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Anwalt für Arbeitsrecht – Studium, Weiterbildung, Dauer und Gehalt

Sie planen ein Jurastudium und möchten Anwalt für Arbeitsrecht werden oder wünschen allgemeine Informationen zu dem Berufsbild? Das Arbeitsrecht ist ein spezieller Fachbereich der Rechtswissenschaften und sehr weit verbreitet. Anwälte für Arbeitsrecht vertreten Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gewerkschaften und beraten Politiker. Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen, wie lange dauert das Studium und wie viel verdient ein Fachanwalt für Arbeitsrecht?

Grundvoraussetzungen für das Jurastudium

Es gibt keinen speziellen Universitätslehrgang für das Arbeitsrecht. Wer Rechtsanwalt werden möchte, muss ein Jurastudium an einer Universität belegen. Die Rechtswissenschaften sind vielfältig, aber auch sehr beliebt unter den Abiturienten. Jährlich schreiben sich über 150.000 Absolventen der Oberschule für ein Jurastudium an den deutschen Universitäten ein. Dazu kommen weitere Absolventen aus dem Ausland.

Das Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt ist die allerwichtigste Voraussetzung für die Zulassung an der Universität. Da die Konkurrenz in den Rechtswissenschaften groß ist, kommen nur die in den Genuss einer Zulassung, die sehr gute Noten vorweisen und hoch motiviert sind. Die Universitäten laden die Kandidaten vor Studienbeginn zu einem Einstellungstest ein, da die Studienplätze limitiert sind. Bereiten Sie sich deshalb sehr gut auf den Test vor und bleiben geduldig, wenn es beim ersten Mal nicht klappt. Versuchen Sie im Folgejahr einen Platz zu erhalten und nutzen die Zeit, um sich tiefgründig mit Jura zu beschäftigen.

Dauer eines Jurastudiums an der Universität

Wie lange das Studium dauert, hängt von der gewählten Studienform ab. Nach dem Bologna-Vertrag können Studenten einen Bachelor-Lehrgang besuchen, der zum Einstieg in einen juristischen Beruf ausreicht. Wer sich Volljurist nennen möchte, muss das erste und zweite Staatsexamen ablegen.

Die Dauer der Studiengänge ist vom Schwerpunkt abhängig. In der Regel müssen Studenten zehn Semester für die Studienzeit einplanen. Sechs Semester bis zum Bachelor-Abschluss, weitere vier bis zum Master-Abschluss. Bei den Staatsexamenslehrgängen gibt es ein Grundstudium von vier Semestern, darauf folgt die fachspezifische Studienzeit mit einer Länge von sechs Semestern.

Weiterbildung in den Rechtswissenschaften

Mit dem erworbenen Studientitel endet nicht automatisch die Bildungszeit. Während der Berufsausübung sind fachspezifische Weiterbildungslehrgänge wichtig, um Änderungen im Rechtssystem zu lernen und anzuwenden. Der Austausch mit anderen Anwälten für Arbeitsrecht ist für jeden Anwalt gewinnbringend. Anwälte sind nicht nur Anwender des Rechtssystems, sie beeinflussen es maßgeblich und reichen häufig Änderungsvorschläge ein oder erwirken diese auf dem Rechtsweg. Des Weiteren können Anwälte weitere Kurse an der Universität belegen, um andere Rechtsbereiche abzudecken.

In diesen Städten gibt es die Rechtswissenschaftsfakultät

Sie müssen nicht lange suchen, um eine Universität zu finden, die eine Fakultät für Rechtswissenschaft anbietet, an der Sie Ihr Studium absolvieren können. Das Jurastudium ist an der Universität in Tübingen möglich, eine der renommiertesten Jura-Unis in Deutschland. Dazu kommen die Universitäten in Augsburg, Bonn, Münster, München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig.

Einkommen vom Anwalt für Arbeitsrecht

Der Volljurist muss sich entscheiden, ob er künftig selbstständig arbeitet oder sich einer bestehenden Kanzlei anschließt. Der Anwalt für Arbeitsrecht Köln bezieht keinen Lohn oder Gehalt, sondern ein Honorar, welches nach einer bestimmten Gebührenverordnung verrechnet wird. Im Durchschnitt verdient ein Anwalt für Arbeitsrecht je nach Bundesland zwischen 38.000 und 48.000 Euro jährlich.

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Teichbauer – Ausbildung und Berufsbild

In den letzten zwei Jahren ist der Wunsch nach einem eigenen Garten, einem hauseigenen Pool oder Teich stark angestiegen. Deshalb steigt auch die Nachfrage nach qualifzierten Teichbauern.

Welche Aufgaben übernimmt ein Teichbauer?

