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Welche Berufsfelder kommen in einer Marketing Agentur zusammen?

Die Marketing-Agentur deckt ein vielseitiges Portfolio unterschiedlicher Anforderungen ab, die in der Regel nicht von einer Person erfüllt werden können. Wer eine Marketing-Agentur betreibt, wird häufig Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen benötigen, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Auch sind die Anforderungen und die Komplexität, innerhalb der einzelnen Marketingdisziplinen, größer geworden. Das ist auch ein Grund, warum sich viele kleine Agenturen wie die Digital Marketing Agentur Trace Creative inzwischen auf bestimmte Marketing-Disziplinen, wie zum Beispiel Social-Media, spezialisiert haben. Schauen wir uns im Folgenden an, welche Berufsfelder wir in einer Marketing-Agentur typischerweise finden.

Vertriebsmitarbeiter/in

Vertriebsmitarbeiter haben in der Regel den ersten Kontakt mit einem potenziellen Kunden einer Marketing-Agentur. Sie geben dem Kunden einen Überblick über das Leistungsportfolio, verkaufen einzelnen Dienstleistungen und schließen Verträge ab. In kleinen Agenturen fungieren Vertriebsmitarbeiter auch gleichzeitig als Kundenbetreuer, da Sie häufig der erste Ansprechpartner des Kunden sind.
Kundenbetreuer/in

Eine Marketing-Agentur muss nicht nur Kunden gewinnen, sondern diese auch betreuen. Kunden wünschen sich häufig einen festen Ansprechpartner. Der Kundenbetreuer fungiert hier meist als Schnittstelle zwischen dem Kunden und der jeweiligen Fachabteilung und ist in der Regel der erste Ansprechpartner des Kunden.

Eventmanager/in

Marketing-Agenturen organisieren und betreuen häufig Events Ihrer Kunden. Dabei geht es meist nicht um die reine Organisation, sondern auch um die Planung, die Promotion im Vorfeld und die gesamte Organisation des Ablaufes. Für die Art der Aufgabe sollte sich in einer Marketing-Agentur eine spezielle Fachkraft befinden, die genügend Erfahrung in diesem Bereich hat.

Manager/in

Größere Marketing-Agenturen, mit mehreren Mitarbeitern und mehren Fachabteilungen, beschäftigen häufig Manager, die eine Fachabteilung organisieren. Der Manager ist dabei meist die Schnittstelle zwischen dem obersten Chef und der Fachabteilung. In der Regel haben Manger auch Personalverantwortung.

Online-Marketing-Manager/in

Marketing-Agenturen, die sowohl den Offline-Markt wie auch den Online-Markt Ihrer Kunden betreuen, benötigen in der Regel eine spezielle Fachkraft, die den Online-Sektor in der Regel besser und detaillierter überblickt als der klassisch ausgebildete Marketing-Manager.

Social-Media-Manager/in

Kunden geben Ihrer Marketing-Agentur häufig die Betreuung Ihrer Social-Media-Kanäle ab. Eine Marketing-Agentur sollte daher eine spezielle Fachkraft beschäftigen, die mit dem Umgang der sozialen Netzwerke vertraut ist und weiß welche Anforderungen dort zu erfüllen sind.

Texter/in

Eine Kernaufgabe von Marketing-Agenturen ist häufig das Texten. Hierbei werden vor allem Texte für die Webseite, Blogs, PR-Maßnahmen, Werbung und Broschüren von den Kunden angefordert. Eine Marketing-Agentur sollte daher mindestens einen oder mehrere spezialisierte Texter beschäftigen.

PR-Berater/in

Unternehmen erweitern Ihre klassische Werbung oft durch PR-Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit. Eine Marketing-Agentur, die mit dieser Umsetzung beauftragt wird, sollte eine Fachkraft beschäftigen, die in diesem Bereich ausgebildet ist und vor allem Erfahrung mitbringt. Oft werden hier auch journalistische Erfahrungen gefordert.

Personalreferent/in

Große Agenturen, die regelmäßig Personal einstellen und sich gegebenenfalls auch trennen, benötigen meist eine Fachkraft, die sich im Unternehmen um alle personellen Angelegenheiten kümmert. Häufig arbeitet der Personalreferent Hand in Hand mit dem Manager der jeweiligen Fachabteilung zusammen.

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Ausbildung zum Hausmeister – Dauer, Gehalt und Voraussetzungen

Das Berufsbild des Hausmeisters umfasst viele Schnittstellen zu ähnlichen Berufsbildern. Eine Berufsausbildung ist amtlich nicht vorgesehen, deshalb üben die Tätigkeit häufig Quereinsteiger aus anderen Berufen kommend aus. Verschiedene Bildungsinstitute bieten die Ausbildung zum qualifizierten Hausmeister an, das Diplom ist deutschlandweit anerkannt, unterliegt aber nicht den Berufskategorien der IHK oder dem Handwerksverband.

Das Berufsbild des Hausmeisters

Der Hausmeister oder die Hausmeisterin ist Handwerker/in, Hauswart/in, Manager/in, Haustechniker/in und Mediator/in. Hausmeister sind die Schnittstelle zwischen den Hauseigentümern (Vermietern) und den Mietern oder Pächtern einer Immobilie. Hausmeister sind sowohl in privaten Mietshäusern als auch gewerblichen Immobilien aktiv.

