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Gehalt: Die Branchen mit den höchsten Löhnen

In Zeiten von Knappheiten, steigenden Energiepreisen und Inflation ist es vielen Menschen wichtiger denn je, in einer Branche tätig zu sein, die ein besonders hohes Gehalt verspricht. In Deutschland lassen sich glücklicherweise mehrere Branchen finden, die für hohe Gehälter sorgen. Im Folgenden finden Sie Auskunft über das Thema „Gehalt: Die Branchen mit den höchsten Löhnen.“

Das Gehalt ist maßgeblich von der Größe des Unternehmens und dessen Standort abhängig, – insbesondere vom Bundesland. Nach wie vor ist es nämlich so, dass die Gehälter im Osten Deutschlands durchschnittlich niedriger sind. Jedoch sind die Immobilien- und andere Kosten dort niedriger als beispielsweise in Baden-Württemberg oder Bayern.
Durchschnittlich verdienen Arbeitnehmer in Hessen mit 47840EUR jährlich am meisten. Mit etwas weniger folgen Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg. Die drei Städte, in denen die höchsten Gehälter gezahlt werden, sind Frankfurt am Main mit 54080EUR, München mit 53886EUR und Stuttgart mit 53592EUR. Um diese Zahlen besser einordnen zu können – das durchschnittliche Jahresgehalt liegt in Deutschland bei 44100EUR.

Den ersten Platz der am besten bezahlten Branchen belegt die Halbleiterindustrie mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von 63000EUR. Die Halbleiterindustrie entwickelt und stellt Platinen, Schaltkreise, Mikrochips und andere elektronische Bauteile her, die aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Die Branche zahlt also nicht nur am besten, sondern bietet auch sichere Jobs für die Zukunft und kann in Zeiten von Digitalisierung nur noch wichtiger werden.
Die Biotechnologie wurde vor allem in den letzten Jahren zu einer essenziellen Branche, die sich um die Entwicklung von Impfstoffen, Prothesen und Medikamenten kümmert. Ein Jahresgehalt von 61500EUR ist in dieser Branche möglich.
Das Bankwesen ist mit einem Jahresgehalt von 58300EUR nach wie vor eine der am besten bezahlten Branchen. Jedoch durchläuft diese einen Wandel und die Sicherheit vieler Jobs ist gefährdet.
Die Pharmaindustrie ist eng verknüpft mit der Biotechnologie und daher ist es nicht verwunderlich, dass Gehälter von bis zu 56200EUR üblich sind.
Die letzten beiden Branchen zählen beide zum Verkehrssektor. Die Luftfahrt verspricht Gehälter von durchschnittlich 57400EUR und die Automobilbranche von 55900EUR.

Wie auch auf jedem anderen Arbeitsfeld ist das Gehalt nicht nur von der Größe des Unternehmens und dessen Standort abhängig, sondern auch von den Qualifikationen des Arbeitnehmers und ob dieser Führungs- oder Personalverantwortung hat. Als Ingenieur in der Automobilbranche verdienen Sie beispielsweise deutlich mehr, als wenn Sie in der Produktion die Maschinen warten.
Auch interessant ist die Branche in der am wenigsten verdient wird. Im Einzelhandel liegt das Jahresgehalt je nach Beruf zwischen 32400EUR und 35300EUR.

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Jobsharing: Definition, Ablauf und Wichtiges

Einfach gesagt, handelt es sich beim Jobsharing um eine spezielle Art der Arbeitsteilung. Mehrere Mitarbeiter nehmen eine Vollzeitstelle a. Die Arbeitszeiten können genauso wie die Aufgaben flexibel untereinander aufgeteilt werden. So haben beide Teilnehmer sozusagen eine halbe Stelle.

Ablauf und Wichtiges: Welche Vorteile bringt das Jobsharing mit sich?

Wer einen Zweitjob sucht und dabei möglichst flexibel vorgehen will, sollte sich das Jobsharing unbedingt einmal genauer ansehen. Überdies wird dabei die Verantwortung auf beide Teilnehmer aufgeteilt, sodass jeder von ihnen eine halbe Last tragen muss. Jobsharer sind häufig sehr zufrieden und leisten mehr als Personen, die eine Stelle komplett allein übersetzen. Wichtig ist allerdings, dass beide an einem Strang ziehen. Denn, wenn einer von beiden nicht motiviert bei der Arbeit ist, kann sich dies negativ auf die andere Person auswirken. Dann müsste diese mehr leisten und eventuell auch häufiger erscheinen.

Zusätzlich wird die Produktivität durch diese Art des Arbeitens erhöht. Bei einem eventuellen Ausfall durch Krankheit oder Urlaub steht zumeist direkt einen Ersatz parat. Da die Verantwortung und Aufgaben besser verteilt werden, kommt es seltener zu Burnout und Stress. Darüber hinaus schauen immer vier Augen auf das Arbeitsergebnis, sodass weniger Fehler entstehen.

