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Strafverteidiger: Voraussetzungen, Studium und Arbeitsalltag

Wer den Beruf eines Strafverteidigers ausüben will, muss zunächst sein Abitur machen und dann ein Jurastudium absolvieren. Während oder nach einem Jurastudium können verschiedene Wege eingeschlagen werden. Einer davon ist der eines Rechtsanwaltes, der auch als Verteidiger seiner Mandanten vor Gericht tätig werden kann. Der Strafverteidiger, der in der deutschen Strafprozessordnung, kurz StPO, einfach als Verteidiger bezeichnet wird, ist vor Gericht der rechtliche Beistand für einen Beschuldigten, der dessen Interessen gegen die Anklage durch den Staatsanwalt wahrnimmt. Jeder Beschuldigte hat das Recht, einen Verteidiger hinzuzuziehen. Der Strafverteidiger ist neben dem Gericht und dem Staatsanwalt ein selbstständiges und unabhängiges Organ zur Rechtspflege.

Der lange Weg zum Strafverteidiger

Anwalt oder Anwältin zu werden und als Strafverteidiger Hamburg tätig zu werden, ist im eigentlichen Sinne kein Ausbildungsberuf. Die Voraussetzung anwaltlicher Tätigkeit ist ein Abschluss als Volljurist. Die Bezeichnung erlangt man, indem man ein Jurastudium abschließt sowie das Erste und das Zweite Staatsexamen und im Anschluss ein Rechtsreferendariat mir Erfolg absolviert. Ein Jurastudium erfordert eine gewisse Begabung und viel Fleiß, denn es ist nicht ganz einfach. Allein der Hochschulabschluss etwa als Bachelor oder als Master reicht als Qualifizierung noch nicht aus, um Rechtsanwalt zu werden. Das berufliche Profil eines Anwalts ist so anspruchsvoll wie abwechslungsreich. Die anwaltliche Tätigkeit beschränkt sich auch nicht allein auf die eines Strafverteidigers. Ein Anwalt kann auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisiert und in ganz verschiedenen Bereichen tätig sein. Er kann beraten, Verträge aufsetzen und Vergleiche aushandeln.

Das Jurastudium ist erst der Anfang

Um für ein Jurastudium zugelassen zu werden, gibt es zunächst keinen zentralisierten Numerus Clausus wie etwa für ein Medizin- oder Pharmaziestudium. Ein gutes Abitur ist trotzdem Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung um ein Jurastudium. Das Jurastudium selbst dauert in der Regel neun Semester und damit viereinhalb Jahre. In den ersten vier Semestern absolviert man das Grundstudium, in dem die Studenten und Studentinnen die Basiskenntnisse im Strafrecht, Bürgerlichen Recht und Öffentlichen Recht erlangen. Das Grundstudium schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Es folgt das Hauptstudium, in dem die Kenntnisse vertieft werden.

Die Spezialisierung beginnt jetzt

Im Hauptstudium beginnt zudem die Spezialisierung auf bestimmte Rechtsgebiete. Es gibt in der gesamten Bundesrepublik Deutschland mehr als 300 Schwerpunktbereiche, die von Universität zu Universität verschieden sind. Möglich sind beispielsweise Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Medienrecht oder auch Kriminalwissenschaften. Nach vier Semestern des Hauptstudiums erfolgt eine erste juristische Prüfung, die sich in die Schwerpunktsbereichsprüfung und die Pflichtfachprüfung unterteilt. 70 Prozent der Prüfung sind staatlich und die restlichen 30 Prozent sind der Schwerpunktbereich, der durch die Universität selbst geprüft wird.

Es folgt die praktische Ausbildung

Nach dem Staatsexamen gilt es nun, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Es folgt ein zweijähriges Referendariat, das offiziell Vorbereitungsdienst genannt wird. In dieser Zeit ist auch schon eine aktive Teilnahme an Verhandlungen vor Gericht möglich. Das Referendariat umfasst fünf verschieden Stationen, die von Bundesland zu Bundesland leicht unterschiedlich sein können. Das sind die Zivilstation, die Verwaltungsstation, die Strafstation, die Anwaltsstation und die Wahlstation. Zum Referendariat gehören begleitende Lehrveranstaltungen, bei denen es sich meist um Referendare handelt. Vor der Wahlstation erfolgt das schriftliche Zweite Staatsexamen, zu dem mehrere Klausuren gehören.

Die Zulassung als Rechtsanwalt

Das Berufsrecht für Rechtsanwälte wird durch die Berufsordnung für Rechtsanwälte BORA und durch die Bundesrechtsanwaltsordnung BRAO geregelt. Um eine Zulassung zu erhalten, muss zuerst eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Dann legt man seine Unterlagen der regional zuständigen Rechtsanwaltskammer vor und reicht den Zulassungsantrag per Post ein. Es muss dann eine Gebühr entrichtet und ein Eid abgelegt werden. Man erhält endlich die Zulassungsurkunde. Als Volljurist und Anwalt darf man nun Mandanten beraten und auch als Strafverteidiger tätig werden.

Der Arbeitsalltag des Anwalts

Der Arbeitsalltag eines Strafverteidigers ist nicht immer so aufregend, wie Sie es sich vielleicht nach der Lektüre eines spannenden Krimis vorgestellt haben. Als Strafverteidiger verteidigt man nicht nur „schwere Jungs“, sondern beispielsweise im Arbeits- oder Verkehrsrecht auch ganz „normale“ Menschen. Viel Arbeit muss in die Recherche und in die Vorbereitung für Prozesse gesteckt werden, die auch sehr unspektakulär sein können.

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Versand und Logistik: Welche Verpackungsmaterialien werden zum Schutz von Waren benötigt?

Die unterschiedlichsten Waren müssen auf etlichen Verkehrswegen transportiert werden, um stets national und international zur Verfügung zu stehen. Daher sind Verpackungsmaterialien essenziell, welche sich als flexibel wie auch fest und stabil erweisen. Hierbei kann es sich beispielsweise um sehr unterschiedliche Arten von Behältern, Kisten oder um individuelle Umhüllungen handeln. Als Materialien finden Sie bei zuverlässigen Verpackungen normalerweise Pappe und Folien, Papier sowie Kunststoff, Holz und textile Materialien. Allerdings auch Blech, Glas und Pflanzenfasern.

