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Ausbildungsberufe in der IT – Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten

Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Mittlerweile besitzt nahe zu jeder Haushalt in Deutschland mindestens einen Computer oder Laptop. Sogar die Smartphones in der heutigen Zeit sind schon halbe Computer. Die Möglichkeiten in der IT – Branche werden also immer größer und sind gefragter denn je. Um mit der voranschreitenden Soft- und Hardware mithalten zu können braucht es gut ausgebildete Angestellte. Außerdem sind neue Ideen von jungen Leuten unabdingbar, um in der schnelllebigen Zeit heutzutage neue Innovationen auf den Markt bringen zu können.

Welche Ausbildungsberufe es in der IT – Branche gibt und welche Karrieremöglichkeiten sich Ihnen bieten erfahren Sie in diesem Artikel.

Schule

Schon in der Schule können die Weichen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn in der IT – Branche gestellt werden. Bereits in der weiterführenden Schule (ab Klasse 5) wird Informatik unterrichtet. Oftmals gibt es zusätzlich noch eine Informatik AG. Um frühstmöglich ein technisches Verständnis für die IT zu entwickeln, können Sie gar nicht früh genug beginnen.

Ausbildung

Nach der Schule folgt die Ausbildung und, um einen geeigneten Beruf in der IT – Branche zu ergattern, sind Vorkenntnisse unbedingt notwendig.

Der Klassische Beruf ist der des Informatikers.
Informatiker werden in nahe zu jeder modernen Firma mit elektronischen Geräten gebraucht. Sei es die Wartung der Computer / Laptops der Angestellten oder die Überwachung des gesamten Firmennetzwerks. Für Informatiker gibt es immer genug zu tun.

Neben den Informatikern ist der Softwareentwickler ein gefragter Berufe im IT – Bereich. Softwareentwickler werden häufig von Firmen benötigt, die eigene Computerprogramme oder Apps nutzen. Gerade Apps für Computer und Smartphones werden ein immer größeres Thema in der IT – Branche.

Ein weiterer großer Posten, vielleicht sogar der Größte, ist ein Job als Angestellter in der Gaming Branche. In der heutigen Zeit wo Fernseher, Laptops und Spielekonsolen immer besser werden, und Innovationen wie beispielsweise die VR – Brille immer menscheitstauglicher werden, braucht es stets junge, von der Technik begeisterte Leute in der Gaming Branche.

Darüber hinaus ist sogar das Thema Blockchain, Dezentralisierung und Kryptowährungen ein riesen Thema und wird in den kommenden Jahren immer mehr Bedeutsamkeit erlangen. Wer sich hier auskennt, kann bereits jetzt von dem zu erwartenden Boom profitieren.

Je nach Unternehmen kann auch ein duales Studium absolviert werden. In einigen Berufen ist dies sogar unabdingbar, um sich das richtige Verständnis für die Materie anzueignen.

Nach der Ausbildung

Wenn Sie sich früh genug mit der IT auseinander setzen und auch eine entsprechende Berufsausbildung in dem Bereich absolvieren, steht Ihrer Karriere in der IT – Branche nichts mehr im Wege.

Die IT – Branche ist eine der gefragtesten in der heutigen Zeit und wird auch in Zukunft nicht an Interesse verlieren. Ganz im Gegenteil! Die Digitalisierung schreitet in schnellen Schritten voran, daher wird gutes Personal immer gebraucht.

Wenn Sie erst einmal in der IT – Branche Fuß gefasst haben, werden Sie immer einen gut bezahlten Job finden. Für IT’ler mit Unternehmensabitionen wird es außerdem immer einen Raum für eine Selbstständigkeit geben. Durch täglich neue Innovationen werden sich außerdem jederzeit neue Jobs in der Branche ergeben.

Also, für junge Leute mit technischem Verständnis und Begeisterung für die IT könnte eine Beschäftigung in der Branche eine echte Bereicherung sein.

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Arbeiten in der Rohrreinigung – Die Karriere- und Verdienstmöglichkeiten

Karriere in der Rohhreinigungsbranche? Na klar!

Zugegeben: Wenn man an attraktive und interessante Arbeitsbereiche und Berufsfelder denkt, dann fällt einem bestimmt nicht unbedingt sofort die Rohhreinigungs-Branche mit ihren diversen Teilgebieten ein. Zu hartnäckig halten sich ja schließlich auch die zahlreichen Vorurteile, dass es sich dabei um einen schmutzigen und zudem auch finanziell nur wenig lukrativen Job mit keinen oder nur sehr wenigen Karriere- und Aufstiegschancen handelt. Allerdings lohnt es sich durchaus, sich doch einmal genauer mit einer möglichen Tätigkeit in diesem Bereich zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Denn auch in der Rohrreinigungs-Branche kann man durchaus gutes Geld verdienen und die „Karriereleiter hinauf klettern“. Immer vorausgesetzt, man bringst das nötige Talent, Geschick und eine gehörige Portion Ehrgeiz und Disziplin mit. Aber all‘ das ist ja ohnehin in (fast) jedem Job von grßer Bedeutung und sollte eigentlich selbstverständlich sein.

