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Berufseinstieg eines Schreiners

Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Beruf, der zu Ihnen passt? Wenn Sie handwerklich begabt sind und einen Berufseinstieg im Handwerk bevorzugen, eignet sich der Beruf als Schreiner für Sie. In diesem Artikel klären wir die wichtigsten Fragen rund um die Aufgabenbereiche und Einstiegsmöglichkeiten in diesen Beruf.

Was sind die Hauptaufgaben eines Schreiners

Das Erstellen von Sitzmöbeln, Tischen, Türen, Fenstern und Schränken zählt zu den Hauptaufgaben eines Schreiners. Jedoch stellen Schreiner oder Tischler auch Innenausbauten, Messe- und Ladeneinrichtungen her. Außerdem beraten die Mitarbeiter  der Schreinerei Stuttgart Ihre Kunden bei den Lösungen der verschiedenen Einrichtungen, die von den Kunden vorgegeben werden und geben Tipps, um das individuelle Möbelstück für die Kunden zu entwerfen. Dabei bedienen die Tischler sich mit zahlreichen Programmen auf dem PC oder zeichnen Skizzen auf, damit sich die Kunden vorstellen können, wie das Projekt wird, welches diese in Auftrag geben. Außerdem verarbeiten sie Werkstoffe aus Holz mit zahlreichen Technologien und Maschinen. Zudem sägen, hobeln oder schleifen sie die Oberflächen aus Holz. Das Verschrauben, Befestigen und Verleimen von fertigen Holzprodukten zählt ebenfalls zu den Aufgaben eines Schreiners.

Einstieg in das Berufsleben

Um Schreiner zu werden, eignet sich jeder, der handwerklich begabt ist und gerne an und mit Maschinen arbeitet. Eine Grundvoraussetzung gibt es hierfür jedoch nicht. Rechtlich ist somit keine spezifische schulische Bildung vorausgesetzt. Jedoch stellen viele Arbeitgeber nur Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, da der Beruf sehr populär ist. Die Auszubildenden arbeiten dann meistens bei Herstellern von Holzwaren, Holzkonstruktionsstellen oder bei Möbelherstellern. Zudem arbeiten sie oft in Werkstätten und Werkhallen für Holzbedarf oder in Lackier- und Maschinenräumen. Direkt bei dem Kunden vor Ort ist ebenso ein häufiger Arbeitsort. Zum Teil arbeiten sie auch auf Baustellen oder Lagerräumen oder selten im Büro. Für einen Einstieg als Schreiner sind vor allem vier Fächer relevant. Zum einen sollte man für die Berechnung von Materialkosten, Länge, Breite oder Bedarf und Flächen-/ Körperberechnungen gute Noten in der Mathematik aufweisen. Physik/ Chemie sollte den Auszubildenden ebenfalls liegen, da bei dem Beruf als Schreiner mit sehr vielen verschiedenen Materialien gearbeitet wird. Zudem werden diese Materialien auch verarbeitet. Das Werken ist in jedem Handwerksberuf sehr wichtig, damit die Handhabung von verschiedenen Werkzeugen, Kleinmaschinen und Materialien gut läuft. Auch das technische Zeichnen für Skizzen oder Pläne sollte kein Problem darstellen. Als Schreiner wird aus verschiedenen Massivholzarten oder Spanplatten ganze Ladeneinrichtung, Türen, Treppen oder Schränke erschaffen. Mit einem Bauplan fertigt der Schreiner die verschiedenen Teile an und bringt diese dann am Ende zusammen. Der Aufbau bei einem Kunden vor Ort erfolgt ebenfalls. Hierzu müssen jedoch alle Einzelteile auf einen Millimeter genau stimmen, damit die Oberfläche mit verschiedenen Schleifmaschinen veredelt werden kann.

Einstieg in eine Schreinerei mit Abitur

Viele Studienfächer eignen sich ebenfalls, um einen gelungenen Einstieg in die Schreinerei zu finden. Dazu zählt zum Beispiel das Studienfach Baustatik. Hierbei steht die Koordination von verschiedenen Sanierungs- und Bauprojekten im Vordergrund. Zudem kann man nach einem erfolgreichen Studium verschiedene Weiterbildungen antreten und als Bauingenieur einsteigen. Diese Weiterbildung sorgt dann für einen bedeutenden Aufschwung in der Karriereleiter.

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Systemisches Coaching – was bewirkt es?