Unterschiedliche Arten von Verpackungen

Welches Material letztendlich für eine bestimmte Verpackung eingesetzt wird, ist meistens von den Waren selbst, deren Lagerungsart und dem Transportweg abhängig. Lagern Produkte überwiegend im Außenbereich, sind andere Verpackungen notwendig, als für Gegenstände, die im Innenbereich wie beispielsweise Lagerhallen aufbewahrt werden. Klassische Verpackungsmaterialien sind unter anderem Papp-Kartons, Holzkisten und Holzpaletten sowie moderne Materialien wie Folien, Metall an sich und Kunststoff / Silikon. Manche Verpackungen bestehen allerdings auch aus Polystyrol, Polypropylen oder Polyethylen.

Feste, flexible Packmittel, die trotzdem eine zuverlässige Sicherheit gewährleisten können, bestehen aus Materialien, die dehnbar sind. Dazu gehören beispielsweise die unterschiedlichsten Folien, Säcke und Tüten aus verschiedenen Materialien. Zu den eher festen Verpackungen zählen Holzkisten, Kartons und ähnliche Behälter sowie Kanister. Bei Flaschen, Tuben sowie Ampullen und Dosen handelt es sich ebenfalls um feste Packmittel.

Packmittel als Garant für einen stabilen, sicheren Transport

In Bezug auf Verpackungsarten (Lager- / Primärverpackung), wird in Lagerungs-, Transport- und Verkaufspackung unterteilt. Holzkisten und Kartons in diversen Größen werden zudem als sogenannte Umverpackung (Sekundärverpackung) verwendet. Lager- / Primärverpackungen dienen dazu, um die Waren komplett zu umschließen beziehungsweise zu stabilisieren.

Dies ist bereits für den Transport vom Hersteller zum Verkäufer notwendig. Umverpackungen wie beispielsweise Kartonagen oder Folien werden allerdings auch als Werbeträger und als Diebstahl-Schutz genutzt. Reine Transportverpackungen werden von Experten auch als Tertiärverpackungen gekennzeichnet. Diese dienen als stabiler Schutz vor den unterschiedlichsten Beschädigungen während der Beförderung. Hierbei kann es sich oft um Gitterboxen, Paletten und Container handeln.

Packmittel und Zubehör professionell einsetzen

Jede Ware beziehungsweise jedes Packgut bedarf einer angepassten und häufig auch individuell zusammengestellten Verpackung. Nur dadurch können Sie die höchstmögliche Sicherheit für den Transport von Gegenständen gewährleisten. Fragiles Transportgut muss generell bereits im Lager bestmöglich stabilisiert werden. Eher robuste Waren und Gegenstände können Sie oft simpel in Kartons lagern / transportieren. Hierfür eignet sich jedoch auch spezielle Folie, in die die Waren entweder eingeschweißt oder damit umwickelt werden.

Zu den Verpackungsmaterialien gehören weitere Hilfsmittel, die ergänzend unter anderem zur Polsterung oder Kennzeichnung der Produkte notwendig sind. Dazu gehören beispielsweise Kunststoff-Polster und Styropor, Klebeband und Banderolen und Trockenmittel zur Absorbierung von Luftfeuchtigkeit. Des Weiteren werden Verschlüsse, Etiketten und Nägel zur Sicherung von Kisten und Kartonagen benötigt.

Vorteilhafte Eigenschaften klassischer Packmittel

Ausschlaggebend für sämtliche Verpackungslösungen von DimaPax sind die Produkte, deren Lagerung sowie die Art des Transportes und der Transportweg. Manche Packmittel sind besonders gegen Witterung unempfindlich, extrem stabil oder sehr umweltfreundlich.

Verpackungsmaterial aus Karton und Pappe:

– Pappe an sich ist als Verpackungsmaterial exzellent zu recyceln und damit höchst umweltfreundlich. Faltbare Kartonagen und Schachteln benötigen bei Nichtgebrauch wenig Raum. Verpackungsmaterial aus Pappe (Kartonagen) erhalten Sie einlagig und mehrlagig sowie als beschichtete Variante. Geschredderte Wellpappe dient zudem als ideales Füllmaterial für Kartons. Letztere werden oft aus dickeren Fasern angefertigt, sodass mehrlagige Kartons für einen sicheren Transport sorgen können.

Verpackungen aus Holz:

– Holz ist als Material für Verpackungen ideal, da es atmungsaktiv und sehr robust ist. Die unterschiedlichen Varianten reichen von simplen Paletten bis zu hochwertigen Holzkisten, beispielsweise für wertvolle Maschinenteile. Holz-Verpackungen erhalten Sie gleichermaßen als Mehrwegverpackung wie auch als Einwegvariante. Weitere Vorteile sind:
– Temperatur-/Feuchtigkeitsunabhängigkeit
– normalerweise geringeres Eigengewicht
– hohe Stabilität
– Langlebigkeit
– geringe Entsorgungskosten.

Umweltfreundliche Holz-Verpackungen können Sie gleichermaßen für Logistikbereiche, zur Lagerung sowie für den Transport der unterschiedlichsten Produkte und Gegenstände einsetzen.

Flexible Kunststoff-Packmittel:

– Verschiedene Arten Kunststoff sind aus dem Sortiment der Verpackungsmaterialien kaum mehr wegzudenken. So sind es hauptsächlich Folien, die für individuelle Verpackungen beziehungsweise die Umhüllung etlicher Gegenstände / Waren fast unverzichtbar sind. Bruchsichere Verpackungen aus Kunststoff gelten als transportgerecht, sehr hochwertig und bieten exzellente Isoliereigenschaften sowie eine Beständigkeit gegenüber stark wechselnden Temperaturen.

Metallene Packmittel:

– Verpackungen aus Metall dienen sensiblen Waren als Garant für Stabilität. Normalerweise handelt es sich hierbei um kalt / dünn ausgewalztes Stahlblech oder Weißblech, welches eine Beschichtung aus Zinn erhält. Das Ergebnis sind beispielsweise metallene Kisten, Fässer oder Hobbocks (Kanister- / Fass-artiger Versandbehälter). Alternativ stehen Ihnen jedoch auch Aluminium-Packstoffe zur Verfügung, wie beispielsweise für spezielle Folien. Für Gefahrgut sind spezielle Edelstahl-Behälter (teilweise mit doppelten Wandungen) ideal, die höchste Qualitätsanforderungen erfüllen.

