteln. Sie werden dann von einem Eigentümer engagiert. Allerdings können sich auch andersherum Mieter an einen Makler wenden und diesen bei der Suche nach der idealen Immobilie um Hilfe bitten. Ein Makler ist Vermittler zwischen Mieter/Käufer und Eigentümer. Wird mit Hilfe des Maklers ein Vertrag abgeschlossen, profitiert er von einer vorher festgelegten Provision. Die Provision orientiert sich in der Regel an der Höhe des Miet- bzw. Kaufpreises. Das Gehalt eines Maklers hängt von der Art der Tätigkeit und dem Segment ab, in dem er sich bewegt. Selbstständige Makler können aufgrund der Provision mehr als angestellte einer Genossenschaft verdienen, arbeiten jedoch unter größeren Risiken.

Voraussetzungen für den Beruf des Maklers

Für den Beruf des Maklers bedarf es weder einer Ausbildung, noch eines bestimmten Schulabschlusses. Es führen demnach verschiedene Wege zum Immobilienmakler. Um letzendlich gewerblich und mit Erfolg Immobilien zu vermitteln, existieren einige wichtige Voraussetzungen. Nur, wenn Sie eine Erlaubnis von der Behörde nach §34c der Gewerbeverordnung aufweisen, können Sie als Makler tätig sein. Für diese Erlaubnis muss folgender Punkt beachtet werden:
– Der zukünftige Makler darf wegen folgenden Vorfällen nicht auffällig geworden sein: Diebstahl, Verbrechen, Erpressung, Betrug und Untreue, Geldwäsche und Urkundenfälschung, Unterschlagung, Hehlerei oder einer Insolvenzstraftat.

Es ist unabdinglich, dass Sie als Makler über viel Fach- und Praxiswissen sowie soziale Kompetenzen verfügen. Immobilienmakler müssen sich stets informieren und fortbilden, um aktuelle Preise, den Immobilienmarkt und die Entwicklung des Marktes zu kennen und vorhersagen zu können.

Ausbildung zum Immobilienmakler

Ein Makler muss sich neben dem Notarrecht auch mit dem Miet-, Vertrags- und Grundbuchrecht auskennen. Auch das Baurecht und Gesetzesänderungen gehören zum Fachwissen. Eine Ausbildung kann hilfreich für einen professionellen Berufseinstieg sein. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Ausbildung zum Immobilienkaufmann, anschließend die Spezialisierung auf Immobilien und ein Aufbaulehrgang
2. Ausbildung zum Immobilienfachwirt bei der Industrie- und Handelskammer
3. Lehrgang der „IHK“, der „Europäischen Immobilien Akadmie“ oder „Deutschen Immobilien Akademie“
4. Studiengang Immobilienfachwirt/Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Wohnungs- und Grundstückswesen

Immer empfehlenswert sind zusätzliche Weiterbildungen, in denen Sie die Grundlage der Unternehmensführung lernen. Eine Ausbildung zum Immobilienfachwirt ist zudem ein seriöser, vorteilhafter Nachweis in der Branche. Makler wirken automatisch vertrauenswürdiger und professioneller. Wichtig: Der Beruf birgt einige Risikien mit sich, weshalb viel Ehrgeiz, Flexibilität und Engagement wichtig sind. Häufig muss zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie am Wochenende gearbeitet werden. Demnach bedeutet der Beruf harte Arbeit, die sich jedoch auszahl!

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Arbeiten als Taxifahrer: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeitsalltag

Eigentlich jeder kann sich unter dem Beruf „Taxifahrer“ etwas vorstellen. Sie transportieren Personen von A nach B und bekommen dafür ein festgelegtes Entgelt. Wer an den Taxifahrer denkt, dem kommt meist das klassische Bild des Taxi-Autos in den Kopf, meist ein gelbes, auffälligeres Fahrzeug. Damit Taxifahrer bis zu acht Personen gewerblich befördern dürfen, bedarf es einer bestimmten Fahrerlaubnis, auch genannt Personenbeförderungsschein. Gleiches gilt für den Transport von mehr als acht Personen. Auch wenn der Beruf zunächst sehr entspannt aussieht, ist er mit viel Druck, Stress und unbeliebten Arbeitszeiten verbunden.

