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        <title> - Forum</title>
        <description>Kunena Site Syndication</description>
        <link>http://www.my-trainee.de/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 02:06:26 +0200</lastBuildDate>
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	        <title>Powered by Kunena</title>
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	        <description>Kunena Site Syndication</description>
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            <title>Thema: Keine Antwort auf Initiativbewerbungen - von: Mario</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Bewerbungsverfahren-/-Anschreiben/Keine-Antwort-auf-Initiativbewerbungen#1924</link>
            <description>Initiativbewerbungen sind nicht umsonst ;-) Ich habe mit initiativ für ein Traineeprogramm bei einem ziemlich genialen Unternehmen beworben, dass zu dem Zeitpunkt aber garnicht ausgeschrieben war. Ich habe nur zufällig in einem Xing-Profil gesehen, dass ein entfernter Bekannter dort als Trainee beschäftigt ist.. und.... jetzt habe ich keine Traineestelle, aber ein Angebot direkt als Junior einzusteigen!! ;-) 
Daher... ich würde das nicht so allgemein verneinen..</description>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:57:37 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: BASF-TRAINEE - START IN BUSINESS &amp; CORPORATE - von: mm</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Traineeprogramm-bei/BASF-TRAINEE-START-IN-BUSINESS-CORPORATE#1923</link>
            <description>Hallo,
ich suche infos zum Ablauf der Bewerbung bei BASF. Will mich für das START IN Programm BUSINESS &amp; CORPORATE im Bereich HR bewerben. 
Danke!</description>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:49:13 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Allianz Führungsnachwuchs-Trainee - von: ein Ehemaliger</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Traineeprogramm-bei/Allianz-Fuehrungsnachwuchs-Trainee#1920</link>
            <description>Hallo, ich möchte heut auch einmal meine Erfahrung mit dem Allianz Traineeprogramm mit euch teilen, welches ich insgesamt 1 Jahr und 8 Monate durchgehalten habe. 

