Angezeigt: 1 - 10 von 43 ERGEBNISSEN
Ausbildung

Fensterbauer: Ausbildung und Arbeitsalltag

Der Fensterbauer ist ein Beruf des Handwerks, der sehr interessant ist. Er arbeitet Sie mit den Materialien Glas, Aluminium, Holz und PVC. Neuerdings findet man auch immer mehr Kunststoff in diesem Beruf. Holzfenster werden immer seltener, der Trend zum Kunststoff schreitet voran. Das liegt vor allem daran, dass es als wesentlich pflegeleichter gilt. Zudem ist die Lebensdauer von Kunststoff deutlich höher und es ist wesentlich vielfältiger einsetzbar und gestaltbar. Fensterbauer Kassel beraten ihre Kunden bei der Planung und sind schließlich für den korrekten Einbau der Fenster zuständig. Egal ob es sich um Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser oder großflächige Glasanbauten handelt, der Fensterbauer ist für alle Gebäude zuständig.

Berufsbild des Fensterbauers

Fensterbauer fertigen aus vorgefertigtem Glas mit speziellen Maschinen und Werkzeugen Fenster und auch Türen. Er hat dazu maßgerechte Schablonen zur Verfügung, um so Zu- und Ausschnitte zu erstellen. Die Rahmen, die er fertigt, können aus den oben bereits beschriebenen Materialien sein, wobei Kunststoff am häufigsten Verwendung findet.
Handwerksbetrieb des Glasergewerbes beschäftigen oft auch zusätzlich Fensterbauer, um diesen Bereich ebenfalls anbieten zu können.

Ausbildung zum Fensterbauer

Wer den Beruf des Fensterbauers erlernen möchte, muss eine dreijährige Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb absolvieren. Zudem muss man regelmäßig wöchentlich in der Berufsschule die Schulbank drücken. Hat man die Ausbildung erfolgreich bestanden, erfolgt die Weiterbildung im Bereich Glasfassaden- oder Fensterbau. Wer insgesamt sechs Jahre als Geselle gearbeitet hat, kann den Meister machen. Der Meistertitel berechtigt ihn, später selbst einen Betrieb zu führen.

Welche Aufgaben hat der Fensterbauer?

Seine Hauptaufgabe ist es, Fenster und Türen zu fertigen, sie anschließend beim Kunden einzubauen und auch zu reparieren. Zudem ist er in der Lage, die Rahmenteile anfertigen und zudem Fassadenunterkonstruktionen und Fassadenkonstruktionen zu montieren. Er ist darin ausgebildet, die Montagearbeiten an und auch in Gebäuden durchzuführen. Die Oberflächen von Rahmen behandelt und beschichtet er. Auch die Montage von Metallbeschlägen sowie Profilen an Fenstern gehört zu seinem weiteren Aufgabenfeld. Was viele nicht wissen, ist, dass ein Fensterbauer auch Glasvorbauten jeglicher Art und auch Wintergärten errichtet. Bei seinen Arbeiten verwendet er neben normalem Glas auch spezielle Wärme- und Schutzgläser. Ist ein Glas an einem Fenster oder an einer Tür defekt, so kann er dies ebenfalls fachgerecht austauschen. Häuslebauer berät er bei der Planung von Fenster und Türen.

Welche Eigenschaften benötigt ein Fensterbauer

Ein Fensterbauer sollte ein gewisses handwerkliches Geschick vorweisen können. Er sollte daher ein technisches Verständnis besitzen und über räumliches Denkvermögen verfügen. Zudem ist es vorteilhaft, wenn er eine mathematische und physikalische Begabung hat. Eine gewisse Kreativität ist in diesem Beruf ebenfalls gefragt.

Was verdient ein Fensterbauer

Das durchschnittliche Gehalt eines Fensterbauers liegt zwischen 2300 und 3100 Euro brutto pro Monat. Damit liegt er im Handwerk im mittleren Bereich. Wer den Meistertitel erwirbt, kann später natürlich noch deutlich mehr verdienen.

Ausbildung Karriere

Beruf Stadtplaner: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeit mit Stadtmobiliar

Sie interessieren sich für Städte, ihre Geschichte, das Stadtmobiliar und ihre Entwicklung? Weiters denken Sie über ein Studium für Stadtplanung nach? Wichtige Informationen zu den Voraussetzungen und zur Ausbildung finden Sie im folgenden Beitrag.

Die Voraussetzungen für das Studium

Das Studium für Stadtplanung ist eng mit Architektur und Landschaftsarchitektur verknüpft. Sie benötigen einige persönliche und formale Voraussetzungen, um zum Studium zugelassen zu werden. Sie sollten ein großes Interesse an Städten und den Menschen, die darin leben, mitbringen. Freude an der Umweltgestaltung sowie Neugierde auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche sind ebenfalls eine gute Basis. Weiters sollten Sie gut im Team arbeiten können, geographische und naturwissenschaftliche Kenntnisse sind von Vorteil. Ein Verständnis für soziale, ökonomische und politische Prozesse sollte vorhanden sein, ebenso wie ein gutes zeichnerisches Talent und ein räumliches Vorstellungsvermögen. Die formalen Voraussetzungen, um für das Studium für Stadtplanung zugelassen zu werden, sind das Abitur, eine Fachhochschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation. Für den Masterabschluss benötigen Sie den Bachelor-Abschluss in Stadt- und Raumplanung. Sehr gute Kenntnisse in der englischen Sprache müssen ebenfalls vorhanden sein. Teilweise wird ein überdurchschnittlich guter Bachelorabschluss in einem bedeutenden Fach, ein Portfolio sowie mindestens ein Notendurchschnitt von 2,5 verlangt.