Aufgaben eines Hausmeisters

Zu den Grundaufgaben eines Hausmeisterdienst Freiburg gehören handwerkliche Tätigkeiten, Elektroarbeiten und Reinigungsarbeiten. Zudem übernehmen viele Hausmeister/innen die Besichtigungstermine für die Vermieter/innen mit potenziellen Mietern. Nicht zu unterschätzen ist die Konfliktlösung, mit denen sich Hausmeister/innen beschäftigen müssen. Überwiegend handelt es sich dabei um Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen den Mietvertragsparteien.

Voraussetzungen für die Qualifikation Hausmeister/in

Staatlich gibt es keine vorgeschriebenen Qualifikationen, die potenzielle Hausmeister/innen vorweisen oder erfüllen müssen. Aufgrund der Aufgabenvielfalt des Berufes müssen Bewerber physisch fit sein, einen guten Umgang mit ihren Mitmenschen pflegen und bereit sein, mehrere Aufgaben unterschiedlicher Berufsbilder miteinander zu verknüpfen und auszuüben.

Gute Voraussetzungen bringen angehende Hausmeister/innen aus handwerklichen Berufen mit. Dazu kommen Personen aus den Fachbereichen Reinigung, Elektronik und Hauswirtschaft. Als Schulabschluss gilt der Hauptschulabschluss nach Klasse 9 als ausreichend.

Zertifizierte/r Hausmeister/in – Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung findet berufsbegleitend statt. Das bedeutet, dass viele bereits als Hausmeister/in tätig sind und eine Zertifizierung ihrer Tätigkeit anstreben oder noch in einem anderen Beruf aktiv sind. Möglich ist zudem, dass Arbeitslose und Schulabgänger direkt in die Ausbildung einsteigen. Das ist vom jeweiligen Angebot des Bildungsinstituts abhängig. Folgende Ausbildungsinhalte sind je nach Bildungseinrichtung denkbar:

1. Kommunikation und Konfliktmanagement
2. Abnahme und Übergabe der Wohn- und Gewerbeeinheiten
3. Betriebskostenabrechnung
4. Prüfung und Wartung technischer Anlagen
5. Miet- und Gewerberecht
6. Reinigung und Instandhaltung von Immobilieneinheiten

Die genauen Ausbildungsinhalte werden den Teilnehmern der Ausbildung vom jeweiligen Träger vor dem Ausbildungsbeginn übermittelt.

Ausbildungsdauer

Die Dauer der Ausbildung richtet sich nach dem Ausbildungsumfang der jeweiligen Bildungseinrichtung. Des Weiteren variiert die Ausbildungszeit nach der Teilnahme eines Auszubildenden. Die Teilzeitausbildung dauert doppelt so lange wie die Vollzeitausbildung. Weitere Verzögerungen ergeben sich durch das Aufschieben der Prüfung.

Gehalt eines Hausmeisters

Das Gehalt ist davon abhängig, ob er oder sie zertifiziert ist oder ohne Qualifikation den Beruf ausübt. Einige Hausmeister sind fest angestellt, andere arbeiten freiberuflich. Das Anfangsgehalt liegt nach öffentlichen Schätzungen bei rund 1.800 Euro brutto und wird durch die Berufsjahre und weiteren Qualifikationen auf circa 2.500 Euro angehoben, sofern der oder die Hausmeister/in die Voraussetzungen erfüllt. Die Angaben sind ohne Gewähr.

Wo finden Hausmeister/innen eine Anstellung?

Hausmeister/innen werden von

– Wohnbaugesellschaften
– öffentlichen Verwaltungen
– privaten Hauseigentümern
– Immobilienagenturen
– Unternehmen
– Sanitätsdiensten
– Privatschulen

gesucht. Zertifizierte Hausmeister/innen können sich zudem verselbstständigen in Form eines Freiberuflers und für mehrere Kunden ihre Tätigkeiten ausüben. Die Dienstleistungsgestaltung bleibt den freiberuflichen Hausmeistern überlassen.

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Ausbildung zum Maler und Lackierer – Dauer, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Wenn Sie sich für den Beruf Maler und Lackierer interessieren, sind Sie hier genau richtig. Alle wichtigen Informationen zum Thema beschreibt dieser Artikel.

Ausbildungsdauer, Gehalt und Arbeitszeit

In der dreijährigen Ausbildung, die mit der Gesellenprüfung abgeschlossen wird, steht Abwechslung auf dem Programm. Oft beginnt die Arbeit bereits in den frühen Morgenstunden auf einer der zahlreichen Baustellen. Als Maler und Lackierer steht die Restauration und die Verschönerung von Fassaden und Gebäuden im Vordergrund. Sie lernen in der Ausbildung die verschiedenen Materialien und Farben sowie die richtigen Techniken kennen. Um selbständig Aufträge annehmen und ausführen zu können, ist es auch wichtig, die verschiedenen Bausubstanzen und die unterschiedlichen Arbeitsmethoden kennenzulernen und zu entscheiden, welche Herangehensweise die jeweils richtige ist. Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher in der Ausbildung erlernt wird, ist die Absicherung der Baustelle.

