Ausbildung

Wie wird man Klavierlehrer?

Klavierlehrer: Was für ein schön-geistlicher Beruf! Jedoch ist er nicht geschützt und wie bei so vielen anderen gibt es demnach viele Wege, wie man dorthin gelangen kann, über Kurse, Kontakte und vor allem: Viel Übung.
Hier kommen ein paar Ideen, wie man Klavierlehrer werden kann und was man in jedem Fall mitbringen sollte, um in dem Beruf erfolgreich zu werden.

Eine Tätigkeit mit vielen Einsatzbereichen

Einen Klavierlehrer finden wir mittlerweile nicht mehr nur an Volkshochschulen und Musikschulen, auch an Grundschulen und anderen allgemeinen Bildungsstätten kann man Klavierspielen lernen. Je nachdem, welche Zielgruppe es betrifft, kann heute jeder Klavierspielen lernen, von Hänschen bis Hans, von 8 Jahren bis 80. So stellt es ein schönes Hobby und zudem ein Beispiel lebenslangen Lernens dar. Zudem sorgen kreative Hobbies immer für Ausgleich und runden unseren Alltag gut ab.
Klavierlehrer haben vielseitige Einsatzgebiete und unterrichten verschiedene Altersgruppen. Nach der Schule, an Musikschulen, Mittelstufen, Anfänger und vieles mehr. Auch von Zuhause, ganz privat und selbständig, kann unterrichtet werden. Seit Corona spätestens natürlich auch im Online Kurs.

Eignung, Fertigkeiten und Leidenschaft

Wer Klavierlehrer in Freiburg werden will, sollte natürlich in erster Linie mindestens Grundfertigkeiten auf seinem Instrument mitbringen. Man muss kein Virtuose sein, um ein guter Klavierlehrer zu sein, jedoch halbwegs gut spielen können, ist ein Muss. Was dem dann unbedingt folgen sollte, ist richtige Begeisterung für den Tastenrausch und die bunten Klänge. Außerdem: Leidenschaft! Das bringen Musiker sowieso mit, auch ein wenig Talent und Eignung schaden nicht.

Aber: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Trotzdem sind noch keine hochtalentierten Meister-Pianisten vom Himmel gefallen. Es gibt Klavierspieler, die sehr spät angefangen haben, und es dennoch zu etwas gebracht haben. Es gibt eben Leute, die es mit bloßer Willensstärke, Mut und Leidenschaft zur Musik geschafft haben, mit Fleiß und viel täglicher Übung. So mancher arbeitet eben schwer für seinen Traum, wieso also nicht auch erst in späteren Jahren mit dem Klavierspiel beginnen und dann Karriere als Klavierlehrer machen?

Alles ist offen

Alle Wege für einen passionierten Klavierlehrer sind also offen und möglich. Die Einstellung macht’s! Und nicht das Talent! Wer spät beginnt, kann mit Lebensreife und Erfahrungswissen als Spitzen-Lehrer punkten. Was ist noch von Vorteil?

Pädagogisches Geschick

Der Umgang mit Menschen, Schülern, Eltern sollte einem Klavierlehrer halbwegs liegen. Wer allzu menschenscheu ist, der wird es schwer haben, Tonleitern zu erklären und Fingerhaltungen zu erklären, auch der Smalltalk mit Eltern nach der Stunden kann zum Krampf werden. Ein Hang zu pädagogischem Geschick, Geduld und Einfühlungsvermögen sind also mitzubringen. Außerdem sollte ein Klavierlehrer immer daran interessiert sein, wie es seinen Schülern geht, er sollte diese ganz frei ansprechen können und nicht – Zack, los geht’s – von Null auf 100 nur Klavierstücke pauken wollen. So verlieren gerade junge Schüler schnell die Luft am Klavierspiel.

Eine Mischung aus Leidenschaft und Empathie quasi: Ein guter Klavierlehrer weiß auf seine Schüler zu reagieren.

Wie genau vorgehen?

Wer Klavierlehrer werden will, hat viele Möglichkeiten. Sich initiativ bei hiesigen Schulen zu bewerben ist eine Möglichkeit. Hingehen, Leute ansprechen und nach grundsätzlichem Interesse nach Klavierstunden fragen, ist auch eine Option. Initiative wird sowieso meistens gern gesehen. Wer nicht das Glück hat, Musik zu studieren und bereits während des Studiums erste Unterrichtsstunden zu geben, der kann es dennoch über Fleiß, Leidenschaft und Einsatzbereitschaft zu einem ambitionierten Klavierlehrer bringen.