Teichbauer wie die Firma ProTeich Teichbau planen und realisieren Teich bzw. reparieren Teichanlagen oder bauen diese um. Da es keinen Lehrberuf „Teichbauer“ gibt, kommen die meisten Teich-Profis aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau. Gute Teichbauer bilden sich ständig weiter und besuchen Kurse, wie zum Beispiel Galabau, der für japanische Gärten gebraucht wird. Ein fachkundiger Teichbauer kennt sich mit der am Markt zur Verfügung stehenden Technik (Trommelfilter), den unterschiedlichen Böden, Pflanzen sowie Wasserqualitäten aus. Darüber hinaus muss er sich auch über Wasserlebewesen kundig machen. Denn nicht jeder Fisch kann überall leben. Kois sind sehr beliebt, aber sehr heikel in der Haltung.

Was gehört zur Grundausbildung?

Die duale Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau umfasst drei Jahre. Der Abschluss endet mit einer Praxis- und Theorieprüfung. Pflanzenkunde, Gerätekunde sowie Arbeitsmethoden sind nur Teilbereiche, die zu seinem Handwerk gehören. Die Projektplanung und Realisierung sind Teil seiner Ausbildung. Darüber hinaus muss er natürlich auch Wirtschafts-, Sozial- und Rechtsbelange beherrschen. Dazu gehören zum Beispiel Buchhaltung, Arbeitsrecht, Betriebssicherheit und Vertragsrecht. Schließlich muss er auch in der Lage sein, einen Garten im privaten und öffentlichen Bereich anzulegen, umzubauen oder Schädlingsbefall zu bekämpfen. Berufsverbände bieten zusätzliche Seminar für die Spezialisierung zum Teichbauer an. Sowohl beim Garten- als auch Teichbau kommt es darauf an, welche Art der Ausführung gewünscht wird. Ein Barock- oder Renaissance-Garten stellt andere Anforderungen als ein öffentlicher Park des 21. Jahrhunderts oder ein japanischer Garten.

Worauf kommt es beim Teichbau an?

Bei der Planung ist vor allem wichtig, wozu der Teich genutzt werden soll. Sollen Fische oder Frösche darin leben oder nicht? Wenn ja, muss das bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Die Wasserqualität ist immer zu berücksichtigen, ist aber für Lebewesen eine komplett andere. Die Teichwände müssen standhalten und dürfen nicht einbrechen. Ein Naturbiotop stellt andere Anforderungen an den Teichbauer als ein Teich mit Filteranlage. Welche Tiere und Pflanzen reinigen das Wasser? Welche Pflanzen gedeihen am Rand des Teiches? Wie und wann werden Fische, Frösche und Co ausgesetzt? All diese Fragen sollte ein Teichbauer beantworten können.

Der japanische Garten – eine besondere Herausforderung

Ein Teich im japanischen Stil erfordert auch, dass der Erbauer die Philosophie dahinter versteht und beherrscht. Darüber hinaus dürfen nur bestimmt Pflanzen und Holzsorten verwendet werden. Der gängigste Fisch für diesen Teich ist der Koi. Koi ist aber nicht gleich Koi. Es gibt viele verschiedene Arten. Der Königs-Koi ist sehr groß und ansehnlich, aber auch sehr teuer. Ein japanischer Garten ohne Steinsymbole oder Holzbrücken ist undenkbar. Bambus zählt aufgrund seiner Robustheit und Langlebigkeit auch in Japan zu den gängigsten Materialien. Bei den „Steinfiguren“ gibt es ebenfalls strenge Vorgaben wann, was, wie, wo und warum verbaut werden darf. Ein japanischer Garten dient nicht nur der Optik, er ist eine Oase für Körper und Seele und repräsentiert einen eigenen Lebensstil.

Welche Anforderungen werden an einen Teichbauer gestellt?

Eine solide Grundausbildung sowie einiges an Erfahrung sind die Grundvoraussetzungen. Darüber hinaus muss er sich ständig weiterbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Arbeiten bei der Rohrreinigung – Ausbildung, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Ein durchaus unbekannterer Ausbildungsberuf, stellt der Beruf der Fachkraft für Rohrreinigung dar. In diesem wird man an verschiedene Felder der Kanal- und Industriereinigung herangeführt. Nach drei Jahren Ausbildung können Sie dann mit einem guten Job bei der Stadt oder einem großen Unternehmen für die Rohrreinigung Stuttgart rechnen.

Was macht eine Fachkraft für Rohrreinigung?

Egal ob Kanalisation oder in der Industrie, als Fachkraft für Rohrreinigung gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Die Hauptaufgabe ist, wie zu vermuten, die Reinigung von Rohren und Teilen von Maschinen. Dabei wird modernste Reinigungstechnologie eingesetzt und mit gründlichen Verfahren gearbeitet. So arbeiten Sie schon in der Ausbildung mit Hochdruckpumpen, Kameras und Spezialgeräten, um auch gefährliche Stoffe und Überreste zu beseitigen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Die Ausbildung dauert ähnlich wie viele andere Ausbildungen drei Jahre und besteht sowohl aus schulischem und praxisbezogenem Teil. Mit Abschluss der Lehrjahre steigert sich auch das Ausbildungsgehalt. Im ersten Ausbildungsjahr liegt der durchschnittliche Verdienst zwischen 650€ und 880€. Im zweiten Jahr kann sich dieser schon auf 800€ bis 900€ steigern. Im letzten Jahr liegt das Gehalt dann zwischen 950€ und 1050€. Je nach Ausbildungsstelle und Arbeitgeber kann das Gehalt natürlich variieren.

