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Beruf Stadtplaner: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeit mit Stadtmobiliar

Sie interessieren sich für Städte, ihre Geschichte, das Stadtmobiliar und ihre Entwicklung? Weiters denken Sie über ein Studium für Stadtplanung nach? Wichtige Informationen zu den Voraussetzungen und zur Ausbildung finden Sie im folgenden Beitrag.

Die Voraussetzungen für das Studium

Das Studium für Stadtplanung ist eng mit Architektur und Landschaftsarchitektur verknüpft. Sie benötigen einige persönliche und formale Voraussetzungen, um zum Studium zugelassen zu werden. Sie sollten ein großes Interesse an Städten und den Menschen, die darin leben, mitbringen. Freude an der Umweltgestaltung sowie Neugierde auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche sind ebenfalls eine gute Basis. Weiters sollten Sie gut im Team arbeiten können, geographische und naturwissenschaftliche Kenntnisse sind von Vorteil. Ein Verständnis für soziale, ökonomische und politische Prozesse sollte vorhanden sein, ebenso wie ein gutes zeichnerisches Talent und ein räumliches Vorstellungsvermögen. Die formalen Voraussetzungen, um für das Studium für Stadtplanung zugelassen zu werden, sind das Abitur, eine Fachhochschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation. Für den Masterabschluss benötigen Sie den Bachelor-Abschluss in Stadt- und Raumplanung. Sehr gute Kenntnisse in der englischen Sprache müssen ebenfalls vorhanden sein. Teilweise wird ein überdurchschnittlich guter Bachelorabschluss in einem bedeutenden Fach, ein Portfolio sowie mindestens ein Notendurchschnitt von 2,5 verlangt.

Die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus einem breiten Spektrum an Fächern, welche alle in der Stadtplanung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen Stadtbau, Infrastruktur und Verkehr, Ökonomie, Wirtschaft und soziale Fragen. Im Studium für Stadtplanung beschäftigen Sie sich mit der Stadtbaugeschichte und dem Städtebau, der Landschaftsplanung und den Grundlagen der Verkehrsplanung. Weitere Inhalte des Studiums sind Regionalentwicklung und Raumordnung, technische Infrastruktur, Stadt- und Regionalökomene, sowie soziologische und demografische Grundlagen der Stadtplanung. Im Studium beschäftigen Sie sich außerdem mit der Darstellung, Visualisierung und Vermittlung von Konzepten, Stadtmanagement und Verwaltungswissenschaften und Sie erlernen das computergestützte Planen und Entwerfen. Zusätzlich erstellen Sie physische Konzepte. Das Ziel der Ausbildung besteht darin, dass Sie im Stande sind, analytisch an verschiedene Planungsprojeke heranzugehen. Weiters sollen Sie nach abgeschlossener Ausbildung in der Lage sein, unterschiedliche Lösungswege zu entwickeln. Das Studium ist sehr praxisorientiert aufgebaut. Viele Studienprojekte, die Sie in der Gruppe bearbeiten, ermöglichen es Ihnen, konzeptionell, kreativ und lösungsorientiert zu arbeiten.

Dauer und Verlauf des Studiums

Das Bachelorstudium ist ein Vollzeitstudium und dauert für gewöhnlich 6-8 Semester. Den Abschluss bildet der sogenannte Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering. Da das Studium sehr praxisnah gestaltet ist, schließt es ein mehrwöchiges Praktikum, viele konkrete Projektarbeiten sowie zahlreiche Exkursionen im In – und Ausland mit ein.

Karriere und Berufsaussichten

Wenn Sie als Stadtplaner arbeiten möchten, finden Sie sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich Arbeitsmöglichkeiten. Ihr Tätigkeitsfeld reicht von der Dorferneuerung, über Bürgerbeteiligungen bis hin zur internationalen Stadtentwicklung im Sinne von Entwicklungshilfe. Als Stadtplaner erarbeiten Sie sowohl regionale als auch kommunale Entwicklungskonzepte. Weiters koordinieren Sie räumliche Planungsverfahren und Sie können auch gutachterlichen Tätigkeiten nachgehen. Wenn Sie eine wissenschaftliche Karriere anstreben, können Sie nach Ihrem Master eine Promotion abschließen. Sie finden unter anderem Arbeit bei der öffentlichen Verwaltung,bei Verbänden, in privaten Planungsbüros, bei NGOs sowie Wissenschafs- und Forschungseinrichtungen. Die Berufsaussichten auf dem Arbeitsmarkt sind generell gut, in dieser Branche gibt es kaum Arbeitslosigkeit.

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Bewässerung von Rasenflächen: Die Arbeit von professionellen Rasenpflegern

Viele sind der Meinung, ein wenig gießen, das kann jeder, doch ist die richtige und gleichmäßige Bewässerung des Rasens die Grundlage, für ein schönes und gesundes Grün. Aus diesem Grund sollte die Bewässerung des Rasens von professionellen Rasenpflegern übernommen werden und professionelle Beregnungstechnik von autorain.de einsetzen. Sie haben nicht nur das geeignete Zubehör, um das Wasser über die gesamte Fläche zu verteilen, sie können auch besser abschätzen, wann und wieviel Wasser der Rasen tatsächlich braucht.

Empfindliche Neuanlagen

Wird eine Rasenfläche neu angelegt, dann sind die Keimlinge des Grassamens besonders empfindlich gegenüber Trockenheit. Wird der Rasen in dieser empfindlichen Zeit nicht richtig gewässert, keimt das Gras erst gar nicht oder die Keimlinge sterben ab.

Das führt dazu, dass die Rasenfläche ungleichmäßig anwächst und Lücken entstehen. Diese Lücken bieten verschiedenen Unkräutern und Fremdgras eine ideale Angriffsfläche. Dadurch kommt es zu einem höheren Aufwand bei Neuanlagen, denn die Stellen müssen neuerlich eingesät werden und sind dann oft pflegeintensiver, weil das restliche Gras schon höher ist.