Am Anfang standen Gespräche und Assessment Center (eins um zu schauen, ob man als Verkäufer taugen könnte und eins um zu sehen, ob man Führungsqualitäten mitbringt). Nach diesen ganzen Informationen war mein Stand folgender: 2 Jahre Programm, Festgehalt von 2500€, Vertrieb nur im 1. halben Jahr, danach Sonderaufgaben. Während der ganzen Zeit Ausbildung zur Versicherungsfachfrau und nebenbei Nachwuchsführungskreise, am Ende Prüfung. Ein örtlicher Wechsel wäre auch kein Problem (ich hatte da schon angemerkt, dass ich irgendwann umziehen werde).Das war der Plan...
Zwei Tage vor Arbeitsantritt erhielt ich den Arbeitsvertrag (2 Seiten Arbeitsvertrag, ca. 70 Blätter mit Regularien von Provisionstabellen über Verhaltenskodex ect). Der Arbeitsvertrag besagte, dass ich ein halbes Jahr angestellt bin und 1500€ Festgehalt und 1000€ Provisionspauschale bekomme. Da bin ich schon das erste mal stutzig geworden. Warum Provisonspauschale??? Aber egal, zwei Tage vor Arbeitsbeginn hat man ja keine anderen Möglichkeiten mehr. 
Übrigens hieß es auch, das das Gehalt alle bekämen und es keine Verhandlungsspielräume gäbe. Im Nachhinein hat sich das auch als nicht ganz der Wahrheit entsprechend rausgestellt.
Im ersten halben Jahr war wirklich alles so wie abgesprochen, 100 % Vertrieb, d. h. tagsüber Kunden besuchen, abends (bis 20 Uhr) Termine für Kundenbesuche vereinbaren und parallel theoretische Ausbildung. Aber schon nach wenigen Wochen hab ich mich gefragt, ob ich das wirklich machen will.... Es ist sehr stressig und man muss unheimlich organisiert sein. Selbstverständlich erhält muss man auch gewisse Zahlen bringen, ansonsten gibt's zusätzlich Druck.  Achso und Dienstwagen oder Diensthandy gibt's natürlich auch nicht. 
Im 2. halben Jahr war ich 50 % Assistentin des Chefs und 50 % Vertrieb. Das der Vertrieb weiter geht, hab ich auch erst kurz vorher erfahren und war natürlich begeistert... Ich wurde in eine neue Einsatzagentur gesteckt und das Spiel ging von vorn los. Da die Agentur mich anteilig mitbezahlen musste, haben die natürlich auch ordentlich Druck gemacht, ich sollte mich ja wenigstens amortisieren... Die Assistenzzeit war gut, ich habe Auswertungen/Statistiken/Präsentationen/Besprechungen/Reisenerstellen bzw. organisieren müssen. In anderen Geschäftsstellen gibt's dafür Sekretärinnen, so dass das kaum woanders stattfindet. Dann kam der Nachtrag zum Arbeitsvertrag, der besagte, dass ich nun Kundenberater bin und nur noch 1500€ bekomme und mir den Rest über Provision verdienen soll (vom Chef auch schon unterschrieben). Nach einigem hin und her kam dann wieder die Provisonspauschale zum Einsatz.....
So das erste Jahr war um. Ich habe dann mal angemerkt, dass ich perspektivisch (nach Beendigung des Programms) mich gern örtlich verändern möchte. War kein Problem, aber wenn dann sofort (da ich mich ja für den Chef nicht mehr amortisieren würde, musste ich schnellstmöglich weg, damit er mich nicht mehr unnötig bezahlen muss....). Gesagt, getan. Zwei Monate später stand fest, das ich den Ort wechseln werde zum Ende des 3. halben Jahres. Welche genauen Aufgaben ich dann bekomme wurde noch offen gelassen. Die IHK-Prüfung wurde schnell noch mit abgebacken. Nachher wurden dann Stimmen laut, warum ich denn dafür soviel Zeit zum lernen gebraucht hätte.... Und wieder steht man ein wenig verdattert da...
Im 3. halben Jahr dann weiter Assistenz und 50% Sonderprojekt.  Das war auch totaler Blödsinn, aber irgendwas musste man ja mit uns veranstalten. 
Während des ganzen Jahres fanden die Nachwuchsführungskreise statt. Monatlich oder zwei-monatliche Tagesseminare. Teilweise sehr interessant und teilweise einfach nur Singen und Klatschen...Meistens musste man sich mit einer Präsentation darauf vorbereiten, Hilfe gibt's nur bedingt von den Führungskräften und wann man das macht, liegt an einem selbst. Die meisten Präsentationen wurden am Abend vorher gebaut. Es gab auch ganze Rollenspieltage... Die gibt's immer und überall, daran muss man sich gewöhnen. Zusätzlich bekommt man einen Bausteinpass, mit welchem man verschiedene Aufgaben nachweisen muss (Vortrag vor dem Führungskreis, Bewerberrekrutierung, Durchführen von Konfliktgesprächen etc). Hier ist man massiv auf die Unterstützung der Führungskräfte angewiesen. Ich bin diesen nur hinterhergerannt, es war grad immer nicht möglich.... Da steht man dann wirklich allein auf weiter Flur und muss zusehen wie man das organisiert bekommt. 
Generell muss man bedenken, dass man in der Woche so ca. 100 Mails bekommt, die beachtet werden wollen. Festgelegte Arbeitszeiten gibt's nicht, aber in der Regel arbeitet niemand nur 40 Stunden. Die meisten sitzen auch am Wochenende an den Rechnern und arbeiten was ab, da sie sonst nicht dazu kommen. Anrufe bekommt man auch stets und ständig. Mein Chef rief mich abends um acht gern mal an und auch mal am Sonntag. Allerdings ist mir das nur einmal passiert, danach bin ich einfach nicht mehr rangegangen. Man ist ständig in dieser &quot;Hab-Acht-Stellung&quot;.
Das 3. halbe Jahr näherte sich dem Ende, der Umzug stand vor der Tür. Da bekam ich eine Mail, die ich nicht hätte bekommen dürfen. Daraus ging hervor, dass ich in der neuen Geschäftsstelle als Kundenberater eingesetzt werde. Da hab ich nicht schlecht geschaut. Ein halbes Jahr vor Programmende, also bevor man Führungskraft sein soll, geht man als Kundenberater wieder verkaufen. Ich hab den Verantwortlichen sofort angerufen: &quot;Es wäre eine besondere Situation und ich hab dort soviele tolle Möglichkeiten und eine andere Stelle gibt's jetzt auch nicht.&quot; Bumm... einmal total verarscht! Ich bin nur froh, dass ich diese Mail erhielt, ansonsten hätte ich wirklich erst kurz vor Beginn erfahren, was auf mich zukommt. 
Die besondere Situation stellte sich dann als heruntergekommene Agentur mit zwei Arbeitsplätzen heraus. Die zwei Damen, die diese zwei Arbeitsplätze besetzen, fanden es auch ganz prima in der Agentur zu rauchen. Wenn man dort also raus ist, hat man gestunken wie eine Kneipe. Insgesamt waren wir aber zu viert in der Agentur, d. h. für mich gab es nicht mal einen Arbeitsplatz. Die Technik wurde mir eingerichtet und funktionierte auch schon nach zwei Wochen, da ging aber schon der Druck los von wegen ich muss zu Kunden verkaufen, verkaufen, verkaufen... Das artete richtig in Gängelei aus. Ich musste zweimal wöchentlich melden, wieviel Termine ich gemacht habe, d. h. es wurde verlangt jeden Abend zu telefonieren und Termine zu machen. Wenn das nicht reicht, auch samstags. Jetzt muss man noch dazu sagen, dass diese Agentur eine dreiviertel Stunde von meinem Wohnort entfernt liegt. Meine Motivation ging gegen null.... Dann kam wieder ein Nachtrag zum Arbeitsvertrag. 1500€ fest, Rest Provision. Ich habe das Gespräch mit meiner Führungskraft gesucht und ihm mitgeteilt, dass ich dies nicht unterschreiben werde, da mir das volle (bisher auch gezahlte) Gehalt zusteht. Die Gemüter erhitzen sich, da er nicht verstehen konnte warum. Während des Gespräches teilte ich ihm auch mit, dass ich mit meinem aktuellen Aufgabenbereich nicht einverstanden bin, da mich dies überhaupt nicht weiterbringt.... Naja am nächsten Tag fand das Gespräch mit dem Chef statt. Er hielt ebenfalls an dem Nachtrag fest und auch an meinem Aufgabenbereich, es führte kein Weg zu einem Kompromiss... Mein Aufhebungsvertrag lag zu der Zeit auch schon vorbereitet in einer Mappe auf dem Tisch... Kurzum der Aufhebungsvertrag wurde unterschrieben, mein Gehalt hab ich mir dann über eine Anwältin geholt und konnte dann endlich mit dem Laden abschließen. Ich habe einen Monat gebraucht, um wieder &quot;normal&quot; zu laufen und von dieser &quot;hab-acht-Stellung&quot; loszukommen...