Wie gehts weiter nach der Ausbildung?

Als Fachkraft für Rohrreinigung geht es nach der Ausbildung in die Festanstellung. Die Arbeitgeber sind hauptsächlich die Stadtwerke oder ein Unternehmen welches sich auf Kanal-, Roh-, oder Industriereinigung spezialisiert hat. Der durchschnittliche Verdienst nach der Ausbildung liegt zwischen 2000€ und 2800€. Unterschiede können hier zwischen den Bundesländern und den Unternehmen bestehen. Sollten Sie am Wochenende oder an Feiertagen arbeiten warten jedoch Zulagen für Ihre geleisteten Arbeitsstunden.

Je länger Sie den Beruf ausführen, desto größer werden Ihre Aufgabenbereiche und Ihre Verantwortung. Durch Fort- und Weiterbildungen können Sie gezielt Ihre Position im Unternehmen verbessern, um so Ihrem Gehalt einen kleinen Bonus zu verpassen.

Was sollten Sie mitbringen?

Um gut in die Ausbildung zu starten, sollten Sie bestimmte Eigenschaften mitbringen. Eine gute körperliche Kondition ist wichtig um bei der Reinigung aktiv zu arbeiten. Zudem sollten Sie gewissenhaft und gründlich arbeiten können, da die Reinigungen so gut wie möglich ausgeführt werden sollten. Des weiteren sollten Sie ein gewisses Grundverständnis für chemische Stoffe mitbringen, da Sie bei Ihrer täglichen Arbeit mit verschiedensten Chemikalien arbeiten müssen.

Wer Angst davor hat sich die Hände schmutzig zu machen oder lieber den Tag an einem Bürotisch verbringt sollte diese Ausbildung lieber nicht in Betracht ziehen.

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Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Das tägliche und routinierte Arbeiten in einem Büro oder an einem bestimmten Platz ist für viele Menschen undenkbar. Um die nötige Abwechslung zu erhalten, müssen sich diese Personen aber nicht in eine waghalsige Selbstständigkeit stürzen. In einigen Fällen reicht es aus, sich beruflich neu zu orientieren. Wer gerne seine Ergebnisse sehen und anderen zeigen können möchte, für den sind Tätigkeiten optimal, bei denen etwas erschafft oder gereinigt wird. Instandhaltungsarbeiten sind ebenfalls wichtig, damit das Projekt über einen möglichst langen Zeitraum einen Nutzen bringt.

Beliebte Jobs rund um das Gebäude – Hausmeister, Reinigungskraft, Maler, Installateur, Elektriker uvm.

Wer die vielseitigen Aufgaben rund um Gebäude mag, der sollte sich mit diesen Berufsbildern einmal auseinandersetzen die auch Full-Service Dienstleister wie der Gebäudeservice feintec in München anbieten. Als Hausmeister ist man der erste Ansprechpartner für den Immobilienbesitzer oder die Immobilienverwaltung. Die Mieter wenden sich ebenfalls erst einmal an den Objektbetreuer. Viele kleinere Arbeiten kann er selbst schnell erledigen. Er entscheidet aber auch, wann ein Fachbetrieb sich um ein Anliegen kümmern sollte.

Die Reinigungskraft ist die Person, die die Immobilie mit pflegt. Sie sorgt dafür, dass alles sauber ist und sich Mieter und Gäste wohlfühlen. Reinigungskräfte werden beispielsweise gezielt für die Treppenhausreinigung im Bereich der Vermietung an Privatpersonen eingesetzt. Bei der gewerblichen Vermietung können für die reinigenden Fachkräfte auch noch andere Aufgaben anfallen, wie zum Beispiel die Fahrstuhl- oder Büroreinigung.

Maler werden immer dann gebraucht, wenn eine Immobilie bezugsfertig gemacht werden soll. Das kann nach dem Bau für den Erstbezug sein, aber auch nach einer Sanierung oder Modernisierung. Nach den Malerarbeiten wird schnell deutlich, wie wichtig diese Tätigkeit ist. Gestrichener Wohnraum vermietet sich beispielsweise besser. Die Farbe verhindert häufig, dass Fragen über die Vorgeschichte der Immobilie auftauchen.

Als Installateur kann man in zwei Gebieten tätig sein. Da gibt es die Möglichkeit, Elektroarbeiten oder Sanitärarbeiten zu verrichten. Häufiger bezieht sich diese Bezeichnung aber auf den Bereich Gas-, Wasser- und Heizung. Installateure bringen somit alles zum Laufen und sorgen dafür, dass die Mieter oder Eigentümer sich gutfühlen können. Sie können die Räume beheizbar und die Sanitäranlagen benutzbar machen.