„Hier kannst Du was erleben!“

Dieses alt bekannte Motto hat durchaus auch in der Rohrreinigungs-Branche seine Berechtigung. Denn der Job ist sehr viel abwechslungsreicher – und zugleich auch weniger schmutzig – als oft gemeinhin oft angenommen wird. Denn es geht heute längst nicht mehr um die bloße Reinigung (verstopfter) Rohre oder Abfluss-Systeme, sondern darüber hinaus längst auch um Themen wie Kanalsanierung, Ortung mittels Kamera und sogenannte Dichtheitsprüfungen. Außerdem spielen in diesem Berufsfeld auch Themen wie Umweltschutz, Innovationen und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Man kann vieles dazu lernen, arbeitet (meistens) bei der Rohrreinigung Graz an der frischen Luft und hat viel Kontakt zu anderen Menschen. Und auch der zu erwartende Verdienst ist alles andere als schlecht. Je nach Alter, Erfahrung und Qualifikation – und natürlich auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Arbeitgeber (und dessen Großzügigkeit) – können Sie mit einem (Brutto-)Gehalt von rund €4000 rechnen. Das klingt doch gar nicht so schlecht,oder?! Und das ist noch lange nicht alles, was für einen Job in der Rohrreinigungs-Branche spricht. Es werden nämlich zumeist auch zahlreiche Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen angeboten, mit denen Sie Stück für Stück die Karriereleiter erklimmen können.

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Beruf Make-Up Artist: Voraussetzungen, Ausbildung und Möglichkeiten

Der Beruf Make-Up Artist klingt spannend und viele, die sich für solche Themen interessieren, schlagen ihren Berufsweg in die Richtung ein. Aber was sind die Voraussetzungen dafür, welche Ausbildung muss dafür absolviert werden und was sind die anschließenden Möglichkeiten; in welchen Bereichen arbeiten Make-Up Artists?

Voraussetzungen

Selbstverständlich ist das Interesse für Make-Up und Mode eine wichtige Voraussetzung, die Sie mitbringen sollten, wenn Sie in dem Beruf tätig werden möchten. Denn darum geht es schließlich. Ohne Interesse wird es schnell langweilig, Sie müssen es wirklich wollen und sich bemühen. Zusätzlich hilft Kreativität und Neugier ebenfalls, um in dem Bereich erfolgreich zu sein.
Der Wille, Neues auszuprobieren, und offen zu sein, ist bei dem Beruf auch wichtig. Auch wenn die Dinge manchmal nicht so laufen, wie Sie es sich vorgestellt haben, sollten Sie die Fähigkeit haben, sich etwas Neues einfallen zu lassen, sodass das Ergebnis sich trotzdem sehen lassen kann, denn oftmals hat man nicht die Zeit dafür, nochmal komplett von vorne zu beginnen.
Das ist auch der Grund, weshalb Pünktlichkeit so wichtig ist. Vieles ist von den Make-Up Artists abhängig, es gibt einen strengen Zeitplan, an den sich alle Beteiligten halten sollten, damit alles rund läuft.
Die Lust, mit Menschen zu arbeiten, ist eine weitere Voraussetzung für die Arbeit als Make-Up Artist, da man beinahe den ganzen Tag mit Menschen zu tun hat, und deswegen auch ein freundliches Auftreten haben sollte.
Sie sollten auch ein Gespür für Harmonie und Ästhetik mit in die Ausbildung bringen, um schöne Make-Ups kreieren zu können.

Ausbildung

Wenn Sie ein Make-Up Artist werden möchten, stehen Ihnen verschiedene Wege zu diesem Ziel zur Verfügung. Eine Make-Up Artist Ausbildung, die einen solchen Namen trägt, existiert nicht, aber es gibt genügend andere Ausbildungen, die Sie zu dem Bereich führen.

1) Ausbildung zum Kosmetiker: Hier lernen Sie vor allem viel über die Pflege des Körpers, beispielsweise der Haut, und wie man am besten mit Kunden umgeht.
2) Ausbildung zum Maskenbildner: Diese Ausbildung ist vor allem passend, wenn Sie später in den Fernseh- und Filmbereich einsteigen wollen.

Möglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in welcher Branche Sie als Make-Up Artist tätig sein können, sodass auch Sie den passenden Platz für sich finden werden.

1) Film und Fernsehen: Haben Sie schon mal einen Film gesehen oder ferngesehen und sich gefragt, wer dieses schöne Make-Up gezaubert hat? Bei der Filmproduktion ist vor allem die Kreativität gefragt, da Sie manchmal auch Menschen in andere Wesen verwandeln müssen und Ihre Kreativität die Figur definiert. Aber auch andere Menschen im Fernsehen brauchen ein gelungenes Make-Up.
2) Private Anlässe: Zu manchen Anlässen suchen private Personen auch einen Make-Up Artist, vor allem, wenn ein wichtiges Ereignis ansteht. Beispielsweise eine Hochzeit, ein Geburtstag oder eine andere Feier.
3) Modebranche: Zu Models gehört nicht nur das passende Outfit, sondern auch das richtige Make-Up, welches den Look vervollständigt. Dafür sind Sie verantwortlich, wenn Sie gerne in dieser Branche arbeiten möchten.

