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Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen, Karriere & Verdienst

Als Unternehmensberater (engl. Management Consultant) stehen Sie vor anspruchsvolle Aufgaben. Die Erwartungen Ihrer künftigen Auftraggeber sind hoch. Ihre Herausforderung besteht darin, die Geschäftsprozesse und damit die Umsatz- und Kostenstruktur in verschiedenen Bereichen von Unternehmen, Behörden oder öffentlichen Institutionen zu optimieren. Sie führen Analysen und Projekte durch und präsentieren die Ergebnisse Ihren Auftraggebern. Aktuell bietet insbesondere die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ein weites Betätigungsfeld.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst

Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt und erfordert keine bestimmte Ausbildung – im Gegensatz etwa zum Beruf des Steuerberaters. Prinzipiell können Sie sofort als Berater angestellt, freiberuflich oder gewerblich bei oder als Unternehmensberatung Köln tätig werden. In der Praxis können Unternehmensberater allerdings meist ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium vorweisen – überwiegend in Betriebs- oder Volkswirtschaft, Ingenieurswesen oder Informatik. Aber auch Natur- und Geisteswissenschaften sind vertreten.

Ebenso wichtig sind die Soft Skills für den Beratungsalltag. Für die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlich geprägten Menschen auf verschiedenen Hierarchieebenen sollten Sie ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeiten mitbringen. Analytische Fähigkeiten sind ebenfalls unabdingbar. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und Büro-Software sollte Ihnen selbstverständlich sein. An Mobilität und Reisefreudigkeit darf es Ihnen nicht fehlen, weil Ihre Einsatzorte in der Regel häufiger wechseln. Nicht zuletzt sollten Sie belastbar sein, da Projekte häufig unter Termindruck durchgeführt werden.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst in Beratungsfirmen

Der Karriereeinstieg von Unternehmensberatern kann sehr unterschiedlich verlaufen. Für viele Hochschulabsolventen ist der Start in einem Trainee-Programm bei einer der großen Unternehmensberatungen wie PWC, KPMG, Boston Consulting Group oder Ernst & Young (EY) attraktiv. Ihre Karrierestufen können vom Junior Consultant über den Senior Consultant und Projekt-Manager bis hin zum Partner als Teilhaber des Unternehmens verlaufen. Als Junior Consultant können Sie mit ca. 50 TEuro brutto rechnen, als Senior Consultant mit ca. 70 TEuro und als Senior Manager mit ca. 100 TEuro. Nach 20 Jahren Berufserfahrung verdienen Unternehmensberater an der Karrierespitze im Durchschnitt 120 TEuro. Für Partner sind noch höhere Gehälter möglich. Je nach Größe des Beratungsunternehmens sind allerdings starke Schwankungen beim Gehalt möglich.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst als selbstständige Berater

Noch stärkere Schwankungen gibt es bei den zahlreichen freiberuflichen Unternehmensberatern. Hier entscheiden Sie sich zumeist nach einer Angestellten-Tätigkeit und entsprechender Berufserfahrung für die Selbstständigkeit. Die Tagessätze für Ihre Beratung beginnen zwischen 800 und 1 TEuro. Je nach Erfahrung, Kontakten und Auftragslage sind monatliche Verdienste ab ca. 15 TEuro möglich. Als freiberuflicher Unternehmensberater sind Referenzen für Sie Gold wert – ebenso wie Spezialisten-Wissen in bestimmten Themen. Ein gutes Netzwerk aus Kunden und anderen Beratern kann Ihre Auftragslage sichern und Ihre Einsatzmöglichkeiten erweitern. Die Pflege der persönlichen Kontakte ist für Sie als Freiberufler noch existenzieller als für die Mitarbeiter der großen Beratungsfirmen. Die beruflichen Kontakte können es Ihnen sogar ermöglichen, in eine Managementfunktion in der Firma eines früheren Auftraggebers zu wechseln.

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Wie bewerbe ich mich am besten?

Es spielt absolut keine Rolle ob Ausbildung, Praktikum, Jobwechsel oder auch eine Festanstellung, irgendwann kommt jeder in seinem Leben an dem Punkt sich zu bewerben. Gerade junge Menschen aber durchaus auch welche diese bereits Berufserfahrung haben, stehen dann vor der wichtigen Frage, wie bewerbe ich mich eigentlich am besten? Wir haben uns in diesem Artikel genauer mit dieser Frage beschäftigt und möchten Ihnen wertvolle Tipps geben, worauf es bei einer, Bewerbung wirklich an kommt.