Die unterschiedlichen Arten des Jobsharings

Das Jobsharing wird auf unterschiedliche Weise umgesetzt. In den folgenden Absätzen stellen wir die verschiedenen Arten etwas genauer vor:

Job Pairing

Beim Job Pairing teilen die beiden Teilnehmer die Aufgaben genau untereinander auf. Ebenso wird die Verantwortung auf alle vier Schultern verteilt. Die wichtigen Entscheidungen, die während des Jobs getroffen werden müssen, treffen sie gemeinsam.

Peer Tandems

Auch diese Variante des Jobsharings funktioniert ähnlich. Zwei Fachkräfte teilen sich eine sehr wichtige Schlüsselposition. Hierbei sind weitreichende Kompetenzen gefragt.

Top Sharing

Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich hierbei um Führungspositionen. So gibt es zum Beispiel zwei Chefs, die sich diese Aufgabe teilen und alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam treffen. Gleichermaßen sind sie beide für die Einstellung neuer Mitarbeiter zuständig.

Succession Tandems

Diese besondere Art des Jobsharings ist sehr beliebt. So wird eine Nachwuchskraft mit einem bereits erfahrenen Mitarbeiter kombiniert. Allerdings handelt es sich hierbei um eine zeitlich befristete Zusammenarbeit. Häufig wird dieses Modell gewählt, wenn die Nachwuchskraft irgendwann einmal die Stelle komplett von dem älteren Mitarbeiter übernehmen soll.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Jobsharing viele praktische Vorteile mit sich bringt. Und verschiedenste Betriebe setzen auf dieses System. Welche Variante letztlich gewählt wird, hängt von der jeweiligen Situation ab.

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Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise

In vielen Branchen herrscht in Deutschland ein Fachkräftemangel. Gerade für Unternehmen ist dieser Fachkräftemangel bedrohend. Schließlich können Aufträge nicht mehr richtig abgearbeitet werden oder es schränkt die Handlungsfähigkeit von einem Unternehmen an. Viele Unternehmen setzen heute auf die gezielte Suche nach Fachkräften und deren Abwerbung. Eine der Formen ist hierbei das Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als um die Suche nach Fachkräfte über soziale Medien. In Deutschland nutzen rund 32 Millionen Facebook, 12 Millionen Twitter, Xing 18.5 Millionen und Instagram rund 21 Millionen, um ein paar Zahlen zu nennen. Viele Menschen geben in den sozialen Medien umfassende Auskünfte zu ihrer Ausbildung und dem beruflichen Hintergrund. Und gerade diese Ballung an Menschen, aber auch die vielen Informationen macht das Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise so interessant. Gerade weil es auch Zeit und Geld sparen kann, weil man auf klassische Stellenanzeigen und aufwendige Bewerbungsprozesse verzichten kann.

Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise

Beim Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise wird gezielt über die Suchfunktion nach möglichen Mitgliedern gesucht, die bestimmte Voraussetzungen wie den Beruf erfüllen. Natürlich können dabei auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, sei es das Alter oder aber auch der Wohnort. Darauf basierend erfolgt dann das Anschreiben der jeweiligen Person. Hat diese Interesse, erfolgt im Anschluss der weitere Prozess vom anwerben. Natürlich wird die Erfolgschance umso größer sein, je nachdem wie attraktiv das Angebot ist. Der große Vorteil beim Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise ist natürlich, dass man keinerlei Kosten durch die Plattformen hat. Man kann auf diese zugreifen, ebenfalls auf die Daten. In welchem Umfang das möglich ist, hängt natürlich immer vom jeweiligen Nutzer ab. Hat diese sein Profil weitgehend privat oder entsprechende Angaben wie zum Beruf oder zum Wohnort nicht gemacht, kann dieses natürlich die Suche stark einschränken. Um diesen Nachteil muss man sich bei Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise immer bewusst sein.

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Rechtsanwalt für Strafrecht: Ausbildung, Rechtsgebiete und Arbeitsalltag

Das Strafgesetzbuch sieht für bestimmte verbotene Handlungen Geld- oder auch Freiheitsstrafen vor. Während im Strafrecht unabhängige Richter entscheiden, verhängen weisungsgebundene Behörden im Bereich des Verwaltungsstrafrechts Sanktionen durch Bescheide. Zudem wird zwischen dem materiellen Strafrecht, das die strafbaren Handlungen definiert, und dem formellen Strafrecht und Strafprozessrecht, das den Strafprozess regelt, unterschieden. Welche Aufgaben der Rechtsanwalt im Strafrecht täglich ausübt und welche Rechtsgebiete er im Detail vertritt, zeigt Ihnen folgender Artikel.