Make-Up Artist ist der optimale Beruf vieler Menschen, die sich für solche Themenbereiche interessieren und es zu ihrem Beruf machen möchten.

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New Work Büroeinrichtung und Raumkonzepte

Unter New Work wird die globale Arbeitswelt verstanden, die miteinander vernetzt ist, verstanden. Der Begriff wurde vor ca. 40 Jahren von Frithjof Bergmann, einem austro-amerikanischen Sozialphilosophen, entwickelt. Damit ist gemeint, dass sich die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert hat, ganz besonders in den letzten zwei Jahren. Das Großstadtbüro wird es nicht mehr geben. Standardisierte Arbeiten werden ins Homeoffice verlagert, Teambesprechungen, Fortschritts- und Planungsbesprechungen werden im physischen Büro stattfinden. Das Büro dient als Kommunikationszentrale und Ort des gegenseitigen Austausches. Die Ergonomie, die digitale Vernetzung und die neue Art der Mitarbeiterführung sind wesentliche Bestandteile von New Work.

Der New Work Führungsstil

Die modernen Chefs des 21. Jahrhunderts coachen ihr Team und entwickeln Ideen mit ihm. Die Work Life Balance ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Denn nur gesunde Mitarbeiter sind auch leistungsfähig. Auch das renommierte Fraunhofer Institut kommt in seiner Studie „Homeoffice Experience“ zu der Ansicht, dass das Büro er Zukunft eine Mischung aus digitalem und analogem Arbeiten sein wird.

Büroeinrichtung und Raumkonzepte im Sinn von New Work

Das Büro wird immer mehr zum Gemeinschaftsort sowie zur Kreativitätswerkstätte. Das schlägt sich in den Möbeln und Raumkonzepten von Spezialisten wie für die Büroeinrichtung Bonn nieder. Die technische Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für die moderne Arbeitswelt. Darüber hinaus muss es Begegnungszonen geben. Bereiche, wo sich die Mitarbeiter in kleineren Gruppen treffen und besprechen können. Das Büro als Kulturtankstelle, aber auch sozialer Treffpunkt für Mitarbeiter, die zum Beispiel eher im Homeoffice arbeiten. Soziale Kontakte sind im Unternehmen wichtig, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten und für ein gesundes Betriebsklima zu sorgen.

New Work bedeutet bunte Möbel, offene Meeting-Räume und Lounges oder Räume, die nach einem bestimmten Motto eingerichtet sind. Das um und auf von New Work ist, dass ziemlich viel Freiraum zwischen Homeoffice Tätigkeiten und Büro Meetings oder Treffen mit den Kollegen zum Lunch im Büro bleibt. Gibt es eine Mensa, dann wird diese an ein hippes Restaurant erinnern als an eine strenge Kantine.

Welche Anforderungen stellt New Work an die Büromöbel?

Ergonomische Sitzmöbel fördern sowohl die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit. Schreibtische und Stühle müssen höhenverstellbar sein. Sitz-Steh-Möbel sind der neueste Trend und sollen zu mehr Bewegung animieren. Für den Gebrauch bedarf es allerdings eigener Schulungen. Diese Möbel sind nicht für alle Menschen geeignet, ergonomische aber schon.

Für Arbeiten, die eine hohe Konzentration erfordern, sollte die Beleuchtung gedämpft werden können. Der Bereich sollte abgeschlossen werden können.

Natürlich braucht jedes Unternehmen auch Räume, die sich für die klassischen Meetings eignen.

Einige Bereiche sollten mit frei aufstellbaren Möbeln bestückt sein, die je nach Bedarf verrückt werden können. In manchen Unternehmen gibt es Trennwände, die frei platziert werden können.

Jedes Unternehmen braucht auch nicht-arbeitsbezogene Bereiche, die hauptsächlich für Pausen genutzt werden. Da kann schon mal ein Ohrensessel, ein Sofa, eine Kletterwand oder eine Tischtennisplatte stehen.

New Work – das Kombi-Büro der Zukunft

In Zukunft ist das physische Büro der Ort des kreativen Meinungsaustausches und der Meetings. Das Homeoffice dient der Vorbereitung auf Meetings und der Erledigung von Routinearbeiten. Die Raumkonzepte und Büroausstattungen richten sich danach. Sie unterstützen das Konzept dahinter.

Ausbildung

Ist der Bestatter ein Lehrberuf?