Systemisches Coaching ist ein recht junges, neues, aber durchaus wirksames Beratungsverfahren. Der Begriff des Coachings kann dabei verschiedene Beratungssettings inbegrreifen, beispielsweise das Coaching in der Gruppe oder das Einzelcoaching. Die Beratung, die von professionell ausgebildeten Personen durchgeführt wird, zielt darauf ab, die zu beratende Person in Bereichen des persönlichen oder geschäftlichen Alltags zu unterstützen. Das bedeutet, das Coaching gibt keinen „richtigen Weg“ vor, sondern zielt darauf ab, gemeinsam mit dem Coachee und dem Coach Stuttgart nützliche Problemlösungen zu erarbeiten. Dabei werden in diesem Setting Themen aus dem lebensweltlichen oder arbeitstechnischen Kontext besprochen. Der Klient steht dabei natürlich im Mittelpunkt und kommt mit ratsuchenden Themen in die Sprechstunde. Oft haben die Klienten persönliche oder psychische Belastungen, die versucht werden zu lösen. Aber auch ganze Teams nutzen das systemische Coaching, wenn es beispielsweise um Konflikte innerhalb der Abteilung geht, um ein verbessertes Führungshandeln, Organisationsgestaltung oder eine Führungsentwicklung. Man erkennt: Das Themenspektrum des Coachings ist aufgrund der vielfältigen Kontexte prinzipiell ohne Grenzen.
Eine Grenze muss aber deutlich gezogen werden, nämlich jene zur Psychotherapie.

Was unterscheidet das systemische Coaching von der Psychotherapie?

Das systemische Coaching dient im besten Fall der Begleitung des Klienten beziehungsweise der Stabilisierung der Lebenssituation. Sollte dies nicht gelingen, dann wäre als nächster Schritt eine Psychotherapie nötig, die allerdings nicht von demselben Coach durchgeführt werden kann. Außer dieser weist eine Ausbildung als Psychotherapeut oder Therapeutin nach. Dies ist bedeutsam, da nur mit solch einer Ausbildung gewährleistet wird, dass diesen Klienten mit psychischen und sozialen Problemen durch entsprechende psychologische und therapeutische Grundkenntnisse und Zusatzqualifikationen geholfen werden kann.

Methodik

Wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt, ist die Methodik dieses Coachings, dass der Coach sich als neutraler Gesprächs- und Interaktionspartner versteht, also keine Lösung vorgibt, sondern Wege zur Problemlösung oder Weiterentwicklung ebnet.

Prinzipien

1. Ein System ist immer mehr als die Summe der Teile, das bedeutet das Verhalten in Systemen ist nur systemisch erklärbar.
2. Ein Problem ist nur ein Symptom, wichtig ist, nicht nur das Symptom zu bekämpfen, sondern die Ursache dessen.
3. Fokussierung von Lösungen. Die Ursache ist wichtig, aber es muss der Frage nachgegangen werden, was für Lösungen helfen, dass das Problem nicht mehr auftritt.
4. Der Fokus muss auf Wahrnehmungen liegen, nicht auf vermeintlichen Wahrheiten.
Wahrheiten sind alle nur vermeintlich, daher sollte im Coaching die Wahrnehmung der Klienten stehen, anhand derer Lösungen gefunden werden können.
5. Wahlmöglichkeiten erhöhen. In Situationen, in denen Menschen Problemen ausgesetzt sind, nehmen sie die Auswege nicht wahr und drehen sich daher immerzu im Kreis– was zur Verzweiflung, anstatt zur Problemlösung führt. Der Coach hilft dabei, die Perspektive zu ändern und neue Wege zu gehen.
6. Segelboot anstatt Ruderboot.
Dynamiken sind immer nützlich, auch solche im System. Der Coach arbeitet mit Ihnen an Lösungswegen, wie Sie ihr Verhalten so ändern können, dass Sie innerhalb des bestehenden Systems zum Ziel gelangen.
7. Dynamisch handeln. Dynamisch bleiben und mit den Dynamiken des Sytstems gehen, das ist wichtig, um eine Lösung zu finden. Dazu benötogt es eine erhöhte Aufmerksamkeit und eine ständige Reflexion der eigenen Wege und Ziele.

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So sieht das perfekte Arbeitszeugnis für Ihre Bewerbung aus

Sie verlassen Ihre bisherige Firma und bewerben sich bei Ihrer Wunschfirma?