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Jagdausbildung – Dauer, Kosten und Voraussetzungen

Sind Sie daran interessiert, sich zum Jäger ausbilden zu lassen? Hier finden Sie alle benötigen Informationen über Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Ausbildung.

Die Voraussetzungen für den Jagdschein

In Deutschland ist der Jagdschein die Grundvoraussetzung, um überhaupt jagen gehen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Revierjäger werden möchten oder das Jagen als Hobby auszuüben gedenken. Jagen ist mit großer Verantwortung verbunden, deswegen gibt es gesetzliche und auch persönliche Voraussetzungen für die Jagdausbildung.

Die Voraussetzungen werden im Folgenden näher erläutert. Übrigens lassen sich die Voraussetzungen auch in den Paragraphen 15 bis 18a im Bundesjagdgesetzes (BJG) nachlesen.

Eine erfolgreiche Jägerprüfung

Erst nach einer erfolgreich absolvierten Jägerprüfung können Sie den Jagdschein erhalten. Die Jägerprüfung gliedert sich in
1)eine schriftliche Prüfung
2)eine mündliche/praktische Prüfung
3)und eine Schießprüfung

Beachten Sie, dass die Prüfungsordnung von den einzelnen Bundesländern geregelt wird.

Mindestalter, körperliche und persönliche Eignung

Das Mindestalter für einen Jagdschein beträgt 18 Jahre. Personen ab 16 Jahren können den Jugendjagdschein erhalten und dürfen nur mit einer berechtigten Begleitperson jagen. Ein ebenso wichtiger Faktor ist ein einwandfreies Führungszeugnis und die zugrunde liegende charakterliche Eignung bzw. Zuverlässigkeit. Da auch der Umgang mit einem Jagdgewehr Teil der Ausbildung ist und auch darüber hinaus dieses zum Einsatz kommen wird.

Geistige und körperliche Behinderungen oder bestimmte Krankheiten können ein Ausschlusskriterium für den Jagdschein sein. Wenn Sie beispielsweise alkoholsüchtig oder nicht geschäftsfähig sind, dann können Sie die Jagdausbildung nicht absolvieren.

Jagdhaftpflichtversicherung

Eine weitere Voraussetzung ist natürliche eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme. Nach §17 Abs. 1 BJG sollte die Jagdhaftpflichtversicherung mindestens
1)500.000 EUR für Personenschäden und
2)50.000 EUR für Sachschäden
beinhalten.

Dauer der Jagdausbildung

In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten für einen Jagdausbildung, dementsprechend variiert auch die Ausbildungsdauer. Wussten Sie eigentlich, dass es in Deutschland mehr als 250 Jagdschule gibt? Grundsätzliche gibt es folgende drei Möglichkeiten, um sich zum Jäger ausbilden zu lassen:
1)Kreisjägerschaften und Verbände
2)private Jagdschulen und
3)Ausbildung durch ein Fernstudium

Bei einer Ausbildung über Verbände/ Kreisjägerschaften beträgt die Dauer der Ausbildung ungefähr 6-9 Monate. An privaten Jagdschulen ist es möglich, den Schein in weniger als drei Monaten zu erhalten, während sich die Ausbildung über ein Fernstudium über 6 bis 18 Monate hinziehen kann.

Kosten

Wie viel kostet eigentlich eine Ausbildung zum Jäger? Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten und ist von der Form der Ausbildung abhängig. Die Gebühren können je nach Jagdschule stark variieren. Grundsätzlich sollten Sie eher auf die Qualität als auf die Kosten schauen.

Die Kosten gliedern sich in
-die Gebühr für den Vorbereitungskurs
-Lehrmaterialien
-Munition bzw. Schießausbildung
-Prüfungsgebühren

Bei Intensivkursen kommen auch noch Übernachtungskosten und die Verpflegung hinzu. In den meisten Fällen liegen die Gesamtkosten zwischen 1.000 EUR und 3.500 EUR.

Ausbildung Karriere

Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Möchte man in Rechtsanwalt werden, muss man sich mit der Frage beschäftigten: Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich? Eine der Grundvoraussetzungen ist für den Beruf des Rechtsanwalt in Österreich, die Absolvierung von einem Rechtsstudium an einer österreichischen Universität.

Wie wird man Rechtsanwalt in Österreich?