Das richtige Stellenangebot

Bevor es mit den eigentlich Bewerbungstipps losgeht, möchten wir allen Menschen, diese Richtung gerade neu Bewerben möchten einen wichtigen Hinweis mit geben. Oftmals bekommen Sie keine Absagen aufgrund Ihrer schlechten Bewerbungsunterlagen, sondern einzig und allein, weil Sie sich auf die falsche Stelle beworben haben und Ihre Qualifikationen falsch eingeschätzt haben. Damit Sie so eine Misere ausschließlich können, heißt es also als Erstes sich eine Stelle zu suchen, diese genau zu Ihren Qualifikationen passt.

Die Bewerbungsunterlagen

Am wichtigsten sind natürlich die Bewerbungsunterlagen, den diese sind der erste Eindruck für den zukünftigen Arbeitgeber und das Unternehmen, deshalb ist es besonders wichtig diese stets auf dem neusten Stand zu haben und genau auf die Stelle bei dieser Sie sich bewerben wollen zugeschnitten ist. Bei einer perfekten Bewerbungsmappe gibt es genau eine Reihenfolge. Hierbei liegt grundsätzlich das Bewerbungsschreiben ganz obendrauf, darunter folgt im besten Fall ein ansprechendes Deckblatt gefolgt vom Lebenslauf und alle wichtigen Dokumente beziehungsweise Anhänge. Verwenden Sie sich Online hinterlässt es immer einen besseren Eindruck die Bewerbungsunterlagen als komplette und zusammenhängende PDF Datei zu senden.

Praktische Tipps zur perfekten Bewerbung

Im nachstehenden haben wir Ihnen eine Übersicht zusammen gestellt mit welchen Tipps Sie Ihre Bewerbung optimal und individuell gestalten.

Einer der wohl besten Tipps, diese sich schon mehrfach bewährt haben ist sich bei jedem Satz, ob beim Bewerbungsanschreiben oder auch später im Bewerbungsgespräch zu fragen: Wird meine Qualifikation und meine Motivation mit dieser Information sichtbar? Den das ist das einzige, was für die neue Stelle relevant ist.

Ein weiterer Tipp ist es auch, sich im Vorfeld sämtliche Informationen über das neue Unternehmen zu beschaffen und das gerade bei Unternehmen, diese keine ausführliche Stellenausschreibung haben. Man sollte das Unternehmen, bei dem man gerne Arbeiten möchte, nämlich schon kennen.

Des Weiteren möchten wir anmerken sollten Sie im Lebenslauf nur die Qualifikation aufführen, diese auch wirklich Job relevant sind. Den wird es als kleines Beispiel niemanden Interessieren, dass Sie Alte Menschen waschen können, wenn Sie sich als Verkäuferin bewerben.

Als letzten Tipp, möchten wir Ihnen noch mit auf den Weg geben ist gute Vorbereitung und eine positive Grundeinstellung schon die halbe Miete, den diese beiden Dinge machen sich am häufigsten bei einer Bewerbung bemerkbar.

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Ausbildungsberufe in der IT – Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten

Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Mittlerweile besitzt nahe zu jeder Haushalt in Deutschland mindestens einen Computer oder Laptop. Sogar die Smartphones in der heutigen Zeit sind schon halbe Computer. Die Möglichkeiten in der IT – Branche werden also immer größer und sind gefragter denn je. Um mit der voranschreitenden Soft- und Hardware mithalten zu können braucht es gut ausgebildete Angestellte. Außerdem sind neue Ideen von jungen Leuten unabdingbar, um in der schnelllebigen Zeit heutzutage neue Innovationen auf den Markt bringen zu können.

Welche Ausbildungsberufe es in der IT – Branche gibt und welche Karrieremöglichkeiten sich Ihnen bieten erfahren Sie in diesem Artikel.

Schule

Schon in der Schule können die Weichen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn in der IT – Branche gestellt werden. Bereits in der weiterführenden Schule (ab Klasse 5) wird Informatik unterrichtet. Oftmals gibt es zusätzlich noch eine Informatik AG. Um frühstmöglich ein technisches Verständnis für die IT zu entwickeln, können Sie gar nicht früh genug beginnen.

Ausbildung

Nach der Schule folgt die Ausbildung und, um einen geeigneten Beruf in der IT – Branche zu ergattern, sind Vorkenntnisse unbedingt notwendig.

Der Klassische Beruf ist der des Informatikers.
Informatiker werden in nahe zu jeder modernen Firma mit elektronischen Geräten gebraucht. Sei es die Wartung der Computer / Laptops der Angestellten oder die Überwachung des gesamten Firmennetzwerks. Für Informatiker gibt es immer genug zu tun.

Neben den Informatikern ist der Softwareentwickler ein gefragter Berufe im IT – Bereich. Softwareentwickler werden häufig von Firmen benötigt, die eigene Computerprogramme oder Apps nutzen. Gerade Apps für Computer und Smartphones werden ein immer größeres Thema in der IT – Branche.