Taxifahrer – Ein Berufsbild

Taxifahrer können bei einem Taxiunternehmen angestellt sein oder selbstständig als Fahrer arbeiten. In den letzten Jahren ist die Zahl beruflicher Taxifahrer gestiegen, da sich immer mehr nebenberuflich am Wochenende etwas dazuverdienen möchten. Während innerhalb großer Städte die ganze Woche gearbeitet wird, ist das Hauptgeschäft in ländlicheren Gebieten besonders am Wochenende. Unter der Woche steuern Taxifahrer besonders Bahnhöfe, Flughäfen oder andere zentrale Orte an. Besonders der Flughafentransfer Stuttgart ist ein zuverlässiges Geschäft für Taxifahrer. Am Wochenende geht es dagegen vor allem um die Beförderung von Party-Gästen, die am Abend oder nachts sicher nach Hause kommen möchten.

Ausbildung zum Taxifahrer

Für den Beruf des Taxifahrers wird keine Ausbildung benötgt, sondern nur eine spezielle Bescheinigung. Zudem müssen Taxifahrer logischerweise über eine gültige Fahrerlaubnis verfügen. Um gewerblich eine oder mehrere Personen befördern zu können, muss ein Taxifahrer zudem eine Personenbefördernungserlaubnis besitzen, auch genannt Taxischein. Dieser kann jedoch erst ab dem 21. Lebensjahr und nur von der städtischen Behörde bzw. dem Ordnungsamt/der Führerscheinstelle ausgestellt werden. Für den Schein fallen u.a. Kosten für folgende Punkte an:
– Führungszeugnis
– Sehtest
– medizinisches Gutachten
– Bearbeitungsgebühr

Zudem ist es wichtig, dass sich Taxifahrer im Ort auskennen, weshalb eine Ortskenntnis-Prüfung absolviert werden muss und der Fahrer keine oder wenige Punkte in Flensburg aufweist.

Nützliche Fähigkeiten

Ein Taxifahrer sollte ein gewisses Kommunikationstalent und eine kundenorientierte Verhaltensweise besitzen. Dies ist besonders dann wichtig, um Stammkunden zu halten oder neue zu gewinnen. Zudem ist eine gute Orientierung nützlich, um sich eventuell auch in neuen Städten oder Orten zurecht zu finden. Taxifahrer können es sich nicht leisten einen Fehler zu machen, da der Verlust des Führerscheins existenzbedrohend ist. Umso wichtiger ist ein Blick auf die Straßenverkehrsregeln.

Gehalt des Taxifahrers

Die Gehälter der Taxifahrer fallen häufig sehr unterschiedlich aus. Für Angestellte eines Taxiunternehmens gilt meist ein Mindesbruttolohn oder ein Prozentsatz des Beförderungsentgeldes, der gesetzlich festgelegt wird. Dieser ist zwischen den Bundesländern verschieden geregelt. Die Regelung gilt jedoch nur für in Vollzeit arbeitende Taxifahrer mit mindestens 22 Arbeitstagen pro Monat. Teilzeitbeschäftigte werden nach Einsatzzeiten anteiligt bezahlt. Auch selbstständige Fahrer erhalten gegen eine Gebühr Aufträge von Taxizentralen, die über Funk durchgesagt werden. Selbstständige Fahrer haben jedoch kein festes Einkommen, da es sich nach den angenommenen Aufträgen richtet.

Der Beruf eines Taxifahrer ist besonders für selbstständige häufig stressig und erstreckt sich über alle Tages- und Nachtzeiten sowie Wochentage. Der Gehalt richtet sich nach der Anzahl der Beförderungen, weshalb gilt: Je mehr Personen befördert und Fahrten durchgeführt wurden, desto mehr verdient ein Fahrer. Aber auch angestellte Fahrer in Unternehmen arbeiten nicht selten unter Druck und großem Konkurrenzkampf.

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Küche im Büro erneuern: Fronten austauschen statt direkt neu kaufen

Küchenfronten nutzen sich im Laufe der Jahre ab. Das können beispielsweise Kratzer, verblasste Farben oder abgeplatzte Ecken sein. Anstatt dass Sie jetzt die komplette Küche im Büro erneuern lassen müssen, reicht es oftmals aus, nur die Küchenfronten auszutauschen.
Welche Vorteile das bringt und was Sie beim Austausch beachten sollten, erfahren Sie hier.

Was bringt der Austausch der Küchenfronten?