Die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus einem breiten Spektrum an Fächern, welche alle in der Stadtplanung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen Stadtbau, Infrastruktur und Verkehr, Ökonomie, Wirtschaft und soziale Fragen. Im Studium für Stadtplanung beschäftigen Sie sich mit der Stadtbaugeschichte und dem Städtebau, der Landschaftsplanung und den Grundlagen der Verkehrsplanung. Weitere Inhalte des Studiums sind Regionalentwicklung und Raumordnung, technische Infrastruktur, Stadt- und Regionalökomene, sowie soziologische und demografische Grundlagen der Stadtplanung. Im Studium beschäftigen Sie sich außerdem mit der Darstellung, Visualisierung und Vermittlung von Konzepten, Stadtmanagement und Verwaltungswissenschaften und Sie erlernen das computergestützte Planen und Entwerfen. Zusätzlich erstellen Sie physische Konzepte. Das Ziel der Ausbildung besteht darin, dass Sie im Stande sind, analytisch an verschiedene Planungsprojeke heranzugehen. Weiters sollen Sie nach abgeschlossener Ausbildung in der Lage sein, unterschiedliche Lösungswege zu entwickeln. Das Studium ist sehr praxisorientiert aufgebaut. Viele Studienprojekte, die Sie in der Gruppe bearbeiten, ermöglichen es Ihnen, konzeptionell, kreativ und lösungsorientiert zu arbeiten.

Dauer und Verlauf des Studiums

Das Bachelorstudium ist ein Vollzeitstudium und dauert für gewöhnlich 6-8 Semester. Den Abschluss bildet der sogenannte Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering. Da das Studium sehr praxisnah gestaltet ist, schließt es ein mehrwöchiges Praktikum, viele konkrete Projektarbeiten sowie zahlreiche Exkursionen im In – und Ausland mit ein.

Karriere und Berufsaussichten

Wenn Sie als Stadtplaner arbeiten möchten, finden Sie sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich Arbeitsmöglichkeiten. Ihr Tätigkeitsfeld reicht von der Dorferneuerung, über Bürgerbeteiligungen bis hin zur internationalen Stadtentwicklung im Sinne von Entwicklungshilfe. Als Stadtplaner erarbeiten Sie sowohl regionale als auch kommunale Entwicklungskonzepte. Weiters koordinieren Sie räumliche Planungsverfahren und Sie können auch gutachterlichen Tätigkeiten nachgehen. Wenn Sie eine wissenschaftliche Karriere anstreben, können Sie nach Ihrem Master eine Promotion abschließen. Sie finden unter anderem Arbeit bei der öffentlichen Verwaltung,bei Verbänden, in privaten Planungsbüros, bei NGOs sowie Wissenschafs- und Forschungseinrichtungen. Die Berufsaussichten auf dem Arbeitsmarkt sind generell gut, in dieser Branche gibt es kaum Arbeitslosigkeit.

Ausbildung

Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau

Sie interessieren sich für die Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Berufsbild.
Voraussetzungen für die Ausbildung
Viele junge Menschen wissen nach ihrem Schulabschluss nicht, welcher berufliche Weg für sie zielführend ist. Sie setzen sich alleine oder mit Hilfe von Freunden, Familie oder Berufsberatern mit ihren Stärken und Schwächen auseinander. Möglicherweise stellen sie dann fest, dass sie gut überzeugen und beraten können. Ist auch ein Interesse an Mathematik bzw. kaufmännischen Fragen vorhanden und hat der Schulabgänger „Benzin im Blut“, so sind dies beste Voraussetzungen für die Bewerbung um eine Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau.

Tipps für die Bewerbung

Wer wenig praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt und der Automobilbranche hat, punktet mit dem mit der Bewerbung verbundenen Angebots eines Praktikums. Auf diese Weise lernen Bewerber den Beruf vorab kennen. So stellen sie fest, ob ihre Vorstellungen von der Tätigkeit auch der Realität entsprechen. Im Falle einer Einladung zum Vorstellungsgespräch informiert sich der Bewerber im Vorfeld gründlich über den Betrieb und Ausbildungsinhalte. Wichtig ist außerdem, durch das Stellen von 3-4 gezielter Fragen zu Ausbildungsablauf und zur Firma echtes Interesse zu unterstreichen.

Ablauf der Ausbildung

In den Einführungstagen der Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau erhalten Sie individuelle Pläne. Hieraus entnehmen Auszubildendn, welche Abteilungen sie in der Ausbildungszeit kennenlernen. Spätestens dann machen sie sich bewusst, dass es um viel mehr als den Verkauf von Kraftfahrzeugen geht. Sie setzen sich als Auszubildende gründlich damit auseinander, wie beispielsweise das ATH Autohaus organisiert ist. In der Theorie sind die internen Abläufe nur schwer nachvollziehbar. Da Sie dann jeweils eine gewisse Zeit in jeder Abteilung verbringen, verstehen Sie mit Hilfe von Kollegen, Vorgesetzten und Ausbildern bald das große Ganze.

Aufgaben einzelner Abteilungen

Zur Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau gehört der Einblick in die Werkstatt. Dort erleben Sie als Auszubildende hautnah, wie Kraftfahrzeugmechatroniker Reparaturen an Fahrzeugen durchführen. Sie machen sich außerdem ein sehr genaues Bild vom technischen Aufbau der Autos. Zu den kaufmännischen Aufgaben von im Autohaus Angestellten zählen die Bestellung von Fahrzeugen sowie das Erstellen von Rechnungen. Die Mitarbeiter in der Buchhaltung kümmern sich um Kostenstelle, verschiedene Geschäftsfelder und das Rechnungswesen allgemein.