Nicht nur zu wenig Wasser schadet Neuanlagen, sondern auch zu viel Wasser oder wenn falsch gegossen wird, kann zu Problemen führen. Zu viel Wasser kann ebenfalls zum Absterben der Keimlinge führen. Wenn Sie falsch gießen, schwämmen Sie den Boden zu stark auf, wodurch die Grassamen ungleichmäßig verteilt werden. Das führt ebenfalls zu Lücken und einem ungleichmäßigen Aufwuchs.

Hitzestress im Sommer vermeiden

Anhaltende Trockenheit im Sommer führt zu Hitzestress, wodurch sich der Rasen ungleichmäßig entwickelt. Wird nicht richtig gegossen oder nicht regelmäßig sterben die Grasbüschel sogar ab. Hier wird wiederum Unkräutern eine gute Angriffsfläche geboten. Zudem sieht der Rasen unschön aus und die abgestorbenen Pflanzenteile beschatten den Boden zu stark.

Gießen Sie zu viel, führt dies zu einem starken Wachstum, wodurch Sie häufiger mähen müssen. Zu viel Wasser sorgt auch dafür, dass die Rasenfläche nicht mehr so robust ist. Unter Belastung können schneller Schäden auftreten, die dann durch eine Neuansaat wieder behoben werden müssen.

Intensive Pflege bestimmter Rasensorten

Die häufigste Form des Rasens ist der Freizeit- und Sportrasen. Die dafür verwendeten Grasmischungen sind in der Regel hart im Nehmen, müssen jedoch ebenfalls regelmäßig gepflegt werden. Daneben gibt es noch andere Rasenformen. Der englische Rasen gehört zu den Rasenarten, die optisch besonders attraktiv sind, jedoch auch sehr viel Pflege erfordern. Dazu gehört natürlich auch das richtige Bewässern der Rasenfläche.

Unterschiedliche Geräte

Zum Bewässern gibt es viele verschiedene Geräte und nicht immer ist der Rasensprenger die ideale Wahl. Welches Gerät genutzt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehört auch der Boden, denn durchlässige Böden benötigen oft eine intensivere Bewässerung als ein normaler Gartenboden.

Bei Neuanlagen braucht es ebenfalls oft geeignete Geräte zum Bewässern, wie sie Profis haben. Die Bewässerung muss sehr fein sein, weshalb auch der Wasserdruck stimmen muss. Wer einen schönen Rasen haben will, sollte daher die Bewässerung in die Hände eines Profis legen.

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Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen, Gehalt und Arbeitsalltag

Immobilienmakler beraten ihre Kunden, verwalten Objekte jedweder Größenordnung und nehmen im Bedarfsfall eine vermittelnde Position ein. Der Beruf ist äußerst vielfältig aufgestellt und bringt einen durchweg abwechslungsreichen Tagesablauf mit sich. Wenn Sie in diesem spannenden Segment erfolgreich Fuß fassen möchten, sollten Sie allerdings bereits von Beginn an einige wichtige Aspekte dieses Berufes beachten.

Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen

Vom Quereinsteiger mit Berufserfahrung bis hin zum Berufsanfänger kann grundsätzlich jede Person als Immobilienmakler tätig werden. Die Tätigkeit setzt bislang kein Studium, keine Ausbildung und keinen bestimmten Schulabschluss voraus. Dennoch bedarf es gemäß geltender Gewerbeverordnung einer offiziellen Maklererlaubnis, welche von der zuständigen Behörde ausgestellt wird. Darüber hinaus sollten Sie ein hohes Maß Sozialkompetenz, eine engagierte Arbeitseinstellung sowie Geduld neben jeder Menge Fachwissen mitbringen.

Hochqualifizierte Makler kennen in diesem Zusammenhang den Immobilienmarkt vor Ort und können ihren Kunden gegenüber auf Basis der (Preis-)Entwicklungen Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus kennen Sie selbstverständlich die jeweils aktuelle Angebots- bzw. Nachfragesituation in den jeweiligen Immobiliensegmenten. Um über einen langen Zeitraum hinweg erfolgreich als Immobilienmakler Ingelheim tätig zu sein, ist es außerdem wichtig, dass Sie gute bis sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Miet-, Vertrags-, Notar-, Bau- und Grundbuchrecht inklusive etwaiger Gesetzesänderungen besitzen. Ihren Kunden können Sie zudem in beratender Funktion bei Finanzierungsanfragen und steuerrechtlichen Gegebenheiten zur Seite stehen.

Abhängig von Ihrer persönlichen Expertise können natürlich Gehalt und Arbeitsalltag vielfältig ausfallen. Neue Herausforderungen gelten insbesondere in den Anfangsmonaten oder -jahren zur Normalität.

Mehrwert durch Ausbildung und/oder Studium

Sowohl Gehalt und Arbeitsalltag als auch die langfristige Bindung von Kunden hängen in erster Linie von einer soliden Ausbildung und/oder einem Studium mit betriebswirtschaftlichen Hintergrund ab. So bieten beispielsweise einige Hochschulen entsprechende Studiengänge mit dem Schwerpunkt auf Grundstücks- und Wohnungswesen an. Alternativ können Sie sich für eine Ausbildung zum geprüften Immobilienfachwirt bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) entscheiden. Die hierfür notwendigen Voraussetzungen können sich unterscheiden, weshalb Sie sich vorab bei der jeweiligen Beratungsstelle erkundigen sollten.

Unabhängig von Ihrer Vorbildung ist es wichtig, dass Sie sich in regelmäßigen Abständen durch den Besuch von Lehrgängen sowie Seminaren in Eigenregie weiterbilden und auf diese Weise sicherstellen, dass Sie keine (wichtige) Entwicklung verpassen. Die Anbieter sollten in diesem Bereich als zertifizierte Weiterbildungsträger anerkannt sein.