Die Anschaffung einer neuen Küche ist stets mit einer vier-bis fünfstelligen Summe verbunden. Wenn der Küchenkorpus allerdings in Ordnung ist und auch die Küchenarbeitsplatte keine großen Verbrauchsspuren aufweist, lohnt sich ein Kauf einer neuen Küche nicht.

In dem Fall reicht es vollkommen aus, wenn Sie ausschließlich die Küchenfronten austauschen lassen.

Damit sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes.

Küchenfronten austauschen: Vorteile

Ein Austausch der Küchenfronten bringt zahlreiche Vorteile mit sich.

Der wohl größte Vorteil ist der finanzielle Aspekt. Sie sparen im Vergleich zu einer neuen Küche einiges an Kosten.

Ebenso ist die Zeitersparnis von großem Vorteil. Sie brauchen sich keine Gedanken über eine neue Büroküche zu machen. Der lästige Abbau und Aufbau entfällt und die Mitarbeiter werden während der Arbeitszeit nicht durch lang anhaltende Bohr- und Hammergeräusche aus der Küche gestört.

Außerdem brauchen Sie keinerlei Geschirr auszuräumen und dieses während der Installation einer neuen Küche woanders lagern.

Alles in allem ist der Wechsel der Küchenfronten völlig unkompliziert.
Sie können die Küchenfronten beliebig nach Ihrem Geschmack auswählen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie andere Griffe oder eine andere Farbe haben möchten.

Beim Material haben Sie eine riesige Auswahl. Sie können sich entscheiden zwischen Echtholz, glänzenden oder matten Küchenfronten, Acryl, Kunststoff oder Glas.
Ein Schreiner vor Ort kann in der Regel individuell passende Fronten nach Maß anfertigen.

Ein weiterer Vorteil ist die Nachhaltigkeit, weil Sie nicht die komplette Küche entsorgen, sondern nur die Fronten austauschen.

Binnen kürzester Zeit haben Sie optisch gesehen eine neue Küche, die sich wieder sehen lassen kann.

Darauf sollten Sie vor dem Wechsel der Fronten achten

Beim Aussuchen einer neuen Küchenfront sollten Sie beachten, dass die Kosten von der Oberfläche, dem Griff und dem Material abhängen.

Die einfachste Methode, um schnell passende Fronten zu bekommen, ist das Kontaktieren des Herstellers, bei dem Sie die Küche gekauft haben.

Zwar können Sie die Fronten auch nach Maß fertigen lassen, allerdings kann das mit höheren Kosten verbunden sein. Beim Hersteller bekommen Sie die Fronten direkt passend und können sich sicher sein, dass diese schnell installiert sind.
Zudem können Sie dann den Wechsel sogar selbst vornehmen.

Bei einer großen Küche mit entsprechend vielen Fronten lohnt es sich, mehrere Angebote einzuholen und diese zu vergleichen.

Fazit: Lohnt sich der Austausch von Küchenfronten?

Der Austausch von Küchenfronten lohnt sich nur dann, wenn die Küche an sich einwandfrei aussieht.

Wenn der Küchenkorpus nicht verbogen und die Arbeitsplatte noch gut in Schuss ist, reicht der bloße Wechsel der Fronten in der Regel aus. Mit dieser kleinen Schönheitskorrektur sieht die Küche in ihrem Erscheinungsbild wieder wie neu aus.

Gleichzeitig lohnt es sich preislich gesehen im Vergleich zum Kauf einer neuen Küche. Das gesparte Geld können Sie anderweitig investieren und beispielsweise für Ihre nächste Marketingkampagne verwenden.

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Ordnung am Arbeitsplatz mit praktischen Plastikboxen

Nichts ist schlimmer als ein unordentlicher Arbeitsplatz im Büro. Dadurch leidet nicht nur die Motivation, es macht auch vor Kunden einen unprofessionellen Eindruck. Wie Sie mit praktischen Plastikboxen Ordnung am Arbeitsplatz schaffen, erfahren Sie jetzt.

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Bevor Sie neue Aufbewahrungsboxen bestellen, sollten Sie sich einen Überblick verschaffen. Wichtig zu wissen ist, welche Größe und Form diese haben sollten.
Schließlich benötigen Kleinteile und Dokumente andere Größen. Während für Briefe und Briefumschläge flache Boxen mit Deckel ausreichen, benötigen Sie für Dokumente je nach Menge höhere Plastikboxen.

