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Arbeiten in der Rohrreinigung – Die Karriere- und Verdienstmöglichkeiten

Karriere in der Rohhreinigungsbranche? Na klar!

Zugegeben: Wenn man an attraktive und interessante Arbeitsbereiche und Berufsfelder denkt, dann fällt einem bestimmt nicht unbedingt sofort die Rohhreinigungs-Branche mit ihren diversen Teilgebieten ein. Zu hartnäckig halten sich ja schließlich auch die zahlreichen Vorurteile, dass es sich dabei um einen schmutzigen und zudem auch finanziell nur wenig lukrativen Job mit keinen oder nur sehr wenigen Karriere- und Aufstiegschancen handelt. Allerdings lohnt es sich durchaus, sich doch einmal genauer mit einer möglichen Tätigkeit in diesem Bereich zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Denn auch in der Rohrreinigungs-Branche kann man durchaus gutes Geld verdienen und die „Karriereleiter hinauf klettern“. Immer vorausgesetzt, man bringst das nötige Talent, Geschick und eine gehörige Portion Ehrgeiz und Disziplin mit. Aber all‘ das ist ja ohnehin in (fast) jedem Job von grßer Bedeutung und sollte eigentlich selbstverständlich sein.

„Hier kannst Du was erleben!“

Dieses alt bekannte Motto hat durchaus auch in der Rohrreinigungs-Branche seine Berechtigung. Denn der Job ist sehr viel abwechslungsreicher – und zugleich auch weniger schmutzig – als oft gemeinhin oft angenommen wird. Denn es geht heute längst nicht mehr um die bloße Reinigung (verstopfter) Rohre oder Abfluss-Systeme, sondern darüber hinaus längst auch um Themen wie Kanalsanierung, Ortung mittels Kamera und sogenannte Dichtheitsprüfungen. Außerdem spielen in diesem Berufsfeld auch Themen wie Umweltschutz, Innovationen und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Man kann vieles dazu lernen, arbeitet (meistens) bei der Rohrreinigung Graz an der frischen Luft und hat viel Kontakt zu anderen Menschen. Und auch der zu erwartende Verdienst ist alles andere als schlecht. Je nach Alter, Erfahrung und Qualifikation – und natürlich auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Arbeitgeber (und dessen Großzügigkeit) – können Sie mit einem (Brutto-)Gehalt von rund €4000 rechnen. Das klingt doch gar nicht so schlecht,oder?! Und das ist noch lange nicht alles, was für einen Job in der Rohrreinigungs-Branche spricht. Es werden nämlich zumeist auch zahlreiche Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen angeboten, mit denen Sie Stück für Stück die Karriereleiter erklimmen können.

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Beruf Make-Up Artist: Voraussetzungen, Ausbildung und Möglichkeiten

Der Beruf Make-Up Artist klingt spannend und viele, die sich für solche Themen interessieren, schlagen ihren Berufsweg in die Richtung ein. Aber was sind die Voraussetzungen dafür, welche Ausbildung muss dafür absolviert werden und was sind die anschließenden Möglichkeiten; in welchen Bereichen arbeiten Make-Up Artists?

Voraussetzungen

Selbstverständlich ist das Interesse für Make-Up und Mode eine wichtige Voraussetzung, die Sie mitbringen sollten, wenn Sie in dem Beruf tätig werden möchten. Denn darum geht es schließlich. Ohne Interesse wird es schnell langweilig, Sie müssen es wirklich wollen und sich bemühen. Zusätzlich hilft Kreativität und Neugier ebenfalls, um in dem Bereich erfolgreich zu sein.
Der Wille, Neues auszuprobieren, und offen zu sein, ist bei dem Beruf auch wichtig. Auch wenn die Dinge manchmal nicht so laufen, wie Sie es sich vorgestellt haben, sollten Sie die Fähigkeit haben, sich etwas Neues einfallen zu lassen, sodass das Ergebnis sich trotzdem sehen lassen kann, denn oftmals hat man nicht die Zeit dafür, nochmal komplett von vorne zu beginnen.
Das ist auch der Grund, weshalb Pünktlichkeit so wichtig ist. Vieles ist von den Make-Up Artists abhängig, es gibt einen strengen Zeitplan, an den sich alle Beteiligten halten sollten, damit alles rund läuft.
Die Lust, mit Menschen zu arbeiten, ist eine weitere Voraussetzung für die Arbeit als Make-Up Artist, da man beinahe den ganzen Tag mit Menschen zu tun hat, und deswegen auch ein freundliches Auftreten haben sollte.
Sie sollten auch ein Gespür für Harmonie und Ästhetik mit in die Ausbildung bringen, um schöne Make-Ups kreieren zu können.