Berufs- sowie Quereinsteiger müssen berücksichtigen, dass jede Selbstständigkeit ein gewisses Risiko mit sich bringt. Vor diesem Hintergrund verlangt insbesondere die Tätigkeit als Immobilienmakler ein hohes Maß an Engagement, Flexibilität und Ehrgeiz. Wer diesen Eigenschaften an sieben Tagen in der Woche seinen Kunden zu deren Zufriedenheit anbieten kann, wird bereits nach kurzer Zeit erste wirtschaftliche Erfolge für sich verbuchen und sich Vertrauen sichern können.

Selbstdisziplin und Eigenmotivation sind das Fundament des Erfolgs

Aus der Fragestellung „Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen“ ergibt sich unweigerlich die Erkenntnis, dass Sie viel Eigenmotivation sowie Selbstdisziplin an den Tag legen müssen. Neben jeder Menge Fachwissen rund um den Immobiliensektor ist ein zwischenmenschliches Gespür unabdingbar. Wenn Sie sich zum Beispiel als Haus- und Grundstücksverwalter betätigen möchten, sind Sie in der Regel Ansprechpartner für Mieter und Eigentümer und fungieren hierbei als Schnittstelle. Das Konfliktpotenzial ist hoch, weshalb Sie gerade hier ein dickes Fell besitzen sollten.

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Einstieg in die Gastronomie: Die Bedeutung von Verpackungsmaterialien und To Go Behältern

Verpackungsmaterial und To-Go-Behälter in der Gastronomie

Takeaway ist seit Jahrzehnten ein nicht unerheblicher Teil der Gastronomie weltweit. In den letzten Jahren gewann das Essen zum Mitnehmen noch einmal größere Bedeutung, auch befeuert durch die Pandemie. Doch auch ohne Lockdown und Abstandregeln boomt das Geschäft mit dem Essen-To-Go. Es ist praktisch, nach der Arbeit schnell eine Sushiplatte, einen Döner oder Burger mitzunehmen. Darüber hinaus wächst das Angebot an klassischen Speisen wie Suppen, Eintöpfen oder Aufläufen, die zum Mitnehmen verkauft werden. All diese Speisen müssen jedoch sinnvoll verpackt werden, damit sie warm und sicher im Zuhause der Kunden ankommen. Hierfür gibt es verschiedene Varianten, vom klassischen Styroporbecher bis hin zu hochmodernen und umweltfreundlichen Verpackungen wie die von LogiPack GeRo.
Die Verpackung transportiert mehr, als nur das Gericht – sie transportiert eine Botschaft und kann als Teil der Marketingstrategie eines Gastronomiebetriebes gesehen werden.

Die Botschaft der Lebensmittelverpackung

Seit einigen Jahren steigt das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung. Die Menschen suchen Alternativen zur Plastikflut in den Meeren und reagieren sensibler auf Verpackungen, die für Mensch und Umwelt als ungesund angesehen werden. Dies gilt im Supermarkt ebenso, wie in der Gastronomie. Ein Burger, der in einer Styroporverpackung steckt, die dann in einer Plastiktüte nach Hause getragen wird, ist noch immer in vielen Betrieben das gewohnte Bild, welches aber den Kunden mehr und mehr sauer aufstößt.
Ein Unternehmen, das seinen Kunden umweltfreundlichere Verpackungen anbietet, transportiert ein positives Bild nach Außen. So kann eine Sache, die Teil der täglichen Arbeit ist, nebenbei Werbung für diesen Gastronomiebetrieb machen. Die Botschaft ist klar: Dieser Gastronom ist bereit, für Kunden und Umwelt über den Tellerrand zu schauen. Er steht für Innovation, und Verantwortungsbewusstsein. Diese Dinge werden auch mit der Führung seiner Küche und seiner Kochkunst unbewusst in Verbindung gebracht.
Die Wahl der Verpackung ist also keineswegs zu vernachlässigen.

Umweltfreundliche Alternativen

Einige Hersteller bieten mittlerweile Schachteln und Schälchen aus Zellulose an, die lebensmittelecht sind, im Gefrierschrank ebenso aufbewahrt werden können, wie im Backofen oder Mikrowelle. Diese Verpackungen sind kompostierbar und somit eine echte Alternative zu Plastik und Styropor.
Andere Hersteller bieten Einweggeschirr und Verpackungen aus Palmblättern an, die nicht nur stabil und feuchtigkeitsresistent sind, sondern auch hübsch aussehen.
Becher aus Polymilchsäure (PLA) sehen Plastikbechern zum Verwechseln ähnlich und haben die gleichen Eigenschaften, doch sind sie nach DIN EN 13432 kompostierbar.
Auch klassische Papiertüten und Pappschachteln zum Transport der Lebensmittel zählen zu den Alternativen zur Plastiktüte.
Seit 2021 dürfen Kleinteile aus Plastik wie Strohhalme, Einwegbesteck und Rührstäbchen nicht mehr verwendet werden. Hierzu gibt es mittlerweile viele Angebote aus Holz oder Papier und Pappe.

Pfandsysteme

Wer viele Stammgäste hat, kann über ein Pfandsystem für seine To-Go-Produkte nachdenken. Diese können dann den Kunden beispielsweise in hygienischen Edelstahlbehältern geliefert werden, die der Kunde bei der nächsten Bestellung zurückbringt und gegen eine neu gefüllte Edelstahlschale austauscht. Alternativ kann ein kleines Pfand für die Behälter erhoben werden, wie es auf Weihnachtsmärkten und Volksfesten oft üblich ist. Bringt der Kunde die Behälter zurück, erhält er sein Pfand zurück.

