Ausbildung

Ist der Bestatter ein Lehrberuf?

Wie jeder andere Beruf auch, kann man eine Ausbildung zum Bestatter machen. Seit 2003 ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Nach einer Prüfung ist man dann staatlich geprüfter Bestatter. Da aber keine Meisterpflicht für das Bestatterhandwerk besteht, kann ein Bestattungsinstitut von jedem eröffnet werden. Die genaue Berufsbezeichnung lautet „Bestat-tungsfachkraft“ und dauert, wie alle anderen Ausbildungsberufe auch, drei Jahre. Der dafür emp-fohlene Schulabschluss ist die Mittlere Reife, kann aber auch mit einem guten Hauptschulabschluss oder dem Abitur gemacht werden. Als Bestattungsfachkraft gibt es Tätigkeiten, die zu geregelten Arbeitszeiten stattfinden, es muss aber auch die Bereitschaft zu Bereitschaftsdiensten vorhanden sein. Denn der Tod hält sich an keine festen Uhrzeiten. Als Auszubildender, und falls dem so ist, Minderjähriger, unterliegt man jedoch bestimmten Beschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeit. Im ersten Ausbildungsjahr erhält der Auszubildende 515 Euro, im zweiten 611 Euro und im dritten 695 Euro. Dies ist die Mindestvergütung, aber je nach Betrieb und Mitarbeitergröße sehr unterschied-lich. Meist kommt auch noch ein Zuschlag für den Bereitschaftsdienst hinzu. Zu den Hauptaufgaben einer Bestattungsfachkraft gehören Bürotätigkeiten, bei denen sehr viel geplant und organisiert werden muss. Es müssen Termine vereinbart werden, Räumlichkeiten angemietet und Abläufe der Bestattung zeitlich koordiniert werden. Dies bedarf großem Organisationsgeschick. Zum Aufgaben-feld einer Bestattungsfachkraft gehört allerdings auch die Kommunikation mit Trauernden und die Arbeit am Verstorbenen bzw. der Verstorbenen. Hier müssen Bestatter sehr viel Feingefühl mit-bringen und sich auch nicht zu sehr von den Gefühlen der Hinterbliebenen mitreißen lassen. Des Weiteren gehört natürlich die Kommunikation mit Behörden und Ämtern dazu. Hier müssen sehr viele verschiedene Dokumente angefordert bzw. hingeschickt werden. Es gehört zur Aufgabe eines Bestatters, die Toten vom Sterbeort abzuholen. Zu diesen Orten gehören beispielsweise das Seniorenheim, das Krankenhaus oder das eigene Zuhause. Für das Tragen der Verstorbenen wird freilich auch körperliche Kraft gebraucht. Für die Kommunikation mit den Hinterbliebenen wird psychische Stärke verlangt. Manchmal kann es auch vorkommen, dass ein Suizid vorliegt und der Bestatter Stuttgart von der Polizei gebeten wird, den Toten abzuholen. Außerdem gehören auch handwerk-liche Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Herrichten eines Sarges, zum Tätigkeitsgebiet. Ferner muss der Verstorbene bzw. die Verstorbene körperlich so hergerichtet werden, dass er oder sie für die Hinterbliebenen eine angenehme letzte Erinnerung bietet. Hierfür gibt es verschiedene Techni-ken, die alle in der Ausbildung Teil des Lehrplanes sind. Es gibt also sehr viele verschiedene Aufga-bengebiete, die für einen Bestatter relevant sind. Es ist also ein Beruf, der viel von einem abver-langt, aber auch sehr erfüllend sein kann.

Bei der Bestattung handelt es sich um eine duale Ausbildung, in der ein Teil in der Berufsschule abgeleistet wird und ein Teil im Betrieb erlernt wird. So werden Theorie und Praxis miteinander verbunden, wofür das deutsche Bildungssystem international sehr gelobt wird. In der Theorie lernt man beispielsweise, welche Beisetzungsformen möglich sind, was alles organisiert werden muss, wie Umweltschutz in Bezug auf eine Bestattung umgesetzt werden kann und welche Gesetze für das Bestattungswesen zu beachten sind. Im Jahr 2020 gab es bundesweit 167 Auszubildende zur Bestattungsfachkraft, die ihre Prüfung erfolgreich absolviert haben (Bundesverband Deutscher Bestatter Düsseldorf, 15.09.2020). Der Frauenanteil an Bestattungsfachkräften beträgt ca. 50 %.

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Kleinteile im Büro einfach verstauen mit einem Druckverschlussbeutel

Jeder, der in einem Büro arbeitet, kennt die Menge an kleinen Hilfsmitteln, die immer wieder benötigt werden. So tummeln sich Büroklammern, Stifte und Heftzwecken immer wieder in der Schublade und verstecken sich unter und hinter größeren Dingen. So verbringt jeder zu viel Zeit damit das richtige Utensil, das er gerade braucht, zu suchen.