Besondere Eigenschaften

Zu den wichtigsten Voraussetzungen für den Ausbildungsberuf gehören Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft im Gespräch mit den Kunden. Auch in der Zusammenarbeit mit den Kollegen ist ein ausgeprägter Teamgeist gefragt. Andererseits ist auch selbstständiges Denken und Eigeninitiative bei der Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-frau das A und O.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es bei dem Berufsbild nicht ausschließlich um den Verkauf geht. Vielmehr handelt es sich um eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit. Dabei hält sich der Auszubildende oft im Büro auf, um Zahlungsein- und -ausgang im Blick zu haben. Sein Schwerpunkt liegt jedoch im Bereich des Verkaufs bzw. der Beratung von Kunden. Am Ende der Ausbildung bieten sich sehr gute berufliche Perspektiven. Ein Automobilkaufmann bzw. eine Automobilkauffrau findet Stellen in Autowerkstätten, in Einzelhandelsbetrieben oder im Großhandel. Neben der Verhandlungsstärke kommt es bei dem Beruf auch auf serviceorientiertes Handeln und Denken an. In dem abwechslungsreichen Job verdienen ausgelernte Automobilkauffrauen und Automobilkaufmänner ca. 3000€ brutto.

Ausbildung Karriere

Bewässerung von Rasenflächen: Die Arbeit von professionellen Rasenpflegern

Viele sind der Meinung, ein wenig gießen, das kann jeder, doch ist die richtige und gleichmäßige Bewässerung des Rasens die Grundlage, für ein schönes und gesundes Grün. Aus diesem Grund sollte die Bewässerung des Rasens von professionellen Rasenpflegern übernommen werden und professionelle Beregnungstechnik von autorain.de einsetzen. Sie haben nicht nur das geeignete Zubehör, um das Wasser über die gesamte Fläche zu verteilen, sie können auch besser abschätzen, wann und wieviel Wasser der Rasen tatsächlich braucht.

Empfindliche Neuanlagen

Wird eine Rasenfläche neu angelegt, dann sind die Keimlinge des Grassamens besonders empfindlich gegenüber Trockenheit. Wird der Rasen in dieser empfindlichen Zeit nicht richtig gewässert, keimt das Gras erst gar nicht oder die Keimlinge sterben ab.

Das führt dazu, dass die Rasenfläche ungleichmäßig anwächst und Lücken entstehen. Diese Lücken bieten verschiedenen Unkräutern und Fremdgras eine ideale Angriffsfläche. Dadurch kommt es zu einem höheren Aufwand bei Neuanlagen, denn die Stellen müssen neuerlich eingesät werden und sind dann oft pflegeintensiver, weil das restliche Gras schon höher ist.

Nicht nur zu wenig Wasser schadet Neuanlagen, sondern auch zu viel Wasser oder wenn falsch gegossen wird, kann zu Problemen führen. Zu viel Wasser kann ebenfalls zum Absterben der Keimlinge führen. Wenn Sie falsch gießen, schwämmen Sie den Boden zu stark auf, wodurch die Grassamen ungleichmäßig verteilt werden. Das führt ebenfalls zu Lücken und einem ungleichmäßigen Aufwuchs.

Hitzestress im Sommer vermeiden

Anhaltende Trockenheit im Sommer führt zu Hitzestress, wodurch sich der Rasen ungleichmäßig entwickelt. Wird nicht richtig gegossen oder nicht regelmäßig sterben die Grasbüschel sogar ab. Hier wird wiederum Unkräutern eine gute Angriffsfläche geboten. Zudem sieht der Rasen unschön aus und die abgestorbenen Pflanzenteile beschatten den Boden zu stark.

Gießen Sie zu viel, führt dies zu einem starken Wachstum, wodurch Sie häufiger mähen müssen. Zu viel Wasser sorgt auch dafür, dass die Rasenfläche nicht mehr so robust ist. Unter Belastung können schneller Schäden auftreten, die dann durch eine Neuansaat wieder behoben werden müssen.

Intensive Pflege bestimmter Rasensorten

Die häufigste Form des Rasens ist der Freizeit- und Sportrasen. Die dafür verwendeten Grasmischungen sind in der Regel hart im Nehmen, müssen jedoch ebenfalls regelmäßig gepflegt werden. Daneben gibt es noch andere Rasenformen. Der englische Rasen gehört zu den Rasenarten, die optisch besonders attraktiv sind, jedoch auch sehr viel Pflege erfordern. Dazu gehört natürlich auch das richtige Bewässern der Rasenfläche.

Unterschiedliche Geräte

Zum Bewässern gibt es viele verschiedene Geräte und nicht immer ist der Rasensprenger die ideale Wahl. Welches Gerät genutzt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehört auch der Boden, denn durchlässige Böden benötigen oft eine intensivere Bewässerung als ein normaler Gartenboden.

Bei Neuanlagen braucht es ebenfalls oft geeignete Geräte zum Bewässern, wie sie Profis haben. Die Bewässerung muss sehr fein sein, weshalb auch der Wasserdruck stimmen muss. Wer einen schönen Rasen haben will, sollte daher die Bewässerung in die Hände eines Profis legen.

Ausbildung Karriere

Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen, Gehalt und Arbeitsalltag

Immobilienmakler beraten ihre Kunden, verwalten Objekte jedweder Größenordnung und nehmen im Bedarfsfall eine vermittelnde Position ein. Der Beruf ist äußerst vielfältig aufgestellt und bringt einen durchweg abwechslungsreichen Tagesablauf mit sich. Wenn Sie in diesem spannenden Segment erfolgreich Fuß fassen möchten, sollten Sie allerdings bereits von Beginn an einige wichtige Aspekte dieses Berufes beachten.

Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen

Vom Quereinsteiger mit Berufserfahrung bis hin zum Berufsanfänger kann grundsätzlich jede Person als Immobilienmakler tätig werden. Die Tätigkeit setzt bislang kein Studium, keine Ausbildung und keinen bestimmten Schulabschluss voraus. Dennoch bedarf es gemäß geltender Gewerbeverordnung einer offiziellen Maklererlaubnis, welche von der zuständigen Behörde ausgestellt wird. Darüber hinaus sollten Sie ein hohes Maß Sozialkompetenz, eine engagierte Arbeitseinstellung sowie Geduld neben jeder Menge Fachwissen mitbringen.