Fazit

In Zeiten, in denen das Umweltbewusstsein zunehmend steigt, sollten Gastronomen auch über umweltfreundliche Verpackungen für ihre To-Go-Produkte nachdenken. Neben dem positiven Effekt auf die Umwelt transportieren umweltfreundliche Verpackungslösungen auch eine positive Werbebotschaft quasi nebenbei.

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Lüftungsbauer: Ausbildung, Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten

Der Beruf des Lüftungsbauers ist heute ein anerkannter Beruf. Daher ist die Nachfrage nach der dazugehörigen Ausbildung extrem hoch. Zudem handelt es sich um einen anerkannten Beruf nach dem Berufsbildungsgesetz und der sogenannten Handwerksordnung. Lüftungsbauer gehört in das Berfusfeld der Metalltechnik mit Schwerpunkt auf der Metall- und Installationstechnik. Allerdings ist der Beruf seit 2003 nicht mehr als Lüftungs- und Zentraheizungsbauer zu finden, sondern wird nun als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Lüftungs-, Heizungs- und Klimatechniker bezeichnet. Umso wichtiger ist es daher, sich mit der Ausbildung zu beschäftigen und auseinanderzusetzen.

Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung in einem Betrieb wie REVEN untergliedert sich in mehrere Ausbildungsjahre, in denen verschiedene Inhalte besprochen und gelehrt werden. In der Grundausbildung im 1. Ausbildungsjahr beschäftigen sich die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb vor allem mit folgenden Inhalten:
– Maschinenwerte bestimmen und einstellen
– Werkstücke schleifen
– Blech und Profile maschinell bearbeiten und durch verschiedene Maßnahmen umformen
– Bauteile mit Schrauben, Nieten, Löten und durch Schweißen zusammenfügen

Nach dem ersten Ausbildungsjahr findet die berufliche Fachbildung statt. Diese erstreckt sich vom 2.-4. Ausbildungsjahr. Dabei gehört neben der praktischen fachlichen Ausbildung auch der theoretische Unterricht in einer Berufsschule dazu. Dabei erwerben Auszubildende alle Grundlagen und Kenntnisse auf verschiedenene technischen Gebieten, die für diesen Beruf von Bedeutung sind. Die Ausbildung findet dabei im Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und einer staatlich anerkannten Berufsschule statt. Die Berufsausbildung findet in geeigneten Handwerksbetrieben statt, die durch Lehrgänge in Berufsbildungstätten ergänzt werden. Der Unterricht in den Berufsschulen findet in normalen Unterrichtsklassen statt.

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum Lüftungsbauer erfolgt in einem dualen System. Bei der Ausbildung im Betrieb lernen die Auszubildenden die Arbeitsbedingungen des Berufes kennen, die sie nach Abschluss erwarten. Die Ausbildung in der jeweiligen Berufsschule findet berufsbegleitend statt. Wichtig: Während der gesamten Ausbildung müssen betrieblicher und schulischer Lernort und der Wohnort nicht gleich sein.

Für die Zulassung ist keine bestimmte berufliche oder schulische Vorbildung oder ein bestimmtes Mindest- oder Höchstalter vorgeschrieben. In der Regel stellen Betriebe vor allem Auszubildende ein, die über einen Hauptschulabschluss besitzen. Allerdings lohnt sich ein Blick in das Berufsbildungsgesetz, da bestimmte berufliche Vorbildungen die Ausbildung verkürzen.

Arbeitszeit während der Ausbildung

Die Ausbildung findet immer während der üblichen Arbeitszeiten statt. Der Besuch der Berufsschule dagegen ist an einem oder zwei Tagen in der Schule. Manchmal findet die Ausbildung an der Schule auch im Blockunterricht statt. Wichtig ist, dass die Arbeit im Ausbildungsbetrieb durch den Besuch der Schule nicht unterbrochen wird. Bei der Ausbildung zum Lüftungsbauer findet ein Teil in sogenannten Montagegruppen statt. Auch nach der Ausbildung müssen sich Absolventen mit Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit auseinandersetzen. Aber auch Überstunden oder unregelmäßige Arbeitszeiten sind üblich. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, sofern spontane und plötzliche Reperaturarbeiten anstehen oder Schäden beseitigt werden müssen.

Abschluss

Die Ausbildung wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Voraussetzung für die Prüfungszulassung ist die Teilnahme an entsprechenden Zwischenprüfungen sowie ein Ausbildungsnachweis im geführten Berichtheft. Nach Abschluss arbeiten Lüftungsbauer meist in Betrieben des Lüftungs- und Zentralheizungsbaus oder in Ernergieversorgungsunternehmen. Aber auch Anstellungen in Betrieben der Gas- und Wasserinstallation oder Klempnereien sind möglich. Dennoch können Absolventen auch als Betriebs- oder Wartungsmonteur arbeiten.

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Arbeiten im Reinraum: Jobs und Besonderheiten

Unter „Reinraum“ wird ein Raum verstanden, der ein höchstes Maß an Sauberkeit besitzt. Dabei ist vor allem die Konzentration von Teilchen gemeint, die von der Luft getragen werden. Reinräume werden vor allem bei speziellen Fertigungsverfahren benötigt. Dazu gehören die Luft- und Raumfahrttechnologie, Halbleiterfertigung, die Laser- und Optiktechnologie, die Biowissenschaften sowie die Nanotechnologie.

Worin bestehen die Besonderheiten von Reinräumen?

Im Großen und Ganzen geht es um kontrollierte Umgebungen wie im Operationssaal. Das Schwarz-Weiß-Prinzip hat sowohl optische als auch kühltechnische Funktionen. Die Standards für Reinräume unterliegen der EN ISO 14644 Norm.

Um die Anzahl lufttragender Teilchen so gering wie möglich zu halten, müssen die Partikelanzahl sowie die Anzahl der Keime überwacht werden. Weitere Parameter, die je nach Branche unterschiedlich sind, wie die Temperatur, der Druck und die Luftfeuchtigkeit werden ebenfalls herangezogen. Der Mensch als Quelle der Partikel bzw. Verschmutzung muss daher entsprechende Arbeitskleidung (Schuhüberzieher, Kopfhauben, etc.) tragen und spezielle Werkzeuge für die Arbeit im Reinraum verwenden.

