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Welche Berufsfelder kommen in einer Marketing Agentur zusammen?

Die Marketing-Agentur deckt ein vielseitiges Portfolio unterschiedlicher Anforderungen ab, die in der Regel nicht von einer Person erfüllt werden können. Wer eine Marketing-Agentur betreibt, wird häufig Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen benötigen, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Auch sind die Anforderungen und die Komplexität, innerhalb der einzelnen Marketingdisziplinen, größer geworden. Das ist auch ein Grund, warum sich viele kleine Agenturen wie die Digital Marketing Agentur Trace Creative inzwischen auf bestimmte Marketing-Disziplinen, wie zum Beispiel Social-Media, spezialisiert haben. Schauen wir uns im Folgenden an, welche Berufsfelder wir in einer Marketing-Agentur typischerweise finden.

Vertriebsmitarbeiter/in

Vertriebsmitarbeiter haben in der Regel den ersten Kontakt mit einem potenziellen Kunden einer Marketing-Agentur. Sie geben dem Kunden einen Überblick über das Leistungsportfolio, verkaufen einzelnen Dienstleistungen und schließen Verträge ab. In kleinen Agenturen fungieren Vertriebsmitarbeiter auch gleichzeitig als Kundenbetreuer, da Sie häufig der erste Ansprechpartner des Kunden sind.
Kundenbetreuer/in

Eine Marketing-Agentur muss nicht nur Kunden gewinnen, sondern diese auch betreuen. Kunden wünschen sich häufig einen festen Ansprechpartner. Der Kundenbetreuer fungiert hier meist als Schnittstelle zwischen dem Kunden und der jeweiligen Fachabteilung und ist in der Regel der erste Ansprechpartner des Kunden.

Eventmanager/in

Marketing-Agenturen organisieren und betreuen häufig Events Ihrer Kunden. Dabei geht es meist nicht um die reine Organisation, sondern auch um die Planung, die Promotion im Vorfeld und die gesamte Organisation des Ablaufes. Für die Art der Aufgabe sollte sich in einer Marketing-Agentur eine spezielle Fachkraft befinden, die genügend Erfahrung in diesem Bereich hat.

Manager/in

Größere Marketing-Agenturen, mit mehreren Mitarbeitern und mehren Fachabteilungen, beschäftigen häufig Manager, die eine Fachabteilung organisieren. Der Manager ist dabei meist die Schnittstelle zwischen dem obersten Chef und der Fachabteilung. In der Regel haben Manger auch Personalverantwortung.

Online-Marketing-Manager/in

Marketing-Agenturen, die sowohl den Offline-Markt wie auch den Online-Markt Ihrer Kunden betreuen, benötigen in der Regel eine spezielle Fachkraft, die den Online-Sektor in der Regel besser und detaillierter überblickt als der klassisch ausgebildete Marketing-Manager.

Social-Media-Manager/in

Kunden geben Ihrer Marketing-Agentur häufig die Betreuung Ihrer Social-Media-Kanäle ab. Eine Marketing-Agentur sollte daher eine spezielle Fachkraft beschäftigen, die mit dem Umgang der sozialen Netzwerke vertraut ist und weiß welche Anforderungen dort zu erfüllen sind.

Texter/in

Eine Kernaufgabe von Marketing-Agenturen ist häufig das Texten. Hierbei werden vor allem Texte für die Webseite, Blogs, PR-Maßnahmen, Werbung und Broschüren von den Kunden angefordert. Eine Marketing-Agentur sollte daher mindestens einen oder mehrere spezialisierte Texter beschäftigen.

PR-Berater/in

Unternehmen erweitern Ihre klassische Werbung oft durch PR-Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit. Eine Marketing-Agentur, die mit dieser Umsetzung beauftragt wird, sollte eine Fachkraft beschäftigen, die in diesem Bereich ausgebildet ist und vor allem Erfahrung mitbringt. Oft werden hier auch journalistische Erfahrungen gefordert.

