Die Umstellung auf das Home-Office ist für viele Mitarbeiter nicht so leicht gewesen. Es dauert schon seine Zeit, bis alles läuft. Die Produktivität muss natürlich auch im Home-Office gegeben sein. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich diese aber trotzdem ganz leicht aufrechterhalten. Auch die richtige Atmosphäre oder Einrichtung von Spezialisten wie ÄDD Home können positiv zur Produktivität beitragen.

Worin bestehen die Schwierigkeiten im Home-Office?

Das Hauptproblem liegt darin, dass der gewohnte Rhythmus wegfällt. Die ständigen externen oder auch internen Anrufe sowie Besuche anderer Mitarbeiter oder Kunden fallen weg. Das heißt, es geht um eine komplette Umstellung der Arbeits- und Lebensweise. Meistens sind die Kinder noch zu versorgen und beschäftigen. Die Hausarbeit muss auch noch irgendwie unter den Hut gebracht werden.

Wie lässt das Home-Office am besten handeln?

Dazu ist vor allem eines notwendig – Organisation und etwas Disziplin! Stellen Sie eine Liste mit Ihren zu erledigenden privaten Tätigkeiten sowie beruflichen Tätigkeiten auf. Teilen Sie den Tag in einen privaten und einen nicht-privaten Teil ein. Planen Sie während der Arbeit Pausen ein. Diese sind auch zu Hause notwendig, um wieder frische Energie zu tanken und die Produktivität im Home-Office aufrechtzuerhalten. Sind die Kinder zu Hause, erstellen Sie auch für diese einen Ablaufplan mit Pausen und geben sie ihnen auch kleinere Hausarbeiten zu erledigen. Das hebt das Selbstwertgefühl und nimmt Ihnen Arbeit ab. Jeder Handgriff zählt! Sind die Kinder auswärts im Kindergarten oder der Schule, lässt es sich etwas einfacher agieren.

Dennoch ist Planung alles. Erledigen Sie Einkäufe am Weg vom Kindergarten oder der Schule nach Hause. Bitten Sie Ihren Partner einen Teil der Erledigungen ebenfalls zu übernehmen. Wenn Sie eine Pause einlegen, geben Sie die Wäsche in die Waschmaschine oder werfen Sie den Geschirrspüler an. Somit erledigen Sie gleich mehrere Dinge auf einmal. Gönnen Sie sich zu Mittag eine halbe bis eine Stunde Auszeit. Checklisten für das Home-Office sollten auch abgehakt werden. Somit sehen Sie, wie viel Sie eigentlich schon erledigt haben! Jeder Mensch braucht Erfolgserlebnisse. Rückschläge kommen vor, das nächste Mal wird es besser!

Wie weisen Sie dem Chef gegenüber nach, was Sie geleistet haben?

Das ist eine der Schlüsselfragen, seit es die Idee des Home-Office gibt. Zum einen lassen sich anhand der Checkliste leicht nachvollziehen, was alles erledigt wurde. Geben Sie auch ruhig an, ob es Probleme und welche gegeben hat. Denn das sind schließlich Zeitfresser! Es gibt auch Zeitmessverfahren über den Computer. Dabei handelt es sich um eine Art Logbuchsystem. Dieses wurde aber rasch wieder aufgegeben, da es nicht sehr zielführend und vor allem nicht für jeden Home-Office-Arbeitsplatz anwendbar war. Die gängigste und praktikabelste Variante ist wirklich über die erledigten Arbeiten. Auch Telefonate und zu erledigende Wege oder Telekonferenzen zählen dazu! Die Chefs wissen, dass es oft Probleme gibt, dass Lösungen nicht so einfach zu finden sind und dass sich Telefongespräche lang hinziehen können. Dennoch vergessen sie das manchmal, wenn es um das Home-Office geht. Deshalb ist es wichtig, das auch immer wieder zur richtigen Zeit an passender Stelle zu deponieren! Mit ausreichend Pausen und einer guten, gemeinschaftlichen Planung lässt sich das Home-Office ganz gut in den Griff bekommen!

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