Mittlerweile gibt es ein neues Traineeprogramm... Das AssessmentCenter soll härter sein. Das Einstiegsgehalt liegt wohl bei 3300€, der Vertrieb geht jetzt von vornherein 18 Monate!!!
Generell ist es aber wirklich so, dass wenn jemandem deine Nase nicht passt, du von vornherein verloren hast. Bei der Allianz sind alle ganz wichtig und man muss dankbar sein, da arbeiten zu dürfen. Frauen sind wirklich eine Minderheit. Es kommt auf den Chef an, ob man das durchhält. Es gibt bis heute Geschäftsstellen da gab es bis heute keine weibliche Führungskraft....
Den meisten Trainees ergeht es wie mir und sie brechen ab. Wirklich die allerwenigstens ziehen das durch und werden Führungskraft. Es wird einen Grund geben, warum die Fluktuation bei Allianz so hoch ist....

Fazit: Wer gerade keine andere Alternative hat, kann sich hier gern versuchen. Wer gern Versicherungen verkauft auch. Ansonsten lasst die Finger davon!!!</description>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:30:06 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Thema: Trainee im SAP Bereich? - von: sap</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Allgemeine-Fragen-/-Sonstiges/Trainee-im-SAP-Bereich#1916</link>
            <description>Einfach mal die Jobsuchmaschinen befragen ;-) 
Es gibt doch einige Traineeprogramme, die gezielt auf den SAP-Bereich ausgerichtet sind:

VEGA Trainee Inside Programms 2014 gibt es für den SAP-Bereich bei der R &amp; V Versicherung wird ein Trainee SAP Systementwickler angeboten und viele andere....

Wenn du gut bist, in dem Bereich, sollte das kein Problem sein :-)</description>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:40:25 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Trainee Gehalt - von: Kenner</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Trainee-Gehaelter-speziell/Trainee-Gehalt#1914</link>
            <description>Hallo!
zu den Zahlen: Ja, die stimmen, knapp über 60k Einstieg (bei Lidl&amp;ALDI), dazu Firmenwagen, A4 oder Passat
Steigerung dann bis ca. 100k, Lidl hat das gerade etwas gestreckt, früher 4 Jahre, nun glaub ich 7 Jahre
 
zu den Arbeitszeiten: Ja, die stimmen. Mit 60 Stunden kann man rechnen, teilweise auch mehr, machmal etwas weniger. freier Tag neben Sonntag: Kommt darauf an: Wie gut führt man die Leute? Wie gut hat man die eingearbeitet? Natürlich dumm gelaufen, wenn man neu ist und nix für unfähige MA kann oder den Bezirk gewechselt hat... Feiertage, z.B. Himmelfahrt=freier Tag, langes WE mit Brückentag: geht nicht, das sind Hauptumsatztage. Wie auch z.B. die Tage zwischen Weihnachten une Neujahr, Ostern,... 
Aber das ist im Einzelhandel überall so und gilt auch für die Kassierer.

zu den Tätigkeiten: Am Anfang lern man von der Pike auf: Kassieren, putzen, Ware verräumen,...
Als Bezirks-/Verkaufsleiter macht man wenig nix selbst. Hier steht MAFührung, Schulung, Komtrolle,... im Vordergrund. Man sorgt dafür, daß das straff organisierte System läuft. Aber wer nicht weiß, wie die Kasse funktioniert, sieht dabei schon doof aus.