Dafür sollten Ihre Bewerbungsunterlagen Sie natürlich auch im besten Licht präsentieren und dazu gehört auch das richtige Arbeitszeugnis von Ihrem bisherigen Chef.
Es gibt Vorgesetze, die sehr versiert im Verfassen von Arbeitszeugnisse sind, anderen fällt das korrekte Formulieren hingegen ziemlich schwer. Dazu kommt, dass Chefs ohnehin meist im Stress sind und Ihre Energien bevorzugt für die tagesaktuellen Aufgaben innerhalb der Firma einsetzen. Daher sollten Sie als Mitarbeiter genau darauf achten, dass ihr Arbeitszeugnis auch tatsächlich „wohlwollend“ verfasst ist und präzise Auskunft darüber gibt, mit welchen Aufgabengebieten Sie in der Vergangenheit in der Firma betraut waren und wie sie diese ausgeführt haben.
Nicht jede Formulierung, die sich eigentlich positiv anhört, wird auch in einem Arbeitszeugnis so betrachtet. Wie Sie ja vermutlich bereits gehört haben, existiert ein spezieller Code, also eine Art Geheimsprache für Formulierungen in Arbeitszeugnissen.

Da Arbeitszeugnisse ja nicht negativ formuliert sein dürfen, um der beruflichen Weiterentwicklung des Bewerbers nicht im Wege zu stehen, drücken positive Formulierungen in unterschiedlichen Abstufungen die tatsächliche Wertung Ihrer geleisteten Arbeit aus.

Wenn Ihr Chef also schreibt: „Herr Schröder führte die buchhalterischen Vorgänge jederzeit zu unserer vollsten Zufriedenheut aus“ entspricht dies der Note „sehr gut“. Wäre dort statt von einer „vollsten Zufriedenheit“ lediglich von einer „vollen Zufriedenheit“ die Rede, gilt dies bereits als leichte Abstufung nach unten und entspräche der Note „gut“. Ebenfalls ist es beim Verfassen und auch Lesen eines Arbeitszeugnisses wichtig, auf die enthaltenen Zeitangaben zu achten. „Jederzeit“ oder „immer“ wirkt besonders vorteilhaft, Angaben wie „meistens“ oder „in der Regel“ drücken hingegen schon Anpassungen nach unten hin aus, die für weniger Konstanz in der Erbringung von guten Arbeitsleistungen stehen.

Formal gehört in ein korrektes Arbeitszeugnis natürlich die Firmenbezeichnung, der Name des Mitarbeiters, die Position, das Datum des Eintritts in die Firma, ebenso wie das Datum des voraussichtlichen Ausscheidens und die Unterschrift einschließlich der geschäftlichen Position des Vorgesetzten. Wenn der Chef mit der Leistung und dem persönlichen Verhalten des Mitarbeiters während der Arbeitszeit zufrieden war und ihn nur ungern gehen lässt, wird dies am Ende des Zeugnisses durch eine Bedauernsformel ausgedrückt: „Zu unserem größten Bedauern verlässt uns Herr Schröder zum 1.5.2021 um sich neuen beruflichen Herausforderungen als Buchhalter zu stellen“. Gute Wünsche für die Zukunft sollten ebenfalls enthalten sein: „Wir wünschen ihm von Herzen alles Gute für seine berufliche und persönliche Zukunft.“ Wenn diese Floskeln komplett fehlen, legt dies die Vermutung nahe, dass der Chef froh darüber ist, diesen Mitarbeiter nicht länger beschäftigen zu müssen. Auch an der Länge des Zeugnisses lässt sich die dem Mitarbeiter gegenüber gebrachte Wertschätzung ablesen: eine Seite ist das Minimum, zwei Seiten wirken noch besser.

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Einstiegsmöglichkeiten in der Hotellerie

Die Hotellerie ist eine sehr abwechslungsreiche Branche. Viele attraktive Möglichkeiten und Wege sind offen für eine individuelle Karriere. Fragen Sie sich, welcher Weg der beste für einen Karriereeinstieg ist. Ob per Ausbildung, Quereinstieg oder Studium – viele Wege sind Ihnen offen bei einem Einstieg in die Hotellerie. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere durch unterschiedliche Studiengänge, spannende Jobmodelle und vielfältige Aufgabenbereiche zeichnen diese Branche aus.