Personalreferent/in

Große Agenturen, die regelmäßig Personal einstellen und sich gegebenenfalls auch trennen, benötigen meist eine Fachkraft, die sich im Unternehmen um alle personellen Angelegenheiten kümmert. Häufig arbeitet der Personalreferent Hand in Hand mit dem Manager der jeweiligen Fachabteilung zusammen.

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Anwalt für Arbeitsrecht – Studium, Weiterbildung, Dauer und Gehalt

Sie planen ein Jurastudium und möchten Anwalt für Arbeitsrecht werden oder wünschen allgemeine Informationen zu dem Berufsbild? Das Arbeitsrecht ist ein spezieller Fachbereich der Rechtswissenschaften und sehr weit verbreitet. Anwälte für Arbeitsrecht vertreten Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gewerkschaften und beraten Politiker. Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen, wie lange dauert das Studium und wie viel verdient ein Fachanwalt für Arbeitsrecht?

Grundvoraussetzungen für das Jurastudium

Es gibt keinen speziellen Universitätslehrgang für das Arbeitsrecht. Wer Rechtsanwalt werden möchte, muss ein Jurastudium an einer Universität belegen. Die Rechtswissenschaften sind vielfältig, aber auch sehr beliebt unter den Abiturienten. Jährlich schreiben sich über 150.000 Absolventen der Oberschule für ein Jurastudium an den deutschen Universitäten ein. Dazu kommen weitere Absolventen aus dem Ausland.

Das Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt ist die allerwichtigste Voraussetzung für die Zulassung an der Universität. Da die Konkurrenz in den Rechtswissenschaften groß ist, kommen nur die in den Genuss einer Zulassung, die sehr gute Noten vorweisen und hoch motiviert sind. Die Universitäten laden die Kandidaten vor Studienbeginn zu einem Einstellungstest ein, da die Studienplätze limitiert sind. Bereiten Sie sich deshalb sehr gut auf den Test vor und bleiben geduldig, wenn es beim ersten Mal nicht klappt. Versuchen Sie im Folgejahr einen Platz zu erhalten und nutzen die Zeit, um sich tiefgründig mit Jura zu beschäftigen.

Dauer eines Jurastudiums an der Universität

Wie lange das Studium dauert, hängt von der gewählten Studienform ab. Nach dem Bologna-Vertrag können Studenten einen Bachelor-Lehrgang besuchen, der zum Einstieg in einen juristischen Beruf ausreicht. Wer sich Volljurist nennen möchte, muss das erste und zweite Staatsexamen ablegen.

Die Dauer der Studiengänge ist vom Schwerpunkt abhängig. In der Regel müssen Studenten zehn Semester für die Studienzeit einplanen. Sechs Semester bis zum Bachelor-Abschluss, weitere vier bis zum Master-Abschluss. Bei den Staatsexamenslehrgängen gibt es ein Grundstudium von vier Semestern, darauf folgt die fachspezifische Studienzeit mit einer Länge von sechs Semestern.

Weiterbildung in den Rechtswissenschaften

Mit dem erworbenen Studientitel endet nicht automatisch die Bildungszeit. Während der Berufsausübung sind fachspezifische Weiterbildungslehrgänge wichtig, um Änderungen im Rechtssystem zu lernen und anzuwenden. Der Austausch mit anderen Anwälten für Arbeitsrecht ist für jeden Anwalt gewinnbringend. Anwälte sind nicht nur Anwender des Rechtssystems, sie beeinflussen es maßgeblich und reichen häufig Änderungsvorschläge ein oder erwirken diese auf dem Rechtsweg. Des Weiteren können Anwälte weitere Kurse an der Universität belegen, um andere Rechtsbereiche abzudecken.