Allgemeines im Strafrecht

Das Grundsystem des Strafrechts ist stets das Strafgesetzbuch (StGB). Es gliedert sich in einen allgemeinen Teil und einen außerordentlichen Teil. Im allgemeinen Teil des StGB werden die Grundsätze des Strafrechts festgelegt. Zum Beispiel, ob ein Versuch bereits strafbar ist, welche Gründe strafmildernd oder strafverschärfend wirken können und welche Strafe dem Täter auferlegt wird. Ebenso wird geregelt, ob Straftaten gerechtfertigt sind und damit ungestraft bleiben.

Umfassende Rechtsgebiete für den Anwalt

In seinem Arbeitsalltag kann sich der Rechtsanwalt auf ein bestimmtes Themengebiet innerhalb des Strafgesetzes spezialisieren. Das ist sowohl für dessen Kunden als auch für ihn selbst hilfreich, da das Strafgesetz ein solch umfassendes Gesetz ist. Mit einer Spezialisierung können jedoch wichtige Kerngebiete punktuell angeboten werden, wodurch der Rechtsanwalt erneut seinen Expertenstatus vermittelt. Dies sind ein paar der Kernbereiche:

Jugendstrafrecht

Das Jugendgerichtsgesetz mildert die Auswirkungen anderer Strafgesetze. Jungen Menschen soll nicht die Möglichkeit verwehrt werden, straffrei zu leben. Kinder im Sinne des Jugendstrafgesetzes sind alle Personen unter 14 Jahren, die nicht strafmündig sind – der Richter kann keine Strafe verhängen. Alle Geld- und Freiheitsstrafen für Jugendliche (von 14 bis 18 Jahren) werden halbiert. Die lebenslange Freiheitsstrafe wird von 20 auf 10 Jahre herabgesetzt. Ein Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht kümmert sich in seinem Berufsalltag nicht nur um den Strafmilderungsprozess, sondern ist oftmals unterstützend für das Kind da. Für den Prozess baut er eine enge Beziehung zum Jugendlichen auf und versucht Verhaltensmuster und Tatbestände genau zu erkennen und zu identifizieren.

Sexualstrafrecht

Ein sensibles Thema, mit dem jedenfalls nicht zu spaßen ist, ist das Sexualstrafrecht. Der Anwalt Sexualstrafrecht in dieser Branche verfügt in der Regel über ein sehr gutes Einfühlungsvermögen und ist stets darauf bedacht, traumatisierte Menschen und ihre Geschichte ernst zu nehmen und den Ernst der Lage vor Gericht darzulegen. Seine Verteidigungsposition gegenüber dem Schützling ist maßgebend für die Entscheidungen vor Gericht und bietet dem Opfer Schutz und Hilfestellung an. Aus westlicher Sicht soll das Sexualstrafrecht insbesondere das Recht des Einzelnen auf sexuelle Selbstbestimmung schützen. Im Zuge des Wandels der Geschlechtermoral wird das Sexualstrafrecht entsprechend angepasst. In der Vergangenheit diente das Sexualstrafrecht vor allem dem Schutz der Sittlichkeit, der sozialen Ordnung, der Familie und der Ehe. Die Gesetze zum Sexualstrafrecht und die zugrunde liegenden kulturellen Auffassungen können von Land zu Land, insbesondere zwischen den Kulturen, sehr unterschiedlich sein, weshalb das Gesetz zwingend modernisiert werden muss.

Diversion

Das Gericht hat die Möglichkeit, während des Strafverfahrens die Bewährung des Angeklagten zu beantragen. Stimmt dieser zu, wird eine Bewährungszeit vereinbart und die Ableistung von gemeinnütziger Arbeit sowie eine Entschädigung für die Straftat angeordnet. Von dieser Möglichkeit macht der Rechtsanwalt für Strafrecht nur Gebrauch, wenn keine schweren Straftaten, ausreichende Beweise und keine tödlichen Delikte vorliegen. Der Angeklagte muss demnach geeignet, überstellungsfähig und vor der Staatsanwaltschaft vollständig entlastet werden können. Ebenso darf dieser nicht vorbestraft sein. Ist das der Fall und der Angeklagte fällt unter diese Kriterien, wird der Rechtsanwalt diesen Trumpf ausspielen.

Umfassende juristische Ausbildung

Als Rechtsanwalt für Strafrecht muss im ersten Schritt eine allgemeine juristische Ausbildung an einer Universität abgelegt werden. Diese dauert in der Regel fünf Jahre und schließt mit einem umfassenden Rechtsstudium ab. Daneben können Spezialisierungen, zum Beispiel jene im Strafrecht erfolgen und somit ein einzelnes Fachgebiet im Dschungel der Gerechtigkeit ausgearbeitet und erlernt werden.