Ausbildung

Wenn Sie ein Make-Up Artist werden möchten, stehen Ihnen verschiedene Wege zu diesem Ziel zur Verfügung. Eine Make-Up Artist Ausbildung, die einen solchen Namen trägt, existiert nicht, aber es gibt genügend andere Ausbildungen, die Sie zu dem Bereich führen.

1) Ausbildung zum Kosmetiker: Hier lernen Sie vor allem viel über die Pflege des Körpers, beispielsweise der Haut, und wie man am besten mit Kunden umgeht.
2) Ausbildung zum Maskenbildner: Diese Ausbildung ist vor allem passend, wenn Sie später in den Fernseh- und Filmbereich einsteigen wollen.

Möglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in welcher Branche Sie als Make-Up Artist tätig sein können, sodass auch Sie den passenden Platz für sich finden werden.

1) Film und Fernsehen: Haben Sie schon mal einen Film gesehen oder ferngesehen und sich gefragt, wer dieses schöne Make-Up gezaubert hat? Bei der Filmproduktion ist vor allem die Kreativität gefragt, da Sie manchmal auch Menschen in andere Wesen verwandeln müssen und Ihre Kreativität die Figur definiert. Aber auch andere Menschen im Fernsehen brauchen ein gelungenes Make-Up.
2) Private Anlässe: Zu manchen Anlässen suchen private Personen auch einen Make-Up Artist, vor allem, wenn ein wichtiges Ereignis ansteht. Beispielsweise eine Hochzeit, ein Geburtstag oder eine andere Feier.
3) Modebranche: Zu Models gehört nicht nur das passende Outfit, sondern auch das richtige Make-Up, welches den Look vervollständigt. Dafür sind Sie verantwortlich, wenn Sie gerne in dieser Branche arbeiten möchten.

Make-Up Artist ist der optimale Beruf vieler Menschen, die sich für solche Themenbereiche interessieren und es zu ihrem Beruf machen möchten.

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New Work Büroeinrichtung und Raumkonzepte

Unter New Work wird die globale Arbeitswelt verstanden, die miteinander vernetzt ist, verstanden. Der Begriff wurde vor ca. 40 Jahren von Frithjof Bergmann, einem austro-amerikanischen Sozialphilosophen, entwickelt. Damit ist gemeint, dass sich die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert hat, ganz besonders in den letzten zwei Jahren. Das Großstadtbüro wird es nicht mehr geben. Standardisierte Arbeiten werden ins Homeoffice verlagert, Teambesprechungen, Fortschritts- und Planungsbesprechungen werden im physischen Büro stattfinden. Das Büro dient als Kommunikationszentrale und Ort des gegenseitigen Austausches. Die Ergonomie, die digitale Vernetzung und die neue Art der Mitarbeiterführung sind wesentliche Bestandteile von New Work.

Der New Work Führungsstil

Die modernen Chefs des 21. Jahrhunderts coachen ihr Team und entwickeln Ideen mit ihm. Die Work Life Balance ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Denn nur gesunde Mitarbeiter sind auch leistungsfähig. Auch das renommierte Fraunhofer Institut kommt in seiner Studie „Homeoffice Experience“ zu der Ansicht, dass das Büro er Zukunft eine Mischung aus digitalem und analogem Arbeiten sein wird.

Büroeinrichtung und Raumkonzepte im Sinn von New Work

Das Büro wird immer mehr zum Gemeinschaftsort sowie zur Kreativitätswerkstätte. Das schlägt sich in den Möbeln und Raumkonzepten von Spezialisten wie für die Büroeinrichtung Bonn nieder. Die technische Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für die moderne Arbeitswelt. Darüber hinaus muss es Begegnungszonen geben. Bereiche, wo sich die Mitarbeiter in kleineren Gruppen treffen und besprechen können. Das Büro als Kulturtankstelle, aber auch sozialer Treffpunkt für Mitarbeiter, die zum Beispiel eher im Homeoffice arbeiten. Soziale Kontakte sind im Unternehmen wichtig, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten und für ein gesundes Betriebsklima zu sorgen.

New Work bedeutet bunte Möbel, offene Meeting-Räume und Lounges oder Räume, die nach einem bestimmten Motto eingerichtet sind. Das um und auf von New Work ist, dass ziemlich viel Freiraum zwischen Homeoffice Tätigkeiten und Büro Meetings oder Treffen mit den Kollegen zum Lunch im Büro bleibt. Gibt es eine Mensa, dann wird diese an ein hippes Restaurant erinnern als an eine strenge Kantine.

Welche Anforderungen stellt New Work an die Büromöbel?

