Fachkräfte sind immer schwieriger am Arbeitsmarkt zu finden. Viele Firmen suchen verzweifelt nach geschulten Mitarbeitern, die eine verlässliche Basis für Produktion, Kundenbetreuung oder Buchhaltung sind. Besonders schwer haben es die Firmen, deren Mitarbeiter ganz bestimmte Ausbildungen in Pflegeberufen oder pädagogischen Berufen für die Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen. Die herkömmlichen Methoden zur Personalgewinnung funktionieren kaum noch. Spezialisten wie die PEN Personalgewinnung haben daher neue an die Zeit angepasste Methoden entwickelt.

Über die Arbeitsagentur nach Mitarbeitern suchen

Wer über die Arbeitsagentur nach Mitarbeitern sucht, wird nicht immer viel Erfolg haben. Wer in dem gesuchten Beruf Erfahrung hat und eine solide Ausbildung, der ist nicht darauf angewiesen, dass er über die Arbeitsagentur vermittelt wird. Diese Fachkräfte sind sehr schnell wieder in Arbeit, wenn sie einmal aus einem Job ausscheiden. Die Arbeitsagentur kann nur die Fachkräfte vermitteln, die am Arbeitsmarkt frei verfügbar sind.

Inserate in Magazinen, Zeitschriften oder im Internet

Inserate sind natürlich für viele Menschen sichtbar, die Printerzeugnisse lesen oder im Internet surfen. Trotzdem wird der Prozentsatz der Menschen, die wirklich in das Schema der Jobausschreibung passen und diese Inserate lesen, eher gering sein. Man kann auf diese Art eventuell den einen oder anderen Arbeitnehmer für freie Posten finden, aber wo ein großer Bedarf vorhanden ist, sind diese Mittel nicht ausreichend.

Zeitarbeitsfirmen

Über Zeitarbeitsfirmen ist schnell und unbürokratisch Personal zu finden. Man kann sich mit der Vermittlung in Verbindung setzen und hat bald Bewerber vor sich sitzen zum Bewerbungsgespräch. Die ausgeliehenen Fachkräfte sind trotz hoher Kosten allerdings nur leihweise im Betrieb, deshalb sollte man sich die Frage stellen, ob es Sinn macht, gute Leiharbeiter unter Vertrag zu nehmen. Das kostet gegenüber der Zeitarbeitsfirma ziemlich viel Geld pro Arbeitskraft. 5000 Euro sind mindestens für eine Fachkraft anzusetzen, die man aus ihrem vorigen Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma ablösen muss.

Werbetafeln am Betrieb

Die üblichen Werbetafeln am Betrieb kann man natürlich aushängen, aber auch diese haben nur eine bestimmte Reichweite. Es kommen selten Fachkräfte dort vorbei, die nichts mit der Firma gemein haben, nur die eigenen Arbeitskräfte sehen diese Schilder.

Werbung in Social Media

Die Werbung in Social Media bringt die Informationen dort an, wo die Interessenten sind. Jeder moderne Mensch informiert sich über Facebook oder über andere Social Media Kanäle. Man tauscht sich hier auch unter Kollegen aus. Ein Werbebanner über Jobangebote bekommen hier auch die Leute zu sehen, die noch im Job stehen. Wer diese Menschen anspricht mit seiner Werbung, der kann die neuen Mitarbeiter rekrutieren, die er für seine Arbeitsgebiete benötigt. Man muss mit der Werbung dort ansetzen, wo die Interessenten sind. Eine Information über sehr lukrative Jobs wird immer ihre Fans finden, wenn man die richtigen Arbeitsbedingungen anspricht. Die Kosten für diese Kampagnen können sehr hoch sein, aber wer sich die Mühe macht und die Kosten für die Zeitarbeitsfirma und die Ablösung von Arbeitskräften gegenrechnet, kommt auf jeden Fall günstiger in der Gesamtrechnung heraus. Ein Vorteil der Kampagnen ist, dass sich Interessenten selbst auf der Plattform der IT-Firma melden, die diese Art der Werbekampagnen einsetzt. Man bekommt als künftiger Arbeitgeber die Kontaktdaten über seinen Internetzugang zur Plattform und muss nicht erst um die Erlaubnis zur Kontaktaufnahme bitten, weil diese durch die Eigeninitiative der Bewerber schon gegeben wurde.

Vielleicht gefällt dir auch das:

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.