Ein weiterer großer Posten, vielleicht sogar der Größte, ist ein Job als Angestellter in der Gaming Branche. In der heutigen Zeit wo Fernseher, Laptops und Spielekonsolen immer besser werden, und Innovationen wie beispielsweise die VR – Brille immer menscheitstauglicher werden, braucht es stets junge, von der Technik begeisterte Leute in der Gaming Branche.

Darüber hinaus ist sogar das Thema Blockchain, Dezentralisierung und Kryptowährungen ein riesen Thema und wird in den kommenden Jahren immer mehr Bedeutsamkeit erlangen. Wer sich hier auskennt, kann bereits jetzt von dem zu erwartenden Boom profitieren.

Je nach Unternehmen kann auch ein duales Studium absolviert werden. In einigen Berufen ist dies sogar unabdingbar, um sich das richtige Verständnis für die Materie anzueignen.

Nach der Ausbildung

Wenn Sie sich früh genug mit der IT auseinander setzen und auch eine entsprechende Berufsausbildung in dem Bereich absolvieren, steht Ihrer Karriere in der IT – Branche nichts mehr im Wege.

Die IT – Branche ist eine der gefragtesten in der heutigen Zeit und wird auch in Zukunft nicht an Interesse verlieren. Ganz im Gegenteil! Die Digitalisierung schreitet in schnellen Schritten voran, daher wird gutes Personal immer gebraucht.

Wenn Sie erst einmal in der IT – Branche Fuß gefasst haben, werden Sie immer einen gut bezahlten Job finden. Für IT’ler mit Unternehmensabitionen wird es außerdem immer einen Raum für eine Selbstständigkeit geben. Durch täglich neue Innovationen werden sich außerdem jederzeit neue Jobs in der Branche ergeben.

Also, für junge Leute mit technischem Verständnis und Begeisterung für die IT könnte eine Beschäftigung in der Branche eine echte Bereicherung sein.

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Arbeiten in der Rohrreinigung – Die Karriere- und Verdienstmöglichkeiten

Karriere in der Rohhreinigungsbranche? Na klar!

Zugegeben: Wenn man an attraktive und interessante Arbeitsbereiche und Berufsfelder denkt, dann fällt einem bestimmt nicht unbedingt sofort die Rohhreinigungs-Branche mit ihren diversen Teilgebieten ein. Zu hartnäckig halten sich ja schließlich auch die zahlreichen Vorurteile, dass es sich dabei um einen schmutzigen und zudem auch finanziell nur wenig lukrativen Job mit keinen oder nur sehr wenigen Karriere- und Aufstiegschancen handelt. Allerdings lohnt es sich durchaus, sich doch einmal genauer mit einer möglichen Tätigkeit in diesem Bereich zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Denn auch in der Rohrreinigungs-Branche kann man durchaus gutes Geld verdienen und die „Karriereleiter hinauf klettern“. Immer vorausgesetzt, man bringst das nötige Talent, Geschick und eine gehörige Portion Ehrgeiz und Disziplin mit. Aber all‘ das ist ja ohnehin in (fast) jedem Job von grßer Bedeutung und sollte eigentlich selbstverständlich sein.

„Hier kannst Du was erleben!“

Dieses alt bekannte Motto hat durchaus auch in der Rohrreinigungs-Branche seine Berechtigung. Denn der Job ist sehr viel abwechslungsreicher – und zugleich auch weniger schmutzig – als oft gemeinhin oft angenommen wird. Denn es geht heute längst nicht mehr um die bloße Reinigung (verstopfter) Rohre oder Abfluss-Systeme, sondern darüber hinaus längst auch um Themen wie Kanalsanierung, Ortung mittels Kamera und sogenannte Dichtheitsprüfungen. Außerdem spielen in diesem Berufsfeld auch Themen wie Umweltschutz, Innovationen und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Man kann vieles dazu lernen, arbeitet (meistens) bei der Rohrreinigung Graz an der frischen Luft und hat viel Kontakt zu anderen Menschen. Und auch der zu erwartende Verdienst ist alles andere als schlecht. Je nach Alter, Erfahrung und Qualifikation – und natürlich auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Arbeitgeber (und dessen Großzügigkeit) – können Sie mit einem (Brutto-)Gehalt von rund €4000 rechnen. Das klingt doch gar nicht so schlecht,oder?! Und das ist noch lange nicht alles, was für einen Job in der Rohrreinigungs-Branche spricht. Es werden nämlich zumeist auch zahlreiche Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen angeboten, mit denen Sie Stück für Stück die Karriereleiter erklimmen können.

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Beruf Make-Up Artist: Voraussetzungen, Ausbildung und Möglichkeiten

Der Beruf Make-Up Artist klingt spannend und viele, die sich für solche Themen interessieren, schlagen ihren Berufsweg in die Richtung ein. Aber was sind die Voraussetzungen dafür, welche Ausbildung muss dafür absolviert werden und was sind die anschließenden Möglichkeiten; in welchen Bereichen arbeiten Make-Up Artists?