Doch das Absolvieren von einem Studium des Rechts, ist nur ein Baustein. Hat man das Studium absolviert und hat man dieses auch bestanden, schließt sich diesem noch eine Berufsausbildung an. Die Berufsausbildung geht hierbei über eine Dauer von fünf Jahren und soll Eindrücke und Erfahrungen, in den unterschiedlichen Rechtsgebieten vermitteln. Hinsichtlich der Berufsausbildung gibt es gewisse Mindestvorgaben, die man hierbei erfüllen muss. So muss man beispielsweise mindestens sieben Monate bei einem Gericht in Österreich oder einer Staatsanwaltschaft arbeiten. Damit sollen hier Erfahrungen vermittelt werden, wie ein Zivil- oder ein Strafverfahren abläuft. Eine weitere Vorgabe die man erfüllen muss in der Berufsausbildung, ist die Arbeit bei einem Rechtsanwalt in Graz. Hier muss man mindestens über einen Zeitraum von drei Jahr im Rahmen der fünfjährigen Ausbildung, als Berufsanwärter in der Kanzlei arbeiten. Wie man aber letztlich auch sehen kann, gibt es bei den fünf Jahren Berufsausbildung, auch Freiräume. Freiräume in denen man beispielsweise im Gericht und in der Staatsanwaltschaft arbeiten kann oder länger bei einer der Dienststellen. Ergänzend zur Berufsausbildung, muss man noch Ausbildungsveranstaltungen besuchen. Der Besuch der Ausbildungsveranstaltungen ist vorgeschrieben, umfasst eine Vielzahl an verschiedenen Rechtsthemen und hat einen Umfang von 42 Halbtagen.

Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer

Erst mit dem Studium und der fünfjährigen Berufsausbildung, kann man die Rechtsanwaltsprüfung absolvieren. Diese findet vor einer Prüfungskommission beim zuständigen Oberlandesgericht statt. Hat man diese bestanden, ist man immer noch nicht Rechtsanwalt in Österreich. Vielmehr erfolgt dann noch eine Prüfung durch die Rechtsanwaltskammer. Hierbei prüft ein Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Vertrauenswürdigkeit. Fällt die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit positiv aus, erfolgt letztlich die Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer. Und damit kann man dann entweder in einem Angestelltenverhältnis als Rechtsanwalt arbeiten, beispielsweise auch im Staatsdienst oder den Weg in die Selbstständigkeit gehen.

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Arbeiten in der Werbeagentur – Wie hat sich die Arbeit durch die Digitalisierung gewandelt?

Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt verändert. Besonders die Kommunikationsbranche hat sich in den letzten paar Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Werbeagenturen sind in hohem Maße von den Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, betroffen.
Die Landschaft der Agenturen ist dynamischer geworden und neue Agentur-Modelle drängen auf den Markt. Neue Namen, Fusionen sowie projektbezogene Spezial-Agenturen haben die kreative Szene verändert.
Auch die Arbeit in den Agenturen hat sich sehr verändert. Dies gerade in Hinblick auf die Nutzung von Social Media. In den folgenden Abschnitten wird Ihnen erklärt, mit welchen Chancen und Risiken Werbeagenturen heute konfrontiert werden.

Werbeagenturen im Wandel

In Deutschland gibt es aktuell rund 26.000 Werbeagenturen. Die Agenturen sind sehr unterschiedlich organisiert. Vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zu den Marktführern Serviceplan und Jung von Matt, die bereits konzernartig strukturiert sind, ist alles dabei.
Die Aufgabenfelder der Mitarbeiter in Werbeagenturen haben sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass die Bezeichnung Werbeagentur das Leistungsspektrum häufig nicht ausreichend wiedergibt. So haben sich viele Werbeagenturen umbenannt. Besonders häufig ist von Kommunikations-, Branding- und Kreativ-Agenturen die Rede. Manche Agenturen bieten zusätzlich Public Relations-Lösungen an, andere entwickeln Vertriebs- und Sales-Konzepte.
Das Internet hat modernen Werbeagenturen viele neue Möglichkeiten eröffnet. So können die Agenturen ihre Leistungen heute digital anbieten. Auf diese Weise kann ein besonders großer potenzieller Kreis von möglichen Auftraggebern angesprochen werden. Dies, abhängig von der Ausrichtung der Agentur, auch überregional oder international.

Neue Aufgaben

Mit den wilden Anfängen der Werbebranche haben moderne Werbeagenturen heute nicht mehr viele Gemeinsamkeiten. Die Zeiten, in denen die Don Drapers der Werbeindustrie drei Martinis zum Frühstück tranken und sich dann auf der Couch einzigartige Slogans ausdachten, sind lange vorbei. Heute arbeiten die Profis in der Branche prag­matisch und zielorientiert und dennoch kreativ und „unique“. Das Einzige, was sich mit der Zeit nicht verändert hat, ist die Relevanz von Teamarbeit. Kreative Lösungen lassen sich im Team besser erarbeiten. Einzelkämpfer sind eine Seltenheit in der Branche.