In diesen Städten gibt es die Rechtswissenschaftsfakultät

Sie müssen nicht lange suchen, um eine Universität zu finden, die eine Fakultät für Rechtswissenschaft anbietet, an der Sie Ihr Studium absolvieren können. Das Jurastudium ist an der Universität in Tübingen möglich, eine der renommiertesten Jura-Unis in Deutschland. Dazu kommen die Universitäten in Augsburg, Bonn, Münster, München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig.

Einkommen vom Anwalt für Arbeitsrecht

Der Volljurist muss sich entscheiden, ob er künftig selbstständig arbeitet oder sich einer bestehenden Kanzlei anschließt. Der Anwalt für Arbeitsrecht Köln bezieht keinen Lohn oder Gehalt, sondern ein Honorar, welches nach einer bestimmten Gebührenverordnung verrechnet wird. Im Durchschnitt verdient ein Anwalt für Arbeitsrecht je nach Bundesland zwischen 38.000 und 48.000 Euro jährlich.

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Ausbildung und Arbeiten im Bereich Rohrreinigung

1. Wie können Sie Fachkraft für Kanal-, Rohr- und Industrieservice werden?

1.1 Schulische Voraussetzungen

Aus rein rechtlicher Sicht gibt es keine Ausbildungsvoraussetzungen für Sanitär-, Kanal- und Industriedienstleistungen. In der Praxis variiert der bevorzugte Schulabschluss jedoch je nach Ausbildungsbereich (z. B. Handwerk, Gewerbe und Industrie oder öffentlicher Dienst). Im Bereich der technischen Ausbildung werden überwiegend Bewerber mit Fachhochschulabschluss beschäftigt. In Industrie und Gewerbe haben Bewerber mit Hauptschulabschluss in etwa die gleichen Chancen bei Betrieb wie dem Rohr Frei Schnelldienst. Eine gute Bewerbung ist hier besonders wichtig. Für den öffentlichen Dienst ist mindestens ein Abitur erforderlich.

1.2 Worin sollten Sie gut sein?

Wenn Sie sich für Wissenschaft interessieren, ein gutes technisches Verständnis haben, auch bei Wind und Wetter vollen Einsatz zeigen und im Bereich Umweltschutz arbeiten möchten, dann ist eine Karriere als Sanitär-, Kanal- und Industrieservice-Fachmann die beste Wahl.

2. Tätigkeiten im Beruf

Sanitär-, Kanal- und Industrieservice-Spezialisten reinigen, überwachen und warten Kanäle und Abwasserleitungen, Behälter und Kanalbauwerke in Unternehmen sowie im öffentlichen und privaten Bereich.

3. Das Gehalt

Egal wie sehr Sie Ihre Arbeit mögen, Arbeit ist sicherlich nicht alles. Ob Essen gehen, mit Freunden trinken, Kurzurlaub oder Führerschein. Sie können mit Ihrem Gehalt machen, was Sie wollen. Wenn Sie Ihr Einkommen als Ausbildungsfachkraft für Sanitär-, Kanal- und Industriedienstleistungen wissen, möchten hier einige Richtlinien. Die genauen Bedingungen finden sie in ihren Ausbildungsvertrag.

3.1 Gehälter in der Ausbildung.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Sanitär-, Kanal- und Industrieservice gehört zu den bestbezahlten Ausbildungsberufen. Das genaue Gehalt hängt stark von Ihrem Ausbildungsbereich ab. Das durchschnittliche Einkommen der Lehrlinge im öffentlichen Dienst liegt etwas über dem der Lehrlinge in Industrie und Gewerbe. Ihr Ausbildungsgehalt ist während der dreijährigen Ausbildung gestaffelt. Zu Beginn deiner Ausbildung liegt dein Gesamtgehalt zwischen 680 und 1.010 Euro im Monat. Von Ausbildungsjahr zu Ausbildungsjahr steigt Ihr Einkommen stetig. Sie vertiefen Ihre fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten und werden entsprechend entlohnt. Im zweiten Jahr erhalten Sie ein Monatsgehalt von 750 bis 1.070 Euro. Im letzten Lehrjahr können Sie mit einer Gesamtvergütung von 800 bis 1.130 Euro pro Monat rechnen.