Jede Branche besitzt spezielle Anforderungen für Reinräume, weshalb diese in Reinraumklassen eingeteilt werden. Die Klasse ISO 4 gilt als Reinstraum (Mikroelektronik). Benötigte Vakuumpumpen befinden sich im darunterliegenden Stockwerk. Der Zugang zu Reinsträumen geschieht über andere Reinräume mit unterschiedlichen Reinraumklassen. Der Zugang geschieht über Schleusen. Dazwischen wird immer wieder die Kleidung gewechselt. Klebrige Matten entfernen Partikel von den Füßen. Filtersysteme und Luftströmungen sorgen dafür, dass keine Partikel von außerhalb eindringen können.

Die Arbeit im Reinraum

Die Materialien müssen über eine abriebfeste Oberfläche verfügen. Sämtliche Messgeräte für Reinräume von MT-Messtechnik dürfen die laminare Luftströmung nicht beeinflussen. Reinräume werden sowohl mit Überdruck als auch Unterdruck betrieben. Laminar-Flow-Einheiten in Kombination mit einer mehrstufigen Filterung sowie großem Luftdurchsatz schaffen partikel- und staubarme Arbeitsplätze.

Welche Jobs stehen im Reinraum zur Verfügung?

Dazu gehören jene Jobs, die dem Bau von Reinräumen sowie jene, die der Arbeit in Reinräumen selbst dienen. Dazu zählen Mess- und Regeltechniker, Elektroinstallateure, Tischler, Mechantroniker, Labortechniker, Reinigungskräfte, etc. Für alle Jobs im Reinraum gilt, dass die speziellen Vorschriften, die in diesen Räumen gelten, beachtet werden müssen. Es gelten strengste Hygienevorschriften. Die Möbel müssen montiert, die Elektrik installiert und die Geräte regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden. Auch für die Montage sowie Prüfungen gelten die speziellen Anforderungen an Reinräume.

Welche Voraussetzungen müssen für einen Job im Reinraum erfüllt werden?

Die Bedingungen für die Arbeit im Reinraum sind Teil der Ausbildung für Jobs in den Biowissenschaften (Mikrobiologie, Medizin, etc) sowie Luft- und Raumfahrt und Chipherstellung. Für alle anderen Jobs, wie Elektriker, Tischler oder Reinigungskräfte sind spezielle Schulungen bzw. Kurse notwendig.

Wie stehen die Aussichten für Jobs in Reinräumen?

Die Bezahlung für Jobs in Reinräumen, die Chancen für Beförderungen sowie die Berufsaussichten stehen sehr gut. Weiterbildungen sind essenziell für die Arbeit in Reinraum. Jobs in Reinräumen gehören zu den gefragten Branchen, die einer raschen Weiterentwicklung unterliegen. Die Mikrobiologie, die Luft- und Raumfahrt sowie die Halbleiterfertigung erfahren eine steigende Tendenz. Technologien und Produkte dieser Branchen sind für Entwicklungen anderer Branchen unerlässlich. Der Klimawandel und das gesteigerte Umweltbewusstsein tragen zum steigenden Boom bei. Es sollte jedoch nicht unterschätzt werden, dass diese Jobs sehr fordernd sind.

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Arbeiten in der Medien- und Filmproduktion

Sowohl mit einem Studium im Medienmanagement, Medienwissenschaften oder anderen Studiengängen, die nicht kreativ angelegt sind, können Sie mit dem allgemeinen Medienstudium viele interessante Berufe in der Medien- und Filmproduktion ergreifen Die gesamte Studienzeit über ist es möglich, die Wünsche für den späteren Beruf zu ändern und viele Praktika anzustreben, mit denen Sie einen Einblick in die verschiedenen Bereiche erhalten können. Nach dem Studium ist die Berufswahl dann sehr umfangreich. Welche Berufe es in der Medien- und Filmproduktion Heilbronn insgesamt gibt, erklärt der folgende Artikel.

Unterschiedliche Berufe in der Medien- und Filmproduktion

Medien wie Radio und Fernsehen oder auch die verschiedenen Filmproduktionen können nicht nur von einer einzigen Berufs-Branche erfasst werden. Zu einer erfolgreichen Sendung, ob im Radio oder Fernsehen sowie auch beim Film gehören viele verschiedene Experten in jeweils ihrem Beruf, die alle Hand in Hand arbeiten müssen, damit ein Projekt in den Medien gelingen kann. Die Öffentlichkeitsarbeit um zum Beispiel die Projekte zu bewerben gehört hier ebenso dazu, wie das Marketing damit die Produktion auch Gewinn einspielt, wie redaktionelle Arbeit, die Aufnahmen von Ton und Film und Kreativität zur Umsetzung um hier nur noch einige zu nennen.

Medienberufe sind sehr vielfältig

Wenn Sie ein erfolgreiches Studium im Bereich Medien hinter sich gebracht haben, dann gibt es vielfältige Möglichkeiten für Berufe, die zwar alle das gleiche Ziel haben, aber dennoch sehr unterschiedlich sein können. Unter Medienberufen versteht man solche in

– Redaktionen – sowohl für Fernsehen, Radio als auch Zeitungen/Zeitschriften
– in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
– bei Fernsehsendern oder Filmproduktionsfirmen im Team
– beim Radio im Team
– im Design
– im Marketing
– Untertitel-Ersteller bei Filmen und Serien zum Beispiel bei Netflix, Amazon und Sky

Die verschiedenen Redaktionen und die benötigten Mitarbeiter

Wenn von Redaktionen gesprochen wird, dann sind dies nicht nur Redaktionen bei Printmedien oder Nachrichtensendungen im Fernsehen sondern auch Online-Magazine oder -Medien, Blogs und Nachrichtenwebsites. So handelt es sich nicht nur um das geschriebene Wort, denn gerade im Onlinebereich und beim Fernsehen oder Radio gehören hierzu auch Bilder, Filmmaterial und Audiodateien. Je nach Arbeitgeber hat ein Redakteur somit ganz unterschiedliche Aufgaben.