Hochqualifizierte Makler kennen in diesem Zusammenhang den Immobilienmarkt vor Ort und können ihren Kunden gegenüber auf Basis der (Preis-)Entwicklungen Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus kennen Sie selbstverständlich die jeweils aktuelle Angebots- bzw. Nachfragesituation in den jeweiligen Immobiliensegmenten. Um über einen langen Zeitraum hinweg erfolgreich als Immobilienmakler Ingelheim tätig zu sein, ist es außerdem wichtig, dass Sie gute bis sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Miet-, Vertrags-, Notar-, Bau- und Grundbuchrecht inklusive etwaiger Gesetzesänderungen besitzen. Ihren Kunden können Sie zudem in beratender Funktion bei Finanzierungsanfragen und steuerrechtlichen Gegebenheiten zur Seite stehen.

Abhängig von Ihrer persönlichen Expertise können natürlich Gehalt und Arbeitsalltag vielfältig ausfallen. Neue Herausforderungen gelten insbesondere in den Anfangsmonaten oder -jahren zur Normalität.

Mehrwert durch Ausbildung und/oder Studium

Sowohl Gehalt und Arbeitsalltag als auch die langfristige Bindung von Kunden hängen in erster Linie von einer soliden Ausbildung und/oder einem Studium mit betriebswirtschaftlichen Hintergrund ab. So bieten beispielsweise einige Hochschulen entsprechende Studiengänge mit dem Schwerpunkt auf Grundstücks- und Wohnungswesen an. Alternativ können Sie sich für eine Ausbildung zum geprüften Immobilienfachwirt bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) entscheiden. Die hierfür notwendigen Voraussetzungen können sich unterscheiden, weshalb Sie sich vorab bei der jeweiligen Beratungsstelle erkundigen sollten.

Unabhängig von Ihrer Vorbildung ist es wichtig, dass Sie sich in regelmäßigen Abständen durch den Besuch von Lehrgängen sowie Seminaren in Eigenregie weiterbilden und auf diese Weise sicherstellen, dass Sie keine (wichtige) Entwicklung verpassen. Die Anbieter sollten in diesem Bereich als zertifizierte Weiterbildungsträger anerkannt sein.

Berufs- sowie Quereinsteiger müssen berücksichtigen, dass jede Selbstständigkeit ein gewisses Risiko mit sich bringt. Vor diesem Hintergrund verlangt insbesondere die Tätigkeit als Immobilienmakler ein hohes Maß an Engagement, Flexibilität und Ehrgeiz. Wer diesen Eigenschaften an sieben Tagen in der Woche seinen Kunden zu deren Zufriedenheit anbieten kann, wird bereits nach kurzer Zeit erste wirtschaftliche Erfolge für sich verbuchen und sich Vertrauen sichern können.

Selbstdisziplin und Eigenmotivation sind das Fundament des Erfolgs

Aus der Fragestellung „Ausbildung zum Immobilienmakler: Voraussetzungen“ ergibt sich unweigerlich die Erkenntnis, dass Sie viel Eigenmotivation sowie Selbstdisziplin an den Tag legen müssen. Neben jeder Menge Fachwissen rund um den Immobiliensektor ist ein zwischenmenschliches Gespür unabdingbar. Wenn Sie sich zum Beispiel als Haus- und Grundstücksverwalter betätigen möchten, sind Sie in der Regel Ansprechpartner für Mieter und Eigentümer und fungieren hierbei als Schnittstelle. Das Konfliktpotenzial ist hoch, weshalb Sie gerade hier ein dickes Fell besitzen sollten.

Ausbildung Digital

Interne Weiterbildungen vereinfachen mittels Mobile Learning

Die Inhalte stehen immer und überall zur Verfügung, sodass sich der Mitarbeiter zeit- und ortsungebunden weiterbilden kann. Prüfungsinhalte, Lernstoff, Prüfungsstoff, etc. können leicht abgerufen werden. Die Inhalte können über Smartphones, iPads und Co abgerufen werden. Der Kursleiter ist ebenfalls flexibel und weiß, dass seine Schüler jederzeit auf dem letzten Stand der Entwicklungen sind. Zertifikate gibt es über diese Art von Kursen natürlich auch. Alle Kurse des Mobilen Learnings sind weitestgehend anerkannt. Es werden fast alle gängigen Kurse jeder Branche im Mobile Learning Format angeboten.

Die Vorteile für den Mitarbeiter

Diese kann sich weiterbilden und höherstufen, ohne dafür zeitraubend zum Kursort fahren zu müssen oder Zeit im Klassenraum verbringen zu müssen. Er kann lernen, wann und wo er will und sich Inhalte auch mehrfach ansehen. Diese Methode eignet sich vor allem für Mitarbeiter mit Kindern.

Welche Vorteile ergeben sich für den Unternehmer?

Mobiles Learning ist sehr vielseitig und bietet für die Mitarbeiter zahlreiche Möglichkeiten, inklusive einer Verbesserung im Betrieb. Das macht es attraktiv für die Mitarbeiter und bringt dem Unternehmen gut ausgebildete Mitarbeiter, die dem Unternehmen sicher länger erhalten bleiben und somit die Auftragslage langfristig verbessern. Die Kurse selbst sind durch das Wegfallen des Klassenraums günstiger für den Unternehmer. Ausfallzeiten gibt es so gut wie keine. Die Kurse werden durch die Art und Weise des Unterrichts fast immer bis zum Ende durchgezogen.

Welche Inhalte eignen sich für diese Kurse?

Mobiles Learning kann so gut wie für jedes Thema genutzt werden. Kurse mit Praxisinhalten wie Drechseln, Hobeln, Schweißen, etc. oder Sprachen (Aussprache) eignen sich nur für den theoretischen Teil des Kurses. Daher werden diese Bereiche teilweise im Mobile Learning Modus angeboten. Jeder theoretische Kursinhalt angefangen vom Managementmethoden bis hin zu den Grundlagen der Elektrotechnik lässt sich auf diese Art und Weise bestens vermitteln und prüfen.