Voraussetzungen

Selbstverständlich ist das Interesse für Make-Up und Mode eine wichtige Voraussetzung, die Sie mitbringen sollten, wenn Sie in dem Beruf tätig werden möchten. Denn darum geht es schließlich. Ohne Interesse wird es schnell langweilig, Sie müssen es wirklich wollen und sich bemühen. Zusätzlich hilft Kreativität und Neugier ebenfalls, um in dem Bereich erfolgreich zu sein.
Der Wille, Neues auszuprobieren, und offen zu sein, ist bei dem Beruf auch wichtig. Auch wenn die Dinge manchmal nicht so laufen, wie Sie es sich vorgestellt haben, sollten Sie die Fähigkeit haben, sich etwas Neues einfallen zu lassen, sodass das Ergebnis sich trotzdem sehen lassen kann, denn oftmals hat man nicht die Zeit dafür, nochmal komplett von vorne zu beginnen.
Das ist auch der Grund, weshalb Pünktlichkeit so wichtig ist. Vieles ist von den Make-Up Artists abhängig, es gibt einen strengen Zeitplan, an den sich alle Beteiligten halten sollten, damit alles rund läuft.
Die Lust, mit Menschen zu arbeiten, ist eine weitere Voraussetzung für die Arbeit als Make-Up Artist, da man beinahe den ganzen Tag mit Menschen zu tun hat, und deswegen auch ein freundliches Auftreten haben sollte.
Sie sollten auch ein Gespür für Harmonie und Ästhetik mit in die Ausbildung bringen, um schöne Make-Ups kreieren zu können.

Ausbildung

Wenn Sie ein Make-Up Artist werden möchten, stehen Ihnen verschiedene Wege zu diesem Ziel zur Verfügung. Eine Make-Up Artist Ausbildung, die einen solchen Namen trägt, existiert nicht, aber es gibt genügend andere Ausbildungen, die Sie zu dem Bereich führen.

1) Ausbildung zum Kosmetiker: Hier lernen Sie vor allem viel über die Pflege des Körpers, beispielsweise der Haut, und wie man am besten mit Kunden umgeht.
2) Ausbildung zum Maskenbildner: Diese Ausbildung ist vor allem passend, wenn Sie später in den Fernseh- und Filmbereich einsteigen wollen.

Möglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in welcher Branche Sie als Make-Up Artist tätig sein können, sodass auch Sie den passenden Platz für sich finden werden.

1) Film und Fernsehen: Haben Sie schon mal einen Film gesehen oder ferngesehen und sich gefragt, wer dieses schöne Make-Up gezaubert hat? Bei der Filmproduktion ist vor allem die Kreativität gefragt, da Sie manchmal auch Menschen in andere Wesen verwandeln müssen und Ihre Kreativität die Figur definiert. Aber auch andere Menschen im Fernsehen brauchen ein gelungenes Make-Up.
2) Private Anlässe: Zu manchen Anlässen suchen private Personen auch einen Make-Up Artist, vor allem, wenn ein wichtiges Ereignis ansteht. Beispielsweise eine Hochzeit, ein Geburtstag oder eine andere Feier.
3) Modebranche: Zu Models gehört nicht nur das passende Outfit, sondern auch das richtige Make-Up, welches den Look vervollständigt. Dafür sind Sie verantwortlich, wenn Sie gerne in dieser Branche arbeiten möchten.

Make-Up Artist ist der optimale Beruf vieler Menschen, die sich für solche Themenbereiche interessieren und es zu ihrem Beruf machen möchten.

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New Work Büroeinrichtung und Raumkonzepte

Unter New Work wird die globale Arbeitswelt verstanden, die miteinander vernetzt ist, verstanden. Der Begriff wurde vor ca. 40 Jahren von Frithjof Bergmann, einem austro-amerikanischen Sozialphilosophen, entwickelt. Damit ist gemeint, dass sich die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert hat, ganz besonders in den letzten zwei Jahren. Das Großstadtbüro wird es nicht mehr geben. Standardisierte Arbeiten werden ins Homeoffice verlagert, Teambesprechungen, Fortschritts- und Planungsbesprechungen werden im physischen Büro stattfinden. Das Büro dient als Kommunikationszentrale und Ort des gegenseitigen Austausches. Die Ergonomie, die digitale Vernetzung und die neue Art der Mitarbeiterführung sind wesentliche Bestandteile von New Work.

Der New Work Führungsstil

Die modernen Chefs des 21. Jahrhunderts coachen ihr Team und entwickeln Ideen mit ihm. Die Work Life Balance ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Denn nur gesunde Mitarbeiter sind auch leistungsfähig. Auch das renommierte Fraunhofer Institut kommt in seiner Studie „Homeoffice Experience“ zu der Ansicht, dass das Büro er Zukunft eine Mischung aus digitalem und analogem Arbeiten sein wird.