Druckverschlussbeutel sind eine Möglichkeit, dieses Suchen zu beenden. Der Rest jeder angebrochenen Verpackung wird von nun an in einen Beutel gegeben und sicher verschlossen. Lassen sich die Kleinteile leicht erkennen, ist die Arbeit damit getan. Könnte es zu Verwechslungen kommen, ist es sinnvoll, den Druckverschlussbeutel klar zu beschriften. Damit herrscht eine gewisse Ordnung in der Schublade. Flache Beutel können leicht gestapelt werden, so wird der Platz in einer Schublade optimal ausgenutzt.
Diese Beutel gibt es in vielen verschiedenen Größen und Stärken. Somit kann für alle Sorten von Kleinteilen immer die passende Dimension gefunden werden.

Viele Arbeitsplätze und Schreibtische sind übersät mit Kleinteilen. Nie wurde für sie der richtige Platz gefunden. Wenn dann ein Kundenbesuch ansteht oder überraschend der Chef ins Büro kommt, ist der Mitarbeiter oft in Versuchung, den ganzen „Kram“ einfach in die Schublade zu schieben, damit er nicht entdeckt wird. Ist der unverhoffte Besuch dann wieder weg, beginnt das große Suchen und Sortieren. Mit den Druckverschlussbeuteln als Sortierhilfe wäre es dazu gar nicht erst gekommen. Der Schreibtisch wäre immer in vorzeigbarem Zustand und ein Überraschungsbesuch kein Problem mehr.

Manche Dinge gehören aber nicht in die Schublade und müssen anderswo sinnvoll verstaut werden. Der gelochte Rand bietet dann die Möglichkeiten, zum Beispiel an der Innenseite eines Aktenschrankes solche Druckverschlussbeutel aufzuhängen. Jetzt sieht niemand, der das Büro betritt, die verschiedenen Beutel, trotzdem sind sie in erreichbarer Nähe verstaut. Bei Bedarf ist nur ein einziger Handgriff nötig und man hat, was man gerade braucht. Durch die Beschriftung oder die Sichtbarkeit durch den Beutel kann auch jeder andere, der mit einem zusammen arbeitet, dieses System sofort erkennen und verstehen. Besonders in Büros, in denen mehrere Personen zusammen arbeiten, kann so der Nachschub an Kleinteilen für alle organisiert und verfügbar sein. Eine Liste, auf der die Bestellung für den Einkauf organisiert wird, wenn ein Druckverschlussbeutel geleert wurde, ist zusätzliche von Vorteil.

Die meisten Druckverschlussbeutel werden aus LDPE hergestellt. Damit schützen sie den Inhalt vor Schmutz und Feuchtigkeit. Die Beschriftung der Beutel kann nur auf den dafür vorgesehenen Bereichen geschehen. Ansonsten ist die Oberfläche zu glatt, dass darauf geschrieben werden kann. Auch Aufkleber halten deshalb nur sehr schwer. LDPE ist nahezu bis 100 % recycelbar, was zusätzlich für diese Verpackungsart spricht.

Ganz egal wann und wo Sie arbeiten, in Ihrem eigenen Büro, im Großraumbüro oder zu Hause im Office. Druckverschlussbeutel sind ein echter Problemlöser, der Ihnen hilft, die vielen kleinen Teile zu sortieren und zu verwalten. Einmal sortiert, haben Sie deutlich mehr Zeit für Ihre eigentliche Arbeit.
Haben Sie erst mal den Nutzen der Druckverschlussbeutel kennen und schätzen gelernt, werden Sie auch zu Hause bald nicht mehr ohne sie sortieren wollen. Auch dort wird zu viel Zeit mit dem Suchen von Dingen vergeudet, die mit Hilfe der Beutel leicht zu finden wären.

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Immobilienmakler – Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Immobilien bewerten, verkaufen oder vermieten, das Tätigkeitsfeld von einem Immobilienmakler kann sehr vielfältig sein. Wer sich für diesen Beruf interessiert, der wird sich schnell die Frage nach den Immobilienmakler – Voraussetzungen. Nachfolgend gehen wir auf dieses Thema ein.

Voraussetzungen und Ausbildung zum Immobilienmakler

Grundsätzlich handelt es sich beim Beruf des Immobilienmakler um keinen Ausbildungsberuf. Ein Ausbildungsberuf über drei Jahre liegt nur dann vor, wenn es um die Ausbildung zum Immobilienkaufmann geht. Wenn es konkret um die Immobilienmakler – Voraussetzungen geht, so braucht man für die Berufsausübung nicht mal eine Ausbildung. Vielmehr braucht man eine Gewerbeerlaubnis als Immobilienmakler in München, diese wird nach Prüfung vom örtlich zuständigen Gewerbeamt ausgestellt. Im Rahmen der Prüfung wird hierbei geprüft, ob man in ordentlichen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt und ob Verurteilungen wegen Straftaten vorliegen, beides können nämlich Versagungsgründe für eine Maklererlaubnis sein. Nicht geprüft wird das Fachwissen zu diesem Beruf. Wenngleich man eigentlich keine Ausbildung zum Makler für die Berufsausübung braucht, geht es ohne nicht. Dafür ist das Themenfeld Immobilien zu breit. Man denke hier nur an die Bewertung von Immobilien oder die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung von einem Mietrecht. Ob Staffelmietvertrag, Index-Mietvertrag oder zur Gewerbemiete, hat man hierzu keine Kenntnisse, kann man weder seine Kunden beraten, noch sie bei Vertragsabschluss unterstützen. Und natürlich muss man aber auch vieles zu berufsrechtlichen Fragestellungen wissen. Man denke hier bei den Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur daran, wenn es um die Abrechnung der eigenen Leistungen geht. Hier gab es in den letzten Jahren mit der Einführung vom Bestellerprinzip einige Änderungen, die sich jetzt auch auf Immobilienkäufe übertragen haben. Letztlich wird man daher als Immobilienmakler, sei es bei den Immobilienmakler – Voraussetzungen oder bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten nur erfolgreich tätig sein können, wenn man eine Ausbildung absolviert.