Als Elektriker ist man die Fachkraft, die das letzte Wort hat. Man gibt die Leitungen, Sicherungen und den Sicherungskasten frei. Wer diesen Beruf ausübt, der kennt sich aus. Welches Kabel darf mit welchem verbunden werden? Welche Spannung darf in einem Gebäude auf welche Weise verlegt werden? Wie werden Kabelbrände verhütet? Welche Vorschriften gibt es? Dieser Job ist extrem wichtig, um eine Immobilie überhaupt vermieten und in Betrieb nehmen zu können.

Fazit

Es gibt einige beliebte Jobs rund um das Gebäude die vielseitig sind und bieten sich auch für die Menschen an, die nach einiger Zeit ihren Beruf wechseln möchten. Für manche wird eine spezielle Ausbildung benötigt, für andere nicht. Der Vorteil ist aber, dass diese Tätigkeiten häufig nicht dauerhaft an einem Ort durchgeführt werden. Das Thema Abwechslung kommt hierbei nicht zu kurz.

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Produktivität im Home-Office aufrecht erhalten

Die Umstellung auf das Home-Office ist für viele Mitarbeiter nicht so leicht gewesen. Es dauert schon seine Zeit, bis alles läuft. Die Produktivität muss natürlich auch im Home-Office gegeben sein. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich diese aber trotzdem ganz leicht aufrechterhalten. Auch die richtige Atmosphäre oder Einrichtung von Spezialisten wie ÄDD Home können positiv zur Produktivität beitragen.

Worin bestehen die Schwierigkeiten im Home-Office?

Das Hauptproblem liegt darin, dass der gewohnte Rhythmus wegfällt. Die ständigen externen oder auch internen Anrufe sowie Besuche anderer Mitarbeiter oder Kunden fallen weg. Das heißt, es geht um eine komplette Umstellung der Arbeits- und Lebensweise. Meistens sind die Kinder noch zu versorgen und beschäftigen. Die Hausarbeit muss auch noch irgendwie unter den Hut gebracht werden.

Wie lässt das Home-Office am besten handeln?

Dazu ist vor allem eines notwendig – Organisation und etwas Disziplin! Stellen Sie eine Liste mit Ihren zu erledigenden privaten Tätigkeiten sowie beruflichen Tätigkeiten auf. Teilen Sie den Tag in einen privaten und einen nicht-privaten Teil ein. Planen Sie während der Arbeit Pausen ein. Diese sind auch zu Hause notwendig, um wieder frische Energie zu tanken und die Produktivität im Home-Office aufrechtzuerhalten. Sind die Kinder zu Hause, erstellen Sie auch für diese einen Ablaufplan mit Pausen und geben sie ihnen auch kleinere Hausarbeiten zu erledigen. Das hebt das Selbstwertgefühl und nimmt Ihnen Arbeit ab. Jeder Handgriff zählt! Sind die Kinder auswärts im Kindergarten oder der Schule, lässt es sich etwas einfacher agieren.

Dennoch ist Planung alles. Erledigen Sie Einkäufe am Weg vom Kindergarten oder der Schule nach Hause. Bitten Sie Ihren Partner einen Teil der Erledigungen ebenfalls zu übernehmen. Wenn Sie eine Pause einlegen, geben Sie die Wäsche in die Waschmaschine oder werfen Sie den Geschirrspüler an. Somit erledigen Sie gleich mehrere Dinge auf einmal. Gönnen Sie sich zu Mittag eine halbe bis eine Stunde Auszeit. Checklisten für das Home-Office sollten auch abgehakt werden. Somit sehen Sie, wie viel Sie eigentlich schon erledigt haben! Jeder Mensch braucht Erfolgserlebnisse. Rückschläge kommen vor, das nächste Mal wird es besser!

Wie weisen Sie dem Chef gegenüber nach, was Sie geleistet haben?

Das ist eine der Schlüsselfragen, seit es die Idee des Home-Office gibt. Zum einen lassen sich anhand der Checkliste leicht nachvollziehen, was alles erledigt wurde. Geben Sie auch ruhig an, ob es Probleme und welche gegeben hat. Denn das sind schließlich Zeitfresser! Es gibt auch Zeitmessverfahren über den Computer. Dabei handelt es sich um eine Art Logbuchsystem. Dieses wurde aber rasch wieder aufgegeben, da es nicht sehr zielführend und vor allem nicht für jeden Home-Office-Arbeitsplatz anwendbar war. Die gängigste und praktikabelste Variante ist wirklich über die erledigten Arbeiten. Auch Telefonate und zu erledigende Wege oder Telekonferenzen zählen dazu! Die Chefs wissen, dass es oft Probleme gibt, dass Lösungen nicht so einfach zu finden sind und dass sich Telefongespräche lang hinziehen können. Dennoch vergessen sie das manchmal, wenn es um das Home-Office geht. Deshalb ist es wichtig, das auch immer wieder zur richtigen Zeit an passender Stelle zu deponieren! Mit ausreichend Pausen und einer guten, gemeinschaftlichen Planung lässt sich das Home-Office ganz gut in den Griff bekommen!