Büroeinrichtung und Raumkonzepte im Sinn von New Work

Das Büro wird immer mehr zum Gemeinschaftsort sowie zur Kreativitätswerkstätte. Das schlägt sich in den Möbeln und Raumkonzepten von Spezialisten wie für die Büroeinrichtung Bonn nieder. Die technische Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für die moderne Arbeitswelt. Darüber hinaus muss es Begegnungszonen geben. Bereiche, wo sich die Mitarbeiter in kleineren Gruppen treffen und besprechen können. Das Büro als Kulturtankstelle, aber auch sozialer Treffpunkt für Mitarbeiter, die zum Beispiel eher im Homeoffice arbeiten. Soziale Kontakte sind im Unternehmen wichtig, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten und für ein gesundes Betriebsklima zu sorgen.

New Work bedeutet bunte Möbel, offene Meeting-Räume und Lounges oder Räume, die nach einem bestimmten Motto eingerichtet sind. Das um und auf von New Work ist, dass ziemlich viel Freiraum zwischen Homeoffice Tätigkeiten und Büro Meetings oder Treffen mit den Kollegen zum Lunch im Büro bleibt. Gibt es eine Mensa, dann wird diese an ein hippes Restaurant erinnern als an eine strenge Kantine.

Welche Anforderungen stellt New Work an die Büromöbel?

Ergonomische Sitzmöbel fördern sowohl die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit. Schreibtische und Stühle müssen höhenverstellbar sein. Sitz-Steh-Möbel sind der neueste Trend und sollen zu mehr Bewegung animieren. Für den Gebrauch bedarf es allerdings eigener Schulungen. Diese Möbel sind nicht für alle Menschen geeignet, ergonomische aber schon.

Für Arbeiten, die eine hohe Konzentration erfordern, sollte die Beleuchtung gedämpft werden können. Der Bereich sollte abgeschlossen werden können.

Natürlich braucht jedes Unternehmen auch Räume, die sich für die klassischen Meetings eignen.

Einige Bereiche sollten mit frei aufstellbaren Möbeln bestückt sein, die je nach Bedarf verrückt werden können. In manchen Unternehmen gibt es Trennwände, die frei platziert werden können.

Jedes Unternehmen braucht auch nicht-arbeitsbezogene Bereiche, die hauptsächlich für Pausen genutzt werden. Da kann schon mal ein Ohrensessel, ein Sofa, eine Kletterwand oder eine Tischtennisplatte stehen.

New Work – das Kombi-Büro der Zukunft

In Zukunft ist das physische Büro der Ort des kreativen Meinungsaustausches und der Meetings. Das Homeoffice dient der Vorbereitung auf Meetings und der Erledigung von Routinearbeiten. Die Raumkonzepte und Büroausstattungen richten sich danach. Sie unterstützen das Konzept dahinter.

Ausbildung

Ist der Bestatter ein Lehrberuf?

Wie jeder andere Beruf auch, kann man eine Ausbildung zum Bestatter machen. Seit 2003 ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Nach einer Prüfung ist man dann staatlich geprüfter Bestatter. Da aber keine Meisterpflicht für das Bestatterhandwerk besteht, kann ein Bestattungsinstitut von jedem eröffnet werden. Die genaue Berufsbezeichnung lautet „Bestat-tungsfachkraft“ und dauert, wie alle anderen Ausbildungsberufe auch, drei Jahre. Der dafür emp-fohlene Schulabschluss ist die Mittlere Reife, kann aber auch mit einem guten Hauptschulabschluss oder dem Abitur gemacht werden. Als Bestattungsfachkraft gibt es Tätigkeiten, die zu geregelten Arbeitszeiten stattfinden, es muss aber auch die Bereitschaft zu Bereitschaftsdiensten vorhanden sein. Denn der Tod hält sich an keine festen Uhrzeiten. Als Auszubildender, und falls dem so ist, Minderjähriger, unterliegt man jedoch bestimmten Beschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeit. Im ersten Ausbildungsjahr erhält der Auszubildende 515 Euro, im zweiten 611 Euro und im dritten 695 Euro. Dies ist die Mindestvergütung, aber je nach Betrieb und Mitarbeitergröße sehr unterschied-lich. Meist kommt auch noch ein Zuschlag für den Bereitschaftsdienst hinzu. Zu den Hauptaufgaben einer Bestattungsfachkraft gehören Bürotätigkeiten, bei denen sehr viel geplant und organisiert werden muss. Es müssen Termine vereinbart werden, Räumlichkeiten angemietet und Abläufe der Bestattung zeitlich koordiniert werden. Dies bedarf großem Organisationsgeschick. Zum Aufgaben-feld einer Bestattungsfachkraft gehört allerdings auch die Kommunikation mit Trauernden und die Arbeit am Verstorbenen bzw. der Verstorbenen. Hier müssen Bestatter sehr viel Feingefühl mit-bringen und sich auch nicht zu sehr von den Gefühlen der Hinterbliebenen mitreißen lassen. Des Weiteren gehört natürlich die Kommunikation mit Behörden und Ämtern dazu. Hier müssen sehr viele verschiedene Dokumente angefordert bzw. hingeschickt werden. Es gehört zur Aufgabe eines Bestatters, die Toten vom Sterbeort abzuholen. Zu diesen Orten gehören beispielsweise das Seniorenheim, das Krankenhaus oder das eigene Zuhause. Für das Tragen der Verstorbenen wird freilich auch körperliche Kraft gebraucht. Für die Kommunikation mit den Hinterbliebenen wird psychische Stärke verlangt. Manchmal kann es auch vorkommen, dass ein Suizid vorliegt und der Bestatter Stuttgart von der Polizei gebeten wird, den Toten abzuholen. Außerdem gehören auch handwerk-liche Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Herrichten eines Sarges, zum Tätigkeitsgebiet. Ferner muss der Verstorbene bzw. die Verstorbene körperlich so hergerichtet werden, dass er oder sie für die Hinterbliebenen eine angenehme letzte Erinnerung bietet. Hierfür gibt es verschiedene Techni-ken, die alle in der Ausbildung Teil des Lehrplanes sind. Es gibt also sehr viele verschiedene Aufga-bengebiete, die für einen Bestatter relevant sind. Es ist also ein Beruf, der viel von einem abver-langt, aber auch sehr erfüllend sein kann.