Werden diese Kurse gefördert?

Natürlich kosten diese Kurse auch etwas. Da sie der Weiterbildung des Mitarbeiters dienen, sind sie häufig für den Mitarbeiter gratis. Der Unternehmer kann dafür dennoch von den Berufsgenossenschaften Zuschüsse bekommen. Muss der Mitarbeiter teilweise oder zur Gänze den Kurs zahlen, kann er selbstverständlich Zuschüsse seiner Berufsvertretung beantragen. Steuerlich absetzbar sind diese Kurse auf alle Fälle sowohl für Unternehmer als auch Mitarbeiter. Für Mitarbeiter gibt es zusätzliche Möglichkeiten der Förderung durch die Arbeitsagenturen. Höher Qualifizierungen kommen immer gut an.

Was macht interne Weiterbildungen attraktiv?

Egal, ob eine Führungsposition angestrebt wird oder die Zufriedenheit mit dem derzeitigen Job nicht gegeben ist, interne Weiterbildungen eröffnen immer neue Möglichkeiten. Für interessante Positionen sind oft zusätzliche Qualifikationen notwendig. Diese können über internes Mobile Learning leichter erarbeitet werden als durch externe Kurse, die zudem meistens auch teurer sind. Diese Weiterbildungen zeigen auch finanziell Wirkung. Interne Weiterbildungen machen sich auch im Lebenslauf gut und können in anderen Unternehmen gewinnbringend genutzt werden.

Ausbildung

Versicherungsberater: Voraussetzungen, Ausbildung und Berufseinstieg

Was macht ein Versicherungsberater?

Der Versicherungsberater wie SüVeKo informiert die Kunden über verschiedene Versicherungen, wie zum Beispiel
– Lebensversicherungen
– Berufsunfähigkeitsversicherungen
– Krankenversicherungen oder
– Unfallversicherungen.

Je nach dem Bedarf des Kunden erstellen sie nach der Prämienberechnung ein Angebot. Versicherungsberater betreuen Privatpersonen, Selbstständige, Unternehmen und auch Behörden. Die folgenden Aufgaben gehören zum Alltages eines Versicherungsberaters:

– Vertretung der Kunden im Schadensfall
– Berechnung von Prämien
– Verfassung von Schadensmeldungen
– Anpassung und Überprüfung von Versicherungspaketen
– die Weiterentwicklung und der Ausbau von Kundenbeziehungen
– den Kundenbestand pflegen
– die Gewinnung von Neukunden
– das Finden von Lösungen
– die ständige, berufliche Weiterbildung

Im Grunde sind Versicherungsberater auch Rechtsberater. Das Ziel ist die bestmögliche Beratung des Kunden und das Finden maßgeschneiderter Lösungen.

Welche Voraussetzungen sollten Sie als ein Versicherungsberater mitbringen?

Beim Versicherungsberater dreht sich alles um den Kunden, deswegen sind ein positives Selbstvertrauen und eine starke Kommunikationsfähigkeit sehr wichtig. Der Kontakt mit Menschen sollte also Spaß machen, um kundenorientiert arbeiten zu können. Sehr hilfreich sind auch sehr gute EDV-Kenntnisse, Eigenverantwortung und ein gutes Organisations- bzw. Zeitmanagement. Auch eine gewisse Zahlenaffinität und ein logisch-analytisches Denken sollten vorhanden sein.

Berufsaussichten und Beschäftigungsmöglichkeiten

Grundsätzlich stehen Versicherungen unter einen sehr hohen Konkurrenzdruck, was sich negativ auf die Beschäftigungsmöglichkeiten auswirkt. Aus diesem Grund sind zusätzliche Weiterbildungen und Qualifikationen Gold wert.

Im Grunde können ausgebildete Versicherungsberater einsteigen bei

– Versicherungsunternehmen
– Versicherungsmaklern
– Kreditinstituten (Banken, Sparkassen, Bausparkassen)
– größeren Wirtschaftsunternehmen oder
– Unternehmen im finanziellen Dienstleistungssektor.

Die Ausbildung

Durch eine Ausbildung bzw. Weiterbildung zum Versicherungsfachmann ist es letztendlich möglich, Versicherungsberater zu werden. Für die Weiterbildung zum Versicherungsfachmann wird eine schulische Vorbildung nicht unbedingt benötigt. Darüber hinaus werden weitere Qualifikationen wie

– Versicherungsfachwirt
– Betriebswirt
– Volkswirt

wärmstens empfohlen. Auch eine entsprechende juristische Vorbildung oder praktische Erfahrungen im Versicherungswesen erleichtern den Einstieg immens.

Die Ausbildung zum Versicherungsfachmann dauert – in Vollzeit – schätzungsweise 3 bis 4 Monate. Wenn Sie die Ausbildung aber nebenberufliche absolvieren, dann sollten Sie mit 6 bis 8 Monaten rechnen. Zu den Schwerpunkten der Ausbildung zählen

– rechtliche Grundlagen
– die Kundenberatung
– verschiedene Versicherungsformen
– das Führen von Verkaufs- und Beratungsgesprächen

Die abschließende Prüfung besteht aus einen mündlichen und einen schriftlichen Teil. Im mündlichen Teil wird ein Kundengespräch simuliert und beim Theorieteil sind die erworbenen Kenntnisse nachzuweisen. Nach den erfolgreichen Abschluss alten Sie ein Zertifikat als geprüfter Versicherungsfachmann.

Wie viel verdient ein Versicherungsberater eigentlich?

Der durchschnittliche Verdienst eines Versicherungsfachmanns ist auch vom Standort und der Größe des Unternehmens abhängig. In der Regel verdienen Berufseinsteiger weniger als 3.000 EUR brutto, doch das Gehalt steigt mit der jährlichen Berufserfahrung deutlich an.