Einstieg mit einem Studium

Vor allem aufgabenspezifische, also nicht unbedingt branchenbezogene Studiengänge bieten einen hervorragenden Start in die Branche der Hotellerie. Hierbei ist von Marketing über International Business bis hin zu Steuern- und Finanzstudiengängen alles möglich. Sogar ein Mathematik- oder Psychologiestudium bietet einen guten Einstieg in diese Branche. Mit diesen Studiengängen steht sowohl die Möglichkeit national als auch international Karriere zu machen für jeden offen. Nach dem Studium kann man dann als guten Einstieg in das Berufsleben eine Juniorposition einnehmen und die Verantwortlichkeit von mehreren Hotels oder einem Tagungshotel in einer Region übernehmen. Zwischen verschiedensten Aufgabenbereichen kann gewählt werden. Zu den häufigsten Bereichen hierbei zählen Marketing, Finanzen, Revenue Management, das Headoffice oder Sales. Außerdem kann der Jobeinstieg mit einem Trainee-Programm gewährleistet werden. Dies ist eine weitere Möglichkeit, welche vor allem von BWL-Studenten mit dem Schwerpunkt Tourismus und der Vertiefung im Hotelmanagement geeignet ist. Der Fokus hierbei liegt dann meistens bei Food & Beverage. Dies schließt alle Themengebiete ein, die etwas mit Bankett, Verpflegung, Veranstaltung und Gastronomie zu tun hat. Eine weitere Möglichkeit ist der reine Hotelbereich. Dieses Programm dauert in der Regel zwei Jahre. Das Bewusstsein und der intensive Blick in die Aufgabenbereiche sorgt für die Entfaltung von individuellen Fähigkeiten und erleichtert die Entscheidung, in welchem Bereich der spätere Einstieg am besten liegt und welche Positionen bestens geeignet sind. Nachdem man das Studium beendet hat, ist es wichtig an zusätzlichen Weiterbildungsmöglichkeiten teilzunehmen. Diese Möglichkeiten laufen meistens intern ab. Zu den Weiterbildungen zählen zum Beispiel Auslandserfahrungen in anderen Ländern. Das know-how und die individuellen Fertigkeiten mit internationalen Gästen kann hiermit gestärkt werden. Der internationalen Hotelkarriere steht dann kein Stein mehr im Weg.

Einstieg durch eine Ausbildung

Besonders in der Hotellerie ist der Einstieg durch eine klassische Ausbildung noch der häufigere Weg in das Berufsleben dieser Branche. Einige Qualifikationen durch den Schulabschluss und persönliche Voraussetzungen sind hierbei wichtig für den Einstieg. Der Spaß am Kontakt zu Menschen und Gästen sollte natürlich an erster Stelle stehen. Zudem sollte man Kommunikationsstärke mitbringen können und belastbar sein. Unregelmäßige Arbeitszeiten sollten keine Probleme darstellen. Kreativität und Organisation sollten als persönliche Eigenschaften durchaus vorhanden sein. Natürlich ist eine gute Teamfähigkeit und Überzeugungskraft sehr wichtig. Die reguläre Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Mit einem Abiturabschluss kann die Ausbildung, falls es keine Einwände gibt, auf zwei beziehungsweise zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Es gibt zwei Formen der Ausbildung. Bei der dualen Ausbildung wechselt sich die Berufsschule und der Ausbildungsbetrieb in regelmäßigen Abständen ab. Bei der rein schulischen Hotelausbildung findet die Ausbildung nur in einer Berufsschule statt und beinhaltet entweder mehrere kurze oder eine längere Praxisphase. Die Dauer der rein schulischen Hotelausbildung erstreckt sich auf zwei Jahre.

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Schlüsseldienst Monteur – Kann jeder diesen Beruf ausüben?

Immer wenn es um das öffnen von einer verschlossenen Tür, einer Autotür oder es um einen Tresor geht, so übernimmt die Öffnung der Schlüsseldienst. Gerade in diesem Zusammenhang stellt sich schnell die Frage: Schlüsseldienst Monteur – Kann jeder diesen Beruf ausüben? Und diese Frage kann man mit einem klaren Ja, aber beantworten. Was man hierzu alles wissen muss, kann man nachfolgend erfahren.

Was für Voraussetzungen gibt es?

Gerade wenn es um Schlüsseldienst Monteur – Kann jeder diesen Beruf ausüben? so geht es schnell um die Voraussetzungen. Doch hinsichtlich den Voraussetzungen muss man wissen, dass es zum Monteur für den Schlüsseldienst keine Berufsausbildung gibt. Im Grundsatz kann jeder als Monteur arbeiten oder sogar noch einen Schritt weiter, nämlich einen eigenen Schlüsseldienst eröffnen. Ein seriöser Schlüsseldienst wird aber immer bei den Voraussetzungen darauf achten, dass es zum Beispiel keine Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis gibt. Schließlich arbeitet man als Monteur bei einem Schlüsseldienst in einem sehr sensiblen Bereich. Sei es durch das Spezialwerkzeug für die Öffnung von Türen, aber auch durch die Kenntnisse die man bekommt, wenn man für Kunden Türen öffnet. Das spielt natürlich die Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle und das Führungszeugnis ist dafür ein Faktor. Neben der rechtlichen Seite, spielt aber immer auch die technische Seite eine Rolle. Und das sind die Kenntnisse im Umgang mit Türen, Schlösser und letztlich deren Öffnung. Aus diesem Grund wird häufig auf eine vorhandene Schlosserausbildung geachtet. Ergänzend werden aber immer entsprechende Schulungen vorhanden sein müssen.