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Jobangebot in der Schweiz, Wohnsitz in Deutschland? Das müssen Grenzgänger beachten

Die Schweiz ist aufgrund der hohen Lebensqualität und des hohen Lohnniveaus eines der beliebtesten Auswanderungsziele der Deutschen. Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber in Deutschland leben, haben viele Vorteile von den hohen Gehältern, die sie in der Schweiz bekommen. Dem gegenüber stehen die vergleichsweise niedrigen Lebenserhaltungskosten in Deutschland. Wichtige Informationen, die Sie als Grenzgänger beachten müssen, beschreibt dieser Artikel.

Wer in der Schweiz arbeiten darf und welche Bewilligungen Sie brauchen

Grundsätzlich gilt: Jeder darf in der Schweiz einer Tätigkeit nachgehen. Für Staatsangehörige aus den EU-/EFTA-Staaten gilt der freie Personenverkehr. Dies bedeutet, dass sich diese Personen bis zu 3 Monaten in der Schweiz aufhalten dürfen, um einen Job zu suchen. Um die Arbeit in der Schweiz antreten und ausführen zu können, wenn der Wohnsitz in Deutschland beibehalten wird, bedarf es einer sogenannten Grenzgängerbewilligung. Den G-Ausweis bekommen Sie, wenn Sie mindestens einmal pro Woche an Ihren Wohnort in Deutschland zurückkehren. Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag zwischen 3 und 12 Monaten haben, dann ist die Gültigkeit der Grenzgängerbewilligung abhängig von der Dauer der Gültigkeit des Arbeitsvertrages. Ist Ihr Arbeitsvertrag länger als ein Jahr oder unbegrenzt gültig, dann gilt der G-Ausweis 5 Jahre.

Versicherungen für Arbeitnehmer in der Schweiz, Besteuerung und Verdienstmöglichkeiten

Als Grenzgänger benötigen Sie eine Krankenversicherung, welche die Grundversorgung abdeckt. Die Krankenversicherung wird in der Schweiz vollständig von Ihnen als Arbeitnehmer getragen, die Kosten sind jedoch weit geringer als in Deutschland. Das Formular E106 ermöglicht es Ihnen, ohne zusätzliche Kosten auch weiterhin Behandlungen bei deutschen Ärzten in Anspruch zu nehmen. Ebenso brauchen Sie eine private Haftpflichtversicherung, die unter anderem auch finanzielle Verpflichtungen für Schäden gegenüber anderen Personen übernimmt. Im Idealfall sollte die Haftpflichtversicherung mit der Hausratversicherung verbunden sein. Wenn Sie als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten, Ihren Wohnsitz aber in Deutschland beibehalten, entrichten Sie Ihre Einkommenssteuer weiterhin in Deutschland und in der Schweiz bezahlen Sie eine sogenannte Quellensteuer in der Höhe von 4,5%. Auch die Mehrwertsteuer ist in der Schweiz viel niedriger als in Deutschland. Das Gehalts- und Lohnniveau liegt in der Schweiz deutlich über dem der verschiedenen Nachbarländer. Oft gilt das sogenannte Dienstalterprinzip: je länger Sie in der Branche arbeiten, desto höher ist auch der Lohn. Wenn Sie als Arbeitnehmer in Vollzeit arbeiten, verdienen Sie durchschnittlich 6538 CHF im Monat brutto, dies sind in etwa 6015 EUR. Der durchschnittliche Nettolohn beträgt in etwa 4917 CHF. Wenn Sie also in der Schweiz arbeiten und in Deutschland leben, zahlen Sie die Einkommenssteuer an das deutsche Finanzamt, die Quellensteuer entrichten Sie in der Schweiz.

Arbeitsbedingungen in der Schweiz und Jobsuche

Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz sind ähnlich den Bedingungen in Deutschland. Die Wochenarbeitszeit liegt bei 40-45 Stunden, 20 Tage im Jahr haben Sie Mindesturlaubsanspruch. Es gibt in der Schweiz jedoch keinen Mindestlohn. Grundsätzlich ist es jedoch zu empfehlen, eine Grenzgängerberatung in Anspruch zu nehmen. Die Situation ist sehr komplex und eine kompetente Beratung zahlt sich in jedem Fall aus. Gute Jobs in der Schweiz finden Sie vor allem in Jobportalen sowie in Jobausschreibungen in professionellen Netzwerken.

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Wie wird man Klavierlehrer?

Klavierlehrer: Was für ein schön-geistlicher Beruf! Jedoch ist er nicht geschützt und wie bei so vielen anderen gibt es demnach viele Wege, wie man dorthin gelangen kann, über Kurse, Kontakte und vor allem: Viel Übung.
Hier kommen ein paar Ideen, wie man Klavierlehrer werden kann und was man in jedem Fall mitbringen sollte, um in dem Beruf erfolgreich zu werden.