Insgesamt hat die Digitalisierung die Arbeitsabläufe in Werbeagenturen sehr verändert. Im Folgenden werden Ihnen die drei wichtigsten Herausforderungen vorgestellt, denen sich eine moderne Werbeagentur Stuttgart stellen müssen:

1. Kommunikation in Echtzeit
Interaktive Kommunikation in Echtzeit, primär über Social Media, ist heute mehr wert als überschäumende Werbeslogans. Kernziel einer jeden Agentur ist es, eine Bindung zum Kunden aufzubauen. Der Dialog mit den Kunden kann dabei individuell und zielgruppenorientiert gestaltet werden. Individualität und schnelle Reaktionszeiten sind das A und O für eine erfolgreichen Kommunikation mit Kunden und Interessenten.

2. Agile Kooperationen mit Freelancern
Vorhandene Strukturen wurden nach und nach aufgeweicht. Agenturen sind heute gut vernetzt und suchen ständig nach neuen Kooperationen. Solopreneure und Freelancer drängen seit einiger Zeit verstärkt auf den Markt. Diese kreativen Personen sind besonders agil und können dynamisch auf Trends reagieren. Agenturen gehen häufig (temporäre) Kooperationen mit Freelancern ein, um neuen kreativen Input zu bekommen.

3. Die Datensicherheit
Kunden von Werbeagenturen reagieren immer sensibler auf das Thema Datensicherheit und blockieren den Zugriff auf ihre Profile und digitale Fußspuren. Unternehmen fahren ihr Marketing-Budget zunehmend runter und bauen beispielsweise eigene interne Marketing-Abteilungen und Social Media-Teams auf. Dieser neue Trend verschärft die Situation für Werbeagenturen.

Karriere Marketing

Jobeinstieg in der Marketingbranche

Marketing ist heute für Unternehmen das A und O, wenn es um die Bewerbung der eigenen Produkte und Leistungen geht. Gerade dementsprechend hoch ist auch die Nachfrage nach Fachkräften, die sich im Bereich Marketing auskennen. Schließlich geht es heute bei weitem nicht mehr darum, irgendwie Flyer, Plakate oder eine Zeitungsanzeige zu erstellen. Der Bereich Marketing hat sich geändert, gerade durch das Internet. Wo heute beim Marketing eine Vielzahl an Punkten eine wichtige Rolle spielen, sei es die Suchmaschinenoptimierung für die Internetseite oder das Betreuen der Kanäle in den sozialen Medien.

Jobeinstieg in der Marketingbranche

Gerade durch das Internet ergeben sich heute auch wesentlich mehr Möglichkeiten im Marketing. Ob Beiträge in Text, Bild oder als kleines Video, vieles ist hier heute im Marketing möglich. Zumal man hier gerade bei den sozialen Medien noch die Besonderheit und gleichzeitig auch die große Herausforderung hat, die Schnelligkeit. Beiträge die schon ein oder zwei Tage alt sind, haben aus Sicht des Marketing keine große Rolle mehr. Dementsprechend intensiv ist hier auch das Marketing, da man nahezu tagesaktuell neue Inhalte liefern muss. Eine weitere Besonderheit ist aber auch die Interaktion, die gerade in den sozialen Medien möglich ist. Auf diese Interaktionsmöglichkeiten die es gibt, muss man natürlich reagieren. Und so vielfältig das ist, so groß sind auch die Anforderungen an die Fachkräfte. Gerade wenn man sich für einen Jobeinstieg in der Marketingbranche interessiert, so geht heute nichts mehr ohne Kenntnisse in den sozialen Medien. Dementsprechend wichtig ist hier heute auch, dass man in diesem Bereich nicht nur über entsprechende Ausbildungen verfügt, sondern auch über Erfahrungen.

Damit es mit dem Jobeinstieg auch funktioniert

Gerade wenn der Jobeinstieg in der Marketingbranche oder einer Marketing Agentur gelingen soll. Gerade das das Feld beim Marketing sehr groß sind, können die Anforderungen an eine Bewerberin oder einen Bewerber sehr unterschiedlich sein. Gerade da Beiträge in Bild, in Text oder in einem Video sein können, muss man hier auch über Kenntnisse verfügen. Geht es beispielsweise um ein Video, so muss man hier genau wissen, auf was man zum Beispiel beim Ton, bei der Belichtung achten muss, aber auch im Schneiden von einem Video. Bleibt man nur im Bereich der sozialen Medien, so ist hier in einem besonders hohen Maß, nicht nur Kreativität bei der Gestaltung von Marketingmaßnahmen verbunden, sondern auch Kommunikationsfähigkeiten. Wie schon erwähnt, gibt es Interaktionsmöglichkeiten und gerade dadurch, bekommt man ein unmittelbares Feedback von seinen Kunden und interessierten Menschen. Natürlich spielt aber auch eine Rolle beim Jobeinstieg in der Marketingbranche, was für Interessen man hat. Wenn einem die Schnelligkeit und die Anforderungen aus den sozialen Medien nicht liegt, der ist vielleicht im klassischen Marketing besser aufgehoben. Auch das sollte man beachten bei einem Jobeinstieg in der Marketingbranche.