Das Gehalt richtet sich nach dem Ausbildungsjahr. Im ersten Jahr verdienen Sie, je nach Firma, zwischen 550 und 710 EUR, während Sie im dritten Jahr bereits Verdienstmöglichkeiten bis zu 950 EUR haben. Die Arbeitszeit ist normalerweise morgens bis in die Nachmittagsstunden, grundsätzlich werktags.

Nach der 3-jährigen Ausbildung werden in einer schriftlichen Prüfung die Inhalte aus der Berufsschule abgefragt, und in einer praktischen Prüfung können Sie Ihre Kenntnisse ebenfalls unter Beweis stellen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, in einem mündlichen Gespräch die Herangehensweise und die Arbeitsmethode zu erklären. Wenn Sie eine Weiterbildung zum Meister machen, können Sie später selbst einmal einen Betrieb führen und Lehrlinge ausbilden.

Die 5 Fachrichtungen

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer wird in insgesamt 5 Fachrichtungen angeboten. Diese sind:

* Gestaltung und Instandhaltung
* Bauten- und Korrosionsschutz
* Kirchenmalerei und Denkmalpflege
* Energieeffizienz und Gestaltungstechnik
* Ausbautechnik und Oberflächengestaltung

Wenn Sie die Fachrichtung „Gestaltung und Instandsetzung“ wählen, liegt der Schwerpunkt auf der Verschönerung von Gebäuden. Die Fassaden bekommen einen neuen Anstrich und alte Gebäude erstrahlen in neuem Glanz. Bei der Fachrichtung „Bauten- und Korrosionsschutz“ liegt der Arbeitsschwerpunkt beispielsweise auf der Sanierung und der Sicherung von Gebäuden und Bauten. Indem beispielsweise spezielle Beschichtungen aufgetragen werden, können gute Brandschutzmaßnahmen durchgeführt werden. In der Fachrichtung „Kirchenmalerei und Denkmalpflege“ sind historische Gebäude Ihr täglicher Arbeitsort. Nicht nur Wände und Decken bekommen einen neuen Anstrich, sondern auch, mit viel Fingerspitzengefühl, Ornamente und Skulpturen.

Voraussetzungen für den Beruf Maler und Lackierer

Wenn Sie eine Ausbildung anstreben, um als Maler Berlin arbeiten zu dürfen, sollten Sie einen Hauptschulabschluss vorweisen können. Generell wird zwar kein Abschluss verlangt, in der Realität ist es jedoch meistens so, dass Jene mit einem Hauptschulabschluss eingestellt werden. Außerdem sollten Sie gerne im Freien und an verschiedenen Arbeitsstellen arbeiten. Wind und Wetter sollten Ihnen daher nichts ausmachen. Auch sollten Sie körperlich fit sein, eine handwerkliche Begabung und eine gute Feinmotorik sind von Vorteil. Praktische Erfahrungen im Bereich Technik und Werken sind von Vorteil, mathematische Grundkenntnisse helfen bei der Anfertigung von Farbmischungen und Mengenberechnungen. Sie sollten keine Höhenangst haben, da Sie ja auch auf Leitern und Gerüsten in einer gewissen Höhe arbeiten werden. Auch eine Allergie auf Farben oder chemische Stoffe sollten Sie nicht haben.

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Anwalt für Arbeitsrecht – Studium, Weiterbildung, Dauer und Gehalt

Sie planen ein Jurastudium und möchten Anwalt für Arbeitsrecht werden oder wünschen allgemeine Informationen zu dem Berufsbild? Das Arbeitsrecht ist ein spezieller Fachbereich der Rechtswissenschaften und sehr weit verbreitet. Anwälte für Arbeitsrecht vertreten Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gewerkschaften und beraten Politiker. Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen, wie lange dauert das Studium und wie viel verdient ein Fachanwalt für Arbeitsrecht?

Grundvoraussetzungen für das Jurastudium

Es gibt keinen speziellen Universitätslehrgang für das Arbeitsrecht. Wer Rechtsanwalt werden möchte, muss ein Jurastudium an einer Universität belegen. Die Rechtswissenschaften sind vielfältig, aber auch sehr beliebt unter den Abiturienten. Jährlich schreiben sich über 150.000 Absolventen der Oberschule für ein Jurastudium an den deutschen Universitäten ein. Dazu kommen weitere Absolventen aus dem Ausland.

Das Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt ist die allerwichtigste Voraussetzung für die Zulassung an der Universität. Da die Konkurrenz in den Rechtswissenschaften groß ist, kommen nur die in den Genuss einer Zulassung, die sehr gute Noten vorweisen und hoch motiviert sind. Die Universitäten laden die Kandidaten vor Studienbeginn zu einem Einstellungstest ein, da die Studienplätze limitiert sind. Bereiten Sie sich deshalb sehr gut auf den Test vor und bleiben geduldig, wenn es beim ersten Mal nicht klappt. Versuchen Sie im Folgejahr einen Platz zu erhalten und nutzen die Zeit, um sich tiefgründig mit Jura zu beschäftigen.

Dauer eines Jurastudiums an der Universität

Wie lange das Studium dauert, hängt von der gewählten Studienform ab. Nach dem Bologna-Vertrag können Studenten einen Bachelor-Lehrgang besuchen, der zum Einstieg in einen juristischen Beruf ausreicht. Wer sich Volljurist nennen möchte, muss das erste und zweite Staatsexamen ablegen.