Für Stifte brauchen Sie beispielsweise keinen Deckel, weil Sie diese ständig im Arbeitsalltag verwenden und schnell zur Hand haben sollten.

Aufbewahrungsboxen mit Deckel sind von Vorteil, um Dokumente und Briefe vor Staub und Luftfeuchtigkeit zu schützen.

Farben und Formen müssen optisch zum Gesamtkonzept des Raumes passen

Im Idealfall sollten sich die Plastikboxen bestmöglich im Gesamtbild des Büros einfügen. Dafür ist es wichtig, dass Sie beim Kauf auf die Farbe und die Form der Boxen achten.

Sie haben die freie Wahl zwischen farbig einheitlichen Plastikboxen oder mehreren unterschiedlichen Farben.

Zudem gibt es Boxen, in denen der Inhalt bereits von außen ersichtlich ist.
Das kann zum einen von Vorteil sein, weil Sie direkt erkennen, was sich in welcher Box befindet.
Andererseits kann sich dies negativ auf die Optik auswirken.

In dem Fall ist es besser, auf blickdichte Plastikboxen zu setzen. Zudem schützen Sie so den Inhalt vor Kunden. Und wenn der Boxinhalt beispielsweise einmal nicht aufgeräumt aussieht, fällt das niemandem auf.

Wie Sie Plastikboxen bestmöglich am Arbeitsplatz nutzen

Das Praktische an Plastikboxen ist, dass diese sich übereinanderstapeln lassen. Sie können sie nach Belieben auf dem Schreibtisch, einer Kommode oder einer anderen Abstellfläche stapeln.
Das sorgt nicht nur für eine bessere Optik, sondern erspart Ihnen eine Menge Platz.

Es empfiehlt sich, die Boxen, deren Inhalte häufiger benötigt werden, weiter oben zu stapeln. Dokumente oder anderweitige Aufbewahrung, die sie selten benötigen, befinden sich weiter unten.

Um alles schneller zu finden, sollten Sie jede Plastikbox mit einem Aufkleber versehen und gut lesbar beschriften.

Dadurch sparen Sie sich in Zukunft eine Menge Zeit und es geht nichts mehr verloren. Vorausgesetzt, Sie halten sich beim Wegräumen daran, alles wieder in die jeweils dafür bestimmte Plastikbox zu legen.

Tipp: Offene Regale statt übereinandergestapelte Plastikboxen

Gestapelte Plastikboxen sparen zwar Platz ein, haben aber den Nachteil, dass Sie nicht an jede herankommen. Sie müssen jedes Mal alle Aufbewahrungsboxen herunternehmen, um Dinge aus einer unteren Box entnehmen zu können.
Anschließend müssen Sie die Boxen wieder übereinanderstapeln. Das kostet Ihnen nicht nur Zeit, sondern ist alles andere als flexibel.

Wenn im Raum ausreichend Platz vorhanden ist, sollten Sie auf offene Regale setzen. Je nach Menge der Plastikboxen kann auch ein Regal bereits ausreichen.

Der große Vorteil von Regalen ist, dass Sie die gewünschte Box sofort herausziehen können. Damit können Sie schnellstmöglich die Dinge herausnehmen, die Sie gerade benötigen.

Wichtig dabei ist, dass Sie beim Kauf auf die Höhe und Tiefe der Regale achten. Bei einem zu kurzen Regal besteht die Gefahr, dass die Boxen bei Berührung herunterfallen können. Darum sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu weit überstehen.

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Lohnabrechnung: Was muss alles enthalten sein?

Um den Zahltag, kurz vorher oder danach, erhält ein Arbeitnehmer die Lohnabrechnung. Hauptsächlich interessant ist für die meisten, was unter dem Strich steht, also der Nettolohn. Aber eine Lohnabrechnung online mit ePAYSLIP beinhaltet noch viel mehr.