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Aus- und Weiterbildung in der Fertigung: Umgang mit Sägetechnik erlernen

Den Umgang mit Sägetechnik können Sie im Rahmen einer Lehrausbildung zum Holztechniker erlernen. Diese Ausbildung umfasst mehrere Spezialisierungsmöglichkeiten, zu denen auch der Fachbereich Sägetechnik zählt. Das Hauptaufgabengebiet des Holztechnikers in der Sägetechnik ist die Verarbeitung von Rundholz zu Schnittholz. Im Anschluss werden Schnitthölzer durch Schleifen, Hobeln, Falzen, Glätten und Imprägnieren weiter verarbeitet. Die Ausbildung dauert je nach individueller Spezialisierung drei bis vier Jahre.

Lehre Holztechnik – die Sägetechnik erlernen

Bei der Lehrausbildung zum Holztechniker handelt es sich um eine duale Ausbildung. Das bedeutet, dass Sie rund 80 Prozent Ihrer Zeit in einem Lehrbetrieb arbeiten und etwa 20 Prozent der Ausbildungszeit in einer Berufsschule die theoretischen Inhalte erlernen. Sie benötigen also zuerst einen Lehrbetrieb, der Sie als Lehrling in der Holzverarbeitung ausbildet. In dieser Ausbildung spielt der praktische Teil der Arbeit eine wichtige Rolle, in der Sie auch den Umgang mit der Ritke Sägetechnik erlernen. Theoretisches Hintergrundwissen und allgemeines Wissen wird in der Berufsschule vermittelt und vertieft.

Voraussetzungen für den Lehrberuf Sägetechnik

Um sich für eine Lehrstelle als Holztechniker bewerben zu können, sollten Sie über einen kräftigen Körperbau, manuelle Geschicklichkeit und ein gutes Sehvermögen verfügen. Genauigkeit und Sorgfältigkeit sind genauso wichtig für die Ausübung des Berufes, wie ein technisches Verständnis und Interesse. Wichtig ist auch, dass Sie hohen Belastungen standhalten können, um in diesem Beruf zu arbeiten. Denn der Umgang mit Maschinen erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Genauigkeit. Der Lehrberuf Holztechnik ermöglicht Ihnen, neben den Schwerpunkten Werkstoffproduktion und Fertigteilproduktion, den Schwerpunkt Sägetechnik zu wählen.

Ziele des Berufs Holztechniker mit Schwerpunkt Sägetechnik

Als ausgebildeter Sägetechniker können Sie Hölzer fachgerecht beurteilen, kontrollieren und lagern. Sie lernen, wie Sie Förderanlagen steuern, rüsten und überwachen. Zudem können Sie Holzbearbeitungsmaschinen mit Zerspanungswerkzeugen und Sägeblättern bestücken sowie diese Maschinen bedienen und überwachen. Ein weiteres Ziel der Ausbildung ist es, zu lernen, wie rechnergestützte Holzbearbeitungsmaschinen und Holztrocknungsanlagen bedient werden. Als ausgebildeter Sägetechniker können Sie aber auch Holz verarbeiten, Schnittholz herstellen und Oberflächen veredeln.

Wann am besten mit der Lehre beginnen?

Das typische Einstiegsalter liegt nach Erfüllung der Schulpflicht, meistens bei etwa 15 bis 19 Jahren. Es finden sich aber auch immer wieder ältere Lehrlinge in den Ausbildungsbetrieben und an den Berufsschulen, welche sich später dazu entschieden haben, den Umgang mit Sägetechnik zu erlernen.

Ablauf des Modullehrberufs Sägetechnik

Die Lehrzeit beträgt drei bis vier Jahre. Im Modullehrberuf Sägetechnik werden Sie als Lehrling im Grundmodul sowie in zumindest einem Hauptmodul ausgebildet. Sie haben aber auch die Möglichkeit, neben dem Hauptmodul Sägetechnik ein weiteres Haupt- oder Spezialmodul zu absolvieren. In diesem Fall verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

Wenn Sie sich im Zuge der Lehrausbildung zum Holztechniker für das Hauptmodul Sägetechnik entschieden haben, können Sie sich auch in den Bereichen Fertigteilproduktion und Werkstoffproduktion ausbilden lassen, die im Rahmen der beiden anderen Hauptmodule angeboten werden. Eine Spezialisierung ist aber auch mit dem Spezialmodul Design und Konstruktion möglich, welches Ihnen vielfältige berufliche Möglichkeiten nach Abschluss der Lehrausbildung bietet. Die Haupt- und Spezialmodule im Rahmen der Lehrausbildung lassen sich beliebig miteinander kombinieren.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Nach erfolgter Lehrabschlussprüfung sind Sie dazu berechtigt, den erlernten Beruf auszuüben und sich laut Gewerbeverordnung selbstständig zu machen. Zudem erhalten Sie Zugang zu Werkmeisterschulen, um die Meisterprüfung im Fachbereich Sägetechnik zu absolvieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, nach der Lehrabschlussprüfung die Berufsreifeprüfung abzulegen. Diese erlaubt Ihnen, Ihre Fachkenntnisse an einer Hochschule zu erweitern und zu vertiefen.

Ausbildung Karriere

Detektiv werden: Voraussetzungen, Ausbildung und Berufsalltag

Im Alltag begegnen sie einem fast nie, dafür sind sie in Filmen und Büchern immer wieder Hauptdarsteller: Detektive. Trotzdem ist dieser Beruf alles andere als Fiktion und nicht nur Kinder träumen davon, einmal selbst Detektiv zu werden. Aber was ist nötig, um Detektiv zu werden? Gibt es eine Ausbildung und wie läuft diese ab? Ist der Berufsalltag eines Detektivs wirklich so, wie man ihn aus Büchern kennt? All diesen Fragen wollen wir in diesem Beitrag auf den Grund gehen.

Detektiv werden: Voraussetzungen

Tatsächliche Voraussetzungen, um als Detektiv arbeiten zu können, ist ein einwandfreies Führungszeugnis sowie die Gewerbeanmeldung, wenn Sie selbstständig arbeiten möchten. Wenn Sie sich als Detektiv anstellen lassen möchten, dann gelten selbstverständlich auch noch die Bedingungen, des Arbeitgebers.