Typische Berufe in der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Jeder Teil in der Medien- oder Filmproduktion ist anders gestaltet. So sind die typischen Berufe in diesem Bereich weniger gestalterisch und künstlerisch sondern ähneln dem Management in einem Unternehmen, der Betreuung von Websites sowie den Tätigkeiten in der Werbebranche. Unter die typischen Berufe in diesem Bereich fallen

– PR Manager, -Referent und -Berater
– Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
– Kommunikationsmanager

Bei der PR fallen hierunter nicht nur Unternehmen sondern auch bekannte Persönlichkeiten die beworben werden müssen, was die Arbeit sehr unterschiedlich und interessant gestaltet.

Das Team aus verschiedenen Medienberufen bei Fernsehen oder Film

Bekannte Medienberufe bei Fernsehen oder Film sind natürlich die Moderatoren oder die Film-Stars, die das Aushängeschild darstellen und die jeder Zuschauer kennt. Doch die Bandbreite der verschiedenen Berufe bei Fernsehen und Film ist viel größer. Denn kein Moderator und kein Filmstar kann groß und bekannt werden, ohne das perfekte Team um ihn herum. So arbeiten im Hintergrund:

– Drehbuchautor
– Aufnahmeleiter
– Regisseur und Assistenz
– Cutter
– Caster
– Kamera, Assistenz und Techniker
– Bild- und Toningenieur
– Produktionsleitung

Alle diese Personen haben die Aufgabe gemeinsam im Team eine Serie oder einen Film zu drehen. Welche Tätigkeit Sie hiervon selbst in dieser Branche übernehmen können, hängt in erster Linie von Ihrem absolvierten Studiengang ab. So gibt es in diesem Bereich sowohl Berufe die auf technischem Know How basieren, zudem kreative oder organisatorische die alle gemeinsam nur im Team funktionieren, da sie von der Idee über die Umsetzung bis zum fertigen Produkt alles abdecken.

Auch beim Radio wird ein Team aus verschiedenen Medienberufen gebildet

Nicht nur der Moderator beim erfolgreichen Radiosender ist wichtig, sondern nur eine einzelne Person im funktionierenden Team die als Aushängeschild für die Radiosendung gesehen werden kann. Daneben werden Journalisten und Redakteure benötigt, ebenso wie Ton- und Funktechniker die das Programm planen und praktisch umsetzen.

Auch im Bereich Design sind Medienberufe gefragt

Über das Mediendesign-, das Medieninformatik- sowie das Digitale Medien Studium haben Sie die Möglichkeit, auch im Bereich Design zu arbeiten. Dieser Bereich wird sowohl bei Film und Fernsehen, bei Erstellung und Entwicklung von Games für Handy, Computer und Video in der Fotobranche sowie in der Werbung benötigt und deckt alles ab, was mit der Gestaltung und Design zu tun hat.

Berufe im Medien-Marketing

Jeder Film und jede Fernsehsendung muss vermarktet werden, das ist wie bei jedem anderen Unternehmen auch, bei dem das Produkt beworben wird. Hier werden neben dem Marketing Manager sowohl für den Online-Bereich als auch für den Offline-Bereich Assistenten, Referenten, Sales- und Projektmanager sowie Marktforscher benötigt, um die Werbung erfolgreich den Kunden und Zuschauern zu übermitteln. So müssen Marktforschende zum Beispiel ermitteln, welche Zielgruppe mit einer bestimmten Sendung im Fernsehen erreicht werden kann und ob diese Zielgruppe auch groß genug ist, damit es sich lohnt, das Projekt überhaupt auf die Beine zu stellen.

Untertitel für Filme und Serien

Nicht zum Medienstudium gehört der Beruf des Untertitel-Erfassers für die diversen Filme und Serien, die bei Netflix und Co. laufen. Doch auch dies ist ein ganz eigener Beruf, der erlernt werden muss. Nicht nur der Ausgangs- und Untertitel-Sprache müssen Sie hierbei mächtig sein und als Übersetzer oder Dolmetscher arbeiten, die Untertitel selbst werden auf eine ganz bestimmte Art erfasst. Daher handelt es sich hierbei um die Endbearbeitung eines bereits bestehenden Produkts in Form von Serie oder Film.

Fazit

Wie Sie sehen kann ein Studium im Medienbereich später eine sehr umfangreiche Berufswahl darstellen. Denn je nachdem, für welches Studium Sie sich entschieden haben, können Sie Ihren Beruf in der Medien- und Filmproduktion wählen und hier im Team arbeiten. Diese Branche bietet viele Möglichkeiten nicht nur vor sondern vor allem auch hinter der Kamera tätig zu sein. Zudem sind die Medienberufe auch in vielen anderen Branchen gern gesehen. Diese reichen von der Werbung, über Radio und Fernsehen bis hin zu Tageszeitungen und Zeitschriften, in denen Medienstudierende nach dem Abschluss eine Arbeit im Team finden können. Und auch als Quereinsteiger ohne ein entsprechendes Medienstudium stehen Ihnen in dem Bereich alle Türen offen, wenn Sie ein einen entsprechenden Beruf erlernt haben.