Es ist jedoch festzuhalten, dass das Gehalt sehr variabel ausfallen kann. Es ist abhängig von der Größe des Kundenstamms und von den Provisionen. Je mehr Verträge Sie abschließen können, desto höher ist auch das Gehalt am Ende des Monats. Bei entsprechenden Verkaufsabschlüssen ist ein Verdienst von mehr als 4.000 EUR brutto im Monat durchaus realistisch.

Ausbildung Karriere

Lüftungsbauer: Ausbildung, Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten

Der Beruf des Lüftungsbauers ist heute ein anerkannter Beruf. Daher ist die Nachfrage nach der dazugehörigen Ausbildung extrem hoch. Zudem handelt es sich um einen anerkannten Beruf nach dem Berufsbildungsgesetz und der sogenannten Handwerksordnung. Lüftungsbauer gehört in das Berfusfeld der Metalltechnik mit Schwerpunkt auf der Metall- und Installationstechnik. Allerdings ist der Beruf seit 2003 nicht mehr als Lüftungs- und Zentraheizungsbauer zu finden, sondern wird nun als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Lüftungs-, Heizungs- und Klimatechniker bezeichnet. Umso wichtiger ist es daher, sich mit der Ausbildung zu beschäftigen und auseinanderzusetzen.

Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung in einem Betrieb wie REVEN untergliedert sich in mehrere Ausbildungsjahre, in denen verschiedene Inhalte besprochen und gelehrt werden. In der Grundausbildung im 1. Ausbildungsjahr beschäftigen sich die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb vor allem mit folgenden Inhalten:
– Maschinenwerte bestimmen und einstellen
– Werkstücke schleifen
– Blech und Profile maschinell bearbeiten und durch verschiedene Maßnahmen umformen
– Bauteile mit Schrauben, Nieten, Löten und durch Schweißen zusammenfügen

Nach dem ersten Ausbildungsjahr findet die berufliche Fachbildung statt. Diese erstreckt sich vom 2.-4. Ausbildungsjahr. Dabei gehört neben der praktischen fachlichen Ausbildung auch der theoretische Unterricht in einer Berufsschule dazu. Dabei erwerben Auszubildende alle Grundlagen und Kenntnisse auf verschiedenene technischen Gebieten, die für diesen Beruf von Bedeutung sind. Die Ausbildung findet dabei im Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und einer staatlich anerkannten Berufsschule statt. Die Berufsausbildung findet in geeigneten Handwerksbetrieben statt, die durch Lehrgänge in Berufsbildungstätten ergänzt werden. Der Unterricht in den Berufsschulen findet in normalen Unterrichtsklassen statt.

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum Lüftungsbauer erfolgt in einem dualen System. Bei der Ausbildung im Betrieb lernen die Auszubildenden die Arbeitsbedingungen des Berufes kennen, die sie nach Abschluss erwarten. Die Ausbildung in der jeweiligen Berufsschule findet berufsbegleitend statt. Wichtig: Während der gesamten Ausbildung müssen betrieblicher und schulischer Lernort und der Wohnort nicht gleich sein.

Für die Zulassung ist keine bestimmte berufliche oder schulische Vorbildung oder ein bestimmtes Mindest- oder Höchstalter vorgeschrieben. In der Regel stellen Betriebe vor allem Auszubildende ein, die über einen Hauptschulabschluss besitzen. Allerdings lohnt sich ein Blick in das Berufsbildungsgesetz, da bestimmte berufliche Vorbildungen die Ausbildung verkürzen.

Arbeitszeit während der Ausbildung

Die Ausbildung findet immer während der üblichen Arbeitszeiten statt. Der Besuch der Berufsschule dagegen ist an einem oder zwei Tagen in der Schule. Manchmal findet die Ausbildung an der Schule auch im Blockunterricht statt. Wichtig ist, dass die Arbeit im Ausbildungsbetrieb durch den Besuch der Schule nicht unterbrochen wird. Bei der Ausbildung zum Lüftungsbauer findet ein Teil in sogenannten Montagegruppen statt. Auch nach der Ausbildung müssen sich Absolventen mit Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit auseinandersetzen. Aber auch Überstunden oder unregelmäßige Arbeitszeiten sind üblich. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, sofern spontane und plötzliche Reperaturarbeiten anstehen oder Schäden beseitigt werden müssen.

Abschluss

Die Ausbildung wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Voraussetzung für die Prüfungszulassung ist die Teilnahme an entsprechenden Zwischenprüfungen sowie ein Ausbildungsnachweis im geführten Berichtheft. Nach Abschluss arbeiten Lüftungsbauer meist in Betrieben des Lüftungs- und Zentralheizungsbaus oder in Ernergieversorgungsunternehmen. Aber auch Anstellungen in Betrieben der Gas- und Wasserinstallation oder Klempnereien sind möglich. Dennoch können Absolventen auch als Betriebs- oder Wartungsmonteur arbeiten.

Ausbildung Karriere

Arbeiten im Reinraum: Jobs und Besonderheiten

Unter „Reinraum“ wird ein Raum verstanden, der ein höchstes Maß an Sauberkeit besitzt. Dabei ist vor allem die Konzentration von Teilchen gemeint, die von der Luft getragen werden. Reinräume werden vor allem bei speziellen Fertigungsverfahren benötigt. Dazu gehören die Luft- und Raumfahrttechnologie, Halbleiterfertigung, die Laser- und Optiktechnologie, die Biowissenschaften sowie die Nanotechnologie.

Worin bestehen die Besonderheiten von Reinräumen?

Im Großen und Ganzen geht es um kontrollierte Umgebungen wie im Operationssaal. Das Schwarz-Weiß-Prinzip hat sowohl optische als auch kühltechnische Funktionen. Die Standards für Reinräume unterliegen der EN ISO 14644 Norm.