3.2 Verdienst nach der Ausbildung

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gehört die Ausbildungsvergütung der Vergangenheit an. Sie können jetzt die rasante Entwicklung Ihrer Karriere starten und Ihr erstes volles Gehalt bekommen. Als Experte für Sanitär-, Kanal- und Industrieservice liegt Ihr Einstiegsgehalt zwischen 2.200 und 2.700 Euro im Monat. Je nach Branche und Unternehmen kann Ihr Einkommen etwas höher oder niedriger ausfallen. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch Ihr Gehalt. Darüber hinaus können Sie Ihr Gehalt durch Fort- und Weiterbildung weiter steigern. Mit dem Erhalt des Meistertitels können Sie sogar bis zu 3.600 Euro Bonus pro Monat verdienen.

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Jobangebot in der Schweiz, Wohnsitz in Deutschland? Das müssen Grenzgänger beachten

Die Schweiz ist aufgrund der hohen Lebensqualität und des hohen Lohnniveaus eines der beliebtesten Auswanderungsziele der Deutschen. Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber in Deutschland leben, haben viele Vorteile von den hohen Gehältern, die sie in der Schweiz bekommen. Dem gegenüber stehen die vergleichsweise niedrigen Lebenserhaltungskosten in Deutschland. Wichtige Informationen, die Sie als Grenzgänger beachten müssen, beschreibt dieser Artikel.

Wer in der Schweiz arbeiten darf und welche Bewilligungen Sie brauchen

Grundsätzlich gilt: Jeder darf in der Schweiz einer Tätigkeit nachgehen. Für Staatsangehörige aus den EU-/EFTA-Staaten gilt der freie Personenverkehr. Dies bedeutet, dass sich diese Personen bis zu 3 Monaten in der Schweiz aufhalten dürfen, um einen Job zu suchen. Um die Arbeit in der Schweiz antreten und ausführen zu können, wenn der Wohnsitz in Deutschland beibehalten wird, bedarf es einer sogenannten Grenzgängerbewilligung. Den G-Ausweis bekommen Sie, wenn Sie mindestens einmal pro Woche an Ihren Wohnort in Deutschland zurückkehren. Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag zwischen 3 und 12 Monaten haben, dann ist die Gültigkeit der Grenzgängerbewilligung abhängig von der Dauer der Gültigkeit des Arbeitsvertrages. Ist Ihr Arbeitsvertrag länger als ein Jahr oder unbegrenzt gültig, dann gilt der G-Ausweis 5 Jahre.

Versicherungen für Arbeitnehmer in der Schweiz, Besteuerung und Verdienstmöglichkeiten

Als Grenzgänger benötigen Sie eine Krankenversicherung, welche die Grundversorgung abdeckt. Die Krankenversicherung wird in der Schweiz vollständig von Ihnen als Arbeitnehmer getragen, die Kosten sind jedoch weit geringer als in Deutschland. Das Formular E106 ermöglicht es Ihnen, ohne zusätzliche Kosten auch weiterhin Behandlungen bei deutschen Ärzten in Anspruch zu nehmen. Ebenso brauchen Sie eine private Haftpflichtversicherung, die unter anderem auch finanzielle Verpflichtungen für Schäden gegenüber anderen Personen übernimmt. Im Idealfall sollte die Haftpflichtversicherung mit der Hausratversicherung verbunden sein. Wenn Sie als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten, Ihren Wohnsitz aber in Deutschland beibehalten, entrichten Sie Ihre Einkommenssteuer weiterhin in Deutschland und in der Schweiz bezahlen Sie eine sogenannte Quellensteuer in der Höhe von 4,5%. Auch die Mehrwertsteuer ist in der Schweiz viel niedriger als in Deutschland. Das Gehalts- und Lohnniveau liegt in der Schweiz deutlich über dem der verschiedenen Nachbarländer. Oft gilt das sogenannte Dienstalterprinzip: je länger Sie in der Branche arbeiten, desto höher ist auch der Lohn. Wenn Sie als Arbeitnehmer in Vollzeit arbeiten, verdienen Sie durchschnittlich 6538 CHF im Monat brutto, dies sind in etwa 6015 EUR. Der durchschnittliche Nettolohn beträgt in etwa 4917 CHF. Wenn Sie also in der Schweiz arbeiten und in Deutschland leben, zahlen Sie die Einkommenssteuer an das deutsche Finanzamt, die Quellensteuer entrichten Sie in der Schweiz.