Das lernt man in der Ausbildung

Wenn es um eine Ausbildung zum Immobilienmakler geht, so gibt es hier von privaten Ausbildungsanbietern, von den Industrie- und Handelskammern oder aber auch von Immobilienverbänden, entsprechende Ausbildungsangebote. Die Ausbildungsangebote unterscheiden sich hierbei je nach Angebot stark sowohl beim Inhalt, als auch bei der Dauer. Grundsätzliche Themen sind in der Regel das Vertragsrecht, wie Miet- und Kaufverträge, Immobilienrecht im allgemeinen, Berufsrecht rund um Immobilienmakler – Voraussetzungen sowie aber auch zu Themen wie Präsentation von Immobilien oder die Bewertung.

Die Verdienstmöglichkeiten von einem Immobilienmakler

Bei einem immobilienmakler stellt sich immer die Frage nach Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man die Verdienstmöglichkeiten nicht pauschal beziffern, da es hier immer auf den Einzelfall ankommt. Und stellt man jetzt auf Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten ab, so muss man nicht selten die Kosten für die Ausbildung selbst tragen, sofern diese nicht von einem Arbeitgeber übernommen werden. Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis als Immobilienmakler so bewegt sich die Bruttovergütung zwischen 2925 und 3310 Euro. Wobei es aber auch Beschäftigungsmodelle gibt, da besteht das Einkommen aus einem geringen Grundgehalt und aus einem Anteil an den Provisionen, bei erfolgreichem Abschluss von Miet- oder Kaufverträgen. Und wieder ganz anders kann das Einkommen als Immobilienmakler bei Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten aussehen, wenn man auf selbstständiger Basis arbeiten möchte. Hier hängt das Einkommen dann wesentlich unter anderem von der Auftragslage ab, die man hat.

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Steuerberater werden in Deutschland

Nicht jeder kann in Deutschland ein Steuerberater sein. Der Zugang ist in Deutschland zum Steuerberater beruf streng reglementiert und die Steuerberaterprüfung ist wegen ihrer hohen Ausfallquote gefürchtet. Hier erklären wir Ihnen, welche Voraussetzungen Sie für den Job Steuerberater mitbringen müssen und wie genau der Weg zum Steuerberater ist.

Um zum Steuerberater Lüneburg bestellt zu werden, muss die Steuerberaterprüfung erfolgreich abgelegt werden. Um wiederum zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden, muss man eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium mit einer entsprechenden Praxiszeit vorweisen können. Diese sehr hohen Anforderungen haben auch einen guten Grund. Denn Steuerberater sind Menschen mit einer besonderen Vertrauensstellung und einem Beruf, der höchste Fachkompetenz erfordert und falsche Beratung kann fatale Folgen haben.

Steuerberater werden: Die formale Voraussetzungen

Wenn Sie Steuerberater werden wollen, müssen Sie sich entsprechend Jahre im Voraus vorbereiten und Ihre Karriere entsprechend planen. Um Steuerberater zu werden, müssen Sie mindestens vier wichtige Entscheidungen treffen. Wir beginnen mit der Zeit nach dem Abitur:

Erste Entscheidung: Ausbildung oder (Duales) Studium

Wer bereits nach dem Abitur weiß, dass er diesen Beruf ausüben möchte, hat drei Möglichkeiten sich entsprechend zu qualifizieren:
• Ausbildung zur Steuerfachangestellten, Zugang nur mit Mittlerer Reife, Abitur oder Fachabi
• Steuerberater Studium (zum Beispiel VWL, Jura oder BWL) in Vollzeit, Zugang nur mit Fachhochschulreife oder Abitur
• Duales Studium Steuern (zum Beispiel BWL und Steuerwesen), Zugang nur mit Abitur oder Fachhochschulreife

Zweite Entscheidung: Master oder Weiterbildung?

Wer seine Ausbildung zum Steuerfachmann erfolgreich abgeschlossen hat, muss noch 10 Jahre sammeln Ga Berufserfahrung, bevor Sie zur Steuerberaterprüfung zugelassen werden können. Diese Zeit kann jedoch durch eine Weiterbildung zum Steuerfachmann verkürzt werden. Eine weitere Variante für Auszubildende mit Fachhochschulreife oder Abitur ist ein berufsbegleitendes Studium oder ein Fernsteuerberater.