Eröffnung vom eigenen Schlüsseldienst

Wenn es um die Eröffnung vom eigenen Schlüsseldienst Graz geht, sieht es schon wieder etwas anders aus, wenn es um: Schlüsseldienst Monteur – Kann jeder diesen Beruf ausüben? geht. In einem solchen Fall muss man keinen speziellen Beruf oder eine vorhandene Meisterausbildung nachweisen. Wie erwähnt, gibt es hier keine Berufsausbildungen. Möchte man aber ein Schlüsseldienst eröffnen, so muss man hier beim örtlichen Gewerbeamt ein Gewerbe anmelden. In einem solchen Fall wird durch die Gewerbebehörde die Zuverlässigkeit geprüft. Dazu gehört neben der Prüfung vom polizeilichen Führungszeugnis, auch zum Beispiel die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Erst wenn es hier keine negativen Erkenntnisse gibt, zum Beispiel eine Vorstrafe oder Schulden, wird man eine Gewerbeerlaubnis zur Eröffnung von einem Schlüsseldienst bekommen. Wichtig ist hier in diesem Zusammenhang bei Schlüsseldienst Monteur – Kann jeder diesen Beruf ausüben? noch zu wissen, die Gewerbeerlaubnis kann jederzeit auch wieder entzogen werdne. Das kann der Fall sein, wenn man wegen einer Straftat verurteilt wird oder wenn man Schulden hat. Wie man letztlich sehen kann, sind die Anforderungen an die Berufsausübung je nach Einzelfall unterschiedlich, insgesamt aber sehr übersichtlich.

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Arbeiten in einer Werbeagentur – Welche Trainee Positionen gibt es?

Gut ausgebildete Fachkräfte zu finden, ist auf dem aktuellen Arbeitsmarkt mit großen Anstrengungen der Unternehmen verbunden. Viele Unternehmen nehmen sich dieses Problems an, indem sie sich die Fachkräfte direkt aus den Universitäten holen. Da Universität Absolventen in der Regel noch über wenig praktisches Wissen verfügen, werden sie mithilfe eines Trainee Programms, ganz im Sinne des Unternehmens, eingelernt.

Trainee, was ist das eigendlich?

Der Begriff Trainee, kommt aus dem Englischen und bedeutet trainieren. Das Wort beschreibt damit schon ziemlich genau um was es bei einer Trainee Position geht. Der Hochschulabsolvent, soll durch ein Intensives Training in einem Unternehmen, die Theoretischen Inhalte seines Studiums, mit den praktischen Inhalten seines zukünftigen Arbeitsalltags verbinden. Dabei wird er von dem Unternehmen intensiv gefördert. In Abgrenzung zu einem Praktikum ist hierbei festzuhalten, dass ein Trainee sehr spezifisch auf seine zukünftige Tätigkeit im Unternehmen vorbereitet wird, anstatt allgemeine Einblicke zu erhalten. Besonders im Bereich der Nachwuchsführungskräfte ist das Traineeship eine geeignete Praxis, um sicherzustellen dass gut ausgebildete und qualitative Führungskräfte nachrücken.

Diese Positionen gibt es

Grundsätzlich sind Trainee Positionen in allen Unternehmen möglich, welche Fachkräfte mit Hochschulstudium benötigen. Besonders für mittelständische Unternehmen, sind Trainees eine gute Möglichkeit für die Qualitative Personalbesetzung. Zu den vielen Branchen in denen Trainees möglich sind, gehören unter anderem, auch Werbeagenturen. Die möglichen Traineepositionen in den Unternehmen, sind dabei so vielfältig wie die Unternehmen selbst. Einflussgrößen auf die möglichen Positionen sind dabei die Größe bzw. die Art und der Umfang der Dienstleistungen des Unternehmens. Eine große Full-Service Werbeagentur Stuttgart kann andere Positionen besetzen wie eine kleine Werbeagentur die für die Verwirklichung der Aufträge externe Dienstleister benötigt. Auch die Art der Werbung auf die sich Werbeagenturen spezialisiert haben nehmen einen großen Einfluss auf die zu besetzende Stelle. Die Positionen welche häufig für ein Trainee ausgeschrieben werden sind PR- Manager, Texter/Redakteur, Online Marketing Manager, Medienmanagement oder auch Projektmanagement. Anhand dieser Beispiele lässt sich gut aufzeigen, wie vielfältig die Positionen sein können aber auch dass die Positionen in der Regel mit einem Anwärter auf eine Management Position zugeschnitten sind.