Arbeitsbedingungen in der Schweiz und Jobsuche

Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz sind ähnlich den Bedingungen in Deutschland. Die Wochenarbeitszeit liegt bei 40-45 Stunden, 20 Tage im Jahr haben Sie Mindesturlaubsanspruch. Es gibt in der Schweiz jedoch keinen Mindestlohn. Grundsätzlich ist es jedoch zu empfehlen, eine Grenzgängerberatung in Anspruch zu nehmen. Die Situation ist sehr komplex und eine kompetente Beratung zahlt sich in jedem Fall aus. Gute Jobs in der Schweiz finden Sie vor allem in Jobportalen sowie in Jobausschreibungen in professionellen Netzwerken.

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Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Möchte man in Rechtsanwalt werden, muss man sich mit der Frage beschäftigten: Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich? Eine der Grundvoraussetzungen ist für den Beruf des Rechtsanwalt in Österreich, die Absolvierung von einem Rechtsstudium an einer österreichischen Universität.

Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Doch das Absolvieren von einem Studium des Rechts, ist nur ein Baustein. Hat man das Studium absolviert und hat man dieses auch bestanden, schließt sich diesem noch eine Berufsausbildung an. Die Berufsausbildung geht hierbei über eine Dauer von fünf Jahren und soll Eindrücke und Erfahrungen, in den unterschiedlichen Rechtsgebieten vermitteln. Hinsichtlich der Berufsausbildung gibt es gewisse Mindestvorgaben, die man hierbei erfüllen muss. So muss man beispielsweise mindestens sieben Monate bei einem Gericht in Österreich oder einer Staatsanwaltschaft arbeiten. Damit sollen hier Erfahrungen vermittelt werden, wie ein Zivil- oder ein Strafverfahren abläuft. Eine weitere Vorgabe die man erfüllen muss in der Berufsausbildung, ist die Arbeit bei einem Rechtsanwalt in Graz. Hier muss man mindestens über einen Zeitraum von drei Jahr im Rahmen der fünfjährigen Ausbildung, als Berufsanwärter in der Kanzlei arbeiten. Wie man aber letztlich auch sehen kann, gibt es bei den fünf Jahren Berufsausbildung, auch Freiräume. Freiräume in denen man beispielsweise im Gericht und in der Staatsanwaltschaft arbeiten kann oder länger bei einer der Dienststellen. Ergänzend zur Berufsausbildung, muss man noch Ausbildungsveranstaltungen besuchen. Der Besuch der Ausbildungsveranstaltungen ist vorgeschrieben, umfasst eine Vielzahl an verschiedenen Rechtsthemen und hat einen Umfang von 42 Halbtagen.

Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer

Erst mit dem Studium und der fünfjährigen Berufsausbildung, kann man die Rechtsanwaltsprüfung absolvieren. Diese findet vor einer Prüfungskommission beim zuständigen Oberlandesgericht statt. Hat man diese bestanden, ist man immer noch nicht Rechtsanwalt in Österreich. Vielmehr erfolgt dann noch eine Prüfung durch die Rechtsanwaltskammer. Hierbei prüft ein Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Vertrauenswürdigkeit. Fällt die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit positiv aus, erfolgt letztlich die Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer. Und damit kann man dann entweder in einem Angestelltenverhältnis als Rechtsanwalt arbeiten, beispielsweise auch im Staatsdienst oder den Weg in die Selbstständigkeit gehen.