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Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben?

Möchte man als Unternehmen auf Werbeartikel nicht verzichten und stellt sich die Frage: Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben? so bieten sich hier verschiedene Artikel an. Zu diesen Werbeartikel von Werboro die sich sehr gut für ein Unternehmen anbieten und immer in einem Büro vorhanden sein sollte, bieten sich beispielsweise sehr gut Kugelschreiber an. Schließlich gibt es in einem Büro immer etwas zu unterschreiben, auch für Kunden und da bieten sich Kugelschreiber als Werbeartikel sehr gut an.

Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben?

Doch für das Büro und seine Kunden, bieten sich nicht nur Kugelschreiber sehr gut an. Auch andere Werbeartikel bieten sich sehr gut für die Kunden an. Man denke hier beispielsweise an Regenschirme. Gerade wenn ein Kunde gerade im Büro ist und es mit dem regnen anfängt, so bieten sich hier Regenschirme als Werbeartikel sehr gut an. Schließlich kann man gerade in einem solchen Moment, einem Kunden eine große Freude machen. Wenn dieser dann mit dem Regenschirm beim Regen nicht nass wird. Gerade mit solchen praktischen Werbeartikeln, kann man bei seinen Kunden nachhaltig einen Eindruck hinterlassen. Natürlich bieten sich bei der Frage: Welche Werbeartikel sollte man als Unternehmen immer im Büro für Kunden haben? nicht nur Kugelschreiber und Regenschirme an. So kann man hier als Werbeartikel, zum Beispiel auch gut auf Süßigkeiten, wie Gummibärchen mit einem entsprechenden Werbeaufdruck auf der Verpackung setzen. Oder an kleine Spiele, die es hier als Werbeartikel gibt.

Mehrere Werbeartikel können passend sein

Gerade Süßigkeiten können eine eventuelle Wartezeit in einem Büro gut überbrücken. Wobei sich Süßigkeiten nicht nur dafür anbieten, sondern auch bei langen Sitzungen und Besprechungen mit Kunden. Und setzt man bei den Werbeartikel noch auf Spielzeug, so kann man damit gerade den kleinen Gästen eine Freude machen. Das bietet sich auch sehr gut an, wenn es zu einer Wartezeit kommt. Was sich hier letztlich anbietet, hängt natürlich immer auch davon ab, was für Kunden man hat. Und gerade das sollte man wesentlich bei der Auswahl der Werbeartikel berücksichtigen. Zumal hierbei dann auch deutlich wird, dass es hier nicht nur einen passenden Werbeartikel geben kann, sondern mehrere. Als Unternehmen sollte man bei sich genau überlegen, was für welche sich anbieten und wie man diese gestalten kann. Den schließlich sollen die Werbeartikel auch optisch ansprechend sein und nicht nur praktisch.

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Hygiene und Schutz im Büro mit den richtigen Konzepten und Atemschutzmasken

Seit Ausbruch der weltweiten Coronavirus-Pandemie, spielt der Schutz am Arbeitsplatz vor einer Infektion, eine sehr große Rolle. Doch die Umsetzung mit den richtigen Konzepten und Atemschutzmasken, ist gar nicht so einfach. Das ist mehrfachen Faktoren geschuldet, wie man nachfolgend erfahren kann.

Hygiene und Schutz im Büro mit den richtigen Konzepten und Atemschutzmasken

Wenn es um Hygiene und Schutz im Büro mit den richtigen Konzepten und Atemschutzmasken geht, so gibt es hier eine Vielzahl an Konzepten. Wobei man bei den Konzepten immer bedenken muss, dass man sich hier an eventuell gesetzlichen Vorgaben halten muss. Bezogen auf das Coronavirus, ist das beispielsweise der Abstand zwischen Menschen. Dieser Abstand soll mindestens 1.50 m betragen, zudem können im Rahmen der Konzepte noch weitere Maßnahmen notwendig sein. Man denke hier beispielsweise an Zwischenwände, wenn zwei Menschen gleichzeitig in einem Büro arbeiten. Alternativ kann sich hier in einem Konzept aber auch anbieten, wenn es abwechselnde Arbeitszeiten gibt. Gibt es Kundenkontakt in einem Büro, können hier Sichtwände erforderlich sein, damit man eine Trennung hat. Wie man daran schon erkennen kann, gibt es ein Bündel an Maßnahmen was sich anbietet. Zumal die Bandbreite noch wesentlich größer ist. Hier spielen dann auch Maßnahmen eine Rolle, wie Desinfektionsmittel, mit denen eine regelmäßige Desinfektion der Hände erfolgen kann. Das kann die regelmäßige Desinfektion von Oberflächen sein oder eine Steuerung beim Zutritt.