Studierende müssen sich zusätzlich entscheiden: Sie können mit der Matur ins Berufsleben einsteigen und müssen dann 3 Jahre Berufserfahrung nachweisen, um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Wer nach dem Bachelor einen Master (Vollzeit oder Fernstudium) macht, kann diese Zeit um ein Jahr verkürzen und einen weiteren akademischen Titel erwerben.

Dritte Entscheidung: Eine Steuerberaterprüfung ablegen

„Der beste Weg, eine Familie zu gründen, ist nach der bestandenen Prüfung“, sagen die Absolventen der Steuerberaterprüfung. Die unangenehme Wahrheit: Ohne gründliche und intensive Vorbereitung ist die Prüfung kaum zu schaffen. Den Prüflingen stehen viele Monate sehr intensiver Lernarbeit bevor: Der Lernstoff ist immens und muss in mündlichen Prüfungen und Prüfungen adäquat erschlossen werden. Für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung müssen zunächst bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Vierte Entscheidung: Die Bestellung zum Steuerberater

Streng genommen ist diese Entscheidung überhaupt keine Entscheidung, weil sie nicht mehr in Ihrer eigenen Hand liegt. Da es die letzte Hürde vor dem Erreichen der professionellen Ziellinie darstellt, erwähnen wir es hier trotzdem der Vollständigkeit halber. Bevor Sie sich nach bestandener Steuerberaterprüfung offiziell Steuerberater nennen dürfen, muss zunächst ein sogenanntes Berufungsverfahren durchgeführt werden.

Ein entsprechender Antrag wird an die zuständige Steuerberaterkammer gestellt und Sie werden, wenn alles richtig und fristgerecht eingegangen ist, zu einem von der Steuerberaterkammer festgesetzten Termin zum Steuerberater bestellt.

Ein Beruf mit sehr hohen Anforderungen

Es gibt viele Anforderungen (formal und persönlich), die Sie für diese Stelle erfüllen müssen. Doch wie eingangs erwähnt, hat ein Steuerberater ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis und wer diese Voraussetzungen erfüllt, wird andererseits mit herausfordernden Aufgaben sowie guten Karriere- und Verdienstmöglichkeiten belohnt.

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Berufseinstieg als Zahnarzt? Eigene Praxis oder als Angestellter?

Eine Frage, welche immer wieder Zahnärzte männlich und weiblich beschäftigt, wenn sie in einer Gemeinschaftspraxis als Angestellte arbeiten. Die Beweggründe, über eine eigene Praxis nachzudenken, sind vielschichtig. Der Hauptgrund ist sicherlich das Gehalt, begleitet von einer gewissen Unzufriedenheit im Bereich der Selbstverwirklichung. Für viele Zahnärztinnen und Zahnärzte ist es sicherlich ein Traum, der sich einmal erfüllen soll, schließlich erfolgte bis zum fertigen Zahnarzt ein langer Weg.

Besser eigene Praxis gründen oder lieber als Angestellter weiterarbeiten?

Die eigene Praxis kann immer nur die Schlussfolgerung sein, wenn man schon eine gewisse praktische Erfahrung in diesem Beruf gesammelt hat.

Im Angestelltenverhältnis haben Zahnärzte bei Weitem nicht den Überblick, was es bedeutet, eine eigene Praxis zu haben. Es ist ja nicht nur die Praxis, es gehört meist auch noch Personal dazu, um diesen Beruf erfolgreich ausführen zu können. Von der eigentlichen Praxis und dem damit verbundenen Equipment sowie Kosten einmal ganz abgesehen.

Wie ist die Erwartungshaltung in der eigenen Praxis, worauf kommt es an?

• Der Zahnarzt Nürtingen muss sich in seiner Praxis spezialisieren und einen Tätigkeitsschwerpunkt schaffen.
• Er muss die Performance systematisch entwickeln.
• Es ist wichtig, sich einen eigenen Patienten-Stamm aufzubauen.
• Wichtig sind flankierende Marketing-Maßnahmen, um auch bevorzugte Patienten behandeln zu können.

Ein wichtiger Aspekt ist vergleichsweise die Festanstellung als Zahnarzt/ärztin gegenüber der Selbstständigkeit in der eigenen Praxis. Hauptsächlich betrifft das den täglichen Arbeitseinsatz in Verbindung mit dem Einkommen.

Stellt man hier einmal einen Vergleich an, betreffend der Arbeitszeiten, Belastung, Einkommen und Aufwand von angestellten und selbstständig arbeitenden Zahnärzten, sind hier die Unterschiede deutlich spürbar. Für angestellte Zahnärzte, die sich primär auf das Wesentliche konzentrieren wollen, ist die Selbstständigkeit in einer eigenen Praxis keine Option mehr.

Klar ist, dass Zahnarzt nicht gleich Zahnarzt ist. Auch hier gibt es Unterschiede wie in jedem Beruf, was die Leistungsfähigkeit anbelangt, denn die ist es am Ende, um gute Ergebnisse und Resultate zu sichern. Die Weichenstellung erfolgreicher Umsätze und Honorar-Einnahmen ergeben sich aus der zahnärztlichen Untersuchung als auch der Patienten-Beratung.