Das gehört in eine Lohnabrechnung

– Verdienst in Euro
– Zuschläge und Zulagen, zum Beispiel für Schichtarbeit
– Sozialabgaben (Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung)
– Steuern (Lohnsteuer, Kirchensteuer)
– Arbeitsstunden plus Stundenlohn
– Steuerfreibetrag, Kinderfreibetrag
– Vorschuss, Aufwandsentschädigung
– Vermögenswirksame Leistungen
– Sachbezüge

Darüber hinaus muss die Lohnabrechnung auch Angaben zum Arbeitnehmer selbst enthalten, damit klar ersichtlich ist, auf wen sich die Abrechnung bezieht. Sie finden also, in der Regel oben links, Name, Geburtsdatum, Adresse, Steuer-ID, Steuerklasse und die interne Personalnummer des Arbeitnehmers. Selbstverständlich muss auf dem Lohnstreifen auch klar und deutlich ersichtlich sein, von welchem Unternehmen der Arbeitnehmer sein Geld erhält.

Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung nach § 108 GewO

In Paragraph 108 der Gewerbeordnung ist geregelt, dass jeder Arbeitgeber in Deutschland seinen Arbeitnehmern eine schriftliche Lohnabrechnung auszustellen hat. Heutzutage sind elektronisch erstellte Lohnauszüge die Regel. Der Arbeitgeber darf sie aber auch handschriftlich ausstellen, sofern sie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Übrigens: der Arbeitgeber muss die Lohnabrechnung zwar zur Verfügung stellen, allerdings ist der Arbeitnehmer in der Pflicht, sie selbstständig abzuholen. Unternehmen sind also nicht dazu verpflichtet, die Gehaltsabrechnungen zum Beispiel per Post zuzuschicken. Sie können auch erwarten, dass die Mitarbeiter ihre Lohnstreifen selbst im Büro abholen.

Aufschlüsselung des Lohns

Die Lohnabrechnung ist ein offizielles Dokument, welches detailliere Angaben zum Verdienst enthält. Obwohl für Sie wahrscheinlich zunächst lediglich zählt, was nach den ganzen Abzügen noch übrig bleibt, können Sie hier noch viel mehr über ihren Verdienst erfahren. Denn neben dem Nettolohn muss die Lohnabrechnung alle Abzüge nachvollziehbar aufschlüsseln.

Sie können der Lohnabrechnung entnehmen, wie viele Arbeitsstunden zu welchem Stundenlohn Sie gearbeitet haben. Hinzu kommen die Zulagen, zum Beispiel Schichtzulagen, Zulagen für Feiertage und Sonntage und so weiter. Die Abzüge machen einen großen Teil des Lohnstreifens aus. Sie beinhalten einerseits die Sozialabgaben, worunter Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung fallen. Ebenfalls abgezogen werden aber auch die Lohnsteuer, je nach Steuerklasse, und die Kirchensteuer, sofern eine Kirchenzugehörigkeit besteht.

Lohnabrechnung bei Minijob / geringfügiger Beschäftigung

Die bisherigen Angaben beziehen sich lediglich auf Lohnabrechnungen für einen Vollzeitjob oder einen Midi-Job. Für Mini-Jobs gibt es andere Vorgaben zur Lohnabrechnung.

Als Arbeitnehmer in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis zahlen Sie keine Abgaben zur Sozialversicherung. Das gilt aber nur, wenn Sie den Rentenversicherungsbeitrag des Arbeitgebers nicht freiwillig zum aktuellen Beitragssatz aufstocken. Der Arbeitgeber zahlt Pauschalbeiträge für Rentenversicherung, Krankenversicherung und Lohnsteuer. Diese werden Ihnen als Arbeitnehmer aber nicht abgezogen, Sie erhalten Ihren Bruttolohn als Nettolohn. Daneben muss der Arbeitgeber Mini-Jobber bei der Knappschaft anmelden und die entsprechenden Beiträge zahlen.

Aufbewahrungspflicht für Lohn- und Gehaltsabrechnungen

Dass Lohnstreifen 10 Jahre aufbewahrt werden müssen, gilt nicht für die Arbeitnehmer, sondern lediglich für Unternehmen. Arbeitnehmer sind nicht verpflichtet, ihre Lohnabrechnungen so lange aufzubewahren. Trotzdem wird aber empfohlen, sie sogar bis zum Renteneintritt zu archivieren. So können eventuelle Unklarheiten beim Rentenbezug mit den archivierten Lohnabrechnungen vielleicht geklärt werden.