Abwechslungsreiche Tätigkeiten als Rechtsanwalt für Strafrecht

Ein Rechtsanwalt für Strafrecht verfügt über ein abwechslungsreiches Berufsfeld, speziell wenn er sich nicht auf einen Kernbereich fokussiert. Doch selbst dort überzeugen die unterschiedlichen Geschichten und Situationen der Menschen und bieten damit einen facettenreichen Beruf, der ein starkes Einfühlungsvermögen und nicht immer ein rosiges Ende mit sich bringt. Auch verlorene Prozesse gehören zum Alltag des Rechtsanwalts für Strafrecht und spornen in der Regel noch weiter an. Wer den Menschen hinter dem Täter erkennt und versucht, diesen im Strafrecht mit einer milden Geldstrafe oder Straffreiheit aus dem Prozess zu holen, ist jedenfalls richtig in seiner Position.

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Weiterbildung zum Fachwirt: Ablauf, Kosten und weitere Karrierechancen

Die Weiterbildung zum Fachwirt bietet für Berufsausbildungsabsolvent*innen eine Möglichkeit, ihre Qualifikationen attraktiver für den Stellenmarkt zu gestalteten. Der Abschluss Fachwirt ist in Deutschland auf dem Ausbildungsniveau (DQR) 6 verankert und mit dem Bachelorabschluss an der Universität oder dem Meister gleichgesetzt. Berufsausbildung in einem Zeitraum von 3 – 3 1/2 Jahren befinden sich auf der Stufe 4.

Der Ablauf, die Kosten und die Karrierechancen hängen stark von der gewählten Fachrichtung ab, die ein Fachwirt einschlagen kann. Es handelt sich um eine Weiterbildung, die auf kaufmännische, soziale oder technische Kenntnisse aufbaut. Dementsprechend viele Ausrichtung gibt es. Ein paar Beispiele: Der Wirtschaftsfachwirt, Bankfachwirt, Handelsfachwirt, Sozial- und Gesundheitswesen oder Immobilienfachwirt.

Weiterbildung zum Fachwirt: Ablauf

Die Zulassung zur Prüfung setzt lediglich die Berufsausbildung und Erfahrung voraus, keine gestaffelte Schulung im eigentlichen Sinne. Sie können sich privat, an der IHK selbst oder in einem zertifizierten Bildungsinstitut auf die Prüfung vorbereiten. Die Dauer der Vorbereitungszeit hängt davon ab, ob Sie in Vollzeit oder Teilzeit teilnehmen. Die tatsächliche Zeit, die investiert werden muss, hängt von der Fachrichtung ab. Im Schnitt brauchen Sie 12-24 Monate bei 8 -10 Stunden die Woche, um sich in Teilzeit vorzubereiten, in Vollzeit werden 6 Monate ausreichen.

Nach der Vorbereitung lädt die Industrie- und Handelskammer (IHK) zur Prüfung ein. Diese besteht aus einem schriftlichen Teil (90-120 Minuten) und einem ca. 30 Minuten langen, mündlichen Fachgespräch.

Kosten und weitere Karrierechancen

Die reinen Prüfungsgebühren der IHK belaufen sich auf ca. 350 -450 Euro. Je nach Fachgebiet verlangen die Bildungsinstitute zwischen 2600 und 4200 Euro für die gesamte Zeit, inklusive Lehrmaterial.

Mit dem jeweiligen Fachwirt sind neue Perspektiven verbunden. Verantwortungsvollere Tätigkeiten wie Personalführung, Abteilungs- oder Geschäftsleitung sind möglich. Sie können sich anschließend für die Aufbauqualifikation Betriebswirt (IHK) entscheiden. Dieser wird auf dem Bildungsniveau 7 angesiedelt und ist vergleichbar mit einem Masterabschluss. Darüber steht die Promotion mit dem Niveau 8.

Karriere

Mangel von Fach- und Führungspersonal: Wie Personalberatungen bei der Besetzung offener Stellen unterstützen

In Deutschland gibt es aktuell ein großes Problem mit dem Fachkräfte- und Führungspersonalmangel. Dabei bezieht sich der Mangel auf keine spezielle Branche, sondern betrifft mittlerweile alle Branchen gleichermaßen. Dies bedeutet, dass es schwierig ist, genügend qualifizierte Arbeits- und Führungskräfte für bestimmte Berufe zu finden.

Der Fach- und Führungskräftemangel führt nicht nur dazu, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, offene Stellen zu besetzen, sondern auch dazu, dass sie deutlich länger brauchen, um geeignete Kandidaten zu finden.