Wie jeder andere Beruf auch, kann man eine Ausbildung zum Bestatter machen. Seit 2003 ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Nach einer Prüfung ist man dann staatlich geprüfter Bestatter. Da aber keine Meisterpflicht für das Bestatterhandwerk besteht, kann ein Bestattungsinstitut von jedem eröffnet werden. Die genaue Berufsbezeichnung lautet „Bestat-tungsfachkraft“ und dauert, wie alle anderen Ausbildungsberufe auch, drei Jahre. Der dafür emp-fohlene Schulabschluss ist die Mittlere Reife, kann aber auch mit einem guten Hauptschulabschluss oder dem Abitur gemacht werden. Als Bestattungsfachkraft gibt es Tätigkeiten, die zu geregelten Arbeitszeiten stattfinden, es muss aber auch die Bereitschaft zu Bereitschaftsdiensten vorhanden sein. Denn der Tod hält sich an keine festen Uhrzeiten. Als Auszubildender, und falls dem so ist, Minderjähriger, unterliegt man jedoch bestimmten Beschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeit. Im ersten Ausbildungsjahr erhält der Auszubildende 515 Euro, im zweiten 611 Euro und im dritten 695 Euro. Dies ist die Mindestvergütung, aber je nach Betrieb und Mitarbeitergröße sehr unterschied-lich. Meist kommt auch noch ein Zuschlag für den Bereitschaftsdienst hinzu. Zu den Hauptaufgaben einer Bestattungsfachkraft gehören Bürotätigkeiten, bei denen sehr viel geplant und organisiert werden muss. Es müssen Termine vereinbart werden, Räumlichkeiten angemietet und Abläufe der Bestattung zeitlich koordiniert werden. Dies bedarf großem Organisationsgeschick. Zum Aufgaben-feld einer Bestattungsfachkraft gehört allerdings auch die Kommunikation mit Trauernden und die Arbeit am Verstorbenen bzw. der Verstorbenen. Hier müssen Bestatter sehr viel Feingefühl mit-bringen und sich auch nicht zu sehr von den Gefühlen der Hinterbliebenen mitreißen lassen. Des Weiteren gehört natürlich die Kommunikation mit Behörden und Ämtern dazu. Hier müssen sehr viele verschiedene Dokumente angefordert bzw. hingeschickt werden. Es gehört zur Aufgabe eines Bestatters, die Toten vom Sterbeort abzuholen. Zu diesen Orten gehören beispielsweise das Seniorenheim, das Krankenhaus oder das eigene Zuhause. Für das Tragen der Verstorbenen wird freilich auch körperliche Kraft gebraucht. Für die Kommunikation mit den Hinterbliebenen wird psychische Stärke verlangt. Manchmal kann es auch vorkommen, dass ein Suizid vorliegt und der Bestatter Stuttgart von der Polizei gebeten wird, den Toten abzuholen. Außerdem gehören auch handwerk-liche Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Herrichten eines Sarges, zum Tätigkeitsgebiet. Ferner muss der Verstorbene bzw. die Verstorbene körperlich so hergerichtet werden, dass er oder sie für die Hinterbliebenen eine angenehme letzte Erinnerung bietet. Hierfür gibt es verschiedene Techni-ken, die alle in der Ausbildung Teil des Lehrplanes sind. Es gibt also sehr viele verschiedene Aufga-bengebiete, die für einen Bestatter relevant sind. Es ist also ein Beruf, der viel von einem abver-langt, aber auch sehr erfüllend sein kann.

Bei der Bestattung handelt es sich um eine duale Ausbildung, in der ein Teil in der Berufsschule abgeleistet wird und ein Teil im Betrieb erlernt wird. So werden Theorie und Praxis miteinander verbunden, wofür das deutsche Bildungssystem international sehr gelobt wird. In der Theorie lernt man beispielsweise, welche Beisetzungsformen möglich sind, was alles organisiert werden muss, wie Umweltschutz in Bezug auf eine Bestattung umgesetzt werden kann und welche Gesetze für das Bestattungswesen zu beachten sind. Im Jahr 2020 gab es bundesweit 167 Auszubildende zur Bestattungsfachkraft, die ihre Prüfung erfolgreich absolviert haben (Bundesverband Deutscher Bestatter Düsseldorf, 15.09.2020). Der Frauenanteil an Bestattungsfachkräften beträgt ca. 50 %.

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Kleinteile im Büro einfach verstauen mit einem Druckverschlussbeutel

Jeder, der in einem Büro arbeitet, kennt die Menge an kleinen Hilfsmitteln, die immer wieder benötigt werden. So tummeln sich Büroklammern, Stifte und Heftzwecken immer wieder in der Schublade und verstecken sich unter und hinter größeren Dingen. So verbringt jeder zu viel Zeit damit das richtige Utensil, das er gerade braucht, zu suchen.

Druckverschlussbeutel sind eine Möglichkeit, dieses Suchen zu beenden. Der Rest jeder angebrochenen Verpackung wird von nun an in einen Beutel gegeben und sicher verschlossen. Lassen sich die Kleinteile leicht erkennen, ist die Arbeit damit getan. Könnte es zu Verwechslungen kommen, ist es sinnvoll, den Druckverschlussbeutel klar zu beschriften. Damit herrscht eine gewisse Ordnung in der Schublade. Flache Beutel können leicht gestapelt werden, so wird der Platz in einer Schublade optimal ausgenutzt.
Diese Beutel gibt es in vielen verschiedenen Größen und Stärken. Somit kann für alle Sorten von Kleinteilen immer die passende Dimension gefunden werden.

Viele Arbeitsplätze und Schreibtische sind übersät mit Kleinteilen. Nie wurde für sie der richtige Platz gefunden. Wenn dann ein Kundenbesuch ansteht oder überraschend der Chef ins Büro kommt, ist der Mitarbeiter oft in Versuchung, den ganzen „Kram“ einfach in die Schublade zu schieben, damit er nicht entdeckt wird. Ist der unverhoffte Besuch dann wieder weg, beginnt das große Suchen und Sortieren. Mit den Druckverschlussbeuteln als Sortierhilfe wäre es dazu gar nicht erst gekommen. Der Schreibtisch wäre immer in vorzeigbarem Zustand und ein Überraschungsbesuch kein Problem mehr.