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Jobeinstieg in der Marketingbranche

Marketing ist heute für Unternehmen das A und O, wenn es um die Bewerbung der eigenen Produkte und Leistungen geht. Gerade dementsprechend hoch ist auch die Nachfrage nach Fachkräften, die sich im Bereich Marketing auskennen. Schließlich geht es heute bei weitem nicht mehr darum, irgendwie Flyer, Plakate oder eine Zeitungsanzeige zu erstellen. Der Bereich Marketing hat sich geändert, gerade durch das Internet. Wo heute beim Marketing eine Vielzahl an Punkten eine wichtige Rolle spielen, sei es die Suchmaschinenoptimierung für die Internetseite oder das Betreuen der Kanäle in den sozialen Medien.

Jobeinstieg in der Marketingbranche

Gerade durch das Internet ergeben sich heute auch wesentlich mehr Möglichkeiten im Marketing. Ob Beiträge in Text, Bild oder als kleines Video, vieles ist hier heute im Marketing möglich. Zumal man hier gerade bei den sozialen Medien noch die Besonderheit und gleichzeitig auch die große Herausforderung hat, die Schnelligkeit. Beiträge die schon ein oder zwei Tage alt sind, haben aus Sicht des Marketing keine große Rolle mehr. Dementsprechend intensiv ist hier auch das Marketing, da man nahezu tagesaktuell neue Inhalte liefern muss. Eine weitere Besonderheit ist aber auch die Interaktion, die gerade in den sozialen Medien möglich ist. Auf diese Interaktionsmöglichkeiten die es gibt, muss man natürlich reagieren. Und so vielfältig das ist, so groß sind auch die Anforderungen an die Fachkräfte. Gerade wenn man sich für einen Jobeinstieg in der Marketingbranche interessiert, so geht heute nichts mehr ohne Kenntnisse in den sozialen Medien. Dementsprechend wichtig ist hier heute auch, dass man in diesem Bereich nicht nur über entsprechende Ausbildungen verfügt, sondern auch über Erfahrungen.

Damit es mit dem Jobeinstieg auch funktioniert

Gerade wenn der Jobeinstieg in der Marketingbranche oder einer Marketing Agentur gelingen soll. Gerade das das Feld beim Marketing sehr groß sind, können die Anforderungen an eine Bewerberin oder einen Bewerber sehr unterschiedlich sein. Gerade da Beiträge in Bild, in Text oder in einem Video sein können, muss man hier auch über Kenntnisse verfügen. Geht es beispielsweise um ein Video, so muss man hier genau wissen, auf was man zum Beispiel beim Ton, bei der Belichtung achten muss, aber auch im Schneiden von einem Video. Bleibt man nur im Bereich der sozialen Medien, so ist hier in einem besonders hohen Maß, nicht nur Kreativität bei der Gestaltung von Marketingmaßnahmen verbunden, sondern auch Kommunikationsfähigkeiten. Wie schon erwähnt, gibt es Interaktionsmöglichkeiten und gerade dadurch, bekommt man ein unmittelbares Feedback von seinen Kunden und interessierten Menschen. Natürlich spielt aber auch eine Rolle beim Jobeinstieg in der Marketingbranche, was für Interessen man hat. Wenn einem die Schnelligkeit und die Anforderungen aus den sozialen Medien nicht liegt, der ist vielleicht im klassischen Marketing besser aufgehoben. Auch das sollte man beachten bei einem Jobeinstieg in der Marketingbranche.