Die Verschiede Möglichkeiten

Traineeprogramme können sehr unterschiedlich gestaltet sein. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten eine Traineeship anzugehen. 1. Ein Allgemeines Traineeprogramm, 2. Ein Fachtraineeprogramm und 3. Ein Traineestudium.

Das Allgemeine Traineeprogramm ist besonders geeignet für Studenten, welche für mehrere Positionen in einem Unternehmen geeignet wären oder die eine möglichst weitreichende Übersicht über die Prozesse in einem Unternehmen bekommen sollen. Die Trainees durchlaufen während ihrer Traineezeit mehrere relevante Bereiche des Unternehmens und können so eine große Vielfalt an Erfahrungen sammeln. Für das Unternehmen bietet diese Art den großen Vorteil dass es den Trainee dort einsetzen kann in dem dieser die besten Qualifikationen und Fähigkeiten aufzeigt. Zudem lernt der Trainee auf diese Weise nicht nur einen Bereich des Unternehmens kennen, sondern hat nach dem Traineeship schon ein guten Eindruck über mehrere Bereiche und auch die Abläufe in dem Unternehmen.

Die 2 Möglichkeit ist ein Fachtraineeprogramm. Hier wird der Trainee speziell auf ein Fachgebiet und einen Bereich im Unternehmen vorbereitet. Besonders wenn der spätere Einsatz schon genau bekannt ist kann sich diese Form des Traineesprogramm´s anbieten. Der Trainee kann so besonders intensiv auf seine Aufgabe vorbereitet werden und wird zum Experten in diesem Bereich.
Die 3 Möglichkeit unterscheidet sich kaum von einem Dualen Studium. In einem Traineestudium wird der Student schon während des Studiums in einem Unternehmen auf seine zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Der Student hat so die Möglichkeit gelernte Studieninhalte direkt mit der Praxis zu verbinden.
Ein Trainee bietet so für Absolventen wie auch für Unternehmen eine großartige Chance und Bereicherung. Wohl auch aufgrund dessen werden Traineeships immer mehr zur Regel und erfahren ein hohes Maß an Akzeptanz gerade in den Führungsebenen von Unternehmen.

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Entrümpler – Das Berufsbild im Detail

Professionelle Entrümpler kommen immer dann zum Einsatz, wenn irgendwo ein Haus, eine Wohnung oder ein Geschäftsgebäude komplett ausgeräumt werden soll, beziehungsweise aufgelöst werden müssen. Die Gründe für eine solche Haushalts- oder Geschäftsauflösung können ebenso vielschichtig sein, wie das dazugehörige Berufsbild des Entrümplers. So können Entrümpler beispielsweise dann gerufen werden, wenn ein Mensch verstirbt und das Erbe der Wohnungseinrichtung nicht angetreten werden möchte oder aufgrund von keinen vorhandenen Erben nicht angetreten werden kann. Außerdem können Nachlassverwalter und Behörden Entrümpler zur Hilfe rufen, wenn insolvente Geschäfte oder verwaiste Wohnungen der Gemeinde vollständig aufgelöst werden müssen. Auch Menschen, die den Überblick über ihren Hausstand verloren haben und wieder Ordnung in ihr Leben bringen möchten, können Entrümpler anfordern.

Welche Aufgaben und Tätigkeiten übt ein Entrümpler im Berufsalltag aus?

Der Beruf des Entrümplers bei der Entrümpelung München ist ein sehr abwechslungsreicher und spannender Job. Gleichzeitig sind die auszuübenden Tätigkeiten aber auch körperlich fordernd und können recht anstrengend sein. Zu einem der Haupttätigkeitsbereiche eines professionellen Entrümplers gehört das Abbauen und Zerlegen diverser Möbel und Einrichtungsgegenstände. So muss ein guter Entrümpler dazu in der Lage sein, beispielsweise einen großen Schrank, ein altes Sofa oder eine Schlafzimmergarnitur, verhältnismäßig schnell zerlegen zu können und die Reste aus dem jeweiligen Gebäude zu schaffen. Auch der Abbau von Küchen und ganzen Zimmereinrichtungen fällt in den Aufgabenbereich des Entrümplers. Nicht selten kommt es auch vor, dass Müll und kaputte Gegenstände aus einem Haus oder einer Wohnung entfernt werden müssen. Ein professioneller Entrümpler darf also nicht zimperlich sein und muss jederzeit kräftig anpacken können. Manchmal müssen Entrümpler sich auch als eine Art „Schatzsucher“ betätigen, zum Beispiel dann, wenn sie den Auftrag erhalten haben, wertvolle oder wiederverwendbare Gegenstände, von Kaputten und Nutzlosen zu trennen.