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Zahnarzt werden – Voraussetzungen, Studium und Dauer

Zahnarzt ist für viele ein absoluter Traumberuf. Man kann nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium vielen Menschen helfen, wenn sie Probleme mit den Zähnen haben oder sogar unter Schmerzen leiden. Die Lebensqualität wird durch einen oder mehrere Besuche und Behandlungen beim Zahnarzt oft wieder hergestellt. Aber auch die regelmäßige Routineuntersuchung, um Entzündungen oder den Verlust eines Zahnes vorzubeugen, gehört fest zum Alltag eines Zahnarztes. Sowie die klassische professionelle Zahnreinigung.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Wenn man Zahnarzt Konstanz werden möchte, ist zuerst einmal ein Abitur Voraussetzung. Da es sich um ein zulassungsbeschränkten Studiengang handelt, wird ein Numerus Clausus für die Universität verlangt. Dieser variiert je nach Bundesland. In Bonn liegt er bei 1,2 und in Heidelberg beispielsweise bei 1,5. Ein paar Grundkenntnisse in Latein sind ein Vorteil, können aber auch noch während des Studiums erlernt werden. Man sollte großen Spaß und Interesse an Naturwissenschaften haben, sowie schon über gewisse Vorkenntnisse verfügen. Für das Studium, aber auch später im Berufsleben ist Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Durchhaltevermögen und Ausdauer sehr wichtig. Man sollte bereit sein zum Lernen und über Einsatz- und Leistungsbereitschaft verfügen.
Für die Ausübung des Berufes Zahnarzt sind gewisse technische Grundkenntnisse, sowie ein Interesse auf diesem Gebiet sehr wichtig, da man täglich mit unterschiedlichen Geräten zu tun hat. Das räumliche Denken ist ebenso wichtig, wie die dreidimensionale Vorstellungskraft. Die Feinmotorik ist wichtig und eine manuelle Geschicklichkeit muss unbedingt mitgebracht werden.
Da man täglich mit den unterschiedlichsten Menschen und auch Kindern zu tun hat, ist Empathie besonders wichtig, sowie eine emotionale Kompetenz.

Welches Studium ist erforderlich?

Es ist ein Studium auf dem Gebiet der Zahnmedizin erforderlich, um als Zahnarzt, entweder in einem Team einer Gemeinschaftspraxis oder in seiner eigenen zu arbeiten.
Bei dem Studium erlernt man unterschiedliche Krankheiten, wie die Fehlstellung eines Gebisses, Parodontitis oder auch Parodontose zu behandeln. Ziel ist es Krankheiten rechtzeitig vorzubeugen, zu erkennen, sowie richtig zu behandeln.

Wie lange dauert das Studium?

Das zahnmedizinische Studium dauert in der Regel 11 Semester bis zum Staatsexamen und ist in zwei Abschnitte geteilt. Am Anfang stehen die Fächer Anatomie, Chemie, Physiologie, Physik, Biologie, Propädeutik, Biochemie, Histologie sowie Phantomkurse auf dem Programm. Man muss in der Lage sein, den Menschen bzw. den Patienten im Gesamten zu betrachten und nicht nur auf den Mund und Kiefer bezogen. Man muss unter anderem erklären können, wo ein Schmerz herkommt und wie er entsteht.
In der zweiten Hälfte praktiziert man an einem sogenannten Phantom-Patienten. Dies ist ein Plastikkopf mit Gummimaske. In dieser Zeit kommt das Wissen in den Bereichen Chirurgie, Hygiene, Dermatologie, Mikrobiologie, Zahnerhaltungskunde, Pharmakologie, Zahnersatzkunde sowie Prothetik hinzu. Hat man die höheren Semester erreicht, dann kommt es auch vor, dass man Patienten behandeln darf. Dies erfolgt natürlich nur unter der Aufsicht von sehr erfahrenen Zahnmedizinern.
Man muss abschließend eine zahnärztliche Vorprüfung, sowie die zahnärztliche Prüfung ablegen. Auch gibt es eine Vorprüfung in Naturwissenschaften.

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Wer kann Bestatter werden?

Wer kann hierzulande Bestatter werden?

Bestatter kann in Deutschland fast jeder Bürger werden. Dennoch ist zu bedenken, dass für diesen doch sehr sensiblen Beruf bestimmte Voraussetzungen nicht außer Acht gelassen werden sollten.