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Berufseinsteig als Anwalt – So gelingt es

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ein mehrjähriges Studium und zwei Staatsexamina erfolgreich beendet und stehen kurz vor dem Berufseinstieg als Rechtsanwalt. Das ist schon eine Leistung, die einen stolz machen kann, allerdings beginnt jetzt erst der wirkliche Ernst des Lebens. Als junger Rechtsanwalt gibt es nämlich zahlreiche Dinge, die es zu beachten gibt, um mittel- bis langfristig am Markt bestehen zu können. Damit Sie nicht die Fehler der anderen machen und wissen worauf es besonders ankommt, haben wir für Sie den kleinen Ratgebertext mit dem Titel „Berufseinsteig als Anwalt – So gelingt es“ verfasst und wünschen schon jetzt viel Erfolg bei der beruflichen Tätigkeit.

Kammer, Sozialversicherung und sonstige bürokratische Hürden

Wenn Sie sich beispielsweise als junger Anwalt für Kapitalmarktrecht selbstständig machen wollen, gibt es einige Dinge zu bedenken. Selbstverständlich gehört dazu die Meldung an die örtliche Rechtsanwaltskammer, der Sie die Aufnahme ihrer Tätigkeit anzeigen müssen. Dies hat aber auch den Vorteil, dass Sie auf der Seite der Kammer als Rechtsanwalt geführt werden und so von Mandanten einfacher gefunden werden können. Auch für Fragen der Weiterbildung und des Standaesrechts empfiehlt es sich immer einen guten Kontakt zur Kammer aufrecht zu erhalten, da so zahlreiche kleine Fallstricke des Alltags umschifft werden können. Ebenso sollten Sie sich von Fachleuten zu Fragen der Kranken- und Sozialversicherung, einer privaten Altersvorsorge etc. beraten lassen um wirtschaftlich nicht in Nöte zu kommen.

Ein schlagkräftiges berufliches Netzwerk hilft Ihnen weiter

Ein weiterer wichtiger Tipp den wir Ihnen in unserem Artikel ,,Berufseinsteig als Anwalt – So gelingt es“ unbedingt mitgeben möchten ist der Hinweis auf ein schlagkräftiges berufliches Netzwerk. Egal ob es hierbei um die Anwerbung von Mandanten geht, Sie ältere Kollegen suchen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, oder ob Sie strategische Kooperationen mit ortsansässigen Steuerberatern, Versicherungsvertretern etc. aufbauen. All dies hilft ihnen im beruflichen Alltag weiter, gibt es aber nicht umsonst. Planen Sie daher in ihrem Terminkalender daher ausreichend Zeit für Tagungen, Stammtische etc. ein. Der Erfolg wird ihnen rasch zeigen wie wichtig diese Art des Netzwerkens ist. Ein kleiner Tipp, den wir noch zusätzlich für Sie haben: Tragen Sie immer ein paar Visitenkarten von sich mit. Sie werden überrascht sein, wie oft man als Anwalt danach gefragt wird.

Weiterbildung ist wichtig!

Abschließend noch ein Hinweis, auf ein leidiges Thema. Viele junge Kollegen empfinden die Pflicht zur Weiterbildung als ein notwendiges Übel. Sehen Sie es stattdessen viel mehr als eine Chance um ihr Profil zu schärfen und so eine Nische zu finden, die ihnen ein erfolgreiches berufliches Fortkommen ermöglicht.

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Die Arbeit als Anlagenmechaniker im Bereich der Badrenovierung

In diesem Blog geht es um die zahlreichen und vielfältigen Tätigkeiten eines Anlagenmechanikers im Bereich der Badrenovierung München. Sie interessieren sich für die Arbeit des Anlagenmechanikers in diesem Bereich? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir beantworten Ihnen viele Fragen, die wichtig sind um die Bedeutung dieses Berufes bestens für Sie darzustellen.

Wie läuft die Ausbildung eines Anlagenmechanikers ab?