Manche Dinge gehören aber nicht in die Schublade und müssen anderswo sinnvoll verstaut werden. Der gelochte Rand bietet dann die Möglichkeiten, zum Beispiel an der Innenseite eines Aktenschrankes solche Druckverschlussbeutel aufzuhängen. Jetzt sieht niemand, der das Büro betritt, die verschiedenen Beutel, trotzdem sind sie in erreichbarer Nähe verstaut. Bei Bedarf ist nur ein einziger Handgriff nötig und man hat, was man gerade braucht. Durch die Beschriftung oder die Sichtbarkeit durch den Beutel kann auch jeder andere, der mit einem zusammen arbeitet, dieses System sofort erkennen und verstehen. Besonders in Büros, in denen mehrere Personen zusammen arbeiten, kann so der Nachschub an Kleinteilen für alle organisiert und verfügbar sein. Eine Liste, auf der die Bestellung für den Einkauf organisiert wird, wenn ein Druckverschlussbeutel geleert wurde, ist zusätzliche von Vorteil.

Die meisten Druckverschlussbeutel werden aus LDPE hergestellt. Damit schützen sie den Inhalt vor Schmutz und Feuchtigkeit. Die Beschriftung der Beutel kann nur auf den dafür vorgesehenen Bereichen geschehen. Ansonsten ist die Oberfläche zu glatt, dass darauf geschrieben werden kann. Auch Aufkleber halten deshalb nur sehr schwer. LDPE ist nahezu bis 100 % recycelbar, was zusätzlich für diese Verpackungsart spricht.

Ganz egal wann und wo Sie arbeiten, in Ihrem eigenen Büro, im Großraumbüro oder zu Hause im Office. Druckverschlussbeutel sind ein echter Problemlöser, der Ihnen hilft, die vielen kleinen Teile zu sortieren und zu verwalten. Einmal sortiert, haben Sie deutlich mehr Zeit für Ihre eigentliche Arbeit.
Haben Sie erst mal den Nutzen der Druckverschlussbeutel kennen und schätzen gelernt, werden Sie auch zu Hause bald nicht mehr ohne sie sortieren wollen. Auch dort wird zu viel Zeit mit dem Suchen von Dingen vergeudet, die mit Hilfe der Beutel leicht zu finden wären.

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Immobilienmakler – Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Immobilien bewerten, verkaufen oder vermieten, das Tätigkeitsfeld von einem Immobilienmakler kann sehr vielfältig sein. Wer sich für diesen Beruf interessiert, der wird sich schnell die Frage nach den Immobilienmakler – Voraussetzungen. Nachfolgend gehen wir auf dieses Thema ein.

Voraussetzungen und Ausbildung zum Immobilienmakler

Grundsätzlich handelt es sich beim Beruf des Immobilienmakler um keinen Ausbildungsberuf. Ein Ausbildungsberuf über drei Jahre liegt nur dann vor, wenn es um die Ausbildung zum Immobilienkaufmann geht. Wenn es konkret um die Immobilienmakler – Voraussetzungen geht, so braucht man für die Berufsausübung nicht mal eine Ausbildung. Vielmehr braucht man eine Gewerbeerlaubnis als Immobilienmakler in München, diese wird nach Prüfung vom örtlich zuständigen Gewerbeamt ausgestellt. Im Rahmen der Prüfung wird hierbei geprüft, ob man in ordentlichen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt und ob Verurteilungen wegen Straftaten vorliegen, beides können nämlich Versagungsgründe für eine Maklererlaubnis sein. Nicht geprüft wird das Fachwissen zu diesem Beruf. Wenngleich man eigentlich keine Ausbildung zum Makler für die Berufsausübung braucht, geht es ohne nicht. Dafür ist das Themenfeld Immobilien zu breit. Man denke hier nur an die Bewertung von Immobilien oder die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung von einem Mietrecht. Ob Staffelmietvertrag, Index-Mietvertrag oder zur Gewerbemiete, hat man hierzu keine Kenntnisse, kann man weder seine Kunden beraten, noch sie bei Vertragsabschluss unterstützen. Und natürlich muss man aber auch vieles zu berufsrechtlichen Fragestellungen wissen. Man denke hier bei den Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur daran, wenn es um die Abrechnung der eigenen Leistungen geht. Hier gab es in den letzten Jahren mit der Einführung vom Bestellerprinzip einige Änderungen, die sich jetzt auch auf Immobilienkäufe übertragen haben. Letztlich wird man daher als Immobilienmakler, sei es bei den Immobilienmakler – Voraussetzungen oder bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur erfolgreich tätig sein können, wenn man eine Ausbildung absolviert.