Bei der Bestattung handelt es sich um eine duale Ausbildung, in der ein Teil in der Berufsschule abgeleistet wird und ein Teil im Betrieb erlernt wird. So werden Theorie und Praxis miteinander verbunden, wofür das deutsche Bildungssystem international sehr gelobt wird. In der Theorie lernt man beispielsweise, welche Beisetzungsformen möglich sind, was alles organisiert werden muss, wie Umweltschutz in Bezug auf eine Bestattung umgesetzt werden kann und welche Gesetze für das Bestattungswesen zu beachten sind. Im Jahr 2020 gab es bundesweit 167 Auszubildende zur Bestattungsfachkraft, die ihre Prüfung erfolgreich absolviert haben (Bundesverband Deutscher Bestatter Düsseldorf, 15.09.2020). Der Frauenanteil an Bestattungsfachkräften beträgt ca. 50 %.

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Immobilienmakler – Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Immobilien bewerten, verkaufen oder vermieten, das Tätigkeitsfeld von einem Immobilienmakler kann sehr vielfältig sein. Wer sich für diesen Beruf interessiert, der wird sich schnell die Frage nach den Immobilienmakler – Voraussetzungen. Nachfolgend gehen wir auf dieses Thema ein.

Voraussetzungen und Ausbildung zum Immobilienmakler

Grundsätzlich handelt es sich beim Beruf des Immobilienmakler um keinen Ausbildungsberuf. Ein Ausbildungsberuf über drei Jahre liegt nur dann vor, wenn es um die Ausbildung zum Immobilienkaufmann geht. Wenn es konkret um die Immobilienmakler – Voraussetzungen geht, so braucht man für die Berufsausübung nicht mal eine Ausbildung. Vielmehr braucht man eine Gewerbeerlaubnis als Immobilienmakler in München, diese wird nach Prüfung vom örtlich zuständigen Gewerbeamt ausgestellt. Im Rahmen der Prüfung wird hierbei geprüft, ob man in ordentlichen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt und ob Verurteilungen wegen Straftaten vorliegen, beides können nämlich Versagungsgründe für eine Maklererlaubnis sein. Nicht geprüft wird das Fachwissen zu diesem Beruf. Wenngleich man eigentlich keine Ausbildung zum Makler für die Berufsausübung braucht, geht es ohne nicht. Dafür ist das Themenfeld Immobilien zu breit. Man denke hier nur an die Bewertung von Immobilien oder die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung von einem Mietrecht. Ob Staffelmietvertrag, Index-Mietvertrag oder zur Gewerbemiete, hat man hierzu keine Kenntnisse, kann man weder seine Kunden beraten, noch sie bei Vertragsabschluss unterstützen. Und natürlich muss man aber auch vieles zu berufsrechtlichen Fragestellungen wissen. Man denke hier bei den Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur daran, wenn es um die Abrechnung der eigenen Leistungen geht. Hier gab es in den letzten Jahren mit der Einführung vom Bestellerprinzip einige Änderungen, die sich jetzt auch auf Immobilienkäufe übertragen haben. Letztlich wird man daher als Immobilienmakler, sei es bei den Immobilienmakler – Voraussetzungen oder bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur erfolgreich tätig sein können, wenn man eine Ausbildung absolviert.