Grundsätzlich sind aber einige Fähigkeiten mitzubringen, wenn man erfolgreich als Detektiv sein möchte. So sind beispielsweise Kenntnisse in Überwachung und Sicherheit und eine entsprechende Fachkompetenz in rechtlichen Fragen unerlässlich. Detektive haben besondere Befugnisse, wenn es um Datenschutz geht, aber sie bewegen sich immer auf einem schmalen Grat. Dabei nicht selbst auf eine illegale Weise abzugleiten, ist schwierig. Darum ist hier ein fundiertes Fachwissen, über Rechte und Pflichten in diesem Beruf essenziell. Auch EDV-Anwendungskenntnisse sind von großem Vorteil, da viele Recherchen heutzutage auch online stattfinden.

Neben den bereits genannten fachlichen Kenntnissen sind auch einige andere Faktoren hilfreich, wenn Sie als Detektiv arbeiten möchten. So ist eine physische und psychische Belastbarkeit ebenso wichtig, wie eine gewisse körperliche Fitness. Empathie, eine gute Menschenkenntnis helfen nicht nur im Umgang mit Kunden, sondern auch, um Informationen von unbekannten Menschen zu erhalten, ohne dabei immer zu offenbaren, was der Hintergrund für das eigene Interesse ist. Verantwortungsbewusst sein und das Interesse Probleme zu lösen, sind ebenso gern gesehene Feigheiten.

Ausbildung und Berufsalltag

Es gibt normalerweise keine formelle Ausbildung, um Detektiv in Österreich zu werden. Bei der IHK, das Berufsbild „Detektiv“, sucht man also vergebens. Der Bundesverband deutscher Detektive empfiehlt allerdings die Zentralstelle für die Ausbildung des Detektivhandwerks, kurz ZAD genannt. Bevor Sie diese Ausbildung beginnen, müssen Sie jedoch Ihre erste Berufsausbildung abgeschlossen haben.
Besonders geeignet sind hier kaufmännische Berufe, sowie Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaftliche Berufe. Das hat vor allem den Grund, dass Detektive in den meisten Fällen als selbstständige Unternehmer arbeiten und sich daher mit der Führung eines eigenen Betriebs befassen müssen. Nur wenige, große Detekteien bieten auch das Arbeiten in einer Anstellung an.

In Österreich wird für die Erlangung des Gewerbescheins und das Bestehen der entsprechenden Eignungsprüfung vorwiegend eine Kurzzeitausbildung an der europäischen Detektivakademie empfohlen. Dann können Sie bei einer Detektei arbeiten oder Ihr eigenes Unternehmen gründen.

Ein großer Teil des täglichen Lebens als Detektiv besteht darin, verdächtige Personen zu beobachten. Sie bleiben oft stundenlang in Verstecken oder Autos. Eine hohe Aufmerksamsfähigkeit über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten, ist dabei sehr wichtig. Besonders wenn Sie darauf warten, dass eine bestimmte Person ein Gebäude verlässt und Sie nach mehreren Stunden im Auto, den entscheidenden Augenblick verpassen, weil Sie abgelenkt sind.

Die Arbeit eines Detektivs bringt zudem viel Papierkram, Telefonate und Internetrecherche mit sich. Der Detektiv hält alle gesammelten Funde in einem Protokoll fest, damit sie auch als Beweismittel vor Gericht verwendet werden können. Hierbei akribisch zu sein, ist also sehr wichtig.

Bevor Sie als Detektiv für einen Auftraggeber tätig werden, ist eine Sache ganz besonders wichtig: die Überprüfung des Auftraggebers selbst. Denn nur wenn dieser ein berechtigtes Interesse daran hat, die entsprechenden Informationen überhaupt zu erlangen, darf ein Detektiv seine Arbeit aufnehmen. Tut er das nicht, kann das ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz sein und Sie selbst machen sich womöglich strafbar.

Spezialisierung als Detektiv

Als Detektiv kann es sinnvoll sein, sich im Laufe der eigenen Karriere auf einen bestimmten Bereich Ihrer Arbeit spezialisieren. Ihr Fokus kann beispielsweise auf der Überwachung von Waren in Geschäften oder der Suche nach Personen liegen. Viele Versicherungen und Anwälte kommen kaum ohne Detektive aus. Besonders in Erbenermittlungen und bei Sorgerechtsstreitigkeiten kann man hier dauerhafter Ansprechpartner werden. Je nachdem, was Sie machen, benötigen Sie dafür unterschiedliche Fähigkeiten – als Ladendetektiv müssen Sie zum Beispiel unsichtbar sein, denn Kunden dürfen dich nicht als Detektiv erkennen.

Spannende Fälle wie in Sherlock Holmes in Romanen zu lösen, davon träumen viele angehende Detektive. Doch die Realität sieht meist etwas anders aus. Gerade die Zukunft dieses Berufes ist eher ungewiss. Abhängig von Ihren Talenten und Ihrem Auftragsstatus kann Ihnen eine zweite Einnahmequelle helfen, Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Auch die Stadt oder Region, in der Sie arbeiten, kann entscheidend sein. Großstädte werden sicherlich mehr Aufträge bereithalten als kleine Dörfer. Die Kundengruppe besteht aus Einzelpersonen, Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen. Von letzteren werden in der Regel die meisten Aufträge erteilt, wenn es darum geht, Mitarbeiter und Konkurrenten eines Unternehmens im Auge zu behalten.

Nicht zuletzt aus diesem Grund, ist es wichtig, sich als Detektiv auf eine gewisse Weise zu spezialisieren. Haben Sie eine Nische gefunden, die Sie ausfüllen können, haben Sie so die besten Chancen Ihr Unternehmen profitabel zu machen und das auf Dauer.

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Bilderrahmen nach Maß konfigurieren für das Büro

Möchten Sie Ihrer Büroeinrichtung eine persönliche Note verleihen? Dann sollten Sie Ihren eigenen Bilderrahmen nach Maß entwerfen. So können Sie Ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen und dafür sorgen, dass sich Ihr Büro noch mehr wie ein Zuhause anfühlt. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie einen individuellen Bilderrahmen gestalten können, der perfekt zu Ihrem Raum passt. Außerdem geben wir Ihnen Tipps für die Auswahl des richtigen Rahmens und Passepartouts für Ihr Foto.