Atemschutz aber richtig

Bei Hygiene und Schutz im Büro mit den richtigen Konzepten und Atemschutzmasken kann sich aber auch das Tragen von Atemschutzmasken anbieten. Es kann sogar eine Pflicht sein, wenn es hier gesetzliche Vorgaben gibt. Beim Atemschutz gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Typen bei der Maske die Sie im B2B Atemschutzmasken Großhandel kaufen können.. Man denke hier an eine einfache Mund- und Nasenbedeckung, über eine FFP 1, FFP 2 oder FFP 3 Maske. Je nachdem um was für einen Typ es sich handelt, ist das mit einem unterschiedlichen Schutzniveau verbunden. Wobei es bei Atemschutzmasken nicht nur auf den Typ bem Atemschutz ankommt, sondern auch deren Handhabung. Das ist zum einen das richtige Anlegen der Maske, aber auch der regelmäßige Tausch der Masken. Damit die Maske immer eine optimale Wirkung hat. Wie man sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die man in einem Büro ergreifen kann.

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Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen, Karriere & Verdienst

Als Unternehmensberater (engl. Management Consultant) stehen Sie vor anspruchsvolle Aufgaben. Die Erwartungen Ihrer künftigen Auftraggeber sind hoch. Ihre Herausforderung besteht darin, die Geschäftsprozesse und damit die Umsatz- und Kostenstruktur in verschiedenen Bereichen von Unternehmen, Behörden oder öffentlichen Institutionen zu optimieren. Sie führen Analysen und Projekte durch und präsentieren die Ergebnisse Ihren Auftraggebern. Aktuell bietet insbesondere die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ein weites Betätigungsfeld.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst

Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt und erfordert keine bestimmte Ausbildung – im Gegensatz etwa zum Beruf des Steuerberaters. Prinzipiell können Sie sofort als Berater angestellt, freiberuflich oder gewerblich bei oder als Unternehmensberatung Köln tätig werden. In der Praxis können Unternehmensberater allerdings meist ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium vorweisen – überwiegend in Betriebs- oder Volkswirtschaft, Ingenieurswesen oder Informatik. Aber auch Natur- und Geisteswissenschaften sind vertreten.

Ebenso wichtig sind die Soft Skills für den Beratungsalltag. Für die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlich geprägten Menschen auf verschiedenen Hierarchieebenen sollten Sie ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeiten mitbringen. Analytische Fähigkeiten sind ebenfalls unabdingbar. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und Büro-Software sollte Ihnen selbstverständlich sein. An Mobilität und Reisefreudigkeit darf es Ihnen nicht fehlen, weil Ihre Einsatzorte in der Regel häufiger wechseln. Nicht zuletzt sollten Sie belastbar sein, da Projekte häufig unter Termindruck durchgeführt werden.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst in Beratungsfirmen

Der Karriereeinstieg von Unternehmensberatern kann sehr unterschiedlich verlaufen. Für viele Hochschulabsolventen ist der Start in einem Trainee-Programm bei einer der großen Unternehmensberatungen wie PWC, KPMG, Boston Consulting Group oder Ernst & Young (EY) attraktiv. Ihre Karrierestufen können vom Junior Consultant über den Senior Consultant und Projekt-Manager bis hin zum Partner als Teilhaber des Unternehmens verlaufen. Als Junior Consultant können Sie mit ca. 50 TEuro brutto rechnen, als Senior Consultant mit ca. 70 TEuro und als Senior Manager mit ca. 100 TEuro. Nach 20 Jahren Berufserfahrung verdienen Unternehmensberater an der Karrierespitze im Durchschnitt 120 TEuro. Für Partner sind noch höhere Gehälter möglich. Je nach Größe des Beratungsunternehmens sind allerdings starke Schwankungen beim Gehalt möglich.