Das lernt man in der Ausbildung

Wenn es um eine Ausbildung zum Immobilienmakler geht, so gibt es hier von privaten Ausbildungsanbietern, von den Industrie- und Handelskammern oder aber auch von Immobilienverbänden, entsprechende Ausbildungsangebote. Die Ausbildungsangebote unterscheiden sich hierbei je nach Angebot stark sowohl beim Inhalt, als auch bei der Dauer. Grundsätzliche Themen sind in der Regel das Vertragsrecht, wie Miet- und Kaufverträge, Immobilienrecht im allgemeinen, Berufsrecht rund um Immobilienmakler – Voraussetzungen sowie aber auch zu Themen wie Präsentation von Immobilien oder die Bewertung.

Die Verdienstmöglichkeiten von einem Immobilienmakler

Bei einem immobilienmakler stellt sich immer die Frage nach Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man die Verdienstmöglichkeiten nicht pauschal beziffern, da es hier immer auf den Einzelfall ankommt. Und stellt man jetzt auf Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten ab, so muss man nicht selten die Kosten für die Ausbildung selbst tragen, sofern diese nicht von einem Arbeitgeber übernommen werden. Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis als Immobilienmakler so bewegt sich die Bruttovergütung zwischen 2925 und 3310 Euro. Wobei es aber auch Beschäftigungsmodelle gibt, da besteht das Einkommen aus einem geringen Grundgehalt und aus einem Anteil an den Provisionen, bei erfolgreichem Abschluss von Miet- oder Kaufverträgen. Und wieder ganz anders kann das Einkommen als Immobilienmakler bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten aussehen, wenn man auf selbstständiger Basis arbeiten möchte. Hier hängt das Einkommen dann wesentlich unter anderem von der Auftragslage ab, die man hat.

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Steuerberater werden in Deutschland

Nicht jeder kann in Deutschland ein Steuerberater sein. Der Zugang ist in Deutschland zum Steuerberater beruf streng reglementiert und die Steuerberaterprüfung ist wegen ihrer hohen Ausfallquote gefürchtet. Hier erklären wir Ihnen, welche Voraussetzungen Sie für den Job Steuerberater mitbringen müssen und wie genau der Weg zum Steuerberater ist.

Um zum Steuerberater Lüneburg bestellt zu werden, muss die Steuerberaterprüfung erfolgreich abgelegt werden. Um wiederum zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden, muss man eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium mit einer entsprechenden Praxiszeit vorweisen können. Diese sehr hohen Anforderungen haben auch einen guten Grund. Denn Steuerberater sind Menschen mit einer besonderen Vertrauensstellung und einem Beruf, der höchste Fachkompetenz erfordert und falsche Beratung kann fatale Folgen haben.

Steuerberater werden: Die formale Voraussetzungen

Wenn Sie Steuerberater werden wollen, müssen Sie sich entsprechend Jahre im Voraus vorbereiten und Ihre Karriere entsprechend planen. Um Steuerberater zu werden, müssen Sie mindestens vier wichtige Entscheidungen treffen. Wir beginnen mit der Zeit nach dem Abitur:

Erste Entscheidung: Ausbildung oder (Duales) Studium

Wer bereits nach dem Abitur weiß, dass er diesen Beruf ausüben möchte, hat drei Möglichkeiten sich entsprechend zu qualifizieren:
• Ausbildung zur Steuerfachangestellten, Zugang nur mit Mittlerer Reife, Abitur oder Fachabi
• Steuerberater Studium (zum Beispiel VWL, Jura oder BWL) in Vollzeit, Zugang nur mit Fachhochschulreife oder Abitur
• Duales Studium Steuern (zum Beispiel BWL und Steuerwesen), Zugang nur mit Abitur oder Fachhochschulreife

Zweite Entscheidung: Master oder Weiterbildung?

Wer seine Ausbildung zum Steuerfachmann erfolgreich abgeschlossen hat, muss noch 10 Jahre sammeln Ga Berufserfahrung, bevor Sie zur Steuerberaterprüfung zugelassen werden können. Diese Zeit kann jedoch durch eine Weiterbildung zum Steuerfachmann verkürzt werden. Eine weitere Variante für Auszubildende mit Fachhochschulreife oder Abitur ist ein berufsbegleitendes Studium oder ein Fernsteuerberater.

Studierende müssen sich zusätzlich entscheiden: Sie können mit der Matur ins Berufsleben einsteigen und müssen dann 3 Jahre Berufserfahrung nachweisen, um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Wer nach dem Bachelor einen Master (Vollzeit oder Fernstudium) macht, kann diese Zeit um ein Jahr verkürzen und einen weiteren akademischen Titel erwerben.

Dritte Entscheidung: Eine Steuerberaterprüfung ablegen

„Der beste Weg, eine Familie zu gründen, ist nach der bestandenen Prüfung“, sagen die Absolventen der Steuerberaterprüfung. Die unangenehme Wahrheit: Ohne gründliche und intensive Vorbereitung ist die Prüfung kaum zu schaffen. Den Prüflingen stehen viele Monate sehr intensiver Lernarbeit bevor: Der Lernstoff ist immens und muss in mündlichen Prüfungen und Prüfungen adäquat erschlossen werden. Für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung müssen zunächst bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Vierte Entscheidung: Die Bestellung zum Steuerberater

Streng genommen ist diese Entscheidung überhaupt keine Entscheidung, weil sie nicht mehr in Ihrer eigenen Hand liegt. Da es die letzte Hürde vor dem Erreichen der professionellen Ziellinie darstellt, erwähnen wir es hier trotzdem der Vollständigkeit halber. Bevor Sie sich nach bestandener Steuerberaterprüfung offiziell Steuerberater nennen dürfen, muss zunächst ein sogenanntes Berufungsverfahren durchgeführt werden.