In Deutschland ist es sogar relativ leicht, den Bestatterberuf zu ergreifen bzw. sich in diesem Berufsfeld selbstständig zu machen. Die Gründung eines Beerdigungsinstitutes ist mit einer Gewerbeanmeldung verbunden, danach kann der Beruf Bestatter ganz seriös und legal ausgeübt werden. Die Erwerbung eines Meisterbriefes oder gar eine Eignungsprüfung werden nicht benötigt.

Dennoch sollte man bedenken, dass ein seriöses Unternehmen in dieser Branche, eine fundierte Ausbildung ihre Mitarbeiter und einen hohen Qualitätsstandart vorweisen sollte. Denn im Grunde genommen ist doch gerade der würdevolle Umgang mit den Verstorbenen und deren Familienangehörigen das Aushängeschild eines seriösen Bestatters.

Ein Mitarbeiter in einem Beerdigungsinstitut ist zur Bestattungsfachkraft ausgebildet worden und hat in der Ausbildung ein sehr gutes Fundament erhalten. Eigentlich fehlt in diesem Land ein gesetzliches Regelwerk, wie auch optimal gesicherte Standards in der Qualität. Diese Tatsache war ebenfalls ein wichtiger Grund für die Implementierung einer spezifischen Ausbildung zum Bestatters. Zu verdanken ist diese Tatsache dem Bundesverband der Bestatter und allen Landesverbänden. Somit ist seit 2003 der Beruf Bestatter /Fachkraft als geordnet und einheitlich geregelter Ausbildungsberuf zu bezeichnen.

Die Ausbildung zu Bestattungsfachkraft wird in Unterfranken, in der Stadt Münnerstadt, absolviert. Nur hier befindet sich das besondere und weltweit einzigartige Ausbildungszentrum für das Bestattungshandwerk. Hier absolvieren die Auszubildenden neben Maßnahmen der Fortbildung für Bestatter, auch Schulungen. Das Zentrum der Berufsausbildung für Bestattungsfachkräfte bildet seit 2005 in Mittelstadt aus.

Die historische Entwicklung und die Ursprünge dieses interessanten Berufes

Mit dem Beruf Bestatter ist eine sehr lange Geschichte verbunden, denn das Begräbnis eines lieben Verstorbenen war in der antiken Vorzeit, der wichtigste Ausdruck der Kultur. Die Bestattungskultur ist eine Prägung der christlichen Kirche und steht immer mit jener im engen Zusammenhang. Allerdings waren in der Vergangenheit Angehörige, manchmal auch Nachbarn oder Freunde für die Beerdigung der Toten zuständig. Erst im 19.Jahrundert entstand der Beruf des heutigen Bestatters. Die Bestatter sind aus dem Berufszweig der Tischler hervorgegangen, denn in dieser Zeit haben die Tischler neben der Herstellung der Särge, auch die Beerdigung der Toten vorgenommen.

Der Beruf Bestatter im hier und jetzt

Jeder der sich zutraut, während der Trauerphase begleiten zu können, sollte ich Erwägung ziehen, diesen Beruf zu erlernen. Ein Bestatter Stuttgart werden heißt aber mit Sicherheit Vertrauenswürdigkeit und Qualität abzuliefern. Alle Personen, die sich eine würdevolle Beerdigung und Trauerfeier wünschen, werden einen Bestatter wählen, welcher ein hohes Einfühlungsvermögen und eine große Qualität aufweisen kann. Die Eckpfeiler dieses ansprechenden Berufes sind zweifellos, Qualität, Einfühlungsvermögen, hoher respektvoller Umgang mit Familienmitgliedern. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang , der pietätvolle Umgang mit den Verstorbenen. Ein Beruf mit einem großen Aufgabenspektrum und einer hohen Verantwortung.

Die Aufgaben eines Bestatters

Ein vielfältiges Aufgabenspektrum erwartet den Auszubildenden im Bestattungswesen. Diese Aufgaben beinhalten natürlich nicht nur die Beerdigung schlechthin, sondern auch unterschiedliche Bestattungsarten, die Beratung der Trauergemeinde und die gesamte Organisation der Beerdigung und der Trauerfeier. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich eines zukünftigen Bestatters ist die Versorgung der Toten, die hygienische Waschung, die Aufbewahrung und die Überführung der Verstorbenen.
In das breite Aufgabenspektrum eines Bestatter zählen auch das persönliche Gespräch mit den Angehörigen und die gesamte Erledigung aller Formalitäten.