Entscheiden Sie sich für einen Rahmen, der die richtige Größe für Ihren Büroraum hat

Bilderrahmen gibt es in einer Vielzahl von Größen, daher ist es wichtig, dass Sie einen Rahmen wählen, der gut in Ihr Büro passt. Wenn Sie ein kleines Büro haben, sollten Sie einen kleineren Rahmen wählen, der den Raum nicht erdrückt. Wenn Sie hingegen ein großes Büro haben, können Sie einen größeren Rahmen wählen, der ein Statement setzt. Denken Sie daran, dass die Größe des Rahmens proportional zur Größe des Bildes sein sollte. Sobald Sie die richtige Rahmengröße ausgewählt haben, können Sie den Stil und das Material wählen, das am besten zu Ihrer Büroeinrichtung passt.

Wählen Sie eine Farbe oder ein Design, das zu Ihrer Büroeinrichtung passt

Wenn Sie eine Farbe oder ein Design für Ihr Büro auswählen, ist es wichtig, das Gesamtbild des Raums zu berücksichtigen. Ihr Ziel sollte es sein, ein stimmiges Design zu schaffen, das sowohl stilvoll als auch funktional ist. Um dies zu erreichen, sollten Sie zunächst eine Bestandsaufnahme Ihrer vorhandenen Möbel und Ihres Dekors vornehmen. Notieren Sie sich die vorherrschenden Farben und Stile in dem Raum. Entscheiden Sie sich für eine Farbe oder ein Design, das diese vorhandenen Elemente ergänzt. Wenn Ihr Büro zum Beispiel überwiegend in neutralen Tönen gehalten ist, könnten Sie mit einem Gemälde einen Farbakzent setzen. Oder, wenn Ihr Raum einen moderneren Charakter hat, könnten Sie sich für schlichte Linien und Chromoberflächen entscheiden. Wenn Sie ein stilvolles und kohärentes Büro schaffen möchten, ist es wichtig, dass Sie den vorhandenen Stil Ihres Büros berücksichtigen.

Fügen Sie ein Passepartout in einer ergänzenden Farbe oder einem ergänzenden Design hinzu

Mit einem Passepartout können Sie Ihrem Rahmen sowohl visuelles Interesse als auch Stabilität verleihen. Das Passepartout eignet sich perfekt, um das zentrale Bild Ihres Fotos hervorzuheben oder einen Farbakzent zu setzen. Achten Sie bei der Wahl des Passepartouts auf das Gesamtdesign Ihres Werks und wählen Sie eine komplementäre Farbe oder ein Muster. Wenn Sie Ihre Kunstwerke schützen wollen, sollten Sie ein säurefreies Passepartout verwenden. Befolgen Sie diese einfache Anleitung und werden Sie im Handumdrehen zum Experten in Sachen Passepartout.

Die Auswahl eines Fotos oder Kunstwerks, das Sie inspiriert, kann Ihre Kreativität ankurbeln!

Hängen Sie den Bilderrahmen an die Wand oder stellen Sie ihn an einen freien Arbeitsplatz

Nun, da Sie Ihren individuellen Rahmen entworfen haben, ist es an der Zeit, den perfekten Platz für ihn in Ihrem Büro zu wählen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Rahmen sicher aufgehängt ist, indem Sie die entsprechenden Halterungen verwenden. Sie können den Rahmen auch auf einen leeren Schreibtisch oder ein Regal stellen. Wählen Sie einen Ort für Ihren neuen Rahmen, der Sie inspiriert und Ihnen hilft, sich bei der Arbeit zu konzentrieren.

Wenn Sie diese einfachen Tipps befolgen, können Sie ganz einfach einen individuellen Bilderrahmen für Ihr Büro entwerfen. Mit ein wenig Planung und Kreativität können Sie einen Rahmen gestalten, der perfekt zu Ihrem Raum und Ihrem Stil passt.

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Arbeiten als Rohrreiniger: Ausbildung, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Die Ausbildung zum Rohrreiniger, bzw. zur Fachkraft für Rohr-, Kanal und Industrieservice ermöglicht es der Ihnen, Kanäle zu prüfen, zu reinigen und auch zu reparieren. Es werden bei der Ausbildung zum Rohrreiniger nur modernste Techniken eingesetzt. Dazu gehören Kameras, ferngesteuerte Roboter und Hochdruckpumpen. Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Anschließend können Sie einen schönen Karrierestart hinlegen. Man nennt sich von der Berufsbezeichnung her „Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice“. Sie sind zwar keine Arzthelferin, doch Sie kümmern sich dennoch im Grunde um die Gesundheit der Stadt. Man lernt, wie man mit den speziellen Kameras umgeht und wie man chemische Stoffe beseitigt. Es warten auf Sie die unterschiedlichsten Tätigkeiten und Aufgaben. Die Ausbildung ist aufgeteilt in zwei Schwerpunkte: den Industrieservice und den Rohr- und Kanalservice. Genau daraufhin ist die gesamte Ausbildung ausgerichtet.

Beim Teilbereich Rohr- und Kanalservice kümmern Sie sich mit Ihrem Profi-Team um öffentliche und private Abwassersysteme. Sie müssen nicht immer alleine selbst in die Kanalisation hineinsteigen, Sie erhalten die Ausbildung für die Spezialkameras und wie man mit einem Dichtigkeitsprüfsystem umgeht. Wenn es größere Schäden gibt, können Sie bei der Ausbildung lernen, wie Sie mit einem ferngesteuerten Roboter umgehen. Wenn die Technik alleine nicht reicht, wir mit Schutzanzug und einer Atemmaske in die Stadt unter die Stadt geklettert.

Beim Industrieservice werden ebenfalls Leitungen und Rohre genau vom Rohrreiniger überprüft. Aber auch ein Entsorgen von Sondermüll bzw. ein Reinigen der chemischen Behälter ist hier im Aufgabenbereich integriert. Man lernt hier viel über die chemischen Reaktionen und darf mit einer Strahlenpistole das Trockeneis beispielsweise auf die Lackreste schießen. Sie werden anschließend mit einem Vakuumsauger aufgesaugt. Das ist ein Teil der Fachkräfte-Arbeit als Rohrreiniger, die Sie beim Industrieservice im Alltag unternehmen.