Das lernt man in der Ausbildung

Wenn es um eine Ausbildung zum Immobilienmakler geht, so gibt es hier von privaten Ausbildungsanbietern, von den Industrie- und Handelskammern oder aber auch von Immobilienverbänden, entsprechende Ausbildungsangebote. Die Ausbildungsangebote unterscheiden sich hierbei je nach Angebot stark sowohl beim Inhalt, als auch bei der Dauer. Grundsätzliche Themen sind in der Regel das Vertragsrecht, wie Miet- und Kaufverträge, Immobilienrecht im allgemeinen, Berufsrecht rund um Immobilienmakler – Voraussetzungen sowie aber auch zu Themen wie Präsentation von Immobilien oder die Bewertung.

Die Verdienstmöglichkeiten von einem Immobilienmakler

Bei einem immobilienmakler stellt sich immer die Frage nach Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man die Verdienstmöglichkeiten nicht pauschal beziffern, da es hier immer auf den Einzelfall ankommt. Und stellt man jetzt auf Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten ab, so muss man nicht selten die Kosten für die Ausbildung selbst tragen, sofern diese nicht von einem Arbeitgeber übernommen werden. Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis als Immobilienmakler so bewegt sich die Bruttovergütung zwischen 2925 und 3310 Euro. Wobei es aber auch Beschäftigungsmodelle gibt, da besteht das Einkommen aus einem geringen Grundgehalt und aus einem Anteil an den Provisionen, bei erfolgreichem Abschluss von Miet- oder Kaufverträgen. Und wieder ganz anders kann das Einkommen als Immobilienmakler bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten aussehen, wenn man auf selbstständiger Basis arbeiten möchte. Hier hängt das Einkommen dann wesentlich unter anderem von der Auftragslage ab, die man hat.

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Einstieg als Trainee, doch wie mache ich Karriere?

In diesem Artikel geht es um Tipps, wie jeder von Ihnen, auch nach einer gewöhnlichen Ausbildung eine prägnante Karriere aufbauen kann. Hierbei kommen natürlich einige Tipps und Regeln in das Spiel. Um eine erfolgreiche Karriere aufbauen zu können, müssen Sie natürlich in Ihrem Beruf weiterkommen. Doch durch welche Tipps und Regeln schaffen Sie es, in der Karriereleiter nach oben hinauf zu steigen. Auch ein Training für Führungskräfte oder ein Business Coaching Stuttgart kann helfen Stärken zu entwickeln und Karrieremöglichkeiten zu entdecken.

Ziele setzen und verfolgen sowie einen eigenen Willen entwickeln und umsetzen

Man sollte zielorientiert vorgehen, wenn man die eigene Karriere aufbauen und fördern möchte. Jedoch sollte man seine Ziele immer im Blick behalten und sich die Frage stellen, was denn auch wirklich realistisch umsetzbar ist. So können Sie natürlich nicht verlangen, dass Sie Ihren Umsatz bei einer Gehaltsverhandlung direkt um das Doppelte erhöhen. Man sollte sich somit nicht nur einreden, dass man etwas für seine Karriere tun möchte, sondern sich wirklich konkrete Ziele setzen. Zudem sollte man direkt damit anfangen, das gewünschte Ziel umzusetzen. Denn nur wenn Sie daran arbeiten, das Ziel zu erreichen, werden Sie dies auch erreichen. Es bringt natürlich nichts, sich nur die Ziele aufzuschreiben und erstmal abzuwarten. Fangen Sie also direkt an. Natürlich benötigen Sie hierfür einen gewissen Willen und eine Willensstärke. Oftmals fehlt das Stück, welches das „Wollen“ und das „Handeln“ verbindet. Bringen Sie Ihre Ziele nach außen. So werden Sie indirekt dafür belohnt, dass Sie Ihre Ziele auch umsetzen. Zudem sind Sie somit motivierter.