Ergonomische Sitzmöbel fördern sowohl die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit. Schreibtische und Stühle müssen höhenverstellbar sein. Sitz-Steh-Möbel sind der neueste Trend und sollen zu mehr Bewegung animieren. Für den Gebrauch bedarf es allerdings eigener Schulungen. Diese Möbel sind nicht für alle Menschen geeignet, ergonomische aber schon.

Für Arbeiten, die eine hohe Konzentration erfordern, sollte die Beleuchtung gedämpft werden können. Der Bereich sollte abgeschlossen werden können.

Natürlich braucht jedes Unternehmen auch Räume, die sich für die klassischen Meetings eignen.

Einige Bereiche sollten mit frei aufstellbaren Möbeln bestückt sein, die je nach Bedarf verrückt werden können. In manchen Unternehmen gibt es Trennwände, die frei platziert werden können.

Jedes Unternehmen braucht auch nicht-arbeitsbezogene Bereiche, die hauptsächlich für Pausen genutzt werden. Da kann schon mal ein Ohrensessel, ein Sofa, eine Kletterwand oder eine Tischtennisplatte stehen.

New Work – das Kombi-Büro der Zukunft

In Zukunft ist das physische Büro der Ort des kreativen Meinungsaustausches und der Meetings. Das Homeoffice dient der Vorbereitung auf Meetings und der Erledigung von Routinearbeiten. Die Raumkonzepte und Büroausstattungen richten sich danach. Sie unterstützen das Konzept dahinter.

Ausbildung

Ist der Bestatter ein Lehrberuf?

Wie jeder andere Beruf auch, kann man eine Ausbildung zum Bestatter machen. Seit 2003 ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Nach einer Prüfung ist man dann staatlich geprüfter Bestatter. Da aber keine Meisterpflicht für das Bestatterhandwerk besteht, kann ein Bestattungsinstitut von jedem eröffnet werden. Die genaue Berufsbezeichnung lautet „Bestat-tungsfachkraft“ und dauert, wie alle anderen Ausbildungsberufe auch, drei Jahre. Der dafür emp-fohlene Schulabschluss ist die Mittlere Reife, kann aber auch mit einem guten Hauptschulabschluss oder dem Abitur gemacht werden. Als Bestattungsfachkraft gibt es Tätigkeiten, die zu geregelten Arbeitszeiten stattfinden, es muss aber auch die Bereitschaft zu Bereitschaftsdiensten vorhanden sein. Denn der Tod hält sich an keine festen Uhrzeiten. Als Auszubildender, und falls dem so ist, Minderjähriger, unterliegt man jedoch bestimmten Beschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeit. Im ersten Ausbildungsjahr erhält der Auszubildende 515 Euro, im zweiten 611 Euro und im dritten 695 Euro. Dies ist die Mindestvergütung, aber je nach Betrieb und Mitarbeitergröße sehr unterschied-lich. Meist kommt auch noch ein Zuschlag für den Bereitschaftsdienst hinzu. Zu den Hauptaufgaben einer Bestattungsfachkraft gehören Bürotätigkeiten, bei denen sehr viel geplant und organisiert werden muss. Es müssen Termine vereinbart werden, Räumlichkeiten angemietet und Abläufe der Bestattung zeitlich koordiniert werden. Dies bedarf großem Organisationsgeschick. Zum Aufgaben-feld einer Bestattungsfachkraft gehört allerdings auch die Kommunikation mit Trauernden und die Arbeit am Verstorbenen bzw. der Verstorbenen. Hier müssen Bestatter sehr viel Feingefühl mit-bringen und sich auch nicht zu sehr von den Gefühlen der Hinterbliebenen mitreißen lassen. Des Weiteren gehört natürlich die Kommunikation mit Behörden und Ämtern dazu. Hier müssen sehr viele verschiedene Dokumente angefordert bzw. hingeschickt werden. Es gehört zur Aufgabe eines Bestatters, die Toten vom Sterbeort abzuholen. Zu diesen Orten gehören beispielsweise das Seniorenheim, das Krankenhaus oder das eigene Zuhause. Für das Tragen der Verstorbenen wird freilich auch körperliche Kraft gebraucht. Für die Kommunikation mit den Hinterbliebenen wird psychische Stärke verlangt. Manchmal kann es auch vorkommen, dass ein Suizid vorliegt und der Bestatter Stuttgart von der Polizei gebeten wird, den Toten abzuholen. Außerdem gehören auch handwerk-liche Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Herrichten eines Sarges, zum Tätigkeitsgebiet. Ferner muss der Verstorbene bzw. die Verstorbene körperlich so hergerichtet werden, dass er oder sie für die Hinterbliebenen eine angenehme letzte Erinnerung bietet. Hierfür gibt es verschiedene Techni-ken, die alle in der Ausbildung Teil des Lehrplanes sind. Es gibt also sehr viele verschiedene Aufga-bengebiete, die für einen Bestatter relevant sind. Es ist also ein Beruf, der viel von einem abver-langt, aber auch sehr erfüllend sein kann.