Eine Tätigkeit mit vielen Einsatzbereichen

Einen Klavierlehrer finden wir mittlerweile nicht mehr nur an Volkshochschulen und Musikschulen, auch an Grundschulen und anderen allgemeinen Bildungsstätten kann man Klavierspielen lernen. Je nachdem, welche Zielgruppe es betrifft, kann heute jeder Klavierspielen lernen, von Hänschen bis Hans, von 8 Jahren bis 80. So stellt es ein schönes Hobby und zudem ein Beispiel lebenslangen Lernens dar. Zudem sorgen kreative Hobbies immer für Ausgleich und runden unseren Alltag gut ab.
Klavierlehrer haben vielseitige Einsatzgebiete und unterrichten verschiedene Altersgruppen. Nach der Schule, an Musikschulen, Mittelstufen, Anfänger und vieles mehr. Auch von Zuhause, ganz privat und selbständig, kann unterrichtet werden. Seit Corona spätestens natürlich auch im Online Kurs.

Eignung, Fertigkeiten und Leidenschaft

Wer Klavierlehrer in Freiburg werden will, sollte natürlich in erster Linie mindestens Grundfertigkeiten auf seinem Instrument mitbringen. Man muss kein Virtuose sein, um ein guter Klavierlehrer zu sein, jedoch halbwegs gut spielen können, ist ein Muss. Was dem dann unbedingt folgen sollte, ist richtige Begeisterung für den Tastenrausch und die bunten Klänge. Außerdem: Leidenschaft! Das bringen Musiker sowieso mit, auch ein wenig Talent und Eignung schaden nicht.

Aber: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Trotzdem sind noch keine hochtalentierten Meister-Pianisten vom Himmel gefallen. Es gibt Klavierspieler, die sehr spät angefangen haben, und es dennoch zu etwas gebracht haben. Es gibt eben Leute, die es mit bloßer Willensstärke, Mut und Leidenschaft zur Musik geschafft haben, mit Fleiß und viel täglicher Übung. So mancher arbeitet eben schwer für seinen Traum, wieso also nicht auch erst in späteren Jahren mit dem Klavierspiel beginnen und dann Karriere als Klavierlehrer machen?

Alles ist offen

Alle Wege für einen passionierten Klavierlehrer sind also offen und möglich. Die Einstellung macht’s! Und nicht das Talent! Wer spät beginnt, kann mit Lebensreife und Erfahrungswissen als Spitzen-Lehrer punkten. Was ist noch von Vorteil?

Pädagogisches Geschick

Der Umgang mit Menschen, Schülern, Eltern sollte einem Klavierlehrer halbwegs liegen. Wer allzu menschenscheu ist, der wird es schwer haben, Tonleitern zu erklären und Fingerhaltungen zu erklären, auch der Smalltalk mit Eltern nach der Stunden kann zum Krampf werden. Ein Hang zu pädagogischem Geschick, Geduld und Einfühlungsvermögen sind also mitzubringen. Außerdem sollte ein Klavierlehrer immer daran interessiert sein, wie es seinen Schülern geht, er sollte diese ganz frei ansprechen können und nicht – Zack, los geht’s – von Null auf 100 nur Klavierstücke pauken wollen. So verlieren gerade junge Schüler schnell die Luft am Klavierspiel.

Eine Mischung aus Leidenschaft und Empathie quasi: Ein guter Klavierlehrer weiß auf seine Schüler zu reagieren.

Wie genau vorgehen?

Wer Klavierlehrer werden will, hat viele Möglichkeiten. Sich initiativ bei hiesigen Schulen zu bewerben ist eine Möglichkeit. Hingehen, Leute ansprechen und nach grundsätzlichem Interesse nach Klavierstunden fragen, ist auch eine Option. Initiative wird sowieso meistens gern gesehen. Wer nicht das Glück hat, Musik zu studieren und bereits während des Studiums erste Unterrichtsstunden zu geben, der kann es dennoch über Fleiß, Leidenschaft und Einsatzbereitschaft zu einem ambitionierten Klavierlehrer bringen.

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Jagdausbildung – Dauer, Kosten und Voraussetzungen

Sind Sie daran interessiert, sich zum Jäger ausbilden zu lassen? Hier finden Sie alle benötigen Informationen über Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Ausbildung.

Die Voraussetzungen für den Jagdschein

In Deutschland ist der Jagdschein die Grundvoraussetzung, um überhaupt jagen gehen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Revierjäger werden möchten oder das Jagen als Hobby auszuüben gedenken. Jagen ist mit großer Verantwortung verbunden, deswegen gibt es gesetzliche und auch persönliche Voraussetzungen für die Jagdausbildung.

Die Voraussetzungen werden im Folgenden näher erläutert. Übrigens lassen sich die Voraussetzungen auch in den Paragraphen 15 bis 18a im Bundesjagdgesetzes (BJG) nachlesen.