Als Karrieremöglichkeiten könnten Sie sich mit einem eigenen Kanalservice selbständig machen. Sie bekämpfen den Schmutz innerhalb der Kanalisation und zwar privat oder gewerblich und mit modernster Technik. Die Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice können Sie beispielsweise bei den städtischen Wasserbetrieben machen. Es gelten für Industrieunternehmen und Städte jeweils unterschiedliche Tarife. Daher fallen auch die Gehälter unterschiedlich hoch aus. Im ersten Ausbildungsjahr verdienen Sie ungefähr zwischen 660 Euro und 860 Euro. Im zweiten Jahr können Sie mit ca. 800 bis 900 Euro rechnen und im dritten Jahr verdienen Sie zwischen 950 Euro und 1000 Euro im Monat. Das Einstiegsgehalt beim Rohrreiniger beträgt 1500 Euro bis 2500 Euro.

Die perfekte Karrierechance ist es, wenn man sich als Rohrreiniger innerhalb der Reingungsbranche, die hierzulande immer mehr wächst und perspektivenreich ist, selbständig macht. Es sind gute Bedingungen, wenn Sie als Rohrreiniger sich mit einer Rohreinigungsfirma wie die Rohrreinigung Hanau selbständig machen. Der Bedarf an diesen professionellen Dienstleistungen ist hoch und hat Zukunft. In vielen Haushalten gibt es verstopfte Rohre oder Abflüsse, die nicht funktionieren. Ob im industriellen oder im gewerblichen Bereich bzw. im privaten Bereich, eine reibungslose Funktionalität sämtlicher Abwassersysteme ist immer wichtig und unumgänglich. Der Beruf ist also zukunftsträchtig und interessant auch vom Verdienst her. Genauso groß, wie der Markt an Reinigungsdienstleistern ist, ist auch die Konkurrenzsituation. Die Kaufpreise steigen daher und man sollte eine strategische und vorausschauende Positionierung einnehmen, wenn man die Existenzgründung als Rohrreiniger plant. So kann rundherum dieser Beruf als „saubere Sache“ bezeichnet werden.

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Arbeiten beim Catering Service

Das Wort „Catering“ ist bekannt, aber was steckt wirklich alles an Dienstleistungen dahinter? Gute Frage, denn die Antwort ist recht breit gefächert und man kann es aber eigentlich auf ein Wort zusammenfassen in eine Art Bereitstellung und Lieferung von Speisen, Getränken und Lebensmittel. Das deutsche Wort dafür ist umgangssprachlich „Partyservice“. Das Leistungsspektrum kann unterschiedlich ausfallen, es kann einfach eine tägliche Bereitstellung von Speisen sein oder das umfangreichere Paket für kleine oder größere Partys. Zudem werden auch Schulen, Kantinen jeder Art, Mensen an Universitäten oder Kindergärten. Das Tätigkeitsfeld ist sehr umfangreich und dementsprechend die Jobs, die daraus hervorgehen. Diese können unterschiedlicher nicht sein, aber sehen wir uns das in den kommenden Abschnitten mal etwas genauer an.

Jobs im Catering Service

Wie schon erwähnt, ein guter Cateringservice steht auf mehreren Standbeinen, die zwei größten davon sind der Partyservice und das Care-Catering. Sie können es auch hier bis in die Spitze des Unternehmens schaffen, so wie ihre Vorstellung eben so ist. Die Arbeitszeiten sind natürlich gewöhnungsbedürftig, denn wenn andere Menschen Feierabend haben, dann arbeiten Sie, vor allen an Sonn- und Feiertagen. Man sollte sie schon mögen, diese besondere Cateringarbeit, aber was auch immer Sie dort leisten, tun Sie es mit Freude und Arrangement. Sollten Sie als Kunde eine große Hochzeit planen, dann bestellen Sie sich doch Essen und Ausstattung ganz einfach von einem Catering Service. Diese „rücken an“mit allem was dazu gehört, nicht nur für das leibliche Wohl wird gesorgt, auch die komplette Ausstattung an Geschirr, Gläser und Dekoration bringt ein gutes Catering alles mit. Also Sie sehen es, das Arbeiten bei einem Catering-Service wie Catering Graz ist sehr unterschiedlich. Es finden sich bei keinem anderen Arbeitgeber so unterschiedliche Jobangebote, da werden Köche, Event Catering Mitarbeitern, kaufmännische Mitarbeiter, Mitarbeiter zum Befüllen von Nonfood Automaten und Servicekräfte gebraucht. Jeder Einzelne davon ist wichtig, denn ein jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter.

Alles beginnt mit einer guten Beratung und Darstellung eines Catering Unternehmens. Es ist ja auch eine Art Vertrauenssache, wenn zukünftige Kunden ihre Wünsche in die geschulten Hände der Mitarbeiter legen. Deshalb ist die verantwortungsvoll und beratende Aufgabe eines Projektleiters eines Catering-Service außerordentlich wichtig. Da müssen Sie schon verantwortungsvoll handeln und das im Sinne des Kunden, aber auch im Sinne Ihres Arbeitgebers, dem Catering-Service. Schon beim ersten Telefonat zeigt sich, ob die Chemie stimmt, nur so werden Kunden gewonnen. Angebote werden erstellt für Familienfeiern, Events, Hochzeiten, Tagungen und Kongressen. Ein Catering Service sollte sich aber auch für kleinere Feiern nicht zu schade sein, denn besonders in diesem Bereich ist die beste Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda. Da sind wir schon bei dem Thema Werbung, diese sollten Sie immer betreiben, denn das ist sehr wichtig für alle kommenden Aufträge und so das Fortbestehen des Unternehmens. Gern werden auch Quereinsteiger eingestellt und Schüler, die hier ihr Praktikum leisten wollen. So werden schnell mal die Weichen für das zukünftige Berufsleben gestellt. Selbständiges Arbeiten gepaart mit einer hohen Einsatzbereitschaft gehören auch in dieses Berufsfeld. Sind Sie Ihr eigener Herr und arbeiten mit großem Einsatz und das oft auch an Wochenende.