Bei der Bestattung handelt es sich um eine duale Ausbildung, in der ein Teil in der Berufsschule abgeleistet wird und ein Teil im Betrieb erlernt wird. So werden Theorie und Praxis miteinander verbunden, wofür das deutsche Bildungssystem international sehr gelobt wird. In der Theorie lernt man beispielsweise, welche Beisetzungsformen möglich sind, was alles organisiert werden muss, wie Umweltschutz in Bezug auf eine Bestattung umgesetzt werden kann und welche Gesetze für das Bestattungswesen zu beachten sind. Im Jahr 2020 gab es bundesweit 167 Auszubildende zur Bestattungsfachkraft, die ihre Prüfung erfolgreich absolviert haben (Bundesverband Deutscher Bestatter Düsseldorf, 15.09.2020). Der Frauenanteil an Bestattungsfachkräften beträgt ca. 50 %.

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Immobilienmakler – Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Immobilien bewerten, verkaufen oder vermieten, das Tätigkeitsfeld von einem Immobilienmakler kann sehr vielfältig sein. Wer sich für diesen Beruf interessiert, der wird sich schnell die Frage nach den Immobilienmakler – Voraussetzungen. Nachfolgend gehen wir auf dieses Thema ein.

Voraussetzungen und Ausbildung zum Immobilienmakler

Grundsätzlich handelt es sich beim Beruf des Immobilienmakler um keinen Ausbildungsberuf. Ein Ausbildungsberuf über drei Jahre liegt nur dann vor, wenn es um die Ausbildung zum Immobilienkaufmann geht. Wenn es konkret um die Immobilienmakler – Voraussetzungen geht, so braucht man für die Berufsausübung nicht mal eine Ausbildung. Vielmehr braucht man eine Gewerbeerlaubnis als Immobilienmakler in München, diese wird nach Prüfung vom örtlich zuständigen Gewerbeamt ausgestellt. Im Rahmen der Prüfung wird hierbei geprüft, ob man in ordentlichen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt und ob Verurteilungen wegen Straftaten vorliegen, beides können nämlich Versagungsgründe für eine Maklererlaubnis sein. Nicht geprüft wird das Fachwissen zu diesem Beruf. Wenngleich man eigentlich keine Ausbildung zum Makler für die Berufsausübung braucht, geht es ohne nicht. Dafür ist das Themenfeld Immobilien zu breit. Man denke hier nur an die Bewertung von Immobilien oder die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung von einem Mietrecht. Ob Staffelmietvertrag, Index-Mietvertrag oder zur Gewerbemiete, hat man hierzu keine Kenntnisse, kann man weder seine Kunden beraten, noch sie bei Vertragsabschluss unterstützen. Und natürlich muss man aber auch vieles zu berufsrechtlichen Fragestellungen wissen. Man denke hier bei den Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur daran, wenn es um die Abrechnung der eigenen Leistungen geht. Hier gab es in den letzten Jahren mit der Einführung vom Bestellerprinzip einige Änderungen, die sich jetzt auch auf Immobilienkäufe übertragen haben. Letztlich wird man daher als Immobilienmakler, sei es bei den Immobilienmakler – Voraussetzungen oder bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur erfolgreich tätig sein können, wenn man eine Ausbildung absolviert.

Das lernt man in der Ausbildung

Wenn es um eine Ausbildung zum Immobilienmakler geht, so gibt es hier von privaten Ausbildungsanbietern, von den Industrie- und Handelskammern oder aber auch von Immobilienverbänden, entsprechende Ausbildungsangebote. Die Ausbildungsangebote unterscheiden sich hierbei je nach Angebot stark sowohl beim Inhalt, als auch bei der Dauer. Grundsätzliche Themen sind in der Regel das Vertragsrecht, wie Miet- und Kaufverträge, Immobilienrecht im allgemeinen, Berufsrecht rund um Immobilienmakler – Voraussetzungen sowie aber auch zu Themen wie Präsentation von Immobilien oder die Bewertung.