An Erfahrung dazu gewinnen und eine flexible Strategie entwerfen

Heutzutage sind Karrieren nur noch bedingt planbar, während diese früher festgelegt wurden. So sollten Sie immer daran denken, dass Sie, egal wo und als was Sie arbeiten, nach einigen Jahren fast automatisch aufsteigen. Natürlich sollten Sie sich jedoch immer einen Plan B für die nächsten Monate und Jahre bereitzuhalten, damit Sie abgesichert sind. Oftmals ändern sich die Pläne für die Zukunft von Ihnen schlagartig. So sollten Sie sich also immer fragen, was denn passiert, wenn das Unternehmen insolvent geht oder Sie Ihre gewünschten Aufstiege in der Karriereleiter nicht erhalten. Es kommt nicht nur eine Festanstellung bei anderen Unternehmen oder Konkurrenzunternehmen infrage. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, um die Zukunft zu planen und eine sinnvolle Karriere aufzubauen. Der Weg in die Selbstständigkeit oder der Gang in das Ausland ist eine mögliche Alternative, die vor allem in den letzten Jahren sehr beliebt ist. Vielleicht werden Ihre Fähigkeiten dort besonders gefragt. Die großen Unternehmen agieren international. Somit bietet sich die Möglichkeit an, direkt ein Auslandsjahr bei einem großen Unternehmen zu hinterfragen. Denn internationale und interkulturelles Verständnis ist sehr wichtig, damit das Unternehmen weiterhin international unterwegs sein kann. Zudem arbeiten immer mehr Arbeitnehmer in virtuellen Teams zusammen, welche physisch nicht an dem gleichen Ort sind. So können die Kompetenzen unter einander in den verschiedenen Ländern aufgebaut und verbessert werden.

Fazit

Um Karriere zu machen, sollten Sie fest an Ihren Zielen bleiben und die Ziele immer weiter ausführen. Schauen Sie nach möglichen Alternativen, um einen Aufstieg in der Karriereleiter zu erhalten. So können Sie selbst nach einer Ausbildung aufsteigen.

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Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer

Sie lieben die Natur, möchten neu durchstarten und sind bereit für ein Leben in der Wildnis. Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer bieten dazu ideale Möglichkeiten. Egal, ob eine Auszeit oder ein Berufswechsel, lassen Sie den Alltag zu Hause und tauchen Sie in die spektakuläre Tier- und Pflanzenwelt Afrikas ein.

Ranger Schnupperkurse:

In ein- oder zweiwöchigen Schnupperkursen können Sie die faszinierende afrikanische Savanne ohne erforderliche Prüfungen und Qualifikationen erkunden. Genießen Sie auf Wanderungen oder Jeep Safaris die außergewöhnliche Natur Afrikas. Die Tätigkeit eines Rangers wird Ihnen näher gebracht und Sie erfahren viele interessante Details über Flora und Fauna und die ökologischen Zusammenhänge in dieser einzigartigen Naturlandschaft.

Ranger Kurse:

Interessieren Sie sich für einen längeren Aktivurlaub, fernab vom Pauschaltourismus und ohne Kleidervorschriften? Ganz einfach, buchen Sie vier- oder achtwöchige Ranger-Kurse und Ausbildungen in Afrika. Die Kurse können von allen Interessenten, unabhängig von Qualifikationen absolviert werden. Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit des Natur- und Artenschutzes und leisten Sie einen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität. Im afrikanischen Buschland beobachten Sie das Verhalten von verschiedenen Tierarten und erwerben durch ein qualifiziertes Kursprogramm ein fundamentiertes Wissen über das Berufsbild eines Rangers.
Der Lehrgang kann mit einer Prüfung zum Field Guide Level 1-Zertifikat als Grundlage für die spätere Arbeit als professioneller Ranger abgeschlossen werden.

Professional Field Guide:

Sie sind Naturliebhaber und für ein Abenteuer bereit, möchten die meiste Zeit im Freien verbringen und denken über einen Berufswechsel nach. Nehmen Sie sich ein Jahr Zeit für eine qualifizierte Ausbildung zum Ranger. Erleben Sie unvergessliche Momente in der einmaligen Natur Afrikas und treffen Sie auf Menschen verschiedener Nationen.

Inhalte:
Sie lernen alles Wichtige, was ein Ranger bei der Ausübung seiner Arbeit wissen und können soll. Allgemein gehört dazu das Überleben in der Wildnis, die Verteidigung bei Angriff von Wildtieren sowie medizinische Maßnahmen. Zu den Grundkenntnissen eines Rangers zählen ebenfalls die Fächer Geologie, Astrologie und Meteorologie. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht eine fachkundige Orientierung über die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten mit den ökologischen Zusammenhängen. Sie lernen das Navigieren im Gelände, beschäftigen sich mit dem Verhalten der Tiere und dem Lesen von Fährten.

Aufbau:

Der praktische Teil besteht aus Pirschwanderungen und Pirschfahrten. Nach den durchgeführten Beobachtungen werden Feststellungen und einzelne Bereiche direkt vor Ort besprochen. Die Theoriestunden mit den unterschiedlichen Fachgebieten werden meistens in verschiedenen Wochen blockweise durchgeführt.

Zwischenprüfungen und Zertifizierung:
Die Beendigung einer Ausbildung in einer bestimmten Fachrichtung oder einer Teilausbildung zum Field Guide Level 1 kann mit einer Zwischenprüfung einzeln zertifiziert werden.
Das endgültige Dokument zum professionellen Ranger in Afrika wird am Ende des Lehrgangs ausgestellt.

Wagen Sie den Schritt, Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer werden als positive Erfahrung in Ihrer Erinnerung bleiben.