Das Problem des Fachkräftemangels hat verschiedene Ursachen. Zu den gravierendsten Ursachen zählen beispielsweise der demografische Wandel. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung führt dazu, dass immer weniger junge Menschen auf den Arbeitsmarkt nachrücken. Gleichzeitig bleiben ältere Arbeitskräfte deutlich länger im Beruf, wodurch weniger Stellen frei werden.

Auch der Mangel an qualifizierten Bewerbern spielt elementar in den derzeitigen Fachkräftemangel mit ein. Es gibt derzeit einfach nicht genügend Bewerber mit den erforderlichen Qualifikationen oder der passenden Ausbildung für eine bestimmte Stelle.

Eine weitere sehr dominante Ursache für einen Fach- und Führungskräftemangel ist, dass manche Berufe einfach ein sehr schlechtes Image haben. Immer weniger Menschen sind beispielsweise bereit, in der Gastronomie zu arbeiten. Spezielle Branchen werden zudem immer unattraktiver wegen ihrer Arbeitszeiten und Bezahlung.

Wie kann eine Personalberatung helfen?

Eine Personalberatung wie die HSH+S Management und Personalberatung kann auf verschiedene Weise helfen. Zum Beispiel kann sie bei der Suche und Auswahl von neuen Mitarbeitern helfen, indem sie Kandidaten identifiziert und präsentiert, die für eine offene Stelle geeignet sind. Sie kann auch bei der Entwicklung von Karriereplänen und -strategien für Mitarbeiter beratend zur Seite stehen und bei der Gestaltung von Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützen.

Eine Personalberatung kann auch bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und -bedingungen helfen, indem sie bei der Analyse von Prozessen und der Identifikation von Verbesserungspotentialen beratend zur Seite steht. Sie kann auch bei der Einführung von Vergütungssystemen und -strukturen unterstützen und bei der Gestaltung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen beratend zur Seite stehen.

Insgesamt bietet eine Personalberatung Unterstützung bei allen Aspekten der Personalarbeit und kann dazu beitragen, dass ein Unternehmen effektiv und erfolgreich agieren kann.

Das Problem des Fachkräftemangels in Deutschland beheben

Um das Problem des Fachkräftemangels in Deutschland zu beheben, gibt es verschiedene Maßnahmen, die von Unternehmen, der Regierung und Bildungseinrichtungen ergriffen werden können.

Die Förderung von Aus- und Weiterbildung, stellt beispielsweise sicher, dass es genügend qualifizierte Arbeitskräfte gibt. Aus diesem Grund ist es wichtig, in Aus- und Weiterbildung zu investieren.

Auch die Imageverbesserung in bestimmten Berufsgruppen kann dazu führen, dass mehr Menschen daran interessiert sind, in diesen Bereichen zu arbeiten. Unternehmen und Branchenverbände sollten daher umgehend Maßnahmen ergreifen, um das Image bestimmter Berufe zu verbessern und die Attraktivität dieser Berufe zu erhöhen.

Um den Fachkräftemangel in bestimmten Regionen oder Branchen zu bekämpfen, können Unternehmen und die Regierung Maßnahmen ergreifen, um die Mobilität und Flexibilität von Arbeitskräften zu fördern. Dazu gehören zum Beispiel die Förderung von Homeoffice und die Unterstützung bei der Suche nach Wohnraum in anderen Regionen.

Eine akzeptiert vielfältige und diverse Arbeitswelt kann ebenso dazu beitragen, dass mehr Menschen am Arbeitsmarkt teilhaben möchten und, dass dadurch wieder deutlich mehr Unternehmen Zugang zu einem breiteren Pool an Arbeitskräften haben.

Warum Personalberatungen Unternehmen ideal bei der Besetzung offener Stellen unterstützen können

Personalberatungen verfügen über ein breites Netzwerk und können somit auf eine Vielzahl potenzieller Kandidaten zurückgreifen, die für eine offene Stelle infrage kommen könnten. Sie können auch passende Kandidaten über Jobbörsen, Social Media oder andere Plattformen ausfindig machen und dahingehend eine gute Vorauswahl treffen. Personalberatungen sind darauf spezialisiert, Bewerbungsunterlagen zu sichten und eine Vorauswahl treffen. Die Kandidaten werden vorab auf ihre Qualifikationen und Erfahrungen überprüfen.

Das vorherige Führen von zeitraubenden Vorstellungsgesprächen können Personalberatungen übernehmen. Bei der Durchführung von Vorstellungsgesprächen unterstützt eine Personalberatung Unternehmen, indem sie die Kandidaten auf ihre Fähigkeiten und Eignung für die offene Stelle hin befragen und prüfen. Die Personalberatung unterstützt dahingehend das Unternehmen bei der Entscheidungsfindung.