Die Verdienstmöglichkeiten von einem Immobilienmakler

Bei einem immobilienmakler stellt sich immer die Frage nach Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man die Verdienstmöglichkeiten nicht pauschal beziffern, da es hier immer auf den Einzelfall ankommt. Und stellt man jetzt auf Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten ab, so muss man nicht selten die Kosten für die Ausbildung selbst tragen, sofern diese nicht von einem Arbeitgeber übernommen werden. Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis als Immobilienmakler so bewegt sich die Bruttovergütung zwischen 2925 und 3310 Euro. Wobei es aber auch Beschäftigungsmodelle gibt, da besteht das Einkommen aus einem geringen Grundgehalt und aus einem Anteil an den Provisionen, bei erfolgreichem Abschluss von Miet- oder Kaufverträgen. Und wieder ganz anders kann das Einkommen als Immobilienmakler bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten aussehen, wenn man auf selbstständiger Basis arbeiten möchte. Hier hängt das Einkommen dann wesentlich unter anderem von der Auftragslage ab, die man hat.

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Einstieg als Trainee, doch wie mache ich Karriere?

In diesem Artikel geht es um Tipps, wie jeder von Ihnen, auch nach einer gewöhnlichen Ausbildung eine prägnante Karriere aufbauen kann. Hierbei kommen natürlich einige Tipps und Regeln in das Spiel. Um eine erfolgreiche Karriere aufbauen zu können, müssen Sie natürlich in Ihrem Beruf weiterkommen. Doch durch welche Tipps und Regeln schaffen Sie es, in der Karriereleiter nach oben hinauf zu steigen. Auch ein Training für Führungskräfte oder ein Business Coaching Stuttgart kann helfen Stärken zu entwickeln und Karrieremöglichkeiten zu entdecken.

Ziele setzen und verfolgen sowie einen eigenen Willen entwickeln und umsetzen

Man sollte zielorientiert vorgehen, wenn man die eigene Karriere aufbauen und fördern möchte. Jedoch sollte man seine Ziele immer im Blick behalten und sich die Frage stellen, was denn auch wirklich realistisch umsetzbar ist. So können Sie natürlich nicht verlangen, dass Sie Ihren Umsatz bei einer Gehaltsverhandlung direkt um das Doppelte erhöhen. Man sollte sich somit nicht nur einreden, dass man etwas für seine Karriere tun möchte, sondern sich wirklich konkrete Ziele setzen. Zudem sollte man direkt damit anfangen, das gewünschte Ziel umzusetzen. Denn nur wenn Sie daran arbeiten, das Ziel zu erreichen, werden Sie dies auch erreichen. Es bringt natürlich nichts, sich nur die Ziele aufzuschreiben und erstmal abzuwarten. Fangen Sie also direkt an. Natürlich benötigen Sie hierfür einen gewissen Willen und eine Willensstärke. Oftmals fehlt das Stück, welches das „Wollen“ und das „Handeln“ verbindet. Bringen Sie Ihre Ziele nach außen. So werden Sie indirekt dafür belohnt, dass Sie Ihre Ziele auch umsetzen. Zudem sind Sie somit motivierter.

An Erfahrung dazu gewinnen und eine flexible Strategie entwerfen

Heutzutage sind Karrieren nur noch bedingt planbar, während diese früher festgelegt wurden. So sollten Sie immer daran denken, dass Sie, egal wo und als was Sie arbeiten, nach einigen Jahren fast automatisch aufsteigen. Natürlich sollten Sie sich jedoch immer einen Plan B für die nächsten Monate und Jahre bereitzuhalten, damit Sie abgesichert sind. Oftmals ändern sich die Pläne für die Zukunft von Ihnen schlagartig. So sollten Sie sich also immer fragen, was denn passiert, wenn das Unternehmen insolvent geht oder Sie Ihre gewünschten Aufstiege in der Karriereleiter nicht erhalten. Es kommt nicht nur eine Festanstellung bei anderen Unternehmen oder Konkurrenzunternehmen infrage. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, um die Zukunft zu planen und eine sinnvolle Karriere aufzubauen. Der Weg in die Selbstständigkeit oder der Gang in das Ausland ist eine mögliche Alternative, die vor allem in den letzten Jahren sehr beliebt ist. Vielleicht werden Ihre Fähigkeiten dort besonders gefragt. Die großen Unternehmen agieren international. Somit bietet sich die Möglichkeit an, direkt ein Auslandsjahr bei einem großen Unternehmen zu hinterfragen. Denn internationale und interkulturelles Verständnis ist sehr wichtig, damit das Unternehmen weiterhin international unterwegs sein kann. Zudem arbeiten immer mehr Arbeitnehmer in virtuellen Teams zusammen, welche physisch nicht an dem gleichen Ort sind. So können die Kompetenzen unter einander in den verschiedenen Ländern aufgebaut und verbessert werden.

Fazit

Um Karriere zu machen, sollten Sie fest an Ihren Zielen bleiben und die Ziele immer weiter ausführen. Schauen Sie nach möglichen Alternativen, um einen Aufstieg in der Karriereleiter zu erhalten. So können Sie selbst nach einer Ausbildung aufsteigen.