Wie wird man Unternehmensberater? – Voraussetzungen für Karriere & Verdienst als selbstständige Berater

Noch stärkere Schwankungen gibt es bei den zahlreichen freiberuflichen Unternehmensberatern. Hier entscheiden Sie sich zumeist nach einer Angestellten-Tätigkeit und entsprechender Berufserfahrung für die Selbstständigkeit. Die Tagessätze für Ihre Beratung beginnen zwischen 800 und 1 TEuro. Je nach Erfahrung, Kontakten und Auftragslage sind monatliche Verdienste ab ca. 15 TEuro möglich. Als freiberuflicher Unternehmensberater sind Referenzen für Sie Gold wert – ebenso wie Spezialisten-Wissen in bestimmten Themen. Ein gutes Netzwerk aus Kunden und anderen Beratern kann Ihre Auftragslage sichern und Ihre Einsatzmöglichkeiten erweitern. Die Pflege der persönlichen Kontakte ist für Sie als Freiberufler noch existenzieller als für die Mitarbeiter der großen Beratungsfirmen. Die beruflichen Kontakte können es Ihnen sogar ermöglichen, in eine Managementfunktion in der Firma eines früheren Auftraggebers zu wechseln.

Ausbildung

Bestatter werden – Ausbildung, Verdienst & Karrieremöglichkeiten

Eine Bestattungsfachkraft ist jene Person, welche nach einem Todesfall der trauernden Familie die Organisation um die Bestattung bzw. Beisetzung abnimmt. Entsprechend muss diese in der Lage sein, mit emotionalen Trauernden umzugehen, ohne selbst davon allzu sehr berührt zu werden. Daher sollten die Bestatter genauso Verständnis für die Situation haben und bereit sein, den Verstorbenen zu versorgen. Zudem sind Bestattungsfachkräfte verantwortlich, die Bestattung mit allem zu planen, was dazugehört und für einen guten Ablauf zu sorgen.

Die Ausbildungsbedingungen für Bestatter

Der Nachwuchs im Bestattungswesen wird meistens in den Unternehmen selbst ausgebildet. Weil ein erheblicher Teil der Bestattungsinstitute meistens in Familienbesitz ist, werden die meisten Bestatter in diesen Beruf direkt hineingeboren. So sind eine große Zahl an Bestattern auch als Quereinsteiger in diesen Beruf gestartet und konnten im Berufsalltag viele Erfahrungen sammeln. In Deutschland gibt es seit mehreren Jahren eine direkte Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Damit der Beruf des Bestatters ausgeübt werden kann, ist eine Ausbildung jedoch nicht zwingend nötig.
Rechtlich betrachtet kann jeder als Bestatter arbeiten, welcher einen Gewerbeschein besitzt. Jedoch sollten die Anforderungen an den Beruf nicht unterschätzt werden. Deshalb werden gut ausgebildete Kräfte gebraucht. Die Möglichkeiten nach der Ausbildung eine Stelle zu bekommen, ist groß. Wer als Quereinsteiger den Beruf ausüben möchte, der sollte sehr viel kaufmännisches Wissen, in Form einer Ausbildung und zugleich handwerkliches Können vorweisen können.

Die Herausforderung eine Bestattungsfachkraft zu werden, sollte nur derjenige angehen, der Talent beim Umgehen mit Menschen hat.

Ein Weg Bestattungsfachkraft zu werden ist die Berufsausbildung, die seit 2003 in Deutschland erst möglich ist. Eine solche Ausbildung ist als duales System ausgerichtet und die Auszubildenden werden in Unternehmen und in Berufsschulen ausgebildet. In den Bestattungsinstituten und bei der Friedhofsverwaltung erlernen die Auszubildenden den praktischen Teil. Ein Teil der Ausbildung findet zudem am Bundesausbildungszentrum der Bestatter statt. Neben der Berufsausbildung können sich Bestatter Leipzig mit Berufserfahrung bei den zuständigen Handwerkskammern weiterbilden und eine Meisterprüfung auf dem Gebiet ablegen.

Welche Fähigkeiten muss ein Auszubildender im Bestattungswesen mitbringen?

Ein bedeutender Teil der Aufgaben umfasst die Beratung und die Unterstützung der Angehörigen. Daher sollten die Bestatter im besten Fall psychologisch geschult sein. Zudem sind die Aufgaben eines Bestatters besonders vielfältig. Wichtig sind vor allem der Transport sowie die hygienische Versorgung des Verstorbenen und die Organisation der Trauerfeier und der abschließenden Beisetzung in Absprache mit der Friedhofsverwaltung. Der Bestatter kümmert sich zugleich um die Ausgestaltung der Räumlichkeiten, in welchen die Trauerfeier stattfindet. Die Bestatter sollten außerdem über juristische Berufserfahrungen über das Bestattungswesen verfügen.