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Regalinstandsetzung nach DIN EN 1563 für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

Da Regale zu den Arbeitsmitteln zählen, gelten auch für diese die strengen Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung. Betreiber gewerblich genutzter Regale und Regalsysteme müssen die Sicherheit der Regale durch eine regelmäßige Prüfung gewährleisten. Dabei verlangt der Paragraph 10 der Betriebssicherheitsverordnung die jährliche Kontrolle der Regale durch befähigte Regalinspekteure wie die von ROS Deutschland. Im Rahmen der Durchführung von Regalinspektionen sind zudem die Vorgaben der sogenannten DGUV-Regel 108-007 einzuhalten. Durch die Norm DIN EN 15635 wird festgelegt, inwieweit Arbeitsregale durch die Regalinspektion überprüft werden müssen, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Viele Aspekte können dazu führen, dass die unterschiedlichen Regalsysteme, wie beispielsweise Hochregale beschädigt werden oder nicht mehr in der Lage sind, der Belastung standzuhalten. Beispielsweise können falsch eingelagerte Paletten innere Regalträger und Stützen belasten. Nicht fachmännisch geschweißte Nähte, Risse oder beschädigte Träger werden den hohen Sicherheitsstandards nicht mehr gerecht, wodurch die Sicherheit am Arbeitsplatz gefährdet wird. Dabei wird zwischen der jährlichen Experteninspektion und der wöchentlichen Sichtkontrolle unterschieden.

Regalprüfungspflicht

Die Regalprüfungspflicht entsprechend DIN EN 15635 schreibt vor, dass alle Regelsysteme in einem regelmäßigen und durch die Risikoanalyse festgelegten Zeitraum von fachkundigem Personal überprüft werden müssen. Im Rahmen einer Regalinspektion beurteilen die Regalinspekteure die Regalanlagen und fertigen ein Protokoll der festgestellten Mängel an. In dem Prüfungsprotokoll werden alle Mängel, die festgestellt wurden, gemäß der üblichen Schadensklassen aufgeführt. Diese geben auch Empfehlungen in Bezug auf die Beseitigung der Mängel sowie in Bezug auf die künftige Vermeidung von Schäden. Dabei ist es möglich, die Regalprüfung auch bei laufendem Betrieb durchzuführen, um die Betriebsabläufe so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Regalinstandsetzung nach DIN EN 1563

Die Regalinstandsetzung nach DIN EN 1563 dient der Beseitigung von Schäden oder Mängeln, die im Rahmen der Regalinspektion ausgemacht wurden. Um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und auf Dauer zu zu gewährleisten, sind bei anfallenden Reparaturen die Vorgaben der Norm DIN EN 15635 und die der Berufsgenossenschaften einzuhalten. Dabei wird bei der Regalinspektion teilweise auch direkt die Instandsetzung der mangelhaften Regale angeboten. Die Regalinstandsetzung erfolgt durch die DIN EN 15635 Norm festgelegten Vorschriften, wie unter anderem der Intervall, in welchem die Regelsysteme kontrolliert werden müssen. Die hierbei festgestellten Beschädigungen müssen gemäß DIN EN 15635 beseitigt werden. Auch bei der Regalinstandsetzung und in Bezug auf Änderungsarbeiten müssen festgelegte Regeln eingehalten werden. Dazu zählt, dass beschädigte Bauteile nicht repariert sondern ausgetauscht werden müssen. Reparaturen an beschädigten Bauteilen von Arbeitsregalen sind generell nicht zulässig, außer es liegt eine durch den Regallieferanten erteile Genehmigungen vor.

Änderungsarbeiten nach DIN EN 15635

Geht es darum, eine Lagereinrichtung oder ein Regelsystem zu ändern, kann dies auch eine Veränderung der Tragfähigkeit verursachen. In Bezug sämtlicher Änderungen muss entweder der Regallieferant oder ein befugter Experte zu Rate gezogen werden. Bevor die Änderungen durchgeführt werden, sind die etwaigen Empfehlungen in jedem Falle zu befolgen. Die Änderungen müssen gemäß der strengen Regulierungen, welche von der Norm DIN EN 15625 festgelegt werden, erfolgen. Die Regalinspektion erfolgt durch qualifizierte Inspekteure, die bundesweit ihren Service zur Verfügung stellen.

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Sicherheit am Arbeitsplatz durch eine regelmässige Regalinspektion

Regale gelten als Arbeitsmittel und müssen somit – wie andere Arbeitsmittel auch – in regelmäßigen Abständen geprüft werden, um die Sicherheit am Arbeitsplatz dauerhaft zu gewährleisten. Gemäß der Betriebssicherungsverordnung müssen die Arbeitsmittel, die Einflüssen ausgesetzt sind, die Schäden verursachen können, welche wiederum zur Gefährdung der Mitarbeiter führen können, regelmäßig von zur Prüfung befähigten Personen überprüft werden. Diese Prüfungen müssen entsprechend der ermittelten Fristen durchgeführt werden. Regale, die durch kraftbetriebene Arbeitsmittel wie beispielsweise Kräne entladen oder beladen werden, sind den oben genannten, Schäden verursachenden Einflüssen ausgesetzt. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, dass ein Regal oder einzelne Bauteile durch solche Arbeitsmittel beschädigt werden, sodass bei diesen Regalen eine regelmäßige Prüfung unbedingt notwendig ist.

Inspektion von Stahlregalen

Regale, die aus Stahl gefertigt sind, müssen zudem auch entsprechend der Norm in regelmäßigen, festgelegten Abständen sowohl auf ihre Sicherheit sowie insbesondere auf evetuelle Beschädigungen geprüft werden. Etwaige Reparaturen müssen dann zeitnah unter der Beachtung der ständigen Sicherheit des jeweiligen Regelsystems durchgeführt werden. Sämtliche Beschädigungen oder anderweitig festgestellte Sicherheitsprobleme müssen stets aufgezeichnet werden. Zudem müssen Bewertungen im Rahmen des sogenannten Schadenbegrenzungsverfahrens durchgeführt werden.