Der Ablauf der Ausbildung erfolgt dual. Dies bedeutet das Sie sowohl praktische als auch theoretische Abläufe durch den Betrieb und die Berufsschule erhalten. Die Dauer der Ausbildung erstreckt sich auf 3,5 Jahre. Es kommt dabei auf das Unternehmen an, ob die Teilabschnitte des Theorie- und Praxisteils in einem Blockunterricht oder an verschiedenen Wochentagen abläuft. Am Ende der Ausbildung werden Sie zwei Prüfungen ablegen, um sich als erfolgreicher Anlagenmechaniker zu verifizieren. Außerdem findet ein Teil der Prüfung praktisch statt. Hierbei handelt es sich um einen konkreten Arbeitsauftrag oder eine Aufgabe, die betriebsübergreifend ist. Die zeitliche Dauer ist auf circa 21 Stunden begrenzt. Praktische Kenntnisse werden in dem jeweiligen Betrieb vermittelt. Hierbei werden Themen über Arbeitsabläufe, Maschinen, Werkzeuge, Materialien und Werkstoffe genaustens behandelt. Das Hintergrundwissen und die berufsspezifischen Inhalte werden natürlich in der Berufsschule unter die Lupe genommen. Über die Jahre hinweg, lernen Sie dann das Fertigen von Bauelementen mit Werkzeugen und Maschinen. Zudem ist ein wichtiger Bestandteil das Herstellen von Bauelementen für die Anlagentechnik oder das Montieren und Transportieren von diesen Bauelementen. Zuletzt lernen Sie die Instandsetzung von Anlagesystemen, das Planen, Realisieren, Ändern und Anpassen von Systemen.

Tätigkeiten und geforderte Kenntnisse als Anlagenmechaniker im Bereich der Badrenovierung

Wenn Sie die Ausbildung erfolgreich überstanden haben, werden Sie einige Aufgaben übernehmen. Hierzu zählt die Planung von Arbeitsaufgaben. Vor allem bei der Badrenovierung ist eine genaue Planung sehr sinnvoll. Hierbei werden alte Bauelemente und Anlagen ausgetauscht, damit diese zukunftsgemäß funktionieren. Zudem kann durch den Austausch von einigen Elementen für die Gesundheit gesorgt werden. So sind manchmal Bauteile verrostet, verkalkt oder unrein. Dies führt zu Trinkwasser, welches nicht sauber genug ist. Zudem können durch eine Badrenovierung Fliesen ausgetauscht werden, um sich vor möglichen Leckagen zu schützen. Als Anlagenmechaniker für Badrenovierung lernen Sie die Montage und Überprüfung der Elemente in dem jeweiligen Fachbereich. Diese Elemente werden vor Ort bei einem Kunden montiert und direkt geprüft. Natürlich muss nach der erfolgreichen Prüfung der Kunde eingewiesen werden, damit der Kunde die genauen Funktionen und die Nutzung der Anlagen verwenden können. Zudem ist eine weitere Aufgabe das Instandhalten von Anlagen. Hierbei werden sämtliche Einrichtungen regelmäßig gewartet. Als Anlagenmechaniker gibt es sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Hierdurch können Sie in Führungspositionen im Betrieb gelangen. Als Anlagenmechaniker ist handwerkliches Geschick und eine sehr gute technische Verständnis eine der wichtigsten Voraussetzungen. Zudem sollten Sie gute Noten in den Fächern Chemie, Physik sowie Chemie aufweisen können, um Berechnungen und Skizzen erstellen und anfertigen zu können. Außerdem sollten Sie bestens über die verschiedenen Materialien Bescheid wissen, damit Sie genaustens bestimmen können, an welcher Stelle welches Bauelement sinnvoll ist. Als Anlagenmechaniker arbeitet man meistens in einem Unternehmen des Anlagenbaus oder bei Gas-, Wasser oder einigen Elektrizitätswerken.