Welche Anforderungen sollte ein Entrümpler erfüllen, um dem Berufsbild gerecht werden zu können?

Anders, als zum Beispiel in Japan, bedarf es in Deutschland keiner speziellen Ausbildung, um als Entrümpler tätig werden zu können. Es gibt auch keine speziellen oder Prüfungen, die ein angehender Entrümpler erfüllen muss. Im Grunde kann sich jeder Bürger als Entrümpler selbstständig machen oder sofort bei einer entsprechenden Firma anfangen zu arbeiten. Für Berufseinsteiger ohne Schulabschluss oder vorherige Ausbildung ist der Job des Entrümplers also hervorragend geeignet, um einen erfolgreichen Arbeitsweg einzuschlagen.

Auch wenn es per Gesetz keine besonderen Eignungen bedarf, um als Entrümpler tätig werden zu können, so bietet es sich dennoch an, dass der angehende Entrümpler über einige körperliche Eigenschaften verfügt, die im Berufsalltag des Entrümplers von Nutzen sein können. Da Entrümpler häufig in Wohnungen oder Häuser gerufen werden, die über mehrere Stockwerke verfügen, muss der Entrümpler eine gewisse, körperliche Fitness und Ausdauer mit sich bringen, um dem belastenden Einsatz standhalten zu können. Außerdem bietet es sich an, wenn der Entrümpler über handwerkliches Geschick verfügt und sich nicht davor scheut, auch mal Müll oder Unrat aus einem Gebäude zu entfernen. Häufiges Treppensteigen und das Schleppen von teils schweren Gegenständen gehören ebenfalls zu den Anforderungen, die an einen Entrümpler gestellt werden. Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und ein höfliches Auftreten sind natürlich selbstverständlich für einen Entrümpler. Zudem sollte man sich als Entrümpler entsprechend verhalten können, wenn man, in Anwesenheit eines Hinterbliebenen, die Wohnung eines verstorbenen Menschen auflöst.

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Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten

Nach der Schule hat man eine Vielzahl an Möglichkeiten im Rahmen einer Berufsausbildung. Soll es eine Ausbildung im Handwerk sein, so bietet sich hier zum Beispiel eine Ausbildung zum Glaser an. Doch oftmals stellen sich mit einer Berufsausbildung eine Vielzahl an Fragen, wie bei Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Was hier einen in der Berufsausbildung erwartet und was für Aufstiegsmöglichkeiten es gibt, kann man nachfolgend erfahren.

Die Lehre zum Glaser

Wie man anhand der Berufsbezeichnung Glaser schon erahnen kann, dreht sich hier alles um den Werkstoff Holz. Ein Glaser Innsbruck verarbeitet Glas, in dem er das Glas zum Beispiel fachgerecht zuschneidet. Ein Aufgabengebiet als Glaser ist aber auch die Behandlung von Glasflächen oder aber auch der fachgerechte Einbau von Glas. Sei es hier zum Beispiel der Einbau von Glas bei Fassaden, bei Fenster oder aber auch bei Möbel, um nur ein paar mögliche Beispiele zu nennen. Die Lehre zur Ausbildung der Glaserin oder Glaser dauert drei Jahre und findet als duale Ausbildung statt. Das bedeutet die Ausbildung findet im Handwerksbetrieb als Lehrbetrieb statt, aber auch in der Berufsschule. Sowohl im Handwerksbetrieb, als auch in der Berufsschule wird alles notwendige rund um den Glaserberuf erlernt. Die Berufsausbildung ist vergütet, im ersten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei 550.00 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr bei 649.00 Euro und im dritten Lebensjahr bei 743.00 Euro.

Aufstiegsmöglichkeiten von einem Glaser

Nach der Berufsausbildung wartet hier je nach Beschäftigungsverhältnis ein monatliches Einkommen von bis zu 3060 Euro Brutto. Natürlich stellt sich im Zusammenhang mit der Berufsausbildung immer auch die Frage nach Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Bei den Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zum einen die Möglichkeit von Weiterbildungen, so zum Beispiel in spezifischen Bereichen wie Bleiverglasung, Glasmalerei oder aber auch in der Restauration. Damit kann man sich dann auch auf einen speziellen Bereich spezialisieren, was dann auch weitere Beschäftigungsoptionen eröffnet. Mit Weiterbildungen im Bereich der Glasmalerei und der Restauration, kann man zum Beispiel für Kirchen arbeiten, wenn es hier um die Pflege und Restauration von alten Kirchenfenstern geht. Weitere Möglichkeiten ist der Aufstieg zum Glasermeister oder das Durchlaufen einer Techniker-Ausbildung bei den Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten. Mit Abschluss einer Meister- oder Technikerausbildung, steht am Ende auch die Option offen von einem Studium. Natürlich kann man mit einem Abschluss als Meister oder Technik, aber auch den Weg der Selbstständigkeit gehen. So kann man hier sein eigener Chef werden, einen Betrieb gründen und auch selber ausbilden. Wie man anhand dieser Glaser Lehre und Karrieremöglichkeiten sehen kann, gibt es hier ganz vielfältige Möglichkeiten.