Die Ausbildung als Bestattungsfachkraft dauert in der Regel drei Jahre. Zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres müssen die künftigen Bestatter eine Zwischenprüfung ablegen. So endet die Ausbildung nach dem dritten Ausbildungsjahr mit einer abschließenden Prüfung. Zugangsbedingungen gibt es generell keine, obwohl die Unternehmen solche Bewerber mit Abitur oder mittlerer Reife bevorzugen. Hauptschüler haben jedoch ebenfalls gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle.

Generell kommen auf Bestattungsunternehmen immer mehr Veränderungen zu. Immer mehr Hinterbliebene entscheiden sich für eine Feuerbestattung und auch Beisetzungen im Meer oder im Wald werden immer häufiger gewählt. Die Möglichkeiten an Bestattungen und Begräbnissen wird im Allgemeinen immer größer. Dies liegt vor allem an den sich ändernden Vorrängen und auch an finanziellen Handhaben der Hinterbliebenen sowie einer zunehmenden Diversität in Bezug auf Konfessionen, Religionen, Gebräuche und kulturelle Riten.

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Wie bewerbe ich mich am besten?

Es spielt absolut keine Rolle ob Ausbildung, Praktikum, Jobwechsel oder auch eine Festanstellung, irgendwann kommt jeder in seinem Leben an dem Punkt sich zu bewerben. Gerade junge Menschen aber durchaus auch welche diese bereits Berufserfahrung haben, stehen dann vor der wichtigen Frage, wie bewerbe ich mich eigentlich am besten? Wir haben uns in diesem Artikel genauer mit dieser Frage beschäftigt und möchten Ihnen wertvolle Tipps geben, worauf es bei einer, Bewerbung wirklich an kommt.

Das richtige Stellenangebot

Bevor es mit den eigentlich Bewerbungstipps losgeht, möchten wir allen Menschen, diese Richtung gerade neu Bewerben möchten einen wichtigen Hinweis mit geben. Oftmals bekommen Sie keine Absagen aufgrund Ihrer schlechten Bewerbungsunterlagen, sondern einzig und allein, weil Sie sich auf die falsche Stelle beworben haben und Ihre Qualifikationen falsch eingeschätzt haben. Damit Sie so eine Misere ausschließlich können, heißt es also als Erstes sich eine Stelle zu suchen, diese genau zu Ihren Qualifikationen passt.

Die Bewerbungsunterlagen

Am wichtigsten sind natürlich die Bewerbungsunterlagen, den diese sind der erste Eindruck für den zukünftigen Arbeitgeber und das Unternehmen, deshalb ist es besonders wichtig diese stets auf dem neusten Stand zu haben und genau auf die Stelle bei dieser Sie sich bewerben wollen zugeschnitten ist. Bei einer perfekten Bewerbungsmappe gibt es genau eine Reihenfolge. Hierbei liegt grundsätzlich das Bewerbungsschreiben ganz obendrauf, darunter folgt im besten Fall ein ansprechendes Deckblatt gefolgt vom Lebenslauf und alle wichtigen Dokumente beziehungsweise Anhänge. Verwenden Sie sich Online hinterlässt es immer einen besseren Eindruck die Bewerbungsunterlagen als komplette und zusammenhängende PDF Datei zu senden.

Praktische Tipps zur perfekten Bewerbung

Im nachstehenden haben wir Ihnen eine Übersicht zusammen gestellt mit welchen Tipps Sie Ihre Bewerbung optimal und individuell gestalten.

Einer der wohl besten Tipps, diese sich schon mehrfach bewährt haben ist sich bei jedem Satz, ob beim Bewerbungsanschreiben oder auch später im Bewerbungsgespräch zu fragen: Wird meine Qualifikation und meine Motivation mit dieser Information sichtbar? Den das ist das einzige, was für die neue Stelle relevant ist.

Ein weiterer Tipp ist es auch, sich im Vorfeld sämtliche Informationen über das neue Unternehmen zu beschaffen und das gerade bei Unternehmen, diese keine ausführliche Stellenausschreibung haben. Man sollte das Unternehmen, bei dem man gerne Arbeiten möchte, nämlich schon kennen.

Des Weiteren möchten wir anmerken sollten Sie im Lebenslauf nur die Qualifikation aufführen, diese auch wirklich Job relevant sind. Den wird es als kleines Beispiel niemanden Interessieren, dass Sie Alte Menschen waschen können, wenn Sie sich als Verkäuferin bewerben.

Als letzten Tipp, möchten wir Ihnen noch mit auf den Weg geben ist gute Vorbereitung und eine positive Grundeinstellung schon die halbe Miete, den diese beiden Dinge machen sich am häufigsten bei einer Bewerbung bemerkbar.