Um die Anzahl lufttragender Teilchen so gering wie möglich zu halten, müssen die Partikelanzahl sowie die Anzahl der Keime überwacht werden. Weitere Parameter, die je nach Branche unterschiedlich sind, wie die Temperatur, der Druck und die Luftfeuchtigkeit werden ebenfalls herangezogen. Der Mensch als Quelle der Partikel bzw. Verschmutzung muss daher entsprechende Arbeitskleidung (Schuhüberzieher, Kopfhauben, etc.) tragen und spezielle Werkzeuge für die Arbeit im Reinraum verwenden.

Jede Branche besitzt spezielle Anforderungen für Reinräume, weshalb diese in Reinraumklassen eingeteilt werden. Die Klasse ISO 4 gilt als Reinstraum (Mikroelektronik). Benötigte Vakuumpumpen befinden sich im darunterliegenden Stockwerk. Der Zugang zu Reinsträumen geschieht über andere Reinräume mit unterschiedlichen Reinraumklassen. Der Zugang geschieht über Schleusen. Dazwischen wird immer wieder die Kleidung gewechselt. Klebrige Matten entfernen Partikel von den Füßen. Filtersysteme und Luftströmungen sorgen dafür, dass keine Partikel von außerhalb eindringen können.

Die Arbeit im Reinraum

Die Materialien müssen über eine abriebfeste Oberfläche verfügen. Sämtliche Messgeräte für Reinräume von MT-Messtechnik dürfen die laminare Luftströmung nicht beeinflussen. Reinräume werden sowohl mit Überdruck als auch Unterdruck betrieben. Laminar-Flow-Einheiten in Kombination mit einer mehrstufigen Filterung sowie großem Luftdurchsatz schaffen partikel- und staubarme Arbeitsplätze.

Welche Jobs stehen im Reinraum zur Verfügung?

Dazu gehören jene Jobs, die dem Bau von Reinräumen sowie jene, die der Arbeit in Reinräumen selbst dienen. Dazu zählen Mess- und Regeltechniker, Elektroinstallateure, Tischler, Mechantroniker, Labortechniker, Reinigungskräfte, etc. Für alle Jobs im Reinraum gilt, dass die speziellen Vorschriften, die in diesen Räumen gelten, beachtet werden müssen. Es gelten strengste Hygienevorschriften. Die Möbel müssen montiert, die Elektrik installiert und die Geräte regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden. Auch für die Montage sowie Prüfungen gelten die speziellen Anforderungen an Reinräume.

Welche Voraussetzungen müssen für einen Job im Reinraum erfüllt werden?

Die Bedingungen für die Arbeit im Reinraum sind Teil der Ausbildung für Jobs in den Biowissenschaften (Mikrobiologie, Medizin, etc) sowie Luft- und Raumfahrt und Chipherstellung. Für alle anderen Jobs, wie Elektriker, Tischler oder Reinigungskräfte sind spezielle Schulungen bzw. Kurse notwendig.

Wie stehen die Aussichten für Jobs in Reinräumen?

Die Bezahlung für Jobs in Reinräumen, die Chancen für Beförderungen sowie die Berufsaussichten stehen sehr gut. Weiterbildungen sind essenziell für die Arbeit in Reinraum. Jobs in Reinräumen gehören zu den gefragten Branchen, die einer raschen Weiterentwicklung unterliegen. Die Mikrobiologie, die Luft- und Raumfahrt sowie die Halbleiterfertigung erfahren eine steigende Tendenz. Technologien und Produkte dieser Branchen sind für Entwicklungen anderer Branchen unerlässlich. Der Klimawandel und das gesteigerte Umweltbewusstsein tragen zum steigenden Boom bei. Es sollte jedoch nicht unterschätzt werden, dass diese Jobs sehr fordernd sind.

Ausbildung Karriere

Arbeiten in der Medien- und Filmproduktion

Sowohl mit einem Studium im Medienmanagement, Medienwissenschaften oder anderen Studiengängen, die nicht kreativ angelegt sind, können Sie mit dem allgemeinen Medienstudium viele interessante Berufe in der Medien- und Filmproduktion ergreifen Die gesamte Studienzeit über ist es möglich, die Wünsche für den späteren Beruf zu ändern und viele Praktika anzustreben, mit denen Sie einen Einblick in die verschiedenen Bereiche erhalten können. Nach dem Studium ist die Berufswahl dann sehr umfangreich. Welche Berufe es in der Medien- und Filmproduktion Heilbronn insgesamt gibt, erklärt der folgende Artikel.

Unterschiedliche Berufe in der Medien- und Filmproduktion

Medien wie Radio und Fernsehen oder auch die verschiedenen Filmproduktionen können nicht nur von einer einzigen Berufs-Branche erfasst werden. Zu einer erfolgreichen Sendung, ob im Radio oder Fernsehen sowie auch beim Film gehören viele verschiedene Experten in jeweils ihrem Beruf, die alle Hand in Hand arbeiten müssen, damit ein Projekt in den Medien gelingen kann. Die Öffentlichkeitsarbeit um zum Beispiel die Projekte zu bewerben gehört hier ebenso dazu, wie das Marketing damit die Produktion auch Gewinn einspielt, wie redaktionelle Arbeit, die Aufnahmen von Ton und Film und Kreativität zur Umsetzung um hier nur noch einige zu nennen.