Experteninspektion und Sicherheitskontrolle

Hinsichtlich der Prüfung unterscheidet die Norm zwischen der Experteninspektion und der Sichtkontrolle. Die Sichtkontrollen müssen in Bezug auf Regale in einem wöchentlichen Turnus erfolgen, beziehungsweise in solchen regelmäßigen Abständen, welche durch die Risikoanalyse ermittelt und festgelegt wurden. Dabei muss ein schriftlicher Bericht über die Sichtkontrolle erstellt und aufbewahrt werden. Des Weiteren muss in einem Abstand von zwölf Monaten eine Inspektion durch einen fachkundigen Experten durchgeführt werden. Auch diese Prüfung muss beim Besuch des Amtes für Arbeiterschutz oder der Berufsgenossenschaft nachgewiesen werden können. Die Inspektion durch ROS Schweiz erfordert die Kontrolle von Beschädigungen an Elementen der Regalkonstruktion, insbesondere der Träger und Stützen, des lotrechten Stehens der Regalstützen, des Zustandes aller Bauteile, speziell der Sicherungen und Fußplatten, von eventuellen Risse im Material und den Schweißnähten, des Zustandes des Bodens des Gebäudes, der Lage der Lasten, die auf den Paletten lagern und der Maße und der Stabilität der einzelnen Ladeeinheiten. Im Rahmen der Regalinspektion wird ein Prüfungsprotokoll erstellt. Generell gilt, dass die Lagerausstattung immer den Gütern, die gelagert werden, entsprechen muss. Das betrifft die Tragsicherheit und die Standsicherheit, jedoch auch die komplette Konstruktion und Regal-Konzeption. Die regelmäßigen Inspektionen sind überaus sinnvoll und wichtig, da bei Arbeitsunfällen, die durch mangelhafte Arbeitsmittel verursacht werden, allein die Arbeitgeber verantwortlich sind. Zudem ist es unverzichtbar, jederzeit die Sicherheit des Personals zu gewährleisten.

Sicherheit geht vor

Vom Einstapeln, über das Verpacken bis hin zum Einlagern: Die täglichen Arbeitsprozesse, die im Lager von statten gehen, bedürfen ein hohes Maß an Sicherheit. Durch die regelmäßige Regalinspektion und Instandhaltung wird die Sicherheit von Menschen, Maschinen und Ware garantiert. Dank des großen Angebotes an Experteninspektionen findet sich hierzulande schnell eine professionelle Regalinspektion in der Nähe. Das geschulte Fachpersonal ist darauf spezialisiert, die Inspektionen fachgemäß und entsprechend der geforderten Auflagen und Normen durchzuführen.

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Ausbildung zum Winzer: Wichtige Ausrüstungsgegenstände zur Weinlagerung im Weinkühlschrank

Die Arbeit eines Winzers setzt sehr viel Wissen und äußerste Sorgfalt voraus. Es ist ein Beruf, der direkt mit dem Weinbau verbunden ist. Das Wort Winzer stammt von dem lateinischen Wort vinitor, was so viel wie Weinbauer oder auch Weinleser bedeutet. Das Wort vinum wird auch daher abgeleitet, was übersetzt so viel wie Wein heisst. In der Regel ist ein Winzer selbstständig und betreibt ein Familienunternehmen, oft schon seit mehreren Generationen. Es gibt aber auch zahlreiche Winzer, die neu in diesen Berufszweig starten. Es ist ein landwirtschaftlicher Beruf, der eine mehrjährige Ausbildung voraussetzt. Seine Aufgaben sind unter anderem die Pflege und Kultivierung der Weinreben nach der Weinlese, sowie die Herstellung und Vermarktung des Weines.

Eine Weinlese hat mehrere Etappen, die Sie berücksichtigen müssen, bei der Arbeit als Winzer. Einige Vorgänge werden im Weinberg durchgeführt und andere im Keller. Sobald die fertige Ernte im Weinkeller angekommen ist, kommen verschiedene Geräte zum Einsatz. Es gibt einige Maschinen zum Entfernen der Stängel. Die Abbeermaschine entfernt die Stängel zuerst von den Trauben. Dieser Vorgang ist sehr wichtig für den eleganten Geschmack des Weines. Es gibt aber auch 2-in-1 Lösungen. Der Derasper zum Beispiel trennt alle Stängel ab und presst dann die Trauben. Der sogenannte Rebel presst zuerst die ganzen Trauben und trennt anschließend den Most von den Raspeln. Diese ganzen Maschinen gibt es sowohl in manueller als auch in automatischer Variante. Hierbei ist vor der Anschaffung wichtig, dass Sie sich im Klaren sind, welche Maschine für Ihren Bedarf und Einsatz die richtige ist.

Die nächste Etappe ist die Gährphase. Hierfür benötigen Sie zahlreiche Stahl- oder zum Beispiel Kastanienholzfässer. Ist der Wein abgefüllt, dann muss er ständig überwacht werden. Hierfür sollten Sie sich unter anderem unbedingt Refraktometer, Vinometer, Kolben, Densimeter und Füller besorgen.

Die Abfüllphase ist auch ein wichtiger Vorgang, den Sie zum Abschluss vornehmen müssen. Dazu gehört die Filtration, die zur Abtrennung von Rückständen vom flüssigen Teil sorgt. Für die Abfüllung gibt es je nachdem, was Sie genau benötigen auch verschiedene Maschinen. Es gibt Maschinen, die den gesamten Ablauf übernehmen. Dazu gehört, dass vorab die Flaschen von innen und außen gespült werden, dann befüllt und anschließend etikettiert werden. Jetzt können Sie die Flaschen entweder im Weinkühlschrank lagern oder gleich direkt verkaufen.

Die Temperatur in einem Weinkeller ist auch von großer Bedeutung. Er sollte sich in keinem Fall unter 4 Grad und über 20 Grad bewegen. Der Winkel, in dem der Wein gelagert wird, ist auch sehr wichtig. Am besten sie lagern ihn in einem Winkel von 12-13 Grad. Auch sollte der Wein keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.
Es gibt mehrere Schutzpatrone für diesen Beruf. Zum einen den heiligen Cyriak. Er ist einer von 14 Nothelfern, der für Beistand gegen Frost und Unwetter sorgt. Dann gibt es noch den heiligen Urban von Langres. Er soll beim gesamten Rebenwuchs helfen. Diese beiden Schutzpatrone werden sehr häufig entweder mit einer Weintraube oder einem Weinstock in der Hand dargestellt.