Eine erfolgreiche Jägerprüfung

Erst nach einer erfolgreich absolvierten Jägerprüfung können Sie den Jagdschein erhalten. Die Jägerprüfung gliedert sich in
1)eine schriftliche Prüfung
2)eine mündliche/praktische Prüfung
3)und eine Schießprüfung

Beachten Sie, dass die Prüfungsordnung von den einzelnen Bundesländern geregelt wird.

Mindestalter, körperliche und persönliche Eignung

Das Mindestalter für einen Jagdschein beträgt 18 Jahre. Personen ab 16 Jahren können den Jugendjagdschein erhalten und dürfen nur mit einer berechtigten Begleitperson jagen. Ein ebenso wichtiger Faktor ist ein einwandfreies Führungszeugnis und die zugrunde liegende charakterliche Eignung bzw. Zuverlässigkeit. Da auch der Umgang mit einem Jagdgewehr Teil der Ausbildung ist und auch darüber hinaus dieses zum Einsatz kommen wird.

Geistige und körperliche Behinderungen oder bestimmte Krankheiten können ein Ausschlusskriterium für den Jagdschein sein. Wenn Sie beispielsweise alkoholsüchtig oder nicht geschäftsfähig sind, dann können Sie die Jagdausbildung nicht absolvieren.

Jagdhaftpflichtversicherung

Eine weitere Voraussetzung ist natürliche eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme. Nach §17 Abs. 1 BJG sollte die Jagdhaftpflichtversicherung mindestens
1)500.000 EUR für Personenschäden und
2)50.000 EUR für Sachschäden
beinhalten.

Dauer der Jagdausbildung

In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten für einen Jagdausbildung, dementsprechend variiert auch die Ausbildungsdauer. Wussten Sie eigentlich, dass es in Deutschland mehr als 250 Jagdschule gibt? Grundsätzliche gibt es folgende drei Möglichkeiten, um sich zum Jäger ausbilden zu lassen:
1)Kreisjägerschaften und Verbände
2)private Jagdschulen und
3)Ausbildung durch ein Fernstudium

Bei einer Ausbildung über Verbände/ Kreisjägerschaften beträgt die Dauer der Ausbildung ungefähr 6-9 Monate. An privaten Jagdschulen ist es möglich, den Schein in weniger als drei Monaten zu erhalten, während sich die Ausbildung über ein Fernstudium über 6 bis 18 Monate hinziehen kann.

Kosten

Wie viel kostet eigentlich eine Ausbildung zum Jäger? Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten und ist von der Form der Ausbildung abhängig. Die Gebühren können je nach Jagdschule stark variieren. Grundsätzlich sollten Sie eher auf die Qualität als auf die Kosten schauen.

Die Kosten gliedern sich in
-die Gebühr für den Vorbereitungskurs
-Lehrmaterialien
-Munition bzw. Schießausbildung
-Prüfungsgebühren

Bei Intensivkursen kommen auch noch Übernachtungskosten und die Verpflegung hinzu. In den meisten Fällen liegen die Gesamtkosten zwischen 1.000 EUR und 3.500 EUR.

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Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Möchte man in Rechtsanwalt werden, muss man sich mit der Frage beschäftigten: Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich? Eine der Grundvoraussetzungen ist für den Beruf des Rechtsanwalt in Österreich, die Absolvierung von einem Rechtsstudium an einer österreichischen Universität.

Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Doch das Absolvieren von einem Studium des Rechts, ist nur ein Baustein. Hat man das Studium absolviert und hat man dieses auch bestanden, schließt sich diesem noch eine Berufsausbildung an. Die Berufsausbildung geht hierbei über eine Dauer von fünf Jahren und soll Eindrücke und Erfahrungen, in den unterschiedlichen Rechtsgebieten vermitteln. Hinsichtlich der Berufsausbildung gibt es gewisse Mindestvorgaben, die man hierbei erfüllen muss. So muss man beispielsweise mindestens sieben Monate bei einem Gericht in Österreich oder einer Staatsanwaltschaft arbeiten. Damit sollen hier Erfahrungen vermittelt werden, wie ein Zivil- oder ein Strafverfahren abläuft. Eine weitere Vorgabe die man erfüllen muss in der Berufsausbildung, ist die Arbeit bei einem Rechtsanwalt in Graz. Hier muss man mindestens über einen Zeitraum von drei Jahr im Rahmen der fünfjährigen Ausbildung, als Berufsanwärter in der Kanzlei arbeiten. Wie man aber letztlich auch sehen kann, gibt es bei den fünf Jahren Berufsausbildung, auch Freiräume. Freiräume in denen man beispielsweise im Gericht und in der Staatsanwaltschaft arbeiten kann oder länger bei einer der Dienststellen. Ergänzend zur Berufsausbildung, muss man noch Ausbildungsveranstaltungen besuchen. Der Besuch der Ausbildungsveranstaltungen ist vorgeschrieben, umfasst eine Vielzahl an verschiedenen Rechtsthemen und hat einen Umfang von 42 Halbtagen.

Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer

Erst mit dem Studium und der fünfjährigen Berufsausbildung, kann man die Rechtsanwaltsprüfung absolvieren. Diese findet vor einer Prüfungskommission beim zuständigen Oberlandesgericht statt. Hat man diese bestanden, ist man immer noch nicht Rechtsanwalt in Österreich. Vielmehr erfolgt dann noch eine Prüfung durch die Rechtsanwaltskammer. Hierbei prüft ein Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Vertrauenswürdigkeit. Fällt die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit positiv aus, erfolgt letztlich die Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer. Und damit kann man dann entweder in einem Angestelltenverhältnis als Rechtsanwalt arbeiten, beispielsweise auch im Staatsdienst oder den Weg in die Selbstständigkeit gehen.

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Arbeiten in der Werbeagentur – Wie hat sich die Arbeit durch die Digitalisierung gewandelt?

Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt verändert. Besonders die Kommunikationsbranche hat sich in den letzten paar Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Werbeagenturen sind in hohem Maße von den Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, betroffen.
Die Landschaft der Agenturen ist dynamischer geworden und neue Agentur-Modelle drängen auf den Markt. Neue Namen, Fusionen sowie projektbezogene Spezial-Agenturen haben die kreative Szene verändert.
Auch die Arbeit in den Agenturen hat sich sehr verändert. Dies gerade in Hinblick auf die Nutzung von Social Media. In den folgenden Abschnitten wird Ihnen erklärt, mit welchen Chancen und Risiken Werbeagenturen heute konfrontiert werden.

Werbeagenturen im Wandel

In Deutschland gibt es aktuell rund 26.000 Werbeagenturen. Die Agenturen sind sehr unterschiedlich organisiert. Vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zu den Marktführern Serviceplan und Jung von Matt, die bereits konzernartig strukturiert sind, ist alles dabei.
Die Aufgabenfelder der Mitarbeiter in Werbeagenturen haben sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass die Bezeichnung Werbeagentur das Leistungsspektrum häufig nicht ausreichend wiedergibt. So haben sich viele Werbeagenturen umbenannt. Besonders häufig ist von Kommunikations-, Branding- und Kreativ-Agenturen die Rede. Manche Agenturen bieten zusätzlich Public Relations-Lösungen an, andere entwickeln Vertriebs- und Sales-Konzepte.
Das Internet hat modernen Werbeagenturen viele neue Möglichkeiten eröffnet. So können die Agenturen ihre Leistungen heute digital anbieten. Auf diese Weise kann ein besonders großer potenzieller Kreis von möglichen Auftraggebern angesprochen werden. Dies, abhängig von der Ausrichtung der Agentur, auch überregional oder international.

Neue Aufgaben

Mit den wilden Anfängen der Werbebranche haben moderne Werbeagenturen heute nicht mehr viele Gemeinsamkeiten. Die Zeiten, in denen die Don Drapers der Werbeindustrie drei Martinis zum Frühstück tranken und sich dann auf der Couch einzigartige Slogans ausdachten, sind lange vorbei. Heute arbeiten die Profis in der Branche prag­matisch und zielorientiert und dennoch kreativ und „unique“. Das Einzige, was sich mit der Zeit nicht verändert hat, ist die Relevanz von Teamarbeit. Kreative Lösungen lassen sich im Team besser erarbeiten. Einzelkämpfer sind eine Seltenheit in der Branche.

Insgesamt hat die Digitalisierung die Arbeitsabläufe in Werbeagenturen sehr verändert. Im Folgenden werden Ihnen die drei wichtigsten Herausforderungen vorgestellt, denen sich eine moderne Werbeagentur Stuttgart stellen müssen:

1. Kommunikation in Echtzeit
Interaktive Kommunikation in Echtzeit, primär über Social Media, ist heute mehr wert als überschäumende Werbeslogans. Kernziel einer jeden Agentur ist es, eine Bindung zum Kunden aufzubauen. Der Dialog mit den Kunden kann dabei individuell und zielgruppenorientiert gestaltet werden. Individualität und schnelle Reaktionszeiten sind das A und O für eine erfolgreichen Kommunikation mit Kunden und Interessenten.

2. Agile Kooperationen mit Freelancern
Vorhandene Strukturen wurden nach und nach aufgeweicht. Agenturen sind heute gut vernetzt und suchen ständig nach neuen Kooperationen. Solopreneure und Freelancer drängen seit einiger Zeit verstärkt auf den Markt. Diese kreativen Personen sind besonders agil und können dynamisch auf Trends reagieren. Agenturen gehen häufig (temporäre) Kooperationen mit Freelancern ein, um neuen kreativen Input zu bekommen.

3. Die Datensicherheit
Kunden von Werbeagenturen reagieren immer sensibler auf das Thema Datensicherheit und blockieren den Zugriff auf ihre Profile und digitale Fußspuren. Unternehmen fahren ihr Marketing-Budget zunehmend runter und bauen beispielsweise eigene interne Marketing-Abteilungen und Social Media-Teams auf. Dieser neue Trend verschärft die Situation für Werbeagenturen.