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Arbeiten in der Gastronomie: Beliebte Jobs und die Voraussetzungen

Einen Beruf in der Gastronomie zu ergreifen, ist eine schwerwiegende Entscheidung, die wohl überlegt sein will. Es gibt Menschen, die in einem gastronomischen Beruf die absolute Erfüllung finden. Andere wiederum werden in der Gastronomie unglücklich. Gastronomische Berufe sind herausfordernd und haben ihre Besonderheit vor allem hinsichtlich der Arbeitszeiten. An erster Stelle sollte man den Kontakt mit Menschen lieben und es zu schätzen wissen, dass jeder Arbeitstag Überraschungen und Herausforderungen mit sich bringt. Ein Teamplayer sollte man in der Gastronomie ebenfalls sein, selbst wenn man hinter den Kulissen in der Küche arbeitet. Denn ein Restaurant oder eine andere gastronomische Einrichtung funktioniert nur, wenn alle Hand in Hand arbeiten, damit die einzelnen Arbeitsgänge wie am Schnürchen laufen. Genau so sind die richtigen Utensilien wie Besteck, Strohhalme, Gläser, Töpfe, Geräte, Tabletts, Ausschank, Deo und Co für einen reibungslosen Ablauf notwendig. Ein Beruf in der Gastronomie kann auch viele Chancen mit sich bringen.

In der Gastronomie dient man dem Gast

In der Gastronomie, sei es als Kellner, Barista, Barkeeper oder Koch, dient man dem Gast. Schließlich muss man einer potenziellen Kundschaft gute Gründe liefern, warum sie ausgerechnet Ihre Einrichtung besuchen sollte. Jedes Restaurant oder Cafè kann nur so gut sein, wie es ihre Mitarbeiter sind. Die Leistung jedes Einzelnen schlägt sich im Gesamtbild nieder. Der Service muss ebenso stimmen wie die angebotene Küche. Eine saubere, gepflegte und ansprechende Atmosphäre ist ebenfalls wichtig, um Gäste zu locken. In der Gastronomie muss man deshalb vielseitig sein und eventuell auch kurzfristig mal eine Aufgabe übernehmen können, die vielleicht nicht direkt in den Tätigkeitsbereich fällt. In einer erfolgreichen Gastronomie zu arbeiten, kann durchaus erfüllend sein, denn die Früchte der Arbeit werden direkt geerntet.

Interessante Berufe mit Perspektiven

Ein volles Haus, dankbare Gäste und gute Umsätze sollten das Ziel aller Mitarbeiter sein, die zusammen in einem gastronomischen Betrieb arbeiten. Eine gastronomische Ausbildung ist gewiss anspruchsvoll und man lernt nicht nur für den Beruf, sondern auch fürs Leben. Kochen ist ein altes Handwerk, bei dem es sowohl auf Wissen als auch auf Erfahrung ankommt. Doch die Arbeit im Service oder an der Bar ist ebenfalls in jeder Hinsicht anspruchsvoll. Sie lernen hier viel über verschiedene Serviceformen und gutes Benehmen, aber auch über Lebensmittel und Getränke. Schließlich muss die Bedienung dem Gast über alles Auskunft geben können. Das Beherrschen von Fremdsprachen ist in der Gastronomie ebenfalls wünschenswert, besonders wenn man in Gebieten mit viel Fremdenverkehr arbeitet. Ein sicheres und gepflegtes Auftreten und gute Umgangsformen gehören zu gastronomischen Berufen dazu.

Krisensichere Arbeit in der Gastronomie

Bestens ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter in der Gastronomie sind immer und überall gefragt. Damit bietet ein gastronomischer Beruf auch immer Perspektiven. Wer gut ist, kann sich praktisch aussuchen, wo er arbeitet, sei es am Meer, im Gebirge, im nahen oder fernen Ausland oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Arbeiten wo andere Urlaub machen, muss in der Gastronomie kein Traum bleiben. Man selbst hat natürlich meistens keinen Urlaub. Die Arbeit in der Gastronomie ist eine körperliche und eine geistige Herausforderung, der Sie sich gewachsen fühlen sollten, wenn Sie einen solchen Beruf ergreifen möchten. Natürlich besteht in der Gastronomie auch die Möglichkeit, sich mit viel Fleiß und Beharrlichkeit mit einem eigenen Lokal selbstständig zu machen.

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Lehre zum Elektriker in Österreich – Ausbildung, Verdienst und Karriere

In Österreich sind Elektrotechnikerinnern oder Elektrotechniker in den verschiedensten Bereichen in Gewerbetrieben und in der Industrie, in privaten Haushalten oder auf Baustellen tätig. Dabei geht es dort um die Planung, die Montage, die Reparatur, Wartung sowie um die Installation von unterschiedlichen elektronischen und elektrischen Anlagen und Geräten. Je nach dem jeweiligen Aufgabengebiet und Einsatzort gibt es hier auch Kontakt mit den Kunden.

Die Ausbildung in diesem Lehrberuf in Österreich setzt sich aus einem Grundmodul sowie einem Hauptmodul (Dauer Gesamt 3,5 Jahre) zusammen. Beim Hauptmodul gibt es dann verschiedene Fachrichtungen. Dazu gehören zum Beispiel Energietechnik, Anlagen- und Betriebstechnik, Elektro- und Gebäudetechnik oder Automatisierungs- und Prozessleittechnik. Als einen weiteren Zusatz kann dann noch ein weitere Hauptmodul oder auch ein Spezialmodul (Dauer 0,5 Jahre) absolviert werden. Zum Spezialmodul gehren zum Beispiel der Gebäudetechnik-Service, die Erneuerbare Energien, die Sicherheitsanlagentechnik, die Kommunikations- und Netzwerktechnik, die Eisenbahnsicherungstechnik, die Eisenbahnelektrotechnik, die Eisenbahntransporttechnik oder die Eisenbahnfahrzeuginstandhaltungstechnik.