Personalberatungen können Unternehmen auch bei den Verhandlungen über das Gehalt und die Bedingungen des Arbeitsvertrags unterstützen. Sie haben hier nicht nur eine beratende Funktion, sondern können auch dafür sorgen, dass am Ende beide Seiten zufriedenstellende Bedingungen vereinbaren und ein Arbeitsverhältnis eingehen, dass für beide Seite attraktiv ist.

Sind die richtigen Bewerber gefunden, können Personalberatungen Unternehmen auch darin unterstützen, die neuen Mitarbeiter erfolgreich in das Unternehmen zu integrieren. Wichtige Informationen werden dem neuen Mitarbeiter durch die Agentur zur Verfügung gestellt und damit sichergestellt, dass er sich gut in das Team einfügen kann.

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Vorbereitung auf ein Einstellungsgespräch

Gehören Sie zu den Angsthasen oder zu der völlig selbstbewussten Fraktion? Können Sie sich auch in einer stressigen Situation perfekt artikulieren und den Gegenüber von sich überzeugen? Oder haben Sie lange bevor das Einstellungsgespräch ansteht schon Panik und suchen nach den geeigneten Worten? Keine Angst, es geht vielen Ihrer Mitmenschen genauso. Es gibt viele, die sich äußerst geschickt repräsentieren können und es gibt auch Menschen, die sich bei einem Einstellungsgespräch in Verstrickungen verwickeln und eventuell nicht mehr glaubwürdig wirken.

Vorbereitung auf ein Einstellungsgespräch

Bereiten Sie sich einige Wochen sehr gut vor und recherchieren Sie über die Firma. Schreiben Sie sich die wichtigsten Informationen heraus und studieren Sie diese. Sie müssen nicht alle Details kennen, doch es macht Eindruck, wenn der Personalchef oder die Personalchefin das Gefühl hat, dass Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden und was der Kern des Geschäftes ist. Üben Sie mit Ihren Freunden/Freundinnen oder mit der Familie ein Vorstellungsgespräch. Spielen Sie verschiedenste Szenarien durch! Es gibt Fragen, auf die Sie gar nicht antworten müssen. Eignen Sie sich eine Gesprächsart an, wie Sie sympathisch kontern, ohne überheblich zu wirken. Legen auch Sie sich Ihre Fragen, die Sie an den Personalchef haben, zurecht. Es kommt immer gut, wenn Sie interessiert sind. Beim Thema Gehalt ist Vorsicht geboten, lieber nichts überstürzen, sondern dezent im Hintergrund bleiben. Bei tollen Qualifikationen und viel Berufserfahrung, dürfen Sie dennoch selbstsicher Ihren Gehaltswunsch kundtun. Recherchieren Sie das branchenübliche Gehalt im Internet. Auf der Website www.kununu.de können Sie übrigens Mitarbeiterbewertungen lesen und können dafür ein Gefühl entwickeln, was auf Sie zukommt. Bei extremer Aufregung vor einem Einstellungsgespräch könnten Baldrian oder Rescue Tropfen (Bachblüten) Ihnen helfen. Seien Sie ruhig altmodisch, nehmen Sie sich ein Plüschmaskottchen mit, welches Ihnen Glück und Trost spendet, es muss ja niemand sehen. Verlassen Sie sich auf sich selbst und versuchen Sie offen, unbefangen und frei zu sprechen. Glauben Sie an sich!

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KMU Oder Großkonzern? Welcher Arbeitgeber passt zu welcher Person?

Besonders für junge Arbeitnehmer stellt sich die Frage, welche Art von Unternehmen am besten zu ihnen passt. Vom Kleinunternehmen zum Mittelständischenunternehmen bis hin zum großen Konzern gibt es diverse Möglichkeiten in das Berufsleben einzusteigen. Aber auch für Arbeitnehmer mit mehreren Jahren Berufserfahrung kann sich mit der Zeit die Frage stellen, ob ein Wechsel von einem kleinen Unternehmen zu einem Großkonzern vielleicht die bessere Variante ist. Je nachdem für welche Variante sich der Arbeitnehmer entscheidet, wird er auf verschiedene Vorteile als auch Nachteile stoßen. In diesem Beitrag werden die Vorteile und die Nachteile von kleineren Betrieben im Vergleich zu größeren Betrieben aufgezeigt, um Ihnen die Entscheidung für das richtige Unternehmen zu erleichtern.

KMU oder Großkonzern? Welcher Arbeitgeber passt zu welcher Person?