• Jeder möchte in einem erfolgreichen Team mitwirken.
• Sich hauptsächlich auf die zahnärztliche Behandlung konzentrieren.
• Über eine gute Performance verfügen.

Stimmen diese Voraussetzungen hat sich im Allgemeinen für rund 90 Prozent aller angestellten Zahnärzte der Gedanke erledigt, eine eigene Zahnarztpraxis zu eröffnen.

Niederlassung als Zahnarzt/ärztin

Diesen Schritt sollte man sich als Zahnarzt gut überlegen. Der Aufwand ist groß und ebenso schnell kann der Zahnarzt in die Verschuldung geraten. Vor allem dann, wenn die Übernahme einer Praxis supergünstig erscheint und der Zahnarzt diese vorschnell übernimmt, um sich dort niederzulassen. Hier sollte sich der Zahnarzt mit der Idee der Selbstständigkeit ruhig etwas Zeit lassen, da es mehr Zahnarztpraxen im Angebot gibt als Kaufinteressenten. Der Zahnarzt sollte sich in stiller Stunde einige Fragen stellen:

• Kann ich gut mit Risiken umgehen oder brauche ich eher Sicherheiten?
• Welchen Stellenwert im Bereich der Arbeit nimmt es in meinem Leben ein?
• Arbeite ich lieber im Team oder eher als Einzelgänger?
• Bin ich eher Mitläufer im Team oder übernehme ich gerne Verantwortung und Führung meines Personals?
• Was sind meine fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten?
• Fühle ich mich imstande, mich mit Strukturen und Zahlen zu befassen?
• Was möchte ich verdienen?
• Welchen Stellenwert nimmt Geld in meinem Leben ein?

Vorteile: Eigene Praxis oder Angestellter im Angestelltenverhältnis

Angestelltenverhältnis:

• Weniger Risiko
• Weniger Verantwortung
• Mehr Flexibilität
• Zahnmedizinische Behandlung statt Probleme mit Strukturen & Zahlen

Eigene Zahnarztpraxis:

• Größerer Verdienst
• Selbstverwirklichung bei der Praxisgestaltung und Freiheiten im Bereich der Behandlungsformen etc.
• Mehr Verantwortung
• Auseinandersetzung mit Strukturen und Zahlen

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Einstieg als Trainee, doch wie mache ich Karriere?

In diesem Artikel geht es um Tipps, wie jeder von Ihnen, auch nach einer gewöhnlichen Ausbildung eine prägnante Karriere aufbauen kann. Hierbei kommen natürlich einige Tipps und Regeln in das Spiel. Um eine erfolgreiche Karriere aufbauen zu können, müssen Sie natürlich in Ihrem Beruf weiterkommen. Doch durch welche Tipps und Regeln schaffen Sie es, in der Karriereleiter nach oben hinauf zu steigen. Auch ein Training für Führungskräfte oder ein Business Coaching Stuttgart kann helfen Stärken zu entwickeln und Karrieremöglichkeiten zu entdecken.

Ziele setzen und verfolgen sowie einen eigenen Willen entwickeln und umsetzen

Man sollte zielorientiert vorgehen, wenn man die eigene Karriere aufbauen und fördern möchte. Jedoch sollte man seine Ziele immer im Blick behalten und sich die Frage stellen, was denn auch wirklich realistisch umsetzbar ist. So können Sie natürlich nicht verlangen, dass Sie Ihren Umsatz bei einer Gehaltsverhandlung direkt um das Doppelte erhöhen. Man sollte sich somit nicht nur einreden, dass man etwas für seine Karriere tun möchte, sondern sich wirklich konkrete Ziele setzen. Zudem sollte man direkt damit anfangen, das gewünschte Ziel umzusetzen. Denn nur wenn Sie daran arbeiten, das Ziel zu erreichen, werden Sie dies auch erreichen. Es bringt natürlich nichts, sich nur die Ziele aufzuschreiben und erstmal abzuwarten. Fangen Sie also direkt an. Natürlich benötigen Sie hierfür einen gewissen Willen und eine Willensstärke. Oftmals fehlt das Stück, welches das „Wollen“ und das „Handeln“ verbindet. Bringen Sie Ihre Ziele nach außen. So werden Sie indirekt dafür belohnt, dass Sie Ihre Ziele auch umsetzen. Zudem sind Sie somit motivierter.

