Nichts ist schlimmer als ein unordentlicher Arbeitsplatz im Büro. Dadurch leidet nicht nur die Motivation, es macht auch vor Kunden einen unprofessionellen Eindruck. Wie Sie mit praktischen Plastikboxen Ordnung am Arbeitsplatz schaffen, erfahren Sie jetzt.

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Bevor Sie neue Aufbewahrungsboxen bestellen, sollten Sie sich einen Überblick verschaffen. Wichtig zu wissen ist, welche Größe und Form diese haben sollten.
Schließlich benötigen Kleinteile und Dokumente andere Größen. Während für Briefe und Briefumschläge flache Boxen mit Deckel ausreichen, benötigen Sie für Dokumente je nach Menge höhere Plastikboxen.

Für Stifte brauchen Sie beispielsweise keinen Deckel, weil Sie diese ständig im Arbeitsalltag verwenden und schnell zur Hand haben sollten.

Aufbewahrungsboxen mit Deckel sind von Vorteil, um Dokumente und Briefe vor Staub und Luftfeuchtigkeit zu schützen.

Farben und Formen müssen optisch zum Gesamtkonzept des Raumes passen

Im Idealfall sollten sich die Plastikboxen bestmöglich im Gesamtbild des Büros einfügen. Dafür ist es wichtig, dass Sie beim Kauf auf die Farbe und die Form der Boxen achten.

Sie haben die freie Wahl zwischen farbig einheitlichen Plastikboxen oder mehreren unterschiedlichen Farben.

Zudem gibt es Boxen, in denen der Inhalt bereits von außen ersichtlich ist.
Das kann zum einen von Vorteil sein, weil Sie direkt erkennen, was sich in welcher Box befindet.
Andererseits kann sich dies negativ auf die Optik auswirken.

In dem Fall ist es besser, auf blickdichte Plastikboxen zu setzen. Zudem schützen Sie so den Inhalt vor Kunden. Und wenn der Boxinhalt beispielsweise einmal nicht aufgeräumt aussieht, fällt das niemandem auf.

Wie Sie Plastikboxen bestmöglich am Arbeitsplatz nutzen

Das Praktische an Plastikboxen ist, dass diese sich übereinanderstapeln lassen. Sie können sie nach Belieben auf dem Schreibtisch, einer Kommode oder einer anderen Abstellfläche stapeln.
Das sorgt nicht nur für eine bessere Optik, sondern erspart Ihnen eine Menge Platz.

Es empfiehlt sich, die Boxen, deren Inhalte häufiger benötigt werden, weiter oben zu stapeln. Dokumente oder anderweitige Aufbewahrung, die sie selten benötigen, befinden sich weiter unten.

Um alles schneller zu finden, sollten Sie jede Plastikbox mit einem Aufkleber versehen und gut lesbar beschriften.

Dadurch sparen Sie sich in Zukunft eine Menge Zeit und es geht nichts mehr verloren. Vorausgesetzt, Sie halten sich beim Wegräumen daran, alles wieder in die jeweils dafür bestimmte Plastikbox zu legen.

Tipp: Offene Regale statt übereinandergestapelte Plastikboxen

Gestapelte Plastikboxen sparen zwar Platz ein, haben aber den Nachteil, dass Sie nicht an jede herankommen. Sie müssen jedes Mal alle Aufbewahrungsboxen herunternehmen, um Dinge aus einer unteren Box entnehmen zu können.
Anschließend müssen Sie die Boxen wieder übereinanderstapeln. Das kostet Ihnen nicht nur Zeit, sondern ist alles andere als flexibel.

Wenn im Raum ausreichend Platz vorhanden ist, sollten Sie auf offene Regale setzen. Je nach Menge der Plastikboxen kann auch ein Regal bereits ausreichen.

Der große Vorteil von Regalen ist, dass Sie die gewünschte Box sofort herausziehen können. Damit können Sie schnellstmöglich die Dinge herausnehmen, die Sie gerade benötigen.

Wichtig dabei ist, dass Sie beim Kauf auf die Höhe und Tiefe der Regale achten. Bei einem zu kurzen Regal besteht die Gefahr, dass die Boxen bei Berührung herunterfallen können. Darum sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu weit überstehen.

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