Die Dauer der Studiengänge ist vom Schwerpunkt abhängig. In der Regel müssen Studenten zehn Semester für die Studienzeit einplanen. Sechs Semester bis zum Bachelor-Abschluss, weitere vier bis zum Master-Abschluss. Bei den Staatsexamenslehrgängen gibt es ein Grundstudium von vier Semestern, darauf folgt die fachspezifische Studienzeit mit einer Länge von sechs Semestern.

Weiterbildung in den Rechtswissenschaften

Mit dem erworbenen Studientitel endet nicht automatisch die Bildungszeit. Während der Berufsausübung sind fachspezifische Weiterbildungslehrgänge wichtig, um Änderungen im Rechtssystem zu lernen und anzuwenden. Der Austausch mit anderen Anwälten für Arbeitsrecht ist für jeden Anwalt gewinnbringend. Anwälte sind nicht nur Anwender des Rechtssystems, sie beeinflussen es maßgeblich und reichen häufig Änderungsvorschläge ein oder erwirken diese auf dem Rechtsweg. Des Weiteren können Anwälte weitere Kurse an der Universität belegen, um andere Rechtsbereiche abzudecken.

In diesen Städten gibt es die Rechtswissenschaftsfakultät

Sie müssen nicht lange suchen, um eine Universität zu finden, die eine Fakultät für Rechtswissenschaft anbietet, an der Sie Ihr Studium absolvieren können. Das Jurastudium ist an der Universität in Tübingen möglich, eine der renommiertesten Jura-Unis in Deutschland. Dazu kommen die Universitäten in Augsburg, Bonn, Münster, München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig.

Einkommen vom Anwalt für Arbeitsrecht

Der Volljurist muss sich entscheiden, ob er künftig selbstständig arbeitet oder sich einer bestehenden Kanzlei anschließt. Der Anwalt für Arbeitsrecht Köln bezieht keinen Lohn oder Gehalt, sondern ein Honorar, welches nach einer bestimmten Gebührenverordnung verrechnet wird. Im Durchschnitt verdient ein Anwalt für Arbeitsrecht je nach Bundesland zwischen 38.000 und 48.000 Euro jährlich.

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Teichbauer – Ausbildung und Berufsbild

In den letzten zwei Jahren ist der Wunsch nach einem eigenen Garten, einem hauseigenen Pool oder Teich stark angestiegen. Deshalb steigt auch die Nachfrage nach qualifzierten Teichbauern.

Welche Aufgaben übernimmt ein Teichbauer?

Teichbauer wie die Firma ProTeich Teichbau planen und realisieren Teich bzw. reparieren Teichanlagen oder bauen diese um. Da es keinen Lehrberuf „Teichbauer“ gibt, kommen die meisten Teich-Profis aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau. Gute Teichbauer bilden sich ständig weiter und besuchen Kurse, wie zum Beispiel Galabau, der für japanische Gärten gebraucht wird. Ein fachkundiger Teichbauer kennt sich mit der am Markt zur Verfügung stehenden Technik (Trommelfilter), den unterschiedlichen Böden, Pflanzen sowie Wasserqualitäten aus. Darüber hinaus muss er sich auch über Wasserlebewesen kundig machen. Denn nicht jeder Fisch kann überall leben. Kois sind sehr beliebt, aber sehr heikel in der Haltung.

Was gehört zur Grundausbildung?

Die duale Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau umfasst drei Jahre. Der Abschluss endet mit einer Praxis- und Theorieprüfung. Pflanzenkunde, Gerätekunde sowie Arbeitsmethoden sind nur Teilbereiche, die zu seinem Handwerk gehören. Die Projektplanung und Realisierung sind Teil seiner Ausbildung. Darüber hinaus muss er natürlich auch Wirtschafts-, Sozial- und Rechtsbelange beherrschen. Dazu gehören zum Beispiel Buchhaltung, Arbeitsrecht, Betriebssicherheit und Vertragsrecht. Schließlich muss er auch in der Lage sein, einen Garten im privaten und öffentlichen Bereich anzulegen, umzubauen oder Schädlingsbefall zu bekämpfen. Berufsverbände bieten zusätzliche Seminar für die Spezialisierung zum Teichbauer an. Sowohl beim Garten- als auch Teichbau kommt es darauf an, welche Art der Ausführung gewünscht wird. Ein Barock- oder Renaissance-Garten stellt andere Anforderungen als ein öffentlicher Park des 21. Jahrhunderts oder ein japanischer Garten.

Worauf kommt es beim Teichbau an?

Bei der Planung ist vor allem wichtig, wozu der Teich genutzt werden soll. Sollen Fische oder Frösche darin leben oder nicht? Wenn ja, muss das bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Die Wasserqualität ist immer zu berücksichtigen, ist aber für Lebewesen eine komplett andere. Die Teichwände müssen standhalten und dürfen nicht einbrechen. Ein Naturbiotop stellt andere Anforderungen an den Teichbauer als ein Teich mit Filteranlage. Welche Tiere und Pflanzen reinigen das Wasser? Welche Pflanzen gedeihen am Rand des Teiches? Wie und wann werden Fische, Frösche und Co ausgesetzt? All diese Fragen sollte ein Teichbauer beantworten können.