An Erfahrung dazu gewinnen und eine flexible Strategie entwerfen

Heutzutage sind Karrieren nur noch bedingt planbar, während diese früher festgelegt wurden. So sollten Sie immer daran denken, dass Sie, egal wo und als was Sie arbeiten, nach einigen Jahren fast automatisch aufsteigen. Natürlich sollten Sie sich jedoch immer einen Plan B für die nächsten Monate und Jahre bereitzuhalten, damit Sie abgesichert sind. Oftmals ändern sich die Pläne für die Zukunft von Ihnen schlagartig. So sollten Sie sich also immer fragen, was denn passiert, wenn das Unternehmen insolvent geht oder Sie Ihre gewünschten Aufstiege in der Karriereleiter nicht erhalten. Es kommt nicht nur eine Festanstellung bei anderen Unternehmen oder Konkurrenzunternehmen infrage. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, um die Zukunft zu planen und eine sinnvolle Karriere aufzubauen. Der Weg in die Selbstständigkeit oder der Gang in das Ausland ist eine mögliche Alternative, die vor allem in den letzten Jahren sehr beliebt ist. Vielleicht werden Ihre Fähigkeiten dort besonders gefragt. Die großen Unternehmen agieren international. Somit bietet sich die Möglichkeit an, direkt ein Auslandsjahr bei einem großen Unternehmen zu hinterfragen. Denn internationale und interkulturelles Verständnis ist sehr wichtig, damit das Unternehmen weiterhin international unterwegs sein kann. Zudem arbeiten immer mehr Arbeitnehmer in virtuellen Teams zusammen, welche physisch nicht an dem gleichen Ort sind. So können die Kompetenzen unter einander in den verschiedenen Ländern aufgebaut und verbessert werden.

Fazit

Um Karriere zu machen, sollten Sie fest an Ihren Zielen bleiben und die Ziele immer weiter ausführen. Schauen Sie nach möglichen Alternativen, um einen Aufstieg in der Karriereleiter zu erhalten. So können Sie selbst nach einer Ausbildung aufsteigen.

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Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer

Sie lieben die Natur, möchten neu durchstarten und sind bereit für ein Leben in der Wildnis. Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer bieten dazu ideale Möglichkeiten. Egal, ob eine Auszeit oder ein Berufswechsel, lassen Sie den Alltag zu Hause und tauchen Sie in die spektakuläre Tier- und Pflanzenwelt Afrikas ein.

Ranger Schnupperkurse:

In ein- oder zweiwöchigen Schnupperkursen können Sie die faszinierende afrikanische Savanne ohne erforderliche Prüfungen und Qualifikationen erkunden. Genießen Sie auf Wanderungen oder Jeep Safaris die außergewöhnliche Natur Afrikas. Die Tätigkeit eines Rangers wird Ihnen näher gebracht und Sie erfahren viele interessante Details über Flora und Fauna und die ökologischen Zusammenhänge in dieser einzigartigen Naturlandschaft.

Ranger Kurse:

Interessieren Sie sich für einen längeren Aktivurlaub, fernab vom Pauschaltourismus und ohne Kleidervorschriften? Ganz einfach, buchen Sie vier- oder achtwöchige Ranger-Kurse und Ausbildungen in Afrika. Die Kurse können von allen Interessenten, unabhängig von Qualifikationen absolviert werden. Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit des Natur- und Artenschutzes und leisten Sie einen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität. Im afrikanischen Buschland beobachten Sie das Verhalten von verschiedenen Tierarten und erwerben durch ein qualifiziertes Kursprogramm ein fundamentiertes Wissen über das Berufsbild eines Rangers.
Der Lehrgang kann mit einer Prüfung zum Field Guide Level 1-Zertifikat als Grundlage für die spätere Arbeit als professioneller Ranger abgeschlossen werden.

Professional Field Guide:

Sie sind Naturliebhaber und für ein Abenteuer bereit, möchten die meiste Zeit im Freien verbringen und denken über einen Berufswechsel nach. Nehmen Sie sich ein Jahr Zeit für eine qualifizierte Ausbildung zum Ranger. Erleben Sie unvergessliche Momente in der einmaligen Natur Afrikas und treffen Sie auf Menschen verschiedener Nationen.

Inhalte:
Sie lernen alles Wichtige, was ein Ranger bei der Ausübung seiner Arbeit wissen und können soll. Allgemein gehört dazu das Überleben in der Wildnis, die Verteidigung bei Angriff von Wildtieren sowie medizinische Maßnahmen. Zu den Grundkenntnissen eines Rangers zählen ebenfalls die Fächer Geologie, Astrologie und Meteorologie. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht eine fachkundige Orientierung über die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten mit den ökologischen Zusammenhängen. Sie lernen das Navigieren im Gelände, beschäftigen sich mit dem Verhalten der Tiere und dem Lesen von Fährten.

Aufbau:

Der praktische Teil besteht aus Pirschwanderungen und Pirschfahrten. Nach den durchgeführten Beobachtungen werden Feststellungen und einzelne Bereiche direkt vor Ort besprochen. Die Theoriestunden mit den unterschiedlichen Fachgebieten werden meistens in verschiedenen Wochen blockweise durchgeführt.

Zwischenprüfungen und Zertifizierung:
Die Beendigung einer Ausbildung in einer bestimmten Fachrichtung oder einer Teilausbildung zum Field Guide Level 1 kann mit einer Zwischenprüfung einzeln zertifiziert werden.
Das endgültige Dokument zum professionellen Ranger in Afrika wird am Ende des Lehrgangs ausgestellt.

Wagen Sie den Schritt, Ranger Ausbildungen und Kurse in Afrika für Abenteurer werden als positive Erfahrung in Ihrer Erinnerung bleiben.