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Wie werde ich Steuerberater?

In diesem Blog Artikel geht es um die Frage, wie man denn eigentlich Steuerberater werden kann. Vorneweg werden wir allerdings noch ein paar allgemeine Fragen klären, um in das Thema hinein zu finden.

Was genau ist eigentlich ein Steuerberater?
Ist ein staatlich zugelassener Vertreter und Berater in Steuerangelegenheiten.

Was genau sind eigentlich die Aufgaben eines Steuerberaters?
Ein Steuerberater Wien kümmert sich hauptsächlich um die Buchhaltung, das bedeutet, dass er alle Geschäftsvorfälle eines Unternehmens ordnungsgemäß aufzeichnen. Ebenfalls kümmert er sich um die Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung. Abgesehen davon ist er noch in der Beratung und zusammenarbeit mit Kunden tätig. In diesem Bereich geht es meist um Themen wie Vermögensberatung, Beratung bei der Existenzgründung, Unterstützung bei Bankverhandlungen, Vertretung vor Gericht in Finanzprozessen und beim Finanzamt und Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Welche Fähigkeiten/Interessengebiete braucht man für diesen Beruf?
Als Steuerberater sollte man ein gutes mathematisches Verständnis haben, außerdem sollte man eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Person sein. Es ist wichtig, gut mit anderen Menschen umgehen zu können, dementsprechend ist es wichtig komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln zu können. Sehr gute Juristische Kenntnisse werden ebenso verlangt.

Aber wie genau wird man nun eigentlich Steuerberater? Welchen Weg muss man gehen, um all diese Fähigkeiten zu erlernen?
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, um Steuerberater zu werden.
Die Ausbildung, das Studium und der Verwaltungsweg. Wir werden uns nach und nach mit allen drei Wegen beschäftigen.

Die Ausbildung
Es ist möglich sich über eine kaufmännische Ausbildung, zum Beispiel zum Steuerfachangestellten, später noch Karrieretechnisch zum Steuerberater weiterzuentwickeln.
Da die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten zu den anspruchsvollsten Ausbildungen zählt, hast du mit dem Abitur, der Fachhochschulreife oder einem Abschluss der höheren Handelsschule oder Wirtschaftsfachschule bessere Chancen. Allerdings ist es auch möglich diese Ausbildung mit einem Realschulabschluss zu beginnen.
Nach den drei Ausbildungsjahren gibt es nun zwei verschiedene Möglichkeiten, wie es weiter gehen könnte. Einerseits gibt es die Möglichkeit sich zum Steuerfachwirt weiterbilden zu lassen, dies dauert zwischen 2-12Monaten. Danach werden noch mindestens 7 Jahre Berufserfahrung erwartet. Erfüllt man diese beiden Kriterien, dann wird man zur Steuerberaterprüfung zugelassen. Wenn diese bestanden ist, ist man ein vollwertiger Steuerberater. Wenn man den Weg über die Weiterbildung zum Steuerfachwirt nicht gehen möchte, dann gibt es noch die Möglichkeit sich nach 10 Jahren Arbeitspraxis als Steuerfachangestellter zur Steuerberaterprüfung anzumelden.

Das Studium
Um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden, braucht man einerseits eine gewisse Theoriezeit, im Studium an sich und andererseits eine Praxiszeit in der man Berufserfahrung sammeln sollte. Es gibt die Möglichkeit 4 Jahre Steuerberatung zu studieren & dementsprechend nur zwei Jahre zu Arbeiten. Allerdings kann man auch nur 3 Jahre die Theorie studieren, dementsprechend muss man dann 3 Jahre Arbeitserfahrung vorlegen können, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Der Verwaltungsweg
Nun sind wir bei der letzten Möglichkeit angelangt, um zum Steuerberater zu werden. Es ist der Verwaltungsweg. Als Beamter des gehobenen Dienstes der Finanzverwaltung hat man die Möglichkeit sich nach 7 Jahren Berufserfahrung zur Steuerberaterprüfung anzumelden.
Diesen Beruf erlangt man über eine Ausbildung zum Beamten – Steuerverwaltung.
Den mittleren Dienst kann man mit einem Realschulabschluss erlangen, für den höheren und gehobenen Dienst wird ein Studium benötigt.