Der japanische Garten – eine besondere Herausforderung

Ein Teich im japanischen Stil erfordert auch, dass der Erbauer die Philosophie dahinter versteht und beherrscht. Darüber hinaus dürfen nur bestimmt Pflanzen und Holzsorten verwendet werden. Der gängigste Fisch für diesen Teich ist der Koi. Koi ist aber nicht gleich Koi. Es gibt viele verschiedene Arten. Der Königs-Koi ist sehr groß und ansehnlich, aber auch sehr teuer. Ein japanischer Garten ohne Steinsymbole oder Holzbrücken ist undenkbar. Bambus zählt aufgrund seiner Robustheit und Langlebigkeit auch in Japan zu den gängigsten Materialien. Bei den „Steinfiguren“ gibt es ebenfalls strenge Vorgaben wann, was, wie, wo und warum verbaut werden darf. Ein japanischer Garten dient nicht nur der Optik, er ist eine Oase für Körper und Seele und repräsentiert einen eigenen Lebensstil.

Welche Anforderungen werden an einen Teichbauer gestellt?

Eine solide Grundausbildung sowie einiges an Erfahrung sind die Grundvoraussetzungen. Darüber hinaus muss er sich ständig weiterbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Arbeiten bei der Rohrreinigung – Ausbildung, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Ein durchaus unbekannterer Ausbildungsberuf, stellt der Beruf der Fachkraft für Rohrreinigung dar. In diesem wird man an verschiedene Felder der Kanal- und Industriereinigung herangeführt. Nach drei Jahren Ausbildung können Sie dann mit einem guten Job bei der Stadt oder einem großen Unternehmen für die Rohrreinigung Stuttgart rechnen.

Was macht eine Fachkraft für Rohrreinigung?

Egal ob Kanalisation oder in der Industrie, als Fachkraft für Rohrreinigung gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Die Hauptaufgabe ist, wie zu vermuten, die Reinigung von Rohren und Teilen von Maschinen. Dabei wird modernste Reinigungstechnologie eingesetzt und mit gründlichen Verfahren gearbeitet. So arbeiten Sie schon in der Ausbildung mit Hochdruckpumpen, Kameras und Spezialgeräten, um auch gefährliche Stoffe und Überreste zu beseitigen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Die Ausbildung dauert ähnlich wie viele andere Ausbildungen drei Jahre und besteht sowohl aus schulischem und praxisbezogenem Teil. Mit Abschluss der Lehrjahre steigert sich auch das Ausbildungsgehalt. Im ersten Ausbildungsjahr liegt der durchschnittliche Verdienst zwischen 650€ und 880€. Im zweiten Jahr kann sich dieser schon auf 800€ bis 900€ steigern. Im letzten Jahr liegt das Gehalt dann zwischen 950€ und 1050€. Je nach Ausbildungsstelle und Arbeitgeber kann das Gehalt natürlich variieren.

Wie gehts weiter nach der Ausbildung?

Als Fachkraft für Rohrreinigung geht es nach der Ausbildung in die Festanstellung. Die Arbeitgeber sind hauptsächlich die Stadtwerke oder ein Unternehmen welches sich auf Kanal-, Roh-, oder Industriereinigung spezialisiert hat. Der durchschnittliche Verdienst nach der Ausbildung liegt zwischen 2000€ und 2800€. Unterschiede können hier zwischen den Bundesländern und den Unternehmen bestehen. Sollten Sie am Wochenende oder an Feiertagen arbeiten warten jedoch Zulagen für Ihre geleisteten Arbeitsstunden.

Je länger Sie den Beruf ausführen, desto größer werden Ihre Aufgabenbereiche und Ihre Verantwortung. Durch Fort- und Weiterbildungen können Sie gezielt Ihre Position im Unternehmen verbessern, um so Ihrem Gehalt einen kleinen Bonus zu verpassen.

Was sollten Sie mitbringen?

Um gut in die Ausbildung zu starten, sollten Sie bestimmte Eigenschaften mitbringen. Eine gute körperliche Kondition ist wichtig um bei der Reinigung aktiv zu arbeiten. Zudem sollten Sie gewissenhaft und gründlich arbeiten können, da die Reinigungen so gut wie möglich ausgeführt werden sollten. Des weiteren sollten Sie ein gewisses Grundverständnis für chemische Stoffe mitbringen, da Sie bei Ihrer täglichen Arbeit mit verschiedensten Chemikalien arbeiten müssen.

Wer Angst davor hat sich die Hände schmutzig zu machen oder lieber den Tag an einem Bürotisch verbringt sollte diese Ausbildung lieber nicht in Betracht ziehen.

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Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Das tägliche und routinierte Arbeiten in einem Büro oder an einem bestimmten Platz ist für viele Menschen undenkbar. Um die nötige Abwechslung zu erhalten, müssen sich diese Personen aber nicht in eine waghalsige Selbstständigkeit stürzen. In einigen Fällen reicht es aus, sich beruflich neu zu orientieren. Wer gerne seine Ergebnisse sehen und anderen zeigen können möchte, für den sind Tätigkeiten optimal, bei denen etwas erschafft oder gereinigt wird. Instandhaltungsarbeiten sind ebenfalls wichtig, damit das Projekt über einen möglichst langen Zeitraum einen Nutzen bringt.

Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Wer die vielseitigen Aufgaben rund um Gebäude mag, der sollte sich mit diesen Berufsbildern einmal auseinandersetzen die auch Full-Service Dienstleister wie der Gebäudeservice feintec in München anbieten. Als Hausmeister ist man der erste Ansprechpartner für den Immobilienbesitzer oder die Immobilienverwaltung. Die Mieter wenden sich ebenfalls erst einmal an den Objektbetreuer. Viele kleinere Arbeiten kann er selbst schnell erledigen. Er entscheidet aber auch, wann ein Fachbetrieb sich um ein Anliegen kümmern sollte.

Die Reinigungskraft ist die Person, die die Immobilie mit pflegt. Sie sorgt dafür, dass alles sauber ist und sich Mieter und Gäste wohlfühlen. Reinigungskräfte werden beispielsweise gezielt für die Treppenhausreinigung im Bereich der Vermietung an Privatpersonen eingesetzt. Bei der gewerblichen Vermietung können für die reinigenden Fachkräfte auch noch andere Aufgaben anfallen, wie zum Beispiel die Fahrstuhl- oder Büroreinigung.

Maler werden immer dann gebraucht, wenn eine Immobilie bezugsfertig gemacht werden soll. Das kann nach dem Bau für den Erstbezug sein, aber auch nach einer Sanierung oder Modernisierung. Nach den Malerarbeiten wird schnell deutlich, wie wichtig diese Tätigkeit ist. Gestrichener Wohnraum vermietet sich beispielsweise besser. Die Farbe verhindert häufig, dass Fragen über die Vorgeschichte der Immobilie auftauchen.

Als Installateur kann man in zwei Gebieten tätig sein. Da gibt es die Möglichkeit, Elektroarbeiten oder Sanitärarbeiten zu verrichten. Häufiger bezieht sich diese Bezeichnung aber auf den Bereich Gas-, Wasser- und Heizung. Installateure bringen somit alles zum Laufen und sorgen dafür, dass die Mieter oder Eigentümer sich gutfühlen können. Sie können die Räume beheizbar und die Sanitäranlagen benutzbar machen.

Als Elektriker ist man die Fachkraft, die das letzte Wort hat. Man gibt die Leitungen, Sicherungen und den Sicherungskasten frei. Wer diesen Beruf ausübt, der kennt sich aus. Welches Kabel darf mit welchem verbunden werden? Welche Spannung darf in einem Gebäude auf welche Weise verlegt werden? Wie werden Kabelbrände verhütet? Welche Vorschriften gibt es? Dieser Job ist extrem wichtig, um eine Immobilie überhaupt vermieten und in Betrieb nehmen zu können.

Fazit

Es gibt einige beliebte Jobs rund um das Gebäude die vielseitig sind und bieten sich auch für die Menschen an, die nach einiger Zeit ihren Beruf wechseln möchten. Für manche wird eine spezielle Ausbildung benötigt, für andere nicht. Der Vorteil ist aber, dass diese Tätigkeiten häufig nicht dauerhaft an einem Ort durchgeführt werden. Das Thema Abwechslung kommt hierbei nicht zu kurz.

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Ausbildung und Arbeiten im Bereich Rohrreinigung

1. Wie können Sie Fachkraft für Kanal-, Rohr- und Industrieservice werden?

1.1 Schulische Voraussetzungen

Aus rein rechtlicher Sicht gibt es keine Ausbildungsvoraussetzungen für Sanitär-, Kanal- und Industriedienstleistungen. In der Praxis variiert der bevorzugte Schulabschluss jedoch je nach Ausbildungsbereich (z. B. Handwerk, Gewerbe und Industrie oder öffentlicher Dienst). Im Bereich der technischen Ausbildung werden überwiegend Bewerber mit Fachhochschulabschluss beschäftigt. In Industrie und Gewerbe haben Bewerber mit Hauptschulabschluss in etwa die gleichen Chancen bei Betrieb wie dem Rohr Frei Schnelldienst. Eine gute Bewerbung ist hier besonders wichtig. Für den öffentlichen Dienst ist mindestens ein Abitur erforderlich.

1.2 Worin sollten Sie gut sein?

Wenn Sie sich für Wissenschaft interessieren, ein gutes technisches Verständnis haben, auch bei Wind und Wetter vollen Einsatz zeigen und im Bereich Umweltschutz arbeiten möchten, dann ist eine Karriere als Sanitär-, Kanal- und Industrieservice-Fachmann die beste Wahl.

2. Tätigkeiten im Beruf

Sanitär-, Kanal- und Industrieservice-Spezialisten reinigen, überwachen und warten Kanäle und Abwasserleitungen, Behälter und Kanalbauwerke in Unternehmen sowie im öffentlichen und privaten Bereich.

3. Das Gehalt

Egal wie sehr Sie Ihre Arbeit mögen, Arbeit ist sicherlich nicht alles. Ob Essen gehen, mit Freunden trinken, Kurzurlaub oder Führerschein. Sie können mit Ihrem Gehalt machen, was Sie wollen. Wenn Sie Ihr Einkommen als Ausbildungsfachkraft für Sanitär-, Kanal- und Industriedienstleistungen wissen, möchten hier einige Richtlinien. Die genauen Bedingungen finden sie in ihren Ausbildungsvertrag.