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Einstieg und Karrieremöglichkeiten in der Werbebranche

Wenn Sie sich allgemein für die Werbebranche interessieren und dort auch beruflich Fuß fassen möchten, stehen Ihnen unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Der Einstieg und Karrieremöglichkeiten in der Werbebranche bieten viele Möglichkeiten, auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden. Zunächst wird direkt ein Studienfach „Marketing“ angeboten. Das ist der direkte Weg. Dieses Studium kann an einer klassischen Fachhochschule bzw. einer Universtät absolviert werden, wobei die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen beachtet werden müssen. Im Rahmen eines Fernstudiums zum Beispiel gelten sicher noch einmal andere Zugangsvoraussetzungen, ebenso wie für eine Fern-Universität. Immer wieder hat sich in der Praxis jedoch gezeigt, dass echtes Talent nicht zwingend an ein Studium gebunden ist, daher ist es unter Umständen auch möglich, andere Wege zu gehen, wenn Sie in die Werbebranche einsteigen und dort auch Karriere machen möchten. Diese Alternativen stehen dabei jedem zur Verfügung, der ein echtes Interesse daran hat, sich in die Sehsüchte potentieller Kaufinteressenten zu versetzen und für ein bestimmtes Produkt ein Werbepaket zu schnüren, sodass latente oder auch offene Bedürfnisse der definierten Zielgruppe geweckt werden können. Dabei ist es mitunter gleich, ob Sie den klassischen Bildungsweg wählen oder quasi als Freestyler die Alternative der direkten Praxis bevorzugen, denn Talent und Ehrgeiz zahlen sich immer aus.

• Studium an einer Fachhochschule (Marketing)
• Studium an einer Fern-Universität
• Fernstudium (meist kostenpflichtig)
• Ausbildung zur Werbekauffrau/Werbekaufmann
• Praktika und Webinare absolvieren
• Eigeninitiative ergreifen und Referenzen sammeln

Praktika und Webinare zwecks Zertifikats

Wer kein Studium oder keine entsprechende Ausbildung absolvieren möchte, hat alternativ die Möglichkeit, im Internet fachspezifische Seminare, Webinare und dergleichen zu besuchen und sich nach Abschluss ein Zertifikat zusenden zu lassen. Bevor Sie sich dann bei einer größeren Firma bewerben, macht es Sinn, erst einmal einschlägige Berufserfahrung in der Werbebranche zu sammeln. Dies können Sie zum Beispiel sehr gut auf diversen Plattformen wie etwa machdudas, Xing, oder den sozialen Medien in den Gruppen tun und dort kostenlose Probearbeiten angeben, sodass sich potentielle Arbeitgeber und Unternehmen ein Bild von Ihrem Stil machen können. Am Anfang sollten Sie auch kein großes Honorar oder generell einen enormen Verdienst erwarten, sondern eher auf gute Bewertungen Ihrer Arbeiten hoffen. Diese Bewertungen können Sie dann ebenfalls als Referenzen nutzen und hilft Ihnen, immer bessere und effizientere Aufträge zu bekommen. Gerne können Sie sich dann auch bei einem Unternehmen direkt bewerben.

Fazit

Die Werbebranche bietet immer noch viele Tätigkeitsfelder und statt des klassischen Studiums können auch andere Wege beschritten werden, um sich seinen Traum zu erfüllen. Setzen Sie alternativ ruhig auf Praktika in Ihrer Umgebung oder online bei einer von Ihnen gewählten Werbeagentur München. Sammeln Sie am besten Zeugnisse und Referenzen jeglicher Art. Diese werden Ihnen schlussendlich dabei helfen, in die Werbung einzusteigen und dort nach und nach eine Karriere aufzubauen. Gerade in der Werbung ist es sehr wichtig, sich von der breiten Masse abzuheben. Bei Ihren Bewerbungen können Sie daher auch mit Individualität punkten. Dabei kommt es natürlich immer darauf an, wo Sie sich bewerben, denn Werbung für Kreditinstitute zum Beispiel wird sicherlich noch einmal anders konzeptioniert als Werbung für eine junge Zielgruppe, welche sich für Mode und Fashion interessiert.

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Kann jeder zum Schlüsseldienst Monteur werden?

Immer wieder kommt es vor, dass sich Wohnungsinhaber oder Hausbesitzer aussperren und ohne Hilfe nicht mehr in die eigenen vier Wände kommen. Dann ist es oft unumgänglich, die Dienste eines Schlüsseldienstes in Anspruch zu nehmen.
In dieser Branche ist Arbeitslosigkeit ein Fremdwort, schließlich besteht eine große Nachfrage für gut entlohnten Service, was den Job eines Schlüsseldienst Monteur interessant erscheinen lässt. Stellt sich nur die Frage: Kann jeder zum Schlüsseldienst Monteur werden?