Kleine Betriebe zeichnen sich oft durch ein engeres Arbeitsumfeld aus. Das Betriebsklima ist meistens viel familiärer. Hier herrschen oft flache Hierarchien, wodurch Entscheidungen schneller getroffen werden können. Hier bekommt man aber auch verstärkt die Chance, sich an diesen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Stärken und Schwächen werden in einem kleineren Unternehmen viel stärker wahrgenommen. Dies bedeutet auch, dass die individuellen Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter stärker wahrgenommen werden und stärker in dem entsprechenden Tätigkeitsbereich eingesetzt werden.

Bei Großkonzernen werden in der Regel schon beim Einstieg höhere Gehälter gezahlt. Die Aufstiegschancen sind in einer großen Firma deutlich höher als bei einer kleinen Firma, es herrscht aber auch durch die große Anzahl an Mitarbeitern ein größerer Konkurrenzkampf. Die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten ist bei Großkonzernen deutlich höher als bei KMUs. Sie bieten außerdem häufig Förderprogramme für Nachwuchs, aber auch für die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, an. Die Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung sind in der Regel größer, wenn es sich um ein größeres Unternehmen handelt. Aber auch Extras wie Rabatte auf Fitnessstudios sind eher bei größeren Unternehmen eher zu finden als bei kleinen Unternehmen. Trotz der größeren Anzahl an Mitarbeitern ist es für neue Mitarbeiter nicht immer einfach, Anschluss zu finden. Dies liegt an den verschiedenen Abteilungen und der eher distanzierten Betriebsatmosphäre, die in größeren Unternehmen herrschen kann Im Gegensatz zu keinen Firmen sind die Entscheidungswege oft länger und eine mögliche Einbindung in Entscheidungsprozesse gibt es bei größeren Firmen eher selten.

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Arbeiten als KFZ Gutachter: Voraussetzungen, Ausbildung und Alltag

Die Anzahl von Fahrzeugen auf deutschen Straßen steigt stetig. Dementsprechend steigt auch die Anzahl von Verkehrsunfällen. Bei der Regulierung von Schäden wird ein Kfz-Gutachter oft von dem Versicherungsträger eingeschaltet. Kfz-Gutachter zu sein, bedeutet einen sicheren, zukunftsorientierten und gut bezahlten Job zu haben.

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen.

Wer Kfz-Sachverständiger werden möchte, sollte vom Fach im Bereich Fahrzeugtechnik und Unfallwesen sein. Nur in dem Fall können Sie als KFZ Gutachter in Kiel eine professionelle Expertise erstellen. Wenn Sie Fachhochschule Abschluss als Diplom-Ingenieur besitzen (Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik oder Maschinenbau) oder eine IHK -Meisterprüfung als Karosserieschlossermeister, Zweiradmechaniker-Meister, Kfz-Mechaniker-Meister, Lackierer-Meister erfolgreich bestanden haben, dann können Sie, nach einer speziellen Weiterbildung Kfz-Sachverständiger werden.

Verschiedene Wege zum Abschluss als Kfz-Gutachter.

Fernstudium zum Sachverständigen: Je nach Vorkenntnissen kann Studienverlauf individuell angepasst werden.
Ausbildung zum Kfz-Gutachter: Ermöglicht der Fachkräfte, die eine Ausbildung in Fachrichtung Fahrzeug-, Elektrotechnik oder Maschinenbau bereits absolviert haben, eine Weiterbildung zum Kfz-Gutachter. Die Weiterbildung erfolgt nebenberuflich, sodass die Annahmequelle im aktuellen Beruf, während der Ausbildung, nicht wegfällt.
Verkürzte, komprimierte Ausbildung zum Kfz-Gutachter in Seminar-Form: abgespeckte Theorie mit mehr praxisorientierten Aufgaben.

Arten von Kfz-Sachverständigen.

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger wird von Gerichten beauftragt ein Gutachten zu erstellen. Dabei wird ein Kfz-Gutachter vereidigt, als Bestätigung, dass er unparteiisch und unabhängig handelt. Selbstverständlich muss man zuerst eine ausreichende Qualifikation auf dem Gebiet Fahrzeugtechnik nachweisen, um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger agieren zu können.
Zertifizierter Sachverständiger ist derjenige Kfz-Gutachter, der seine Qualifikation mit einem Zertifikat nachweisen soll. Dieses bekommt man bei einer Zertifizierungsstelle ausgestellt, die nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditiert ist. Um ein Zertifikat zu bekommen, muss man dafür mehrere Prüfungen bestehen.
Amtlich anerkannter Sachverständiger wird von den Bundesländern, vom Bund oder von einer amtlichen Prüforganisation, wie GTÜ, TÜV oder Dekra beauftragt. Davor muss die Sachkunde durch eine Prüfung bei einer der oben genannten Stellen nachgewiesen werden. Der Einsatz eines Kfz-Gutachters im Auftrag der Gesellschaft für technische Überwachung oder TÜV gilt als hoheitliche Funktion.
Beauftragung einer staatlich anerkannten Sachverständigen ist mehr für das Erstellen des Gutachtens und Ausstellen der Bescheinigungen auf dem Gebiet Bauwesen gedacht. Manchmal werden sie aber auch als Kfz-Gutachter für Kfz- und Maschinenüberprüfungen eingesetzt.