3.1 Gehälter in der Ausbildung.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Sanitär-, Kanal- und Industrieservice gehört zu den bestbezahlten Ausbildungsberufen. Das genaue Gehalt hängt stark von Ihrem Ausbildungsbereich ab. Das durchschnittliche Einkommen der Lehrlinge im öffentlichen Dienst liegt etwas über dem der Lehrlinge in Industrie und Gewerbe. Ihr Ausbildungsgehalt ist während der dreijährigen Ausbildung gestaffelt. Zu Beginn deiner Ausbildung liegt dein Gesamtgehalt zwischen 680 und 1.010 Euro im Monat. Von Ausbildungsjahr zu Ausbildungsjahr steigt Ihr Einkommen stetig. Sie vertiefen Ihre fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten und werden entsprechend entlohnt. Im zweiten Jahr erhalten Sie ein Monatsgehalt von 750 bis 1.070 Euro. Im letzten Lehrjahr können Sie mit einer Gesamtvergütung von 800 bis 1.130 Euro pro Monat rechnen.

3.2 Verdienst nach der Ausbildung

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gehört die Ausbildungsvergütung der Vergangenheit an. Sie können jetzt die rasante Entwicklung Ihrer Karriere starten und Ihr erstes volles Gehalt bekommen. Als Experte für Sanitär-, Kanal- und Industrieservice liegt Ihr Einstiegsgehalt zwischen 2.200 und 2.700 Euro im Monat. Je nach Branche und Unternehmen kann Ihr Einkommen etwas höher oder niedriger ausfallen. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch Ihr Gehalt. Darüber hinaus können Sie Ihr Gehalt durch Fort- und Weiterbildung weiter steigern. Mit dem Erhalt des Meistertitels können Sie sogar bis zu 3.600 Euro Bonus pro Monat verdienen.

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Produktivität im Home-Office aufrecht erhalten

Die Umstellung auf das Home-Office ist für viele Mitarbeiter nicht so leicht gewesen. Es dauert schon seine Zeit, bis alles läuft. Die Produktivität muss natürlich auch im Home-Office gegeben sein. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich diese aber trotzdem ganz leicht aufrechterhalten. Auch die richtige Atmosphäre oder Einrichtung von Spezialisten wie ÄDD Home können positiv zur Produktivität beitragen.

Worin bestehen die Schwierigkeiten im Home-Office?

Das Hauptproblem liegt darin, dass der gewohnte Rhythmus wegfällt. Die ständigen externen oder auch internen Anrufe sowie Besuche anderer Mitarbeiter oder Kunden fallen weg. Das heißt, es geht um eine komplette Umstellung der Arbeits- und Lebensweise. Meistens sind die Kinder noch zu versorgen und beschäftigen. Die Hausarbeit muss auch noch irgendwie unter den Hut gebracht werden.

Wie lässt das Home-Office am besten handeln?

Dazu ist vor allem eines notwendig – Organisation und etwas Disziplin! Stellen Sie eine Liste mit Ihren zu erledigenden privaten Tätigkeiten sowie beruflichen Tätigkeiten auf. Teilen Sie den Tag in einen privaten und einen nicht-privaten Teil ein. Planen Sie während der Arbeit Pausen ein. Diese sind auch zu Hause notwendig, um wieder frische Energie zu tanken und die Produktivität im Home-Office aufrechtzuerhalten. Sind die Kinder zu Hause, erstellen Sie auch für diese einen Ablaufplan mit Pausen und geben sie ihnen auch kleinere Hausarbeiten zu erledigen. Das hebt das Selbstwertgefühl und nimmt Ihnen Arbeit ab. Jeder Handgriff zählt! Sind die Kinder auswärts im Kindergarten oder der Schule, lässt es sich etwas einfacher agieren.

Dennoch ist Planung alles. Erledigen Sie Einkäufe am Weg vom Kindergarten oder der Schule nach Hause. Bitten Sie Ihren Partner einen Teil der Erledigungen ebenfalls zu übernehmen. Wenn Sie eine Pause einlegen, geben Sie die Wäsche in die Waschmaschine oder werfen Sie den Geschirrspüler an. Somit erledigen Sie gleich mehrere Dinge auf einmal. Gönnen Sie sich zu Mittag eine halbe bis eine Stunde Auszeit. Checklisten für das Home-Office sollten auch abgehakt werden. Somit sehen Sie, wie viel Sie eigentlich schon erledigt haben! Jeder Mensch braucht Erfolgserlebnisse. Rückschläge kommen vor, das nächste Mal wird es besser!

Wie weisen Sie dem Chef gegenüber nach, was Sie geleistet haben?