Ein entsprechender Antrag wird an die zuständige Steuerberaterkammer gestellt und Sie werden, wenn alles richtig und fristgerecht eingegangen ist, zu einem von der Steuerberaterkammer festgesetzten Termin zum Steuerberater bestellt.

Ein Beruf mit sehr hohen Anforderungen

Es gibt viele Anforderungen (formal und persönlich), die Sie für diese Stelle erfüllen müssen. Doch wie eingangs erwähnt, hat ein Steuerberater ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis und wer diese Voraussetzungen erfüllt, wird andererseits mit herausfordernden Aufgaben sowie guten Karriere- und Verdienstmöglichkeiten belohnt.

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Berufseinstieg als Zahnarzt? Eigene Praxis oder als Angestellter?

Eine Frage, welche immer wieder Zahnärzte männlich und weiblich beschäftigt, wenn sie in einer Gemeinschaftspraxis als Angestellte arbeiten. Die Beweggründe, über eine eigene Praxis nachzudenken, sind vielschichtig. Der Hauptgrund ist sicherlich das Gehalt, begleitet von einer gewissen Unzufriedenheit im Bereich der Selbstverwirklichung. Für viele Zahnärztinnen und Zahnärzte ist es sicherlich ein Traum, der sich einmal erfüllen soll, schließlich erfolgte bis zum fertigen Zahnarzt ein langer Weg.

Besser eigene Praxis gründen oder lieber als Angestellter weiterarbeiten?

Die eigene Praxis kann immer nur die Schlussfolgerung sein, wenn man schon eine gewisse praktische Erfahrung in diesem Beruf gesammelt hat.

Im Angestelltenverhältnis haben Zahnärzte bei Weitem nicht den Überblick, was es bedeutet, eine eigene Praxis zu haben. Es ist ja nicht nur die Praxis, es gehört meist auch noch Personal dazu, um diesen Beruf erfolgreich ausführen zu können. Von der eigentlichen Praxis und dem damit verbundenen Equipment sowie Kosten einmal ganz abgesehen.

Wie ist die Erwartungshaltung in der eigenen Praxis, worauf kommt es an?

• Der Zahnarzt Nürtingen muss sich in seiner Praxis spezialisieren und einen Tätigkeitsschwerpunkt schaffen.
• Er muss die Performance systematisch entwickeln.
• Es ist wichtig, sich einen eigenen Patienten-Stamm aufzubauen.
• Wichtig sind flankierende Marketing-Maßnahmen, um auch bevorzugte Patienten behandeln zu können.

Ein wichtiger Aspekt ist vergleichsweise die Festanstellung als Zahnarzt/ärztin gegenüber der Selbstständigkeit in der eigenen Praxis. Hauptsächlich betrifft das den täglichen Arbeitseinsatz in Verbindung mit dem Einkommen.

Stellt man hier einmal einen Vergleich an, betreffend der Arbeitszeiten, Belastung, Einkommen und Aufwand von angestellten und selbstständig arbeitenden Zahnärzten, sind hier die Unterschiede deutlich spürbar. Für angestellte Zahnärzte, die sich primär auf das Wesentliche konzentrieren wollen, ist die Selbstständigkeit in einer eigenen Praxis keine Option mehr.

Klar ist, dass Zahnarzt nicht gleich Zahnarzt ist. Auch hier gibt es Unterschiede wie in jedem Beruf, was die Leistungsfähigkeit anbelangt, denn die ist es am Ende, um gute Ergebnisse und Resultate zu sichern. Die Weichenstellung erfolgreicher Umsätze und Honorar-Einnahmen ergeben sich aus der zahnärztlichen Untersuchung als auch der Patienten-Beratung.

• Jeder möchte in einem erfolgreichen Team mitwirken.
• Sich hauptsächlich auf die zahnärztliche Behandlung konzentrieren.
• Über eine gute Performance verfügen.

Stimmen diese Voraussetzungen hat sich im Allgemeinen für rund 90 Prozent aller angestellten Zahnärzte der Gedanke erledigt, eine eigene Zahnarztpraxis zu eröffnen.

Niederlassung als Zahnarzt/ärztin

Diesen Schritt sollte man sich als Zahnarzt gut überlegen. Der Aufwand ist groß und ebenso schnell kann der Zahnarzt in die Verschuldung geraten. Vor allem dann, wenn die Übernahme einer Praxis supergünstig erscheint und der Zahnarzt diese vorschnell übernimmt, um sich dort niederzulassen. Hier sollte sich der Zahnarzt mit der Idee der Selbstständigkeit ruhig etwas Zeit lassen, da es mehr Zahnarztpraxen im Angebot gibt als Kaufinteressenten. Der Zahnarzt sollte sich in stiller Stunde einige Fragen stellen:

• Kann ich gut mit Risiken umgehen oder brauche ich eher Sicherheiten?
• Welchen Stellenwert im Bereich der Arbeit nimmt es in meinem Leben ein?
• Arbeite ich lieber im Team oder eher als Einzelgänger?
• Bin ich eher Mitläufer im Team oder übernehme ich gerne Verantwortung und Führung meines Personals?
• Was sind meine fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten?
• Fühle ich mich imstande, mich mit Strukturen und Zahlen zu befassen?
• Was möchte ich verdienen?
• Welchen Stellenwert nimmt Geld in meinem Leben ein?