 Aber einen wichtigen Punkt gilt es noch zu beachten: Was mache ich nach dem Discounter? 


Entweder Karriere im System oder was ganz anderes. Selbst die Arbeit bei Rewe, Edeka etc. ist agnz anders, so daß man da mit seiner Erfahrung nicht weit kommt. Was ganz anders? Dann fängt man ganz unten wieder an. Man hat einfach keine relevante Berufserfahrung, die Discounter-Erfahrungen zählen oft nix, Tätigkeit beim Discounter schreckt viele Arbeitgeber eher ab (harter Hund, unsozial etc). Der Umstieg ist also nicht einfach und ich kenne einige, die von 100.000€/Jahr auf 45.000€ zurückgefallen sind. 

Und im System aufsteigen ist auch kein Selbstgänger und alle, die sich hier über Arbeitszeiten Gedanken machen, sollten das gleich vergessen. Ich kann meinen Chef IMMER anrufen. Immer. um sehs Uhr morgens, um 20:30Uhr abends. Außerdem ist man leitender Angestellter. Da ist man schnell weg vom Fenster, der Kündigungsschutz ist da eher pro forma, es gibt eine kleine Abfindung und eine &quot;gütliche Einigung&quot; und weg. Und das passiert doch recht häufig...

Aber sonst ein toller Job für alle, die wirklich gerne anpacken und machen und das nicht nur so von sich behaupten, weil man das in Bewerbungen nun mal von sich behauptet.</description>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 12:28:40 +0200</pubDate>
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            <title>Thema: Trainee Krankenhausmanagement - von: silver2</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Traineeprogramm-bei/Trainee-Krankenhausmanagement#1912</link>
            <description>HI,
Thema Trainee in einer Klinik: 
Bei Helios findest du einige interessante Infos, auch im Bezug auf die Vergütung, kannst du das vielleicht als Richtschnur nehmen: 

 Es erfolgt eine Vergütung von monatlich 3.000,-- Euro brutto. Zusätzlich kann der Trainee über ein Budget für Fortbildungen (z.B. für die Beschaffung von Fachliteratur) in Höhe von 750,-- Euro pro Traineejahr verfügen. Wird das Budget innerhalb des ersten bzw. zweiten Traineejahres nicht genutzt, verfällt es. 

Motivationsschreiben mache ich nicht. Man liest doch überall, dass keiner mehr Zeit hat, die ganzen Bewerbungen richtig zu lesen. Daher lieber ein richtig gutes Anschreiben, den Rest im Vorstellungsgespräch. 

Gruß</description>
            <pubDate>Sun, 09 Jun 2013 23:03:36 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Thema: Initiativbewerbung als Trainee im Bereich Online Marketing - von: Thito</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Allgemeine-Fragen-/-Sonstiges/Initiativbewerbung-als-Trainee-im-Bereich-Online-Marketing#1888</link>
            <description>Ich kenne das Unternehmen nicht. Was ist der Grund, warum es speziell dieses Unternehmen ist. Liegts an den Referenzen, speziellen Arbeitsstrukturen, Empfehlungen?</description>
            <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:20:16 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Telefoninterview bei EON - von: Thiror</title>
            <link>http://www.my-trainee.de/TRAINEE-FORUM/Trainee-Forum/Traineeprogramm-bei/Telefoninterview-bei-EON#1887</link>
            <description> Marieke schrieb: 
 Hallo,
ich hab bald mein Telefoninterview bei Eon für das Graduate Program.
Hat jemand Erfahrungen damit?
also, was für Fragen gestellt werden?
Danke!
LG Marieke 

Hi,
ich denke, dass es pauschal im Vornherein nicht beschrieben werden kann, wie es dort abläuft, wenn man bedenkt was für diverse Bereiche vergeben werden (Marketing, Controlling, Engineering, Human Resources). Ich frage vor einer Bewerbung kurz mal telefonisch nach, wie es bei denen dort aussieht.</description>
            <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:07:18 +0200</pubDate>
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