Das ist eine der Schlüsselfragen, seit es die Idee des Home-Office gibt. Zum einen lassen sich anhand der Checkliste leicht nachvollziehen, was alles erledigt wurde. Geben Sie auch ruhig an, ob es Probleme und welche gegeben hat. Denn das sind schließlich Zeitfresser! Es gibt auch Zeitmessverfahren über den Computer. Dabei handelt es sich um eine Art Logbuchsystem. Dieses wurde aber rasch wieder aufgegeben, da es nicht sehr zielführend und vor allem nicht für jeden Home-Office-Arbeitsplatz anwendbar war. Die gängigste und praktikabelste Variante ist wirklich über die erledigten Arbeiten. Auch Telefonate und zu erledigende Wege oder Telekonferenzen zählen dazu! Die Chefs wissen, dass es oft Probleme gibt, dass Lösungen nicht so einfach zu finden sind und dass sich Telefongespräche lang hinziehen können. Dennoch vergessen sie das manchmal, wenn es um das Home-Office geht. Deshalb ist es wichtig, das auch immer wieder zur richtigen Zeit an passender Stelle zu deponieren! Mit ausreichend Pausen und einer guten, gemeinschaftlichen Planung lässt sich das Home-Office ganz gut in den Griff bekommen!

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Jobangebot in der Schweiz, Wohnsitz in Deutschland? Das müssen Grenzgänger beachten

Die Schweiz ist aufgrund der hohen Lebensqualität und des hohen Lohnniveaus eines der beliebtesten Auswanderungsziele der Deutschen. Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber in Deutschland leben, haben viele Vorteile von den hohen Gehältern, die sie in der Schweiz bekommen. Dem gegenüber stehen die vergleichsweise niedrigen Lebenserhaltungskosten in Deutschland. Wichtige Informationen, die Sie als Grenzgänger beachten müssen, beschreibt dieser Artikel.

Wer in der Schweiz arbeiten darf und welche Bewilligungen Sie brauchen

Grundsätzlich gilt: Jeder darf in der Schweiz einer Tätigkeit nachgehen. Für Staatsangehörige aus den EU-/EFTA-Staaten gilt der freie Personenverkehr. Dies bedeutet, dass sich diese Personen bis zu 3 Monaten in der Schweiz aufhalten dürfen, um einen Job zu suchen. Um die Arbeit in der Schweiz antreten und ausführen zu können, wenn der Wohnsitz in Deutschland beibehalten wird, bedarf es einer sogenannten Grenzgängerbewilligung. Den G-Ausweis bekommen Sie, wenn Sie mindestens einmal pro Woche an Ihren Wohnort in Deutschland zurückkehren. Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag zwischen 3 und 12 Monaten haben, dann ist die Gültigkeit der Grenzgängerbewilligung abhängig von der Dauer der Gültigkeit des Arbeitsvertrages. Ist Ihr Arbeitsvertrag länger als ein Jahr oder unbegrenzt gültig, dann gilt der G-Ausweis 5 Jahre.

Versicherungen für Arbeitnehmer in der Schweiz, Besteuerung und Verdienstmöglichkeiten

Als Grenzgänger benötigen Sie eine Krankenversicherung, welche die Grundversorgung abdeckt. Die Krankenversicherung wird in der Schweiz vollständig von Ihnen als Arbeitnehmer getragen, die Kosten sind jedoch weit geringer als in Deutschland. Das Formular E106 ermöglicht es Ihnen, ohne zusätzliche Kosten auch weiterhin Behandlungen bei deutschen Ärzten in Anspruch zu nehmen. Ebenso brauchen Sie eine private Haftpflichtversicherung, die unter anderem auch finanzielle Verpflichtungen für Schäden gegenüber anderen Personen übernimmt. Im Idealfall sollte die Haftpflichtversicherung mit der Hausratversicherung verbunden sein. Wenn Sie als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten, Ihren Wohnsitz aber in Deutschland beibehalten, entrichten Sie Ihre Einkommenssteuer weiterhin in Deutschland und in der Schweiz bezahlen Sie eine sogenannte Quellensteuer in der Höhe von 4,5%. Auch die Mehrwertsteuer ist in der Schweiz viel niedriger als in Deutschland. Das Gehalts- und Lohnniveau liegt in der Schweiz deutlich über dem der verschiedenen Nachbarländer. Oft gilt das sogenannte Dienstalterprinzip: je länger Sie in der Branche arbeiten, desto höher ist auch der Lohn. Wenn Sie als Arbeitnehmer in Vollzeit arbeiten, verdienen Sie durchschnittlich 6538 CHF im Monat brutto, dies sind in etwa 6015 EUR. Der durchschnittliche Nettolohn beträgt in etwa 4917 CHF. Wenn Sie also in der Schweiz arbeiten und in Deutschland leben, zahlen Sie die Einkommenssteuer an das deutsche Finanzamt, die Quellensteuer entrichten Sie in der Schweiz.

Arbeitsbedingungen in der Schweiz und Jobsuche

Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz sind ähnlich den Bedingungen in Deutschland. Die Wochenarbeitszeit liegt bei 40-45 Stunden, 20 Tage im Jahr haben Sie Mindesturlaubsanspruch. Es gibt in der Schweiz jedoch keinen Mindestlohn. Grundsätzlich ist es jedoch zu empfehlen, eine Grenzgängerberatung in Anspruch zu nehmen. Die Situation ist sehr komplex und eine kompetente Beratung zahlt sich in jedem Fall aus. Gute Jobs in der Schweiz finden Sie vor allem in Jobportalen sowie in Jobausschreibungen in professionellen Netzwerken.