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Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer

Sie lieben die Natur, möchten neu durchstarten und sind bereit für ein Leben in der Wildnis. Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer bieten dazu ideale Möglichkeiten. Egal, ob eine Auszeit oder ein Berufswechsel, lassen Sie den Alltag zu Hause und tauchen Sie in die spektakuläre Tier- und Pflanzenwelt Afrikas ein.

Ranger Schnupperkurse:

In ein- oder zweiwöchigen Schnupperkursen können Sie die faszinierende afrikanische Savanne ohne erforderliche Prüfungen und Qualifikationen erkunden. Genießen Sie auf Wanderungen oder Jeep Safaris die außergewöhnliche Natur Afrikas. Die Tätigkeit eines Rangers wird Ihnen näher gebracht und Sie erfahren viele interessante Details über Flora und Fauna und die ökologischen Zusammenhänge in dieser einzigartigen Naturlandschaft.

Ranger Kurse:

Interessieren Sie sich für einen längeren Aktivurlaub, fernab vom Pauschaltourismus und ohne Kleidervorschriften? Ganz einfach, buchen Sie vier- oder achtwöchige Ranger-Kurse und Ausbildungen in Afrika. Die Kurse können von allen Interessenten, unabhängig von Qualifikationen absolviert werden. Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit des Natur- und Artenschutzes und leisten Sie einen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität. Im afrikanischen Buschland beobachten Sie das Verhalten von verschiedenen Tierarten und erwerben durch ein qualifiziertes Kursprogramm ein fundamentiertes Wissen über das Berufsbild eines Rangers.
Der Lehrgang kann mit einer Prüfung zum Field Guide Level 1-Zertifikat als Grundlage für die spätere Arbeit als professioneller Ranger abgeschlossen werden.

Professional Field Guide:

Sie sind Naturliebhaber und für ein Abenteuer bereit, möchten die meiste Zeit im Freien verbringen und denken über einen Berufswechsel nach. Nehmen Sie sich ein Jahr Zeit für eine qualifizierte Ausbildung zum Ranger. Erleben Sie unvergessliche Momente in der einmaligen Natur Afrikas und treffen Sie auf Menschen verschiedener Nationen.

Inhalte:
Sie lernen alles Wichtige, was ein Ranger bei der Ausübung seiner Arbeit wissen und können soll. Allgemein gehört dazu das Überleben in der Wildnis, die Verteidigung bei Angriff von Wildtieren sowie medizinische Maßnahmen. Zu den Grundkenntnissen eines Rangers zählen ebenfalls die Fächer Geologie, Astrologie und Meteorologie. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht eine fachkundige Orientierung über die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten mit den ökologischen Zusammenhängen. Sie lernen das Navigieren im Gelände, beschäftigen sich mit dem Verhalten der Tiere und dem Lesen von Fährten.

Aufbau:

Der praktische Teil besteht aus Pirschwanderungen und Pirschfahrten. Nach den durchgeführten Beobachtungen werden Feststellungen und einzelne Bereiche direkt vor Ort besprochen. Die Theoriestunden mit den unterschiedlichen Fachgebieten werden meistens in verschiedenen Wochen blockweise durchgeführt.

Zwischenprüfungen und Zertifizierung:
Die Beendigung einer Ausbildung in einer bestimmten Fachrichtung oder einer Teilausbildung zum Field Guide Level 1 kann mit einer Zwischenprüfung einzeln zertifiziert werden.
Das endgültige Dokument zum professionellen Ranger in Afrika wird am Ende des Lehrgangs ausgestellt.

Wagen Sie den Schritt, Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer werden als positive Erfahrung in Ihrer Erinnerung bleiben.

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Einstieg und Karrieremöglichkeiten in der Werbebranche

Wenn Sie sich allgemein für die Werbebranche interessieren und dort auch beruflich Fuß fassen möchten, stehen Ihnen unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Der Einstieg und Karrieremöglichkeiten in der Werbebranche bieten viele Möglichkeiten, auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden. Zunächst wird direkt ein Studienfach „Marketing“ angeboten. Das ist der direkte Weg. Dieses Studium kann an einer klassischen Fachhochschule bzw. einer Universtät absolviert werden, wobei die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen beachtet werden müssen. Im Rahmen eines Fernstudiums zum Beispiel gelten sicher noch einmal andere Zugangsvoraussetzungen, ebenso wie für eine Fern-Universität. Immer wieder hat sich in der Praxis jedoch gezeigt, dass echtes Talent nicht zwingend an ein Studium gebunden ist, daher ist es unter Umständen auch möglich, andere Wege zu gehen, wenn Sie in die Werbebranche einsteigen und dort auch Karriere machen möchten. Diese Alternativen stehen dabei jedem zur Verfügung, der ein echtes Interesse daran hat, sich in die Sehsüchte potentieller Kaufinteressenten zu versetzen und für ein bestimmtes Produkt ein Werbepaket zu schnüren, sodass latente oder auch offene Bedürfnisse der definierten Zielgruppe geweckt werden können. Dabei ist es mitunter gleich, ob Sie den klassischen Bildungsweg wählen oder quasi als Freestyler die Alternative der direkten Praxis bevorzugen, denn Talent und Ehrgeiz zahlen sich immer aus.