Die Aufgaben als Elektrotechniker

Hier kommt von der Aufgabenstellung eine Vielzahl von Möglichkeiten zusammen. Dazu gehören zum Beispiel elektronische und elektrische Anlagen und Maschinen zusammenbauen, diese dann anschließend in Betrieb nehmen und zu warten und bei Bedarf zu reparieren. Ebenso gehört zum Aufgabengebiet die Verlegung von Leitungen und Kabeln, deren Prüfung und deren in Betriebnahme.

Desweiteren müssen Elektrotechniker beispielsweise Montage- und Schaltpläne lesen und in Teilen auch selbst anfertigen können. Ebenso gehören hier die Erstellung von Materiallisten sowie die Zusammenstellung von Hilfsmitteln (wie zum Beispiel Schalter, Kabel, Klemmen) mit dazu.

Außerdem umfassen das Aufgabengebiet die Montage von Steuerungs- und Kontrollleinrichtungen und der Anschluss dieser Anlagen. Auch müssen Mess- und Prüfgeräte bedient und Fehler, Störungen sowie Mängel analysiert und behoben werden. Weitere Aufgaben kommen hier noch hinzu. Das ist nur ein Auszug, um die Vielfältigkeit der hier vorhandenen Tätigkeiten in diesem Bereich einmal aufzuzeigen.

Die Berufsaussichten als Elektrotechniker in Österreich

Solche Fachkräfte mit einer hohen Qualifikation sind auch bei einer sich etwas verschlechternden Wirtschaftslage sehr gefragt. Gerade solche Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich der neuen Technologien (industrielle Elektronik, Hydraulik, CNC-Maschinen, etc.) sind in vielen Betrieben wie dem Elektriker Graz sehr gefragt. Gerade im städtischen Raum bestehen hier gute Job-Möglichkeiten.

Dabei verdient ein Elektrotechniker bei einer Vollzeitanstellung in Österreich normalerweise zwischen 2096 und 3.494 Euro brutto. Das hängt wiederum von dem einzelnen Bundesland, den Zugehörigkeitsjahren in den jeweiligen Unternehmen und von weiteren Faktoren ab.

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Zahnmedizin studieren und Zahnarzt werden

Die Wenigsten gehen gerne zum Zahnarzt Ratingen, teils ist sogar Angst mit im Spiel. Und doch übt dieser Beruf auf einige Menschen große Faszination aus. Schließlich ist dabei hochpräzises Arbeiten mit modernster Technik notwendig, wobei stets die individuellen Bedürfnisse des Patienten im Mittelpunkt stehen.
Wenn auch Sie sich für handwerkliches Arbeiten mit und für Menschen begeistern können und gleichzeitig Verständnis und Empathie zu Ihren Grundüberzeugungen zählen, dann sind Sie in einem Zahnmedizinstudium genau richtig.

Voraussetzung für die Aufnahme dieses anspruchsvollen Studienfachs in das Erfüllen des Numerus Clausus. Die maßgeblich verlangten Abiturschnitte lagen dabei in den vergangenen Jahren meist zwischen 1,1 und 1,4. Neben einer hervorragenden Abiturnote gibt es jedoch oft auch die Möglichkeit, über hochschulinterne Auswahlverfahren oder Wartesemester einen Studienplatz zu erhalten. Zum Teil erhöht auch eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem verwandten Bereich die Chance auf Zulassung.
Da dieses Fach an vielen Universitäten in ganz Deutschland angeboten wird, lohnt sich deshalb immer ein Blick auf die hochschuleigene Website, um mehr die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen zu erfahren.

Das Studium selbst dauert 10 Semester, dies entspricht 5 Jahren. Im ersten Abschnitt, der sogenannten Vorklinik, beschäftigen Sie sich mit den naturwissenschaftlichen und zahntechnischen Grundlagen. Meist lernen die Studierenden in diesem Zeitraum gemeinsam mit angehenden Humanmedizinern den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers kennen.
Nach der ersten großen Prüfung, dem Vorphysikum, wird es bereits praktischer. An Phantomen erlernen Sie hier alle notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Sie für die Arbeit an Patienten benötigen. Hierbei stehen zum Beispiel das Bohren sowie die Anfertigung von Zahnersatz im Mittelpunkt.
Im fünften Semester wartet dann mit dem Physikum die nächste Hürde in Form von mündlichen und praktischen Prüfungen.

Doch wer diese gemeistert hat, lässt den eher theoretisch orientierten Teil des Studiums hinter sich.
Im klinischen Studienabschnitt eines Zahnmedizinstudiums dreht sich alles um die praktische Anwendung des Erlernten. In höheren Semestern betreuen Sie dabei unter Aufsicht erfahrener Zahnärzte bereits Ihre eigenen Patienten.
Nach Abschluss des letzten Abschnitts steht noch das finale Staatsexamen an. Mit Bestehen dieser Prüfung können Sie einen Antrag auf Approbation stellen und sich Zahnarzt bzw. Zahnärztin nennen.
Während des Studiums können Sie außerdem eine Doktorarbeit verfassen und verteidigen, um den Titel Dr. med. dent. zu erlangen.

Wenn Sie nach einer Tätigkeit in einer eigenen Praxis streben, dann schließen sich an das Studium zwei Jahre praktischer Arbeit in einer Zahnarztpraxis oder einer Universitätszahnklinik an.
Daneben gibt es noch zahlreiche andere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. So können Sie sich im Bereich Kieferorthopädie weiterqualifizieren, indem Sie eine dreijährige Weiterbildungszeit in einer Universitätszahnklinik absolvieren.
Verfügen Sie zudem über einen Abschluss in Humanmedizin, so kommt auch eine berufliche Zukunft in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in Frage.

Ob in einer eigenen Praxis oder in einer Zahnklinik, ob mit Spezialisierung auf Angstpatienten oder Kinder: Zahnmedizin zu studieren und Zahnarzt zu werden bietet Ihnen neben einer Verknüpfung aus Handwerk und Naturwissenschaft auch zahlreiche Entfaltungsmöglichkeiten.