Privatrechtlich anerkannter Sachverständiger treten als Verbands Sachverständige auf. Wie die Bezeichnung schon sagt, sind sie in verschiedenen privatrechtlichen Verbänden mit eigenen Spezifikationen organisiert. Um als Verbands anerkannter Sachverständiger beauftragt zu werden, muss man bei einem Verband eine fachspezifische Aufnahmeprüfung bestehen. Anforderung an den angehenden privatrechtlich anerkannten Sachverständigen und Prüfungsaufgaben werden von entsprechendem Verband selbst festgelegt.

Alltag

Im Kundenauftrag (Versicherungen, Organisationen oder Privatpersonen) erstellt ein Kfz-Gutachter einen Bericht (Gutachten), der später bei eventuellen Gerichtsverfahren verwendet werden kann. Deswegen wird das Gutachten rechtssicher und unparteiisch erstellt. Zu diesem Zweck werden Beweise gesichert, um Unfallhergang rekonstruieren zu können, entstandene Schäden fachlich bewertet und Wiederbeschaffungswert des Kfz ermittelt.

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4-Tage Woche: Hat das Modell Zukunft?

Immer mehr Leute wünschen sich weniger Arbeit. Sie priorisieren ihr Leben immer mehr und sprechen der Arbeit weniger Bedeutung zu. Das weckt den Wunsch nach kürzeren Arbeitszeiten. Zugleich merken stets mehr Menschen, dass ihnen ihre Arbeit keinerlei Erfüllung mehr schenkt. Es ist vielmehr eine Qual, beinahe schon ein Muss.

Wieso wollen wir weniger arbeiten?

Der Alltag ist zu schnelllebig geworden. Neben zahlreichen Verpflichtungen wie der familiären Fürsorge und eigenen Hobbys im Sinne der eigenen Lebensverwirklichung bleibt wirkliche Freizeit und Ruhe meist auf der Strecke. Doch was ist explizit dafür verantwortlich? Die Antwort ist simpel und zugleich ernüchternd: Eine 40-Stunden-Woche. Fünf Tage in der Woche, in denen Menschen acht Stunden täglich vor Rechnern sitzen und in einer gekrümmten Haltung positioniert ihr Tagwerk verrichten. Die Psyche leidet ohnehin und Verspannungen im ganzen Körper vervielfältigen diese Entwicklung.

In der Folge nehmen Diagnosen von Depressionen und Burnout zu. Die durchschnittliche Krankschreibung wegen Burnout stieg von durchschnittlich 10 Tagen vor noch 20 Jahren auf nun mehr 130 Tage im Jahr.

Was das Konzept der 4-Tage-Woche bietet

Die 4-Tage-Woche stellt sich dieser Entwicklung entgegen. Weiterhin bis zu acht täglichen Stunden wird gearbeitet. Jedoch fällt ein Tag wöchentlicher Arbeit weg. Aus zwei freien Tagen werden nunmehr drei freie Tage. Diese können im Sinne der freien Verfügung genutzt werden. Damit wirkt die 4-Stunden-Woche der allgemeinen Beschleunigung entgegen. Sie ermöglicht die freie Entfaltung auch in anderen Lebensbereichen, für die andernfalls nur wenig bis keine Zeit übrigblieben.

Wie nachhaltig ist die Idee der verkürzten Arbeit?

Die Vorstellung, einen Tag weniger zu arbeiten, klingt im ersten Moment sehr verlockend. Es muss jedoch betrachtet werden, welche Akteure in welcher Weise profitieren. Der Arbeitnehmer hat einen weiteren Tag frei. Dafür würde er, in der Theorie, weniger Geld verdienen. Dies soll durch staatliche Subventionen abgefangen werden. Wie weit dieser Plan ausgefeilt ist, bleibt an dieser Stelle jedoch fraglich.
Der Arbeitgeber profitiert von diesem Schritt, muss jedoch auch einige Verluste einstecken. So muss er mehr Arbeitnehmer einstellen, die den freien Tag wiederum durch ihre Arbeitskraft füllen. Auf der anderen Seite kann es besonders in Berufen, die ohnehin einen Fachkräftemangel bemängeln, zu weiteren Verschärfungen der Problematik kommen.

Aus diesem Grund sollte weiter analysiert werden, ob eine 4-Tage-Woche für alle Beteiligten sinnvoll ist und schlussendlich eine Entlastung aller bietet, oder nur weitere Problem hervorruft.