Medienberufe sind sehr vielfältig

Wenn Sie ein erfolgreiches Studium im Bereich Medien hinter sich gebracht haben, dann gibt es vielfältige Möglichkeiten für Berufe, die zwar alle das gleiche Ziel haben, aber dennoch sehr unterschiedlich sein können. Unter Medienberufen versteht man solche in

– Redaktionen – sowohl für Fernsehen, Radio als auch Zeitungen/Zeitschriften
– in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
– bei Fernsehsendern oder Filmproduktionsfirmen im Team
– beim Radio im Team
– im Design
– im Marketing
– Untertitel-Ersteller bei Filmen und Serien zum Beispiel bei Netflix, Amazon und Sky

Die verschiedenen Redaktionen und die benötigten Mitarbeiter

Wenn von Redaktionen gesprochen wird, dann sind dies nicht nur Redaktionen bei Printmedien oder Nachrichtensendungen im Fernsehen sondern auch Online-Magazine oder -Medien, Blogs und Nachrichtenwebsites. So handelt es sich nicht nur um das geschriebene Wort, denn gerade im Onlinebereich und beim Fernsehen oder Radio gehören hierzu auch Bilder, Filmmaterial und Audiodateien. Je nach Arbeitgeber hat ein Redakteur somit ganz unterschiedliche Aufgaben.

Typische Berufe in der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Jeder Teil in der Medien- oder Filmproduktion ist anders gestaltet. So sind die typischen Berufe in diesem Bereich weniger gestalterisch und künstlerisch sondern ähneln dem Management in einem Unternehmen, der Betreuung von Websites sowie den Tätigkeiten in der Werbebranche. Unter die typischen Berufe in diesem Bereich fallen

– PR Manager, -Referent und -Berater
– Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
– Kommunikationsmanager

Bei der PR fallen hierunter nicht nur Unternehmen sondern auch bekannte Persönlichkeiten die beworben werden müssen, was die Arbeit sehr unterschiedlich und interessant gestaltet.

Das Team aus verschiedenen Medienberufen bei Fernsehen oder Film

Bekannte Medienberufe bei Fernsehen oder Film sind natürlich die Moderatoren oder die Film-Stars, die das Aushängeschild darstellen und die jeder Zuschauer kennt. Doch die Bandbreite der verschiedenen Berufe bei Fernsehen und Film ist viel größer. Denn kein Moderator und kein Filmstar kann groß und bekannt werden, ohne das perfekte Team um ihn herum. So arbeiten im Hintergrund:

– Drehbuchautor
– Aufnahmeleiter
– Regisseur und Assistenz
– Cutter
– Caster
– Kamera, Assistenz und Techniker
– Bild- und Toningenieur
– Produktionsleitung

Alle diese Personen haben die Aufgabe gemeinsam im Team eine Serie oder einen Film zu drehen. Welche Tätigkeit Sie hiervon selbst in dieser Branche übernehmen können, hängt in erster Linie von Ihrem absolvierten Studiengang ab. So gibt es in diesem Bereich sowohl Berufe die auf technischem Know How basieren, zudem kreative oder organisatorische die alle gemeinsam nur im Team funktionieren, da sie von der Idee über die Umsetzung bis zum fertigen Produkt alles abdecken.

Auch beim Radio wird ein Team aus verschiedenen Medienberufen gebildet

Nicht nur der Moderator beim erfolgreichen Radiosender ist wichtig, sondern nur eine einzelne Person im funktionierenden Team die als Aushängeschild für die Radiosendung gesehen werden kann. Daneben werden Journalisten und Redakteure benötigt, ebenso wie Ton- und Funktechniker die das Programm planen und praktisch umsetzen.

Auch im Bereich Design sind Medienberufe gefragt

Über das Mediendesign-, das Medieninformatik- sowie das Digitale Medien Studium haben Sie die Möglichkeit, auch im Bereich Design zu arbeiten. Dieser Bereich wird sowohl bei Film und Fernsehen, bei Erstellung und Entwicklung von Games für Handy, Computer und Video in der Fotobranche sowie in der Werbung benötigt und deckt alles ab, was mit der Gestaltung und Design zu tun hat.

Berufe im Medien-Marketing

Jeder Film und jede Fernsehsendung muss vermarktet werden, das ist wie bei jedem anderen Unternehmen auch, bei dem das Produkt beworben wird. Hier werden neben dem Marketing Manager sowohl für den Online-Bereich als auch für den Offline-Bereich Assistenten, Referenten, Sales- und Projektmanager sowie Marktforscher benötigt, um die Werbung erfolgreich den Kunden und Zuschauern zu übermitteln. So müssen Marktforschende zum Beispiel ermitteln, welche Zielgruppe mit einer bestimmten Sendung im Fernsehen erreicht werden kann und ob diese Zielgruppe auch groß genug ist, damit es sich lohnt, das Projekt überhaupt auf die Beine zu stellen.

Untertitel für Filme und Serien

Nicht zum Medienstudium gehört der Beruf des Untertitel-Erfassers für die diversen Filme und Serien, die bei Netflix und Co. laufen. Doch auch dies ist ein ganz eigener Beruf, der erlernt werden muss. Nicht nur der Ausgangs- und Untertitel-Sprache müssen Sie hierbei mächtig sein und als Übersetzer oder Dolmetscher arbeiten, die Untertitel selbst werden auf eine ganz bestimmte Art erfasst. Daher handelt es sich hierbei um die Endbearbeitung eines bereits bestehenden Produkts in Form von Serie oder Film.

Fazit

Wie Sie sehen kann ein Studium im Medienbereich später eine sehr umfangreiche Berufswahl darstellen. Denn je nachdem, für welches Studium Sie sich entschieden haben, können Sie Ihren Beruf in der Medien- und Filmproduktion wählen und hier im Team arbeiten. Diese Branche bietet viele Möglichkeiten nicht nur vor sondern vor allem auch hinter der Kamera tätig zu sein. Zudem sind die Medienberufe auch in vielen anderen Branchen gern gesehen. Diese reichen von der Werbung, über Radio und Fernsehen bis hin zu Tageszeitungen und Zeitschriften, in denen Medienstudierende nach dem Abschluss eine Arbeit im Team finden können. Und auch als Quereinsteiger ohne ein entsprechendes Medienstudium stehen Ihnen in dem Bereich alle Türen offen, wenn Sie ein einen entsprechenden Beruf erlernt haben.