Vorteile: Eigene Praxis oder Angestellter im Angestelltenverhältnis

Angestelltenverhältnis:

• Weniger Risiko
• Weniger Verantwortung
• Mehr Flexibilität
• Zahnmedizinische Behandlung statt Probleme mit Strukturen & Zahlen

Eigene Zahnarztpraxis:

• Größerer Verdienst
• Selbstverwirklichung bei der Praxisgestaltung und Freiheiten im Bereich der Behandlungsformen etc.
• Mehr Verantwortung
• Auseinandersetzung mit Strukturen und Zahlen

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Einstieg als Trainee, doch wie mache ich Karriere?

In diesem Artikel geht es um Tipps, wie jeder von Ihnen, auch nach einer gewöhnlichen Ausbildung eine prägnante Karriere aufbauen kann. Hierbei kommen natürlich einige Tipps und Regeln in das Spiel. Um eine erfolgreiche Karriere aufbauen zu können, müssen Sie natürlich in Ihrem Beruf weiterkommen. Doch durch welche Tipps und Regeln schaffen Sie es, in der Karriereleiter nach oben hinauf zu steigen. Auch ein Training für Führungskräfte oder ein Business Coaching Stuttgart kann helfen Stärken zu entwickeln und Karrieremöglichkeiten zu entdecken.

Ziele setzen und verfolgen sowie einen eigenen Willen entwickeln und umsetzen

Man sollte zielorientiert vorgehen, wenn man die eigene Karriere aufbauen und fördern möchte. Jedoch sollte man seine Ziele immer im Blick behalten und sich die Frage stellen, was denn auch wirklich realistisch umsetzbar ist. So können Sie natürlich nicht verlangen, dass Sie Ihren Umsatz bei einer Gehaltsverhandlung direkt um das Doppelte erhöhen. Man sollte sich somit nicht nur einreden, dass man etwas für seine Karriere tun möchte, sondern sich wirklich konkrete Ziele setzen. Zudem sollte man direkt damit anfangen, das gewünschte Ziel umzusetzen. Denn nur wenn Sie daran arbeiten, das Ziel zu erreichen, werden Sie dies auch erreichen. Es bringt natürlich nichts, sich nur die Ziele aufzuschreiben und erstmal abzuwarten. Fangen Sie also direkt an. Natürlich benötigen Sie hierfür einen gewissen Willen und eine Willensstärke. Oftmals fehlt das Stück, welches das „Wollen“ und das „Handeln“ verbindet. Bringen Sie Ihre Ziele nach außen. So werden Sie indirekt dafür belohnt, dass Sie Ihre Ziele auch umsetzen. Zudem sind Sie somit motivierter.

An Erfahrung dazu gewinnen und eine flexible Strategie entwerfen

Heutzutage sind Karrieren nur noch bedingt planbar, während diese früher festgelegt wurden. So sollten Sie immer daran denken, dass Sie, egal wo und als was Sie arbeiten, nach einigen Jahren fast automatisch aufsteigen. Natürlich sollten Sie sich jedoch immer einen Plan B für die nächsten Monate und Jahre bereitzuhalten, damit Sie abgesichert sind. Oftmals ändern sich die Pläne für die Zukunft von Ihnen schlagartig. So sollten Sie sich also immer fragen, was denn passiert, wenn das Unternehmen insolvent geht oder Sie Ihre gewünschten Aufstiege in der Karriereleiter nicht erhalten. Es kommt nicht nur eine Festanstellung bei anderen Unternehmen oder Konkurrenzunternehmen infrage. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, um die Zukunft zu planen und eine sinnvolle Karriere aufzubauen. Der Weg in die Selbstständigkeit oder der Gang in das Ausland ist eine mögliche Alternative, die vor allem in den letzten Jahren sehr beliebt ist. Vielleicht werden Ihre Fähigkeiten dort besonders gefragt. Die großen Unternehmen agieren international. Somit bietet sich die Möglichkeit an, direkt ein Auslandsjahr bei einem großen Unternehmen zu hinterfragen. Denn internationale und interkulturelles Verständnis ist sehr wichtig, damit das Unternehmen weiterhin international unterwegs sein kann. Zudem arbeiten immer mehr Arbeitnehmer in virtuellen Teams zusammen, welche physisch nicht an dem gleichen Ort sind. So können die Kompetenzen unter einander in den verschiedenen Ländern aufgebaut und verbessert werden.

Fazit

Um Karriere zu machen, sollten Sie fest an Ihren Zielen bleiben und die Ziele immer weiter ausführen. Schauen Sie nach möglichen Alternativen, um einen Aufstieg in der Karriereleiter zu erhalten. So können Sie selbst nach einer Ausbildung aufsteigen.