• Studium an einer Fachhochschule (Marketing)
• Studium an einer Fern-Universität
• Fernstudium (meist kostenpflichtig)
• Ausbildung zur Werbekauffrau/Werbekaufmann
• Praktika und Webinare absolvieren
• Eigeninitiative ergreifen und Referenzen sammeln

Praktika und Webinare zwecks Zertifikats

Wer kein Studium oder keine entsprechende Ausbildung absolvieren möchte, hat alternativ die Möglichkeit, im Internet fachspezifische Seminare, Webinare und dergleichen zu besuchen und sich nach Abschluss ein Zertifikat zusenden zu lassen. Bevor Sie sich dann bei einer größeren Firma bewerben, macht es Sinn, erst einmal einschlägige Berufserfahrung in der Werbebranche zu sammeln. Dies können Sie zum Beispiel sehr gut auf diversen Plattformen wie etwa machdudas, Xing, oder den sozialen Medien in den Gruppen tun und dort kostenlose Probearbeiten angeben, sodass sich potentielle Arbeitgeber und Unternehmen ein Bild von Ihrem Stil machen können. Am Anfang sollten Sie auch kein großes Honorar oder generell einen enormen Verdienst erwarten, sondern eher auf gute Bewertungen Ihrer Arbeiten hoffen. Diese Bewertungen können Sie dann ebenfalls als Referenzen nutzen und hilft Ihnen, immer bessere und effizientere Aufträge zu bekommen. Gerne können Sie sich dann auch bei einem Unternehmen direkt bewerben.

Fazit

Die Werbebranche bietet immer noch viele Tätigkeitsfelder und statt des klassischen Studiums können auch andere Wege beschritten werden, um sich seinen Traum zu erfüllen. Setzen Sie alternativ ruhig auf Praktika in Ihrer Umgebung oder online bei einer von Ihnen gewählten Werbeagentur München. Sammeln Sie am besten Zeugnisse und Referenzen jeglicher Art. Diese werden Ihnen schlussendlich dabei helfen, in die Werbung einzusteigen und dort nach und nach eine Karriere aufzubauen. Gerade in der Werbung ist es sehr wichtig, sich von der breiten Masse abzuheben. Bei Ihren Bewerbungen können Sie daher auch mit Individualität punkten. Dabei kommt es natürlich immer darauf an, wo Sie sich bewerben, denn Werbung für Kreditinstitute zum Beispiel wird sicherlich noch einmal anders konzeptioniert als Werbung für eine junge Zielgruppe, welche sich für Mode und Fashion interessiert.

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Kann jeder zum Schlüsseldienst Monteur werden?

Immer wieder kommt es vor, dass sich Wohnungsinhaber oder Hausbesitzer aussperren und ohne Hilfe nicht mehr in die eigenen vier Wände kommen. Dann ist es oft unumgänglich, die Dienste eines Schlüsseldienstes in Anspruch zu nehmen.
In dieser Branche ist Arbeitslosigkeit ein Fremdwort, schließlich besteht eine große Nachfrage für gut entlohnten Service, was den Job eines Schlüsseldienst Monteur interessant erscheinen lässt. Stellt sich nur die Frage: Kann jeder zum Schlüsseldienst Monteur werden?

Keine Ausbildung vonnöten, aber handwerkliches Geschick ist gefragt

Bis Ende der 1980er Jahre gab es den Ausbildungsberuf Schlüsseldienst Monteur, ein Beruf der größtenteils mit der Arbeit eines Schlüsseldienstes zu tun hatte. Oft nutzen auch gelernte Schlosser mit handwerklichen Fähigkeiten, um als Schlüssel-Monteur ausgesperrten Personen schnell Hilfe bieten zu können
Heutzutage existiert dieser Ausbildungsberuf nicht mehr, einen Lehrberuf des Schlüsseldienst-Monteur gibt es nicht mehr.
Es gibt zwar noch ähnliche Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel Feinmechaniker, doch ist das keine Bedingung dafür, sich in der Tätigkeit der Schlüsselherstellung und Türöffnung selbstständig zu machen.
Allerdings ist ein gewisses handwerkliches Geschick von Vorteil, wenn man in diesem Berufszweig bestehen möchte.
Es gibt diesbezüglich Kurse, die ein Grundwissen für die Tätigkeit vermitteln, die in Anspruch zu nehmen wird keinesfalls ein Nachteil sein.