Keine Ausbildung vonnöten, aber handwerkliches Geschick ist gefragt

Bis Ende der 1980er Jahre gab es den Ausbildungsberuf Schlüsseldienst Monteur, ein Beruf der größtenteils mit der Arbeit eines Schlüsseldienstes zu tun hatte. Oft nutzen auch gelernte Schlosser mit handwerklichen Fähigkeiten, um als Schlüssel-Monteur ausgesperrten Personen schnell Hilfe bieten zu können
Heutzutage existiert dieser Ausbildungsberuf nicht mehr, einen Lehrberuf des Schlüsseldienst-Monteur gibt es nicht mehr.
Es gibt zwar noch ähnliche Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel Feinmechaniker, doch ist das keine Bedingung dafür, sich in der Tätigkeit der Schlüsselherstellung und Türöffnung selbstständig zu machen.
Allerdings ist ein gewisses handwerkliches Geschick von Vorteil, wenn man in diesem Berufszweig bestehen möchte.
Es gibt diesbezüglich Kurse, die ein Grundwissen für die Tätigkeit vermitteln, die in Anspruch zu nehmen wird keinesfalls ein Nachteil sein.

Anschaffung qualitativ hochwertiger Werkzeuge ist die Basis der Selbstständigkeit

Ein gewisses Startkapital sollte vorhanden sein, um sich als Schlüsseldienst Stuttgart in die Selbstständigkeit wagen zu können.
Zu den Anschaffungen gehören kostspielige Geräte und Werkzeuge, die für diese Tätigkeit unerlässlich sind.
Wer zusätzlich sich noch mit dem Gedanken trägt, einen fahrbaren Notdienst bereitzustellen, muss ein intaktes dafür geeignetes Fahrzeug erwerben und dieses regelmäßig warten lassen.
Das alles ist mit Kosten verbunden und daher ein ausreichendes Startkapital von großem Vorteil.
Wer neben dem nötigen Können auch noch über ausreichend Kapital in die Selbstständigkeit mitbringt, der dürfte sich sicher sein, dass es an der Auftragslage kaum scheitern wird. Entwickelt sich der Markt weiterhin so, wie in den vergangenen 20 Jahren, dann kann man optimistisch in die Zukunft sehen.

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Lehre zum Glaser in Österreich

Möchte man gerne mit Glas arbeiten, so bietet sich hier eine Lehre zum Glaser in Österreich. Der Beruf des Glaser ist sehr vielseitig in seinen Aufgaben, schließlich wird Glas in vielen Bereichen eingesetzt. Ob Glas bei Fenster, Glasdächer, Glas bei Türen oder aber auch bei Möbeln. Wie man Glas richtig bearbeiten kann, kann man nachfolgend in den Informationen erfahren.

Der Ausbildungsberuf rund um das Glas

Möchte man als Glaser Graz arbeiten, so bietet sich hier eine Lehre zum Glaser in Österreich an. Wobei es die Berufsbezeichnung Glaser so als offizielle Bezeichnung gar nicht mehr gibt. Vielmehr wurde hier 2010 eine Reform bei diesem Lehrberuf vorgenommen, nach dieser Reform wurde beispielsweise die Berufsbezeichnung zum 01.07.2010 zu Glasbautechniker/in umbenannt. Es handelt sich hierbei um einen Ausbildungsberuf, die Ausbildung dauert drei Jahre. Wie vielfältig der Beruf ist, wurde schon in der Einleitung erwähnt. Und gerade der Vielfalt der Lehre wurde durch die Reform Rechnung getragen, da es jetzt eine Aufteilung in Modulen gibt. So besteht die Lehre zum Glaser in Österreich aus einem Grundmodul und dann aus einem Hauptmodul. Hauptmodule können je nach Interesse und Wunsch, der Glasbau oder aber auch Glaskonstruktionen sein. Zudem gibt es noch ein sogenanntes Spezialmodul mit der Bezeichnung Planung und Konstruktion. Dieses Modul kann man in seiner Lehrzeit nur in Anspruch nehmen, wenn man sich für das Grundmodul Glaskonstruktion entscheidet. Die Module gehen über ein Jahr. Durch die Inanspruchnahme von einem solchen Modul kann sich die Ausbildungszeit um ein Jahr erweitern.

Das lernt man in der Lehre

In der Lehre zum Glaser in Österreich lernt man alle Grundlagen, wie beispielsweise das manuelle oder maschinelle Bearbeitung von Glas. Zudem erlernt man alle Grundlagen wenn es um das montieren und reparieren von Glas geht, aber auch der Umgang mit Dicht-, Kleb- und Dämmstoffen. In der Lehre zum Glaser in Österreich lernt man aber auch das Einrahmen von Spiegeln und Bildern oder das Anfertigen von Zeichnungen und Schabolen von Glaskonstruktionen. Was im Detail man alles in der Lehre zum Glaser in Österreich lernt, hängt hier im wesentlichen davon ab, für welche Module man sich in der Ausbildung entscheidet. Die Lehrzeit ist vergütet und fängt im ersten Jahr bei 712.00 Euro an, im zweiten Lehrjahr liegt sie bei 941 Euro, im dritten bei 1415 Euro und bei einer Verlängerung, bei 1644 Euro. Ist man als Lehrling schon über 18 Jahre alt, ist die Vergütung höher. Zudem gibt es noch Unterschiede bei der Vergütung, je nach dem für welches Modul und damit für welche Fachrichtung man sich bei seiner Lehre zum Glaser in Österreich entscheidet.