Anschaffung qualitativ hochwertiger Werkzeuge ist die Basis der Selbstständigkeit

Ein gewisses Startkapital sollte vorhanden sein, um sich als Schlüsseldienst Stuttgart in die Selbstständigkeit wagen zu können.
Zu den Anschaffungen gehören kostspielige Geräte und Werkzeuge, die für diese Tätigkeit unerlässlich sind.
Wer zusätzlich sich noch mit dem Gedanken trägt, einen fahrbaren Notdienst bereitzustellen, muss ein intaktes dafür geeignetes Fahrzeug erwerben und dieses regelmäßig warten lassen.
Das alles ist mit Kosten verbunden und daher ein ausreichendes Startkapital von großem Vorteil.
Wer neben dem nötigen Können auch noch über ausreichend Kapital in die Selbstständigkeit mitbringt, der dürfte sich sicher sein, dass es an der Auftragslage kaum scheitern wird. Entwickelt sich der Markt weiterhin so, wie in den vergangenen 20 Jahren, dann kann man optimistisch in die Zukunft sehen.

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Lehre zum Glaser in Österreich

Möchte man gerne mit Glas arbeiten, so bietet sich hier eine Lehre zum Glaser in Österreich. Der Beruf des Glaser ist sehr vielseitig in seinen Aufgaben, schließlich wird Glas in vielen Bereichen eingesetzt. Ob Glas bei Fenster, Glasdächer, Glas bei Türen oder aber auch bei Möbeln. Wie man Glas richtig bearbeiten kann, kann man nachfolgend in den Informationen erfahren.

Der Ausbildungsberuf rund um das Glas

Möchte man als Glaser Graz arbeiten, so bietet sich hier eine Lehre zum Glaser in Österreich an. Wobei es die Berufsbezeichnung Glaser so als offizielle Bezeichnung gar nicht mehr gibt. Vielmehr wurde hier 2010 eine Reform bei diesem Lehrberuf vorgenommen, nach dieser Reform wurde beispielsweise die Berufsbezeichnung zum 01.07.2010 zu Glasbautechniker/in umbenannt. Es handelt sich hierbei um einen Ausbildungsberuf, die Ausbildung dauert drei Jahre. Wie vielfältig der Beruf ist, wurde schon in der Einleitung erwähnt. Und gerade der Vielfalt der Lehre wurde durch die Reform Rechnung getragen, da es jetzt eine Aufteilung in Modulen gibt. So besteht die Lehre zum Glaser in Österreich aus einem Grundmodul und dann aus einem Hauptmodul. Hauptmodule können je nach Interesse und Wunsch, der Glasbau oder aber auch Glaskonstruktionen sein. Zudem gibt es noch ein sogenanntes Spezialmodul mit der Bezeichnung Planung und Konstruktion. Dieses Modul kann man in seiner Lehrzeit nur in Anspruch nehmen, wenn man sich für das Grundmodul Glaskonstruktion entscheidet. Die Module gehen über ein Jahr. Durch die Inanspruchnahme von einem solchen Modul kann sich die Ausbildungszeit um ein Jahr erweitern.

Das lernt man in der Lehre

In der Lehre zum Glaser in Österreich lernt man alle Grundlagen, wie beispielsweise das manuelle oder maschinelle Bearbeitung von Glas. Zudem erlernt man alle Grundlagen wenn es um das montieren und reparieren von Glas geht, aber auch der Umgang mit Dicht-, Kleb- und Dämmstoffen. In der Lehre zum Glaser in Österreich lernt man aber auch das Einrahmen von Spiegeln und Bildern oder das Anfertigen von Zeichnungen und Schabolen von Glaskonstruktionen. Was im Detail man alles in der Lehre zum Glaser in Österreich lernt, hängt hier im wesentlichen davon ab, für welche Module man sich in der Ausbildung entscheidet. Die Lehrzeit ist vergütet und fängt im ersten Jahr bei 712.00 Euro an, im zweiten Lehrjahr liegt sie bei 941 Euro, im dritten bei 1415 Euro und bei einer Verlängerung, bei 1644 Euro. Ist man als Lehrling schon über 18 Jahre alt, ist die Vergütung höher. Zudem gibt es noch Unterschiede bei der Vergütung, je nach dem für welches Modul und damit für welche Fachrichtung man sich bei seiner Lehre